Steckbrief Abessinier

Herkunft und Geschichte

Die Geschichte der Abessinierkatze beginnt mit einem Irrtum, denn sie kommt ursprünglich nicht, wie ihr Name nahelegt, aus Abessinien, also dem heutigen Äthiopien. Dennoch stammt die erste Abessinier, die den europäischen Kontinent betrat, aus Abessinien. Ein Blick in die Geschichte und Entwicklung dieser hochbeinigen und grazilen Katzenschönheit skizziert den abenteuerreichen Weg dieser anscheinend sehr reisefreudigen Katzenrasse. Inzwischen weiß man, dass die Abessinier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ursprünglich in den Dschungeln Südostasiens zwischen Singapur und Sri Lanka beheimatet war. Denn nur in den dort heute lebenden Katzen lässt sich die Mutation des sog. Tabby-Gens nachweisen, das auch die Abessinier in sich tragen.

Wie das Dschungel-Kätzchen dann nach Abessinien kam, lässt sich nicht zur Gänze klären. Man vermutet, dass die Fellnasen ihren Siegeszug nach Europa im Gepäck britischer Händler und Kolonialbeamter antraten und mit ihnen zusammen zuerst in Richtung Vorderasien und schließlich nach Ostafrika reisten. Ob dort größere Katzenpopulationen entstanden oder sich nur einzelne Exemplare der südostasiatischen Samtpfoten niederließen, ist unklar. Im heutigen Äthiopien kam es dann auf jeden Fall zur Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Abessinier, man entschied, gemeinsam in eine neue Zukunft zu starten, und begab sich auf die Reise nach Großbritannien. Fakt ist, als die Briten sich im Mai 1868 nach dem Ende des Krieges aus Abessinien zurückzogen, nahmen sie von dort eine Katze mit, die heute als die erste Abessinierkatze in Europa gilt, sie hörte auf den wohlklingenden Name Zula. In dem Werk von William Gordon Stables Cats: Their Points and Characteristics, with Curiosities of Cat Life, and a Chapter of Cat Ailments von 1876 findet sich eine kolorierte Lithografie von Zula. Der dazugehörige Text klärt den Leser über ihre Herkunft auf und gibt zugleich einige Hinweise auf das Wesen der aus Afrika mitgebrachten Samtpfote: This cat was brought from Abyssinia at the conclusion of the war, fed on the way home on raw beef, and was long very wild. She is now very fond of her mistress, but has a great many eccentricities which other cats have not, and is altogether a wonderful specimen of cat-kind (ebd., p. 479). (Diese Katze wurde am Ende des Krieges aus Abessinien mitgebracht, auf dem Weg nach Hause wurde sie mit rohem Rindfleisch gefüttert, lange war sie sehr wild. Inzwischen hat sie ihr Frauchen sehr liebgewonnen, allerdings hat sie viele Eigenarten (Spleens), die andere Katzen nicht haben, alles in allem ist sie ein wundervolles Exemplar der Katze an sich.) Freiheitsliebe und Bewegungsdrang, aber auch ein starker Bezug zu den sie umgebenden Menschen werden bereits hier als typische Wesensmerkmale der Abessinier beschrieben. Die Eigenarten, die sie von anderen Samtpfoten unterscheiden, weisen auf die Faszination hin, die die Abessinier durch ihr exotisches Wesen und Auftreten in Europa verursachte.

Unter den Züchtern in Großbritannien sorgte Zula auf jeden Fall für viel Aufsehen, schnell gab es erste Bemühungen für eine professionelle Zucht und dann ging alles ziemlich schnell. Um Inzucht entgegenzuwirken, wurden die ersten Abessinierkatzen mit britischen Kurzhaarkatzen gekreuzt – im Ergebnis entstanden Abessinierkatzen mit edler Silberfärbung. Bereits 1871 wurde im Rahmen der weltweit ersten Katzenausstellung im Crystal Palace in London ein Exemplar der Abessinier ausgestellt – vielleicht war es sogar Zula selbst oder eine ihrer direkten Nachkommen. Nur kurze Zeit später wird die Rasse anerkannt – die Abessinier gehören neben den Siam- und Perserkatzen damit zu den ältesten anerkannten Katzenrassen der Welt. Schon im Jahr 1889 formuliert Harrison Weir, der damalige Präsident des englischen nationalen Katzenklubs, in seiner Abhandlung Our cats and all about them: their varieties‚ habits, management, and for show the standard of excellence and beauty die ersten Rassestandards für die Abessinier. Weite Teile der Beschreibung sind dem Fell der exotischen Katze gewidmet, dessen markante Zeichnung die Abessinierkatzen von allen anderen Katzen unterscheidet. Weirs Ausführungen setzen sich jedoch auch kritisch mit der Legende über die Geschichte der Abessinierkatzen auseinander, die sich bis heute hartnäckig hält, obwohl Erkenntnisse der modernen Wissenschaften sie inzwischen widerlegt haben. Weir schreibt: […] several [tabbies] have been imported from Abyssinia all of which were precisely similar, and it is stated that this is the origin of the Egyptian cat that was worshipped so many centuries ago (ebd., p. 59). ([…] mehrere Tigerkatzen, die sich sehr ähnlich sahen, wurden aus Abessinien eingeführt, und es gibt Standpunkte, die darin den Ursprung der Katzen sehen, die vor vielen Jahren in Ägypten als Götter verehrt wurden.) Ende des 19. Jahrhunderts gibt es also Meinungen, dass die Abessinier die Ahnen der Katzen im pharaonischen Ägypten gewesen seien und dort eine gottgleiche Verehrung erfahren hätten. Auch wenn keine Katze der Welt diese gottgleiche Verehrung wohl ablehnen würde, sondern diese vielmehr als angemessen empfinden würde, sieht Weir für diese These jedoch keinen handfesten Beweis: Die ägyptischen Katzenmumien, die er untersucht hat, lassen keine Rückschlüsse auf eine Bestätigung dieser Vermutung zu.

In der ersten Hälft des 20. Jahrhunderts werden dann sowohl in Amerika als auch in Europa weit verbreitet Abessinierkatzen gezüchtet. In Deutschland wurde 1933 die erste Abessinierkatze registriert. Bedeutende Rückschläge gab es allerdings bedingt durch die beiden Weltkriege: In England, dem damaligen Zentrum der Abessinier-Zucht, überlebten nur wenige reinrassige Exemplare den Zweiten Weltkrieg. Eine anschließende Katzen-Leukose-Epidemie (Katzenleukämie) reduzierte die Zahl der Abessinier in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zusätzlich und brachte die Rasse an den Rand des Aussterbens. Inzwischen hat sich der Bestand zwar erholt, allerdings gibt es weit weniger Abessinier als z. B. Maine Coon oder Siamkatzen.

Die vergleichsweise kleine Population erklärt sich allerdings auch daraus, dass Abessinierkatzen nur durchschnittlich zwei Junge pro Wurf zur Welt bringen. Bei der Zucht spielt außerdem die Blutgruppe der Tiere eine wichtige Rolle: Bei bestimmten Kombinationen können Defekte auftreten, die zum Sterben der Kitten führen.

Die Abessinierkatze ist eine Kurzhaarkatze, allerdings gab es im Rahmen der Züchtung im 20. Jahrhundert auch langhaarige Exemplare, diese bilden jedoch inzwischen einen eigenen Rassebestand – die Somali-Katzen, die im Jahr 1981 von der Fédération Internationale Féline als eigenständige Rasse anerkannt wurden.

Aussehen und Farbe

Einzigartig und unverwechselbar wird die Abessinier durch das sog. Ticking, das ihrem Fell eine ganz spezielle Optik verleiht. Das Ticking ist allerdings kein Zeichnungsmuster im engeren Sinne, sondern die Haarbänderung jedes einzelnen Haares – jedes Härchen ist zwei- oder drei-, manchmal sogar vierfach gebändert. Das bedeutet, dass jedes Haar in zwei bis vier unterschiedlichen Farben wächst, wobei die Haarspitze jeweils den dunkelsten Farbton aufweist. Dadurch wirkt das Fell gemustert, sodass man sich an einen Fuchs oder ein Wildkaninchen erinnert fühlt. Hier spricht man auch von dem sog. Agouti-Effekt. Das Fell der Abessinier ähnelt somit dem von wilden Hasen, weshalb sie zu Beginn auch den Spitznamen Bunny-Cat – also Hasen-Katze trug.

Auf den ersten Blick wirkt die Abessinier wie ein Puma im Kleinformat: Über den Augen, die von einer hellen brillenförmigen Fellzeichnung umrandet werden, verlaufen dunkle senkrechte Striche, um ihre Nase trägt die Samtpfote ein weißes Dreieck. Über den Rücken läuft der sog. Aalstrich, ein durchgehend dunkler Farbstrich, der in der Schwanzspitze endet. Die langen Beine der schlanken Katze machen sie grazil und lassen sie athletisch wirken. Die Ohren der Abessinier sind groß, liegen weit auseinander, stehen zumeist aufrecht und passen damit perfekt zu ihrem aufgeschlossenen und neugierigen Wesen.

Abessinierkatzen gibt es in nahezu allen Farben, erlaubte Farben gemäß Rassestandard sind allerdings nur Wildfarben, Sorell, Blau, Fawn und Silber. Das Fell trägt die Samtpfote kurz mit wenig Unterwolle. Ihre Augen sind groß und mandelförmig und leuchten grün, bernsteinfarben oder nussbraun. Ihr gesamter Körperbau ist muskulös und geschmeidig.

Wesen und Haltung

Das Wesen und die Vorlieben der Abessinier lassen sich in wenigen Worten zusammenfassen: laufen, springen, spielen, klettern und nicht eingesperrt sein. Erfüllst Du Deiner Abessinierkatze all diese Wünsche, werdet ihr eine wundervolle Beziehung führen.

Die asiatische Samtpfote ist ausgesprochen freiheitsliebend und ihre Energie scheint dabei besonders in jungen Jahren unerschöpflich zu sein, sodass ausreichend Spiel- und Klettermöglichkeiten ein absolutes Muss sind. Beginnt Deine Fellnase, sich zu langweilen, läufst Du Gefahr, dass Dein Wohnzimmer kurzerhand zum Katzen-Abenteuer-Spielplatz umfunktioniert wird: Schränke, Regale, Gardinen und Stehlampen sind dann höchst willkommene Sportgeräte, an denen Deine kleine Wildkatze Dir gern ihre Kletterkünste demonstriert. Dabei möchte sie immer hoch hinaus und aus schwindelnder Höhe auf ihr Reich sehen! Als reine Wohnungskatze eignet sich eine Abessinierkatze daher nur bedingt – ein gesicherter Balkon oder ein geschütztes Stückchen Garten würden dem Taten- und Freiheitsdrang Deines kleinen Draufgängers sehr entgegenkommen. Kompletter Freigang ist aufgrund der wilden und ungestümen Art der Abessinier nicht immer zu empfehlen, da gerade in belebten Gegenden mit angeschlossenem Straßenverkehr die Gefahr von Unfällen und Verletzungen besteht. Es ist also besser immer einen Blick auf Deinen Mini-Tiger zu haben.

Abessinier sind außerdem sehr neugierig, sie folgen Dir auf Schritt und Tritt, möchten immer im Zentrum des Geschehens sein und sind dabei ziemlich immun gegen Stress. Als soziale und gesellige Wesen sind Abessinier nicht gern allein – ein Artgenosse sollte als Spiel- und Kuschelpartner zur Verfügung stehen, insbesondere, wenn Du viel außer Haus bist. Auch mit Hunden verstehen sie sich meist problemlos. Dafür benötigen sie zwar eine Eingewöhnungsphase, durch ihre dominante Art zeigen sie den Mitbewohnern allerdings schnell, wo die Reise hingeht.

In Deinem Zuhause solltest Du Deiner kleinen Fellnase jede Menge Abwechslung bieten, damit sie sich nicht langweilt – neue und besonders ungewöhnliche Spielzeuge sind dabei ganz nach ihren Wünschen.

Pflege und Ernährung

Das kurze Fell der Abessinier benötigt keine intensive Pflege – gelegentliches Bürsten oder Kämmen insbesondere zur Zeit des Fellwechsels reicht vollkommen aus. Regelmäßige Besuch beim Tierarzt zur Vorsorge und zum Impfen sind natürlich Pflicht.

Wie alle Katzen sind auch die Abessinier Jäger und Fleischfresser. Das Futter sollte Deine Samtpfote also mit qualitativ hochwertigen Proteinen versorgen. In freier Wildbahn besteht die Nahrung einer Katze zu ungefähr 85 % aus Fleisch – ein Futter mit möglichst hohem Fleischanteil kommt dem natürlichen Speiseplan Deiner Fellnase also sehr entgegen. Das Futter sollte zudem getreidefrei sein und möglichst wenig Kohlenhydrate beinhalten, da Katzen diese nicht gut verdauen können.

Typische Erkrankungen

Die Abessinier sind eine robuste Katzenrasse, die durch ihren ausgeprägten Bewegungsdrang auch nicht zu Übergewicht neigt, allerdings gibt es leider einige Krankheiten, die bei Abessinierkatzen auftreten können. Aufgrund des verwandten Genpools betreffen diese Erkrankungen zumeist sowohl Abessinier- als auch Somalikatzen.

Die Progressive Retina-Atrophie (PRA) ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche degenerative Netzhauterkrankungen, die vermehrt bei Abessinier- und Somalikatzen auftreten können, allerdings sind auch andere Katzenrassen mit den Fellfarben Cinnamon und Fawn oder der Fellzeichnung Ticked-Tabby betroffen.

PRA ist eine rezessiv vererbte Stäbchen-Zapfen-Degeneration, bei der durch eine lokale Stoffwechselstörung im Gewebe die Retina (Netzhaut) fortschreitend bis zur vollständigen Erblindung zerstört wird.

Man unterscheidet zwei Formen der PRA: Die degenerative Form beginnt bei Abessinierkatzen zwischen dem zweiten und dem sechsten Lebensjahr und führt langsam zur Erblindung. Die dysplastische Form tritt bereits bei sehr jungen Katzen auf, die dann innerhalb eines Jahres erblinden.

PRA ist eine Erberkrankung. Inzwischen gibt es Verfahren, diese genetisch nachzuweisen und betroffene Tiere dann von der Zucht auszuschließen, sodass diese Krankheit mittlerweile viel seltener auftritt.

Der Pyruvatkinasemangel ist eine Erbkrankheit, die zu einer speziellen Form der Blutarmut (Anämie) führt. Erkrankten Tieren fehlt das Pyruvatkinase-Enzym in den roten Blutkörperchen, sodass sich die Lebensdauer der roten Blutkörperchen extrem verkürzt. Die Katze hat dann zu wenig rote Blutkörperchen und erkrankt an einer sog. chronischen regenerativen hämolytischen Anämie. Diese Anämie kann intermittierend (schubweise) auftreten oder durch äußere Faktoren wie z. B. Stress verursacht werden, dann kommt es zu einer hämolytischen Krise, bei der unter Umständen eine Bluttransfusion gegeben werden kann, die dann möglicherweise lebensrettend wirkt.

Eine Therapie für diese Erkrankung gibt es bisher leider nicht, aber auch hier versucht man, im Rahmen einer verantwortungsvollen Zucht die Zahl der betroffenen Tiere zu reduzieren.

Die Renale Amyloidose ist eine sehr seltene Stoffwechselerkrankung, die aber Abessinier häufiger betrifft als andere Katzenrassen. Bei dieser Krankheit werden primär in den Nieren Eiweiße eingelagert, die nicht abgebaut werden können. In der Folge kommt es zu einer Niereninsuffizienz und betroffene Katzen versterben. Verlässliche Untersuchungen für eine Früherkennung gibt es noch nicht, generell ist diese Krankheit noch nicht ausreichend erforscht – eine rezessive Vererbung wird allerdings vermutet. Katzen erkranken zumeist zwischen dem vierten und dem siebten Lebensjahr – 75 % aller erkrankten Tiere sind männlich.

Die Patellaluxation ist eine Deformation des Kniegelenks bzw. der Kniescheibe, bei der es zu einer vorübergehenden oder dauerhaften Kniescheibenverrenkung (Luxation) kommt. In der Folge kann das betroffene Bein häufig nicht mehr richtig belastet und angewinkelt werden. Eine Operation ist möglich. Aktuelle Forschungen zeigen, dass insbesondere Tiere mit den Fellfarben Sorrel und Fawn betroffen sind.

Fragen und Antworten zur Abessinier

1) Was kostet eine Abessinierkatze?

Ein seriöser Züchter wird für sein Abessinier-Kitten um die 800 € verlangen, diese solltest Du im Interesse der Gesundheit Deiner Katze auch bereit sein, zu bezahlen. Günstigere Tiere stammen häufig aus unseriösen Züchtungen, die nur an der Vermehrung von Katzen interessiert sind und somit viel Tierleid verursachen können: Durch Nicht-Einhaltung der vorgegebenen Zuchtstandards kann es dann z. B. zu Inzucht und dem vermehrten Auftreten von Erbkrankheiten kommen. Falls Du Dir eine Abessinierkatze in Deinem Leben wünschst, solltest Du auch unbedingt daran denken, dass die orientalischen Schönheiten nur kleine Würfe haben – in der Regel werden nur ein bis vier Kitten geboren. Du musst Dich unter Umständen also auf eine längere Wartezeit einstellen. Setze Dich also rechtzeitig mit einem Züchter in Verbindung, falls Du über die Adoption einer Abessinier nachdenkst.

2) Sind Abessinierkatzen verschmust?

Abessinier sind sehr soziale und anhängliche Katzen, die sowohl die Gesellschaft von Menschen als auch anderen Vierbeinern zu schätzen wissen. Schmuse- und Kuschelkatzen im engeren Sinne sind sie allerdings nicht – auch wenn sie Deine Aufmerksamkeit genießen bzw. diese sogar einfordern, sind sie eher auf ein wildes Spiel oder eine abenteuerliche Kletterpartie aus als auf gemeinsames Kuscheln auf dem Sofa.

3) Wie groß werden Abessinierkatzen?

Die weiblichen Exemplare wiegen ungefähr zwischen 2,5 und 4 kg, während die Kater mit bis zu 5 kg ein wenig schwerer sein können. Allerdings zählen die grazilen Schönheiten zu den sog. hochbeinigen Katzenrassen, sodass sie trotz ihres geringen Gewichtes eher groß wirken.

4) Wann sind Abessinierkatzen ausgewachsen?

Abessinierkatzen sind mit ungefähr zwölf Monaten ausgewachsen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie sich dann wirklich wie erwachsene Katzen benehmen: Abessinierkatzen sind abenteuerliche Gefährten, die insbesondere in ihren jungen Jahren über eine unbändige Energie verfügen.

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