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Tiersteckbriefe Aquaristik

Steckbrief Antennenwels

Der Antennenwels (Ancistrus) gehört zu den Harnischwelsen. Ihren deutschen Namen verdanken diese südamerikanischen Harnischwelse den Auswüchsen auf dem Vorderkopf, die bei den Männchen wie ein Bart aussehen.

Steckbrief Diamant-Regenbogenfisch

Alle Regenbogenfische leben ursprünglich auf der australischen Festlandplatte, und immer wieder werden neue Arten gefunden und beschrieben. Meist stammen sie aus Gewässern, die schwer zugänglich sind, wie das vor allem auf Neuguinea der Fall ist. Manche sind sehr bunt und zeigen sich mit unterschiedlichen Farben und Streifenzeichnungen. Zu den "scheinbar einfarbigen" Arten gehört der erst seit einigen Jahren in die Aquaristik eingeführte Melanotaenia precox.

Steckbrief Gelber Labidochromis

Labidochromis caeruleus "Yellow", welche endemisch (also nur hier) im Malawisee leben, gehören sicherlich zu den meistgepflegten Ostafrikanischen Buntbarschen in unseren Aquarien. Aufgrund der spitz zulaufenden Maulform kann davon ausgegangen werden, dass diese Art sich vorwiegend von kleinen Insekten ernährt, welche sie aus den Ritzen der Felsspalten heraus picken. Sie leben in der Natur in Tiefen zwischen 10 und 20 Metern zwischen Felsen und Sandboden.
Wer ein großes Meerwasseraquarium besitzt und in ihm einen lebhafteren Schwarmfisch pflegen möchte, findet in Chromis atripectoralis einen dankbaren Gast, denn seine Pflege birgt kaum Schwierigkeiten, wenn man ein paar Voraussetzungen beachtet.

Steckbrief Ohrgitter-Harnischwels

Zu den beliebtesten Algenfressern im Liebhaberaquarium gehören seit Jahrzehnten die Vertreter der Gattung Otocinclus, vor allem wegen ihrer geringen Größe. Sie werden kaum größer als 6 cm und fallen mit ihren gedeckten Farben im Aquarium nur dadurch auf, dass man sie oft entlang der Scheiben oder über Pflanzen und Dekorationen entlang rutschen sieht, wobei man deutlich erkennt, wie sie mit ihrem unterständigen Saugmaul den Aufwuchs abschaben.

Steckbrief Prachtschmerle

Die unbestritten schönste der bisher bekannten Schmerlen ist die aus dem südöstlichen Asien, nämlich von Sumatra und Borneo, stammende Prachtschmerle, Botia macracanthus. Mit ihrem gelben bis rötlichgelben Körper, den breiten schwarzen senkrechten Binden und den roten Flossen fällt sie in jedem Aquarium auf.

Steckbrief Banggai-Kardinalfisch

Der Molukken-Kardinalfisch, Pterapogon kauderni, stammt wie sein deutscher Name schon aussagt aus dem Gebiet zwischen Sulawesi und den Molukken und wurde erst vor einigen Jahren importiert. Schnell eroberte er die Aquarien der Meerwasser-Aquarianer, zumal auch schnell bekannt wurde, dass er leicht zu züchten ist.

Steckbrief Pyjama-Kardinalfisch

Besonders auch für den beginnenden Meerwasseraquarianer ist der Faden-Kardinalfisch ein ausgezeichneter Pflegling. Er ist kein rasanter Schwimmer. Im Gegenteil: Seine Bewegungen sind ruhig und gemäßigt, was aber nicht bedeutet, dass er plötzlich sozusagen ansatzlos davonschießen kann, wenn auch nur über eine kürzere Distanz.

Steckbrief Symbiosegrundel

Zu den interessantesten Verhaltensweisen, die man in einem Meerwasseraquarium beobachten kann, gehört das Verhältnis von Symbiosegrundel und Knallkrebs. Beide Tiere sind so verschiedenartig, dass man zunächst nicht glauben möchte, dass die sich zu einer engen Lebensgemeinschaft zusammenschließen, die zu einer Symbiose führt, also zu einer Lebensform, bei der beide Partner Nutzen aus dem Zusammenleben ziehen und nicht voneinander parasitieren.

Steckbrief Goldstirn-Sandgrundel

Die Goldstirn-Sandgrundel (Valenciennea strigata) kommt aus der Familie der Grundeln und wird auch oft Goldstirn-Schläfergrundel genannt, allerdings gehört die Schläfergrundeln zu einer anderen Familie innerhalb der Grundelartigen.

Steckbrief Brokatbarbe

Der lateinische Artname ist in Anführungstriche gesetzt, weil die Art zwar im Handel so bezeichnet wird, aber keinen wissenschaftlichen Namen besitzt, denn es ist noch immer umstritten, ob es sich bei der Brokatbarbe um eine echte, in der Natur vorkommende Art handelt oder lediglich ein Zuchtprodukt, das es in der freien Natur nicht gibt.

Steckbrief Rotaugen-Moenkhausia

Zu den hübschesten Bewohnern unserer Aquarien gehört der Rotaugen-Moenkhausia, dessen deutscher Name ihn deutlich charakterisiert, denn das leuchtende Rot der oberen Iris fällt in jedem Aquarium auf. Er gehört zu der Gattung der echten Salmler, auch wenn er optisch von der Mehrzahl der echten Salmler abweicht.
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