Fachkompetenz Tier
Beratung online & vor Ort
kostenlose Lieferung ab 29€
schnelle Lieferung
kostenlose Retoure

Steckbrief Grosses Fettblatt

Pflege

Im Aquarium steigt die Unterwasserform senkrecht zur Wasseroberfläche und erreicht dabei eine Länge bis zu 60 cm. In der Regel verzweigt sich der kräftige Stengel nicht, ist aber dicht mit kreuzständigen fleischigen Blättern besetzt. Da die Pflanze recht lichtbedürftig ist, eignet sie sich nicht besonders im Hintergrund, sondern wirkt am besten, wenn man sie in Büscheln zusammengefaßt an hellen Punkten einsetzt. Unter guter Beleuchtung färben sich die Blätter nicht hellgrün, sondern werden olivfarben. Auch in einem Kaltwasseraquarium kann man das Große Fettblatt pflegen. Zu warmes Wasser mag sie nicht recht, dann wird sie in ihrer Beblätterung weich und geht stark zurück. Wer in der wärmeren Jahreszeit Bacopa im Freiland an einem feuchten Ort, etwa am Rand des Gartenteiches, auspflanzen möchte, kann das tun. Hier zeigt sie sich als gutwüchsig und wird kräftig. Dann erscheinen auch die kleinen Blüten in den Blattachseln. Zum Unterschied zu den submers im Aquarium gehaltenen Exemplaren, die glatte Stengel und Blätter haben, legt sich die emerse Pflanze einen behaarten Stengel zu. Wie alle Sumpfpflanzen braucht auch Bacopa caroliniana einen "fetteren" Bodengrund, den man erreicht, indem ihm etwas Lehm beifügt.

FAMILIE:
Rachenblütler, Scrophulariaceae
WISSENSCHAFTLICHER NAME:
Bacopa caroliniana
VORKOMMEN:
Südliche und mittlere USA
HÖHE:
Bis etwa 50 cm
LICHTBEDARF:
Braucht viel Licht
LEBENSRAUM:
Feuchtgebiete entlang von Fließgewässern und in Sümpfen, auch emers
WASSERTEMPERATUR:
Bis etwa 25 °C, eher etwas kühler
BODENGRUND:
Nicht zu grober Kies mit Lehm als Nährstoff versetzt
BLÜTE:
Blüht als Sumpfpflanze mit kleinen zartlila achselständigen Blütchen
Weitere Artikel
Steckbrief Ohrgitter-Harnischwels

Steckbrief Ohrgitter-Harnischwels

Zu den beliebtesten Algenfressern im Liebhaberaquarium gehören seit Jahrzehnten die Vertreter der Gattung Otocinclus, vor allem wegen ihrer geringen Größe. Sie werden kaum größer als 6 cm und fallen mit ihren gedeckten Farben im Aquarium nur dadurch auf, dass man sie oft entlang der Scheiben oder über Pflanzen und Dekorationen entlang rutschen sieht, wobei man deutlich erkennt, wie sie mit ihrem unterständigen Saugmaul den Aufwuchs abschaben. weiterlesen »
Steckbrief Rotfeuerfisch

Steckbrief Rotfeuerfisch

Rotfeuerfische (Pterois volitans) fallen in jedem Meeresaquarium sofort auf. Aber Achtung: Rotfeuerfische sind giftig! Das trifft auf seine gesamte Verwandtschaft zu. An der Basis seiner Rückenflossenstacheln besitzt er Giftdrüsen, die ihren Inhalt entlang der Stachelstrahlen entleeren, wenn der Strahl angedrückt wird. Das kann beim Hantieren im Aquarium passieren, wenn man nicht sorgfältig arbeitet. Dann muss man sofort einen Arzt aufsuchen! weiterlesen »
Steckbrief Süßwasser-Garnelen

Steckbrief Süßwasser-Garnelen

Viele der Garnelenarten sind exzellente Algenvertilger und können so manches Aquarium von dieser Plage befreien und sind außerdem sehr interessant zu beobachten. Im Gegensatz zur herkömmlichen Meinung sind sie jedoch nicht in der Lage die langen Haar- oder Pinselalgen zu bewältigen, die bereits im Aquarium zur Plage geworden sind. weiterlesen »
Steckbrief Seegrasblättriges Trugkölbchen

Steckbrief Seegrasblättriges Trugkölbchen

Diese in Südamerika weit verbreitete Aquarienpflanze gehört seit ihrer Einführung zum Standardangebot. Sie ist anspruchslos und kann in allen Aquarientypen gepflegt werden. weiterlesen »
Steckbrief Symbiosegrundel

Steckbrief Symbiosegrundel

Zu den interessantesten Verhaltensweisen, die man in einem Meerwasseraquarium beobachten kann, gehört das Verhältnis von Symbiosegrundel und Knallkrebs. Beide Tiere sind so verschiedenartig, dass man zunächst nicht glauben möchte, dass die sich zu einer engen Lebensgemeinschaft zusammenschließen, die zu einer Symbiose führt, also zu einer Lebensform, bei der beide Partner Nutzen aus dem Zusammenleben ziehen und nicht voneinander parasitieren. weiterlesen »
Steckbrief Gelber Hawaiiseebader

Steckbrief Gelber Hawaiiseebader

In jedem Meerwasseraquarium fällt der Gelbe Hawaiiseebader oder auch Hawaii-Doktorfisch genannt (Zebrasoma flavescens) sofort auf, denn diese Art ist tatsächlich von der Schnauzenspitze bis zur Schwanzflosse quittegelb. Er zählt zu den friedlichsten Doktorfischen. In der Natur ist der Gelbe Hawaiiseebader an Riffe gebunden, da er zu den Pflanzenfressern gehört, die Algen von der Oberfläche der Korallen oder Gesteine abweiden. Dabei nimmt er sicher auch Kleinstlebewesen mit auf, die zwischen und an den Algen leben. weiterlesen »
Steckbrief Süsswasser-Stechrochen

Steckbrief Süsswasser-Stechrochen

Diese auffällig gefärbten Bodenbewohner mittel- und südamerikanischen Flüsse und Seen sind auch in der Aquaristik beliebt, obwohl auch sie oben auf dem langen dünnen Schwanz zu Beginn des hinteren Drittels einen Stachel besitzen, mit dem sie Wunden schlagen könnten, wenn man nicht sorgfältig mit ihnen umgeht. weiterlesen »
Steckbrief Copadichromis virginalis yellow crest

Steckbrief Copadichromis virginalis yellow crest

Die Gattung Copadichromis wird fast im ganzen Malawi-See angetroffen, vorwiegend aber in Tiefwasserzonen. Einheimische nennen sie Utaka, was soviel heißt wie "Freischwimmer". weiterlesen »
Steckbrief Schwarzachsel-Schwalbenschwänzchen

Steckbrief Schwarzachsel-Schwalbenschwänzchen

Wer ein großes Meerwasseraquarium besitzt und in ihm einen lebhafteren Schwarmfisch pflegen möchte, findet in Chromis atripectoralis einen dankbaren Gast, denn seine Pflege birgt kaum Schwierigkeiten, wenn man ein paar Voraussetzungen beachtet. weiterlesen »
Steckbrief Neonsalmler

Steckbrief Neonsalmler

Der Neonsalmler ist ein Anfängerfisch, welcher in fast allen Aquarien leicht zu pflegen ist, wenn man darauf achtet, dass er sich am wohlsten, in einer größeren Gruppe von mindestens 8 Exemplaren, fühlt. Er hält sich mehr im unteren Drittel des Aquariums auf und nimmt alles als Nahrung an, was er bewältigen kann weiterlesen »

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.