Riffaquarien - auch für Anfänger nicht schwierig

Orange leuchtende "Nemos", kleine Seepferdchen oder blau schillernde Palettendoktorfische: Meerwassertiere im Wohnzimmer sind nicht nur im Trend, ihre Haltung kann mittlerweile auch verhältnismäßig einfach und erfolgreich realisiert werden: Riffaquarien sind viel leichter einzurichten und zu pflegen, als die meisten Menschen ahnen. Neu entwickelte Technik, zum Beispiel für die Wasseraufbereitung, erleichtert die Pflege. Bei uns im Kölle-Zoo werden Sie optimal mit Spezialfutter und -zubehör ausgestattet und kompetent über Korallen, Krebse, Feenbarsche oder andere mögliche Bewohner eines Riffaquariums informiert.

Wichtige Punkte, die zu beachten sind:

  • Beleuchtung: Bis vor einigen Jahren war die richtige Beleuchtung ein Problem. Mittlerweile gibt es kleine Leuchtstoffröhren, die das gesamte nötige Farbspektrum produzieren. Die Regel ist grundsätzlich: Je tiefer und größer das Becken, desto mehr Beleuchtung ist nötig.
  • Generell kann ein Meerwasseraquarium gar nicht groß genug sein. Wer mit einem 300-Liter-Becken beginnt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite in punkto Wasserstabilität und Platz.
  • Die optimale Temperatur liegt bei 25 bis 27 Grad, ein paar Grad darüber oder darunter können das gesamte Gleichgewicht des Beckens und das Leben der Bewohner gefährden.
  • Die Wasserqualität sollte möglichst jeden Tag geprüft werden. Hier ist unter anderem der ph-Wert zu beachten. Er liegt idealerweise je nach gepflegter Tierart zwischen 8 und 8,5.

Für welches Becken ein Aquarianer sich auch entscheidet, vor dem Aufbau eines Meerwasseraquariums werden Sie bei uns im Kölle-Zoo kompetent beraten.

Text: Industrieverband Heimtierbedarf e.V.
Foto: Kölle-Zoo

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