Fachkompetenz Tier
Beratung online & vor Ort
kostenlose Lieferung ab 29€
schnelle Lieferung
kostenlose Retoure

Steckbrief Leopard-Schwertpflanze

FAMILE:
Froschlöffelgewächse, Alismataceae
WISSENSCHAFTLICHER NAME:
Echinodorus schlueteri "Leopard"
VORKOMMEN:
Zuchtform
HÖHE:
Bis zu 40 cm
PFLEGE:
Problemlos. Eine genügsame Pflanze, die sich leicht vermehren lässt
WASSERTEMPERATUR:
20 - 28 °C

Zu den beliebtesten Aquarienpflanzen gehören die Schwertpflanzen Südamerikas, von denen einige in unserer Liebhaberei Hausrecht erworben haben und im Kölle Zoo in verschiedenen Arten und Zuchtformen erhältlich sind.

Herkunft
Im Grunde genommen sind die Echinodorus keine echten Wasserpflanzen, sondern Sumpfpflanzen, die in ihren natürlichen Vorkommensgebieten während der Trockenzeit auch außerhalb des Wassers gedeihen. Im Aquarium halten sie es aber ihr Leben lang gut aus und vermehren sich auch durch Ausläufer oder durch Proliferation, das heißt, aus den Blüten bilden sich sofort kleine Pflänzchen. Die Vermehrung durch Samen ist schwieriger. Zu den Neuzüchtungen der letzten Jahrzehnte gehört die schöne und auffällig gefärbte, Leopard-Schwertpflanze, die es in der Natur nicht gibt, sondern aus einer Gärtnerei stammt. Für die Kultur ist es wichtig, der Leopard-Schwertpflanze eine bis zu 10 cm dicke Bodenschicht zu geben, denn sie kann einen kräftigen Wurzelballen bilden.

Pflege
In ihrer Pflege ist sie völlig problemlos, denn sie wächst auch in reinem Kiesboden, wenn auch dann etwas langsamer. Ableger treibt sie bei gutem Wuchs zahlreich an langen Stielen, die über 50 cm lang sein können. Drückt man die Spitzen dieser Ablegertriebe in den Bodengrund, wurzeln sie an und man kann dann den Trieb durchschneiden. An die Wasserwerte stellt die Leopard-Schwertpflanze kein Bedingungen, denn sie wächst von weichem und saurem Wasser bis in hartes und leicht alkalisches. Sie muss auch nicht unter einer sehr hellen Beleuchtung stehen. Große Exemplare erreichen mit der Zeit eine Höhe von etwa 40 cm und bilden mehr als 30 Blätter. Alte Außenblätter sollte man stets entfernen.

Weitere Artikel
Steckbrief Süßwasserkrebs

Steckbrief Süßwasserkrebs

Weltweit gibt es mehr als 500 Krebsarten, die meisten in Nordamerika und Australien. Krebse werden in drei Familien eingeordnet: die Krebse der nördlichen Halbkugel in den Familien Astacidae und Cambaridae und die der südlichen Halbkugel in der Familie Parastacidae. Den Schwerpunkt der Artenvielfalt bilden allerdings der Südosten der USA und Australien. weiterlesen »
Steckbrief Zebra-Apfelschnecke

Steckbrief Zebra-Apfelschnecke

Hier geht der Vorhang auf für: Die schönste Antwort auf die Verwertung von Futterresten, abgestorbenen Pflanzenteilen und Algenwuchs. Für fast alle Aquarien ist sie geeignet. Viele Wasserwerte macht sie nicht nur mit, sondern gedeiht auch gut und fühlt sich pudel- äh schneckiwohl. weiterlesen »
Steckbrief Kardinalsgarnele

Steckbrief Kardinalsgarnele

Die einsteigertaugliche Putzergarnele ist nicht nur attraktiv gefärbt und zeigt spannende Verhaltensweisen; sie kann auch lernen, Dich zu erkennen und frisst Dir mit der Zeit sogar aus der Hand. weiterlesen »
Steckbrief Borellis Zwergbuntbarsch

Steckbrief Borellis Zwergbuntbarsch

Zu den am einfachsten zu pflegenden Zwergcichliden gehört Apistogramma borelli. Der Borellis Zwergbuntbarsch wird auch „Gelber Zwergbuntbarsch“ genannt und gehört zu der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). In der älteren Literatur findet man ihn auch unter dem Namen Apistogramma reitzigi. weiterlesen »
Steckbrief Prachtschmerle

Steckbrief Prachtschmerle

Die unbestritten schönste der bisher bekannten Schmerlen ist die aus dem südöstlichen Asien, nämlich von Sumatra und Borneo, stammende Prachtschmerle, Botia macracanthus. Mit ihrem gelben bis rötlichgelben Körper, den breiten schwarzen senkrechten Binden und den roten Flossen fällt sie in jedem Aquarium auf. weiterlesen »
Steckbrief Süßwasser-Garnelen

Steckbrief Süßwasser-Garnelen

Viele der Garnelenarten sind exzellente Algenvertilger und können so manches Aquarium von dieser Plage befreien und sind außerdem sehr interessant zu beobachten. Im Gegensatz zur herkömmlichen Meinung sind sie jedoch nicht in der Lage die langen Haar- oder Pinselalgen zu bewältigen, die bereits im Aquarium zur Plage geworden sind. weiterlesen »
Steckbrief Papageienplaty

Steckbrief Papageienplaty

Der einfach zu pflegende Papageienplaty, hat seinen deutschen Namen aufgrund seiner vielfältigen bunten Färbung erhalten. Er stellt kaum Ansprüche an die Wassertemperatur, zeigt seine schönsten Farben aber erst ab einer Temperatur von mindestens 20°C. weiterlesen »
Steckbrief Javafarn

Steckbrief Javafarn

Javafarn eignet sich gut für ein Aquaterrarium oder Paludarium, weil der Farn in einer Umgebung mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit leben und wachsen kann; man darf ihn nur nicht austrocknen lassen! In der Aquaristik pflegt man ihn aber nur in seiner Unterwasserform, die im Aussehen sich völlig von der Landform unterscheidet. weiterlesen »
Steckbrief Carolina-Haarnixe

Steckbrief Carolina-Haarnixe

Cabomba caroliniana ist eine sehr dekorative Pflanze, die im Aquarium sofort ins Auge fällt. Stimmen die Umweltverhältnisse und ist sie richtig gepflegt, dann entsteht so mit der Zeit ein schöner und außerordentlich dekorativer Bestand. weiterlesen »
Steckbrief Banggai-Kardinalfisch

Steckbrief Banggai-Kardinalfisch

Der Molukken-Kardinalfisch, Pterapogon kauderni, stammt wie sein deutscher Name schon aussagt aus dem Gebiet zwischen Sulawesi und den Molukken und wurde erst vor einigen Jahren importiert. Schnell eroberte er die Aquarien der Meerwasser-Aquarianer, zumal auch schnell bekannt wurde, dass er leicht zu züchten ist. weiterlesen »

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.