Steckbriefe Fische

Steckbrief Ohrgitterharnischwels
Die putzigen, im wahrsten Sinne des Wortes, Zwergsaugwelse sind sehr interessante und nützliche Bewohner für Dein Aquarium. Sie sind bereits in kleinen Becken gut unterzubringen, sehr friedlich und hübsch anzusehen. Im beispielsweise mit Schwimmpflanzen teilweise abgedunkelten Aquarium sind sie auch tagsüber zu sehen. Ansonsten sind sie nach Feierabend eine gute Alternative zum Fernsehen, da sie oft in der abendlichen Dämmerung aktiv sind.
Steckbrief Medaka Oryzias latipes Japanischer Reisfisch
Den Teich oder Miniteich von Stechmücken und Schnaken bzw. deren Larven zu befreien ist eine der Schlüsseleigenschaften, die Medaka, auch Japanische Reisfische oder Reiskärpflinge genannt, mitbringen. In der Nähe der Wasseroberfläche scannen sie diese nach Leckerlis ab. Dabei sind z. B. Schwarze Mückenlarven, also die Larven (und Puppen) der Stechmücke, ihre liebste Speise. Die absolut friedlichen Fische sind auch für Einsteiger in das schöne Hobby Aquaristik bestens geeignet. Neben der großen
Steckbrief Sumatrabarbe
Wahrscheinlich wirst Du beim ersten Anblick dieser flinken und agilen Fische hin und weg gewesen sein. Die Fischlein haben Dich bestimmt interessiert angeschaut, um schon bald danach wieder neugierig das Aquarium nach Fressbarem abzusuchen. In der Regel findest Du in Deinem Zoofachgeschäft neben der ursprünglichen Naturform, die mit vier senkrechten Balken schwarz-gelb gestreift ist und bei den Männchen rote Flossen oder Flossenränder zeigt, auch noch die Moosbarbe, goldgelbe und seltener auch p
Steckbrief Skalar
Skalare sind seit über 100 Jahren weltweit im Süßwasserhobby bekannt und nicht mehr wegzudenken. Die „Könige der Aquarien“, wie Segelflosser und Diskusfische auch genannt werden, begeistern durch ihre majestätische Gestalt. Der abgeflachte und sehr hohe Körper kombiniert mit den typischen eleganten Schwimmbewegungen hinterlassen bei jedem Betrachter einen besonderen Eindruck. Segelflosser als Krönung eines Südamerika Biotopaquariums zu pflegen, ist eine wunderbare Idee, Dein Lebensumfeld durch e
Steckbrief Mollys
Bunte, friedliche Fische, die Dein Aquarium mit ihrem munteren Treiben mit Leben erfüllen und auch noch unkompliziert für Nachwuchs sorgen – Mollys erfüllen alle diese Voraussetzungen und gehören zurecht zu den beliebtesten Fischen im Süßwasseraquarium. Ob Black Molly, Silbermolly, Goldstaub- oder Dalmatinermolly, ob rundflossig oder mit ausgezogenen Lyraflossen – bei den farbenprächtigen Mollys ist für jeden Geschmack etwas dabei. Welche Besonderheiten diese Fische haben und was Du bei Ihrer Ha
Steckbrief Erbsenkugelfisch
Der Erbsenkugelfisch ist zwar der kleinste Kugelfisch fürs Aquarium, besitzt aber viel Personality und spannende Verhaltensweisen. Er verdient es nicht, nur als Schneckenfresser angeschafft zu werden! Erfahre mehr über Carinotetraodon travancoricus in unserem Steckbrief.
Steckbrief Prachtalgenfresser
Prachtalgenfresser (Garra flavatra) sind nützliche und gleichzeitig hübsch anzusehende Aquarienbewohner. Die kontrastreiche Färbung mit der abwechselnd schwarzen und gelben Querbänderung sorgt für die optische Attraktivität des Fisches.
Steckbrief Augenfleck-Stachelaal
Aufmerksam beobachtet ein Augenpaar aus dem feinkörnigen Sand die sich am Boden des Aquariums tummelnden Wasserflöhe. Blitzschnell schießt das an einen Drachen erinnernde Wesen hervor und schnappt sich seine Beute. Bei dem gerne im Verborgenen lauernden Wesen handelt es sich um den Augenfleck-Stachelaal (Macrognathus aculeatus), einen im Aquarium eher selten gepflegten Süßwasserfisch, der durch seine besondere Optik hervorsticht.
Steckbrief Königscichlide
Zu den einfacher zu pflegenden klein bleibenden Cichliden gehört Pelvicachromis pulcher, den man in der älteren Literatur noch unter dem Namen "Kribensis" findet. Männchen und Weibchen sehen unterschiedlich gefärbt aus, und meist ist das Weibchen deutlich farbenfreudiger.
Steckbrief Gelber Labidochromis
Labidochromis caeruleus "Yellow", welche endemisch (also nur hier) im Malawisee leben, gehören sicherlich zu den meistgepflegten Ostafrikanischen Buntbarschen in unseren Aquarien. Aufgrund der spitz zulaufenden Maulform kann davon ausgegangen werden, dass diese Art sich vorwiegend von kleinen Insekten ernährt, welche sie aus den Ritzen der Felsspalten heraus picken. Sie leben in der Natur in Tiefen zwischen 10 und 20 Metern zwischen Felsen und Sandboden.
Steckbrief Copadichromis virginalis yellow crest
Die Gattung Copadichromis wird fast im ganzen Malawi-See angetroffen, vorwiegend aber in Tiefwasserzonen. Einheimische nennen sie Utaka, was soviel heißt wie "Freischwimmer".
Steckbrief Roter Schwertträger
Zu den auffälligsten Lebendgebärenden Zahnkarpfen gehören die mittelamerikanischen Schwertträger (Xiphohorus helleri), bei denen die Männchen schwertartig ausgezogene Flossenstrahlen der unteren Schwanzflosse besitzen, die bei der Balz eine Rolle spielen.
Steckbrief Prachtschmerle
Die unbestritten schönste der bisher bekannten Schmerlen ist die aus dem südöstlichen Asien, nämlich von Sumatra und Borneo, stammende Prachtschmerle, Botia macracanthus. Mit ihrem gelben bis rötlichgelben Körper, den breiten schwarzen senkrechten Binden und den roten Flossen fällt sie in jedem Aquarium auf.
Steckbrief Glühlichtsalmler
Seinen deutschen Namen verdankt dieser kleine Salmler seiner kupferrot glänzenden Längsbinde, die sich vom oberen Augenrand bis zur Schwanzflossenbasis zieht. Wenn bei sonst dunkler Umgebung, wie zum Beispiel in einem Schwarzwasser, Licht einfällt und auf den Fisch trifft, leuchtet das Kupferrot deutlich auf. Das ist wichtig für den Schwarmzusammenhalt, denn die Tiere finden sich wieder zum Schwarm zusammen, wenn sie durch ein äußeres Ereignis auseinander getrieben wurden.
Steckbrief Diamant-Regenbogenfisch
Alle Regenbogenfische leben ursprünglich auf der australischen Festlandplatte, und immer wieder werden neue Arten gefunden und beschrieben. Meist stammen sie aus Gewässern, die schwer zugänglich sind, wie das vor allem auf Neuguinea der Fall ist. Manche sind sehr bunt und zeigen sich mit unterschiedlichen Farben und Streifenzeichnungen. Zu den "scheinbar einfarbigen" Arten gehört der erst seit einigen Jahren in die Aquaristik eingeführte Melanotaenia precox.
Steckbrief Punktierter Panzerwels
Dieser Panzerwels gehört schon seit seiner Ersteinführung 1893 zum eisernen Bestand unserer Aquarienfische. Seine Heimat liegt im südöstlichen Brasilien und im La-Plata-Gebiet.
Steckbrief Antennenwels
Der Antennenwels (Ancistrus) gehört zu den Harnischwelsen. Ihren deutschen Namen verdanken diese südamerikanischen Harnischwelse den Auswüchsen auf dem Vorderkopf, die bei den Männchen wie ein Bart aussehen.
Steckbrief Gelbsaum-Harnischwels L177
Im Englischen nennt man diese Art "Iriri Yellow Seam", das heißt, Gelbsaum Harnischwels aus dem Rio Iriri. Seit einiger Zeit sind die kleiner bleibenden Harnischwelse mit ihrer auffälligen und oft auch hübschen Färbung und Zeichnung beliebt gewordene Pfleglinge.
Steckbrief Brokatbarbe
Der lateinische Artname ist in Anführungstriche gesetzt, weil die Art zwar im Handel so bezeichnet wird, aber keinen wissenschaftlichen Namen besitzt, denn es ist noch immer umstritten, ob es sich bei der Brokatbarbe um eine echte, in der Natur vorkommende Art handelt oder lediglich ein Zuchtprodukt, das es in der freien Natur nicht gibt.
Steckbrief Schillerbärbling
Wie seine Verwandten aus der Gattung Brachydanio ist auch der Schillerbärbling ein Schwarmfisch, der auch im Aquarium am besten zur Geltung kommt, wenn man ihn in einer Gruppe von mindestens sechs Exemplaren pflegt. Dann komm das ganze Temperament der Fische zur Entfaltung.
Süsswasser-Stechrochen Steckbrief
Diese auffällig gefärbten Bodenbewohner mittel- und südamerikanischen Flüsse und Seen sind auch in der Aquaristik beliebt, obwohl auch sie oben auf dem langen dünnen Schwanz zu Beginn des hinteren Drittels einen Stachel besitzen, mit dem sie Wunden schlagen könnten, wenn man nicht sorgfältig mit ihnen umgeht.
Steckbrief Rotaugen-Moenkhausia
Zu den hübschesten Bewohnern unserer Aquarien gehört der Rotaugen-Moenkhausia, dessen deutscher Name ihn deutlich charakterisiert, denn das leuchtende Rot der oberen Iris fällt in jedem Aquarium auf. Er gehört zu der Gattung der echten Salmler, auch wenn er optisch von der Mehrzahl der echten Salmler abweicht.
Steckbrief Brabantbuntbarsch
Einer der bekanntesten und beliebtesten Tanganjikasee-Buntbarsche ist der Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi "Maswa"). Besonders begeistert sein fantastisches Jugendkleid, bei welchem die vielen weißen Pünktchen eine Assoziation an Korallenfische weckt. Adulte (ausgewachsene) Tiere besitzen hingegen einen blauen Kopf und oftmals eine breite gelbe Binde, welches ein Qualitätsmerkmal darstellt.
Steckbrief Feuerschwanz
Es gibt nur wenige Süßwasserfische, die einen derart starken Farbkontrast auf ihrem Körper zeigen, wie der Feuerschwanz (Epalzeorhynchus bicolor), der in der Literatur noch unter seinem früheren Namen Labeo bicolor zu finden ist. Es ist also kein Wunder, wenn ein Aquarianer diesen Fisch im Kölle Zoo zum ersten Mal sieht, dass er ihn in seinem Aquarium pflegen möchte. Allerdings muss er eine wichtige Eigenheit des Feuerschwanzes wissen, nämlich dass er mitunter unverträglich gegenüber Artgenossen
Steckbrief Kirschflecksalmler
Der Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon erythrostigma), oder auch Perez-Tetra genannt, fällt mit dem kirschroten Fleck auf den Schultern und seiner rötlicher Körpergrundfärbung und der scheibenförmigen Gestalt in jedem Aquarium auf. Das gilt besonders dann, wenn man eine kleine Gruppe von sechs bis acht Tieren pflegt. Kirschflecksalmler sind auch in der Natur Schwarmfische, die in langsam fließenden Gewässern leben.
Steckbrief Zwergfadenfisch
Einer der schönsten und beliebtesten Aquarienfische ist der aus dem nordöstlichen Indien stammende Zwergfadenfisch (Colisa lalia). Schon bei seiner Ersteinführung 1903 löste er Begeisterung aus. Die schöne Färbung ist allerdings nur beim Männchen zu sehen, dagegen erscheinen die Weibchen ausgesprochen bescheiden gefärbt.
Steckbrief Tanganjika-Beulenkopf
Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) zählt zu den größer werdenden Exemplaren der Buntbarsche. Außerdem gehört er zu den fischfressenden Cichliden im Tanganjikasee. Vor allem nachts überfällt er andere, schlafende und kleine Buntbarsche.
Steckbrief Goldfadenfisch
Der Goldfadenfisch ist eine Zuchtform des Blauen Fadenfisches. hat sie bei den Aquarianern beliebt gemacht. Die Stammform, Trichogaster trichopterus, ist in Südostasien weit verbreitet und bewohnt ganz unterschiedliche Lebensräume. Dank ihres Labyrinthorganes überleben sie auch in sauerstoffarmen Gewässern, da durch dieses Labyrinthorgan zusätzlich Luftsauerstoff aufgenommen werden kann.
Steckbrief Spritzsalmler
Zu den interessantesten Fischen in der gesamten Fischwelt gehört zweifellos der Spritzsalmler, denn seine Fortpflanzungsweise ist einzigartig. Aus diesem Grund ist ein großes, helles und gut abgedecktes Aquarium sehr wichtig.
Steckbrief Kupfersalmler
Der Kupfersalmler (Hasemania nana) gehört zu den hübschesten Aquarienbewohner, der in jedem gut bepflanzten Becken auffällt. Vor allem durch seine weißen Spitzen an den Rücken-, After- und Schwanzflosse. In der Literatur findet man den Fisch unter verschiedenen Namen. Wenn man über ihn nachlesen möchte, dann suche man auch unter Hasemania marginata und Hemigrammus nanus.
Keilfleckbarbe Steckbrief
Die Keilfleckbarbe (Rasbora heteromorpha) gehört zu den schönsten Aquarienfischen seit ihrer Ersteinführung 1906. Sie wird auch Keilfleckrasbora genannt. Ihr lateinischer Artname weist darauf hin, dass der Fisch von der Körpergestalt der übrigen Rasbora abweicht, denn sie ist nicht rundlich und langgestreckt, sondern hat eher eine hochrückige Körperform, also hetero (= verschieden) und morpha (= Gestalt).
Steckbrief Borellis Zwergbuntbarsch
Zu den am einfachsten zu pflegenden Zwergcichliden gehört Apistogramma borelli. Der Borellis Zwergbuntbarsch wird auch „Gelber Zwergbuntbarsch“ genannt und gehört zu der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). In der älteren Literatur findet man ihn auch unter dem Namen Apistogramma reitzigi.
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Roter von Rio Steckbrief
Der Rote Rio (Hyphessobrycon flammeus) gehört der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Gattung Hyphessobrycon an. Unter den Salmlern gibt es eine Reihe von Arten, die sich besonders für den Einsteiger eignen, aber auch bei den fortgeschrittenen Aquarianern beliebt geblieben sind. Ja, mancher "alte Hase" pflegt den Roten von Rio immer noch, sozusagen aus alter Treue, weil er zu den ersten Fischen gehörte, die er pflegte.
Steckbrief Papageienplaty
Der einfach zu pflegende Papageienplaty, hat seinen deutschen Namen aufgrund seiner vielfältigen bunten Färbung erhalten. Er stellt kaum Ansprüche an die Wassertemperatur, zeigt seine schönsten Farben aber erst ab einer Temperatur von mindestens 20°C.
Steckbrief Paradiesfisch
Der Paradiesfisch (Macropodus opercularis) ist ein Labyrinthfisch, der relativ leicht zu pflegen und sehr farbenprächtig ist. Zu seinem natürlichen Lebensraum gehören Teile von Korea, China und Vietnam. Hier ist er in flachen, stehenden und langsam fließenden Gewässern mit viel Pflanzenbewuchs oder auch in überfluteten Reisfeldern zu finden.
Steckbrief Schwarzer Neon
Der Schwarze Neon ist ein Schwarmfisch, welcher mit den eigentlichen Neonsalmlern nur weitläufig verwandt ist. An das Wasser im Pflegeaquarium stellt der Schwarze Neon keine besonderen Ansprüche und ernährt sich von allem, was fressbar ist. Daher ist er auch sehr gut für Anfänger geeignet.
Steckbrief Diskusbuntbarsch
Beim Wort Diskus geraten viele Aquarianer ins Schwärmen. Unzählige Farbvarianten des Buntbarsches gibt es heute auf dem Markt, und fast jede hat ihren ganz besonderen Reiz. Ursprung all dieser "Traumfische" ist das Amazonasgebiet in Südamerika.
Steckbrief Schleierkampffisch
Nicht zu Unrecht trägt dieser Labyrinthfisch seinen deutschen Namen, denn sobald sich zwei Männchen sehen, gehen sie aufeinander los und fangen an, sich zu bekämpfen. Daher sollten sie stets als Pärchen oder auch ein Männchen mit zwei bis drei Weibchen gehalten werden. Die im Kölle Zoo angebotenen Kampffische sind stets Nachzuchten und gehören zur Zuchtform der Schleierkampffische, die es in der Natur nicht gibt.
Steckbrief Zebrabärbling
Der Zebrabärbling ist ein so genannter Anfängerfisch, der selbst in dicht bepflanzten Aquarien nicht zu übersehen ist, denn wenn er sich wohl fühlt, ist er ständig auf Achse und zwängt sich auch zwischen geringste Abstände von Wasserpflanzen. Wer viel Spaß haben will, sollte sich stets eine Gruppe von mindestens sechs bis zehn Exemplaren ins Aquarium setzen.
Neonsalmler Steckbrief
Der Neonsalmler ist ein Anfängerfisch, welcher in fast allen Aquarien leicht zu pflegen ist, wenn man darauf achtet, dass er sich am wohlsten, in einer größeren Gruppe von mindestens 8 Exemplaren, fühlt. Er hält sich mehr im unteren Drittel des Aquariums auf und nimmt alles als Nahrung an, was er bewältigen kann