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Sheltie, Shetland Sheepdog, Shetland Schäferhund Herausgezüchtet auf den Shetland-Inseln, auf denen es ja noch andere Zwergformen von Haustieren gibt, wie zum Beispiel die Shetland-Ponys oder auch Schafe. Welche Hunde-"Rassen" an der Entstehung der heutigen Form der Shelties beteiligt sind, ist nur mit wahrscheinlich zu bezeichnen. Zweifellos sind die auf dem Festland als Hütehunde gezüchteten Collies eine der Ursprungsformen, und dazu kamen dann noch die Islandhunde oder Yakkis, die mit den Walfängern auf die Inseln kamen. Wichtig war dabei, dass man Arbeitshunde brauchte, die sich vor allem um die Schafe kümmerten, damit diese nicht auf die bestellten Felder liefen, denn auf den Shetlands gibt es keine Zäune. Außerdem sind Shelties auch sehr wachsam, und sie lassen sich mitunter nicht mit jedermann ein, sind andererseits aber durchaus anhänglich ihren Familienangehörigen gegenüber und können sogar auf eine Person fixiert sein.
Shelties sollten, ihrem Charakter entsprechend, möglichst viel Bewegung haben und nicht nur im Haus gehalten werden. Shelties werden auch als Fürhunde und als Lawinenhunde eingesetzt. Sie bellen mit einer höheren Stimme, sind jedoch durchaus keine Kläffer, aber das ist auch eine Frage der Erziehung bei der Aufzucht der Junghunde. Ihr Fell ist dem rauhen Klima der Shetland-Inseln angepaßt. Unter dem langen, geraden und harten Deckhaar besitzen sie dichte, weiche und kurze Unterwolle. Fellpflege mit Kamm und Bürste ist wichtig, vor allem öfter hinter den Ohren und an den Läufen, weil hier die Haare schnell verfilzen können. In ihrer Färbung sind sie dreifarbig, vor allem in Braun und Schwarz mit Weiß. Kragen, Brust, Blesse, Schwanzspitze und Pfoten mit weißen Abzeichen. Alles, was zur Pflege des Shelties gebraucht wird, finden Sie im Kölle-Zoo, und unser geschultes Fachpersonal gibt gern Auskunft und berät Sie.
Achtung: Hunde sind kein Spielzeug!
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