Fachkompetenz Tier
Beratung online & vor Ort
kostenlose Lieferung ab 29€
schnelle Lieferung
kostenlose Retoure

Steckbrief Pyjama-Kardinalfisch

FAMILIE:
Kardinalfische, Apogonidae
WISSENSCHAFTLICHER NAME:
Sphaeramia nematoptera
VORKOMMEN:
Weit verbreitet im Indo-Pazifik
GRÖSSE:
Bis 8 cm
WASSERTEMPERATUR:
Ca. 24 - 28°C
Pflege:
Für Einsteiger geeignet, auch in Aquarien mit Niederen Tieren
NAHRUNG:
Tierische Nahrung, vor allem lebend und tiefgekühlt

Besonders auch für den beginnenden Meerwasseraquarianer ist der Pyjama-Kardinalfisch ein ausgezeichneter Pflegling. Er ist kein rasanter Schwimmer. Im Gegenteil: Seine Bewegungen sind ruhig und gemäßigt, was aber nicht bedeutet, dass er plötzlich sozusagen ansatzlos davonschießen kann, wenn auch nur über eine kürzere Distanz.

Herkunft
In der Natur findet man ihn in den verschiedensten Biotopen. Er muss durchaus nicht im Korallenriff leben, sondern er kann sich auch schon in Strandnähe an den Pfählen von Bade- oder Landungsstegen aufhalten, wenn diese bereits mit Algen und anderem Aufwuchs bewachsen sind.

Verhalten
Meist sind sie Einzelgänger, doch sind sie auch in kleineren Gruppen oder Schwärmen zu sehen. Sie halten untereinander immer einen gewissen Abstand. Besonders attraktiv für Meerwasseraquarien ist, dass die Pyjama-Kardinalfische sich frei im Wasser aufhalten und sich nicht ständig in irgendwelche Verstecke zurückziehen.

Haltung
Die Pflege ist nicht schwierig. Es empfiehlt sich ein Aquarium mit mindestens 250L Inhalt und 100 cm vorderer Kantenlänge zur Verfügung zu stelllen. Sphaeramia nematoptera sollte in mehreren Exemplaren, mindetens zu zweit gepflegt werden, weil sie dann auch besser an die angebotenen Futtersorten gehen. Die Männchen sind Maulbrüter und sie laichen regelmäßig ab. Man sollte Sphaeramia-Arten nicht mit lebhaft umherschwimmenden und sehr groß werdenden Arten zusammen pflegen, die ihrem ruhigen Naturell nicht bekommen, weil sie sich ständig gestresst fühlen. Auch die Nahrungsaufnahme wird dadurch behindert. Im Grunde fressen sie aber alles was ihnen angeboten wird. Dabei ist es egal ob es sich um Frost-, Granulat- oder Flockenfutter handelt.

Weitere Artikel
Steckbrief Weissband-Putzergarnele

Steckbrief Weissband-Putzergarnele

Zu den auffälligsten Garnelen der Korallenriffe zählt die Weißband-Putzergarnele, Lysmata amboinensis mit ihrem weißen Längsband auf dem Rücken, rechts und links begleitet von breiten leuchtend roten Binden. weiterlesen »
Steckbrief Zebrabärbling

Steckbrief Zebrabärbling

Der Zebrabärbling ist ein so genannter Anfängerfisch, der selbst in dicht bepflanzten Aquarien nicht zu übersehen ist, denn wenn er sich wohl fühlt, ist er ständig auf Achse und zwängt sich auch zwischen geringste Abstände von Wasserpflanzen. Wer viel Spaß haben will, sollte sich stets eine Gruppe von mindestens sechs bis zehn Exemplaren ins Aquarium setzen. weiterlesen »
Steckbrief Borellis Zwergbuntbarsch

Steckbrief Borellis Zwergbuntbarsch

Zu den am einfachsten zu pflegenden Zwergcichliden gehört Apistogramma borelli. Der Borellis Zwergbuntbarsch wird auch „Gelber Zwergbuntbarsch“ genannt und gehört zu der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). In der älteren Literatur findet man ihn auch unter dem Namen Apistogramma reitzigi. weiterlesen »
Steckbrief Orangebinden-Pinzettfisch

Steckbrief Orangebinden-Pinzettfisch

Nicht nur im Aquarium, sondern auch in der Natur im Korallenriff, ist der Orangebinden-Pinzettfisch (Chelmon rostratus) ein auffallender Fisch. Er wird auch Kupferbinden-Pinzettfisch genannt. Leider braucht der Orangebinden-Pinzettfisch oft längere Zeit, bis er sich in einer neuen Umgebung eingewöhnt hat und ans Futter geht. Dieser Fisch eignet sich nicht für Anfänger, sondern nur für erfahrene Meerwasser-Aquarianer. weiterlesen »
Steckbrief Schwarzachsel-Schwalbenschwänzchen

Steckbrief Schwarzachsel-Schwalbenschwänzchen

Wer ein großes Meerwasseraquarium besitzt und in ihm einen lebhafteren Schwarmfisch pflegen möchte, findet in Chromis atripectoralis einen dankbaren Gast, denn seine Pflege birgt kaum Schwierigkeiten, wenn man ein paar Voraussetzungen beachtet. weiterlesen »
Steckbrief Goldfadenfisch

Steckbrief Goldfadenfisch

Der Goldfadenfisch ist eine Zuchtform des Blauen Fadenfisches. hat sie bei den Aquarianern beliebt gemacht. Die Stammform, Trichogaster trichopterus, ist in Südostasien weit verbreitet und bewohnt ganz unterschiedliche Lebensräume. Dank ihres Labyrinthorganes überleben sie auch in sauerstoffarmen Gewässern, da durch dieses Labyrinthorgan zusätzlich Luftsauerstoff aufgenommen werden kann. weiterlesen »
Steckbrief Copadichromis virginalis yellow crest

Steckbrief Copadichromis virginalis yellow crest

Die Gattung Copadichromis wird fast im ganzen Malawi-See angetroffen, vorwiegend aber in Tiefwasserzonen. Einheimische nennen sie Utaka, was soviel heißt wie "Freischwimmer". weiterlesen »
Steckbrief Papageienplaty

Steckbrief Papageienplaty

Der einfach zu pflegende Papageienplaty, hat seinen deutschen Namen aufgrund seiner vielfältigen bunten Färbung erhalten. Er stellt kaum Ansprüche an die Wassertemperatur, zeigt seine schönsten Farben aber erst ab einer Temperatur von mindestens 20°C. weiterlesen »
Steckbrief Brokatbarbe

Steckbrief Brokatbarbe

Der lateinische Artname ist in Anführungstriche gesetzt, weil die Art zwar im Handel so bezeichnet wird, aber keinen wissenschaftlichen Namen besitzt, denn es ist noch immer umstritten, ob es sich bei der Brokatbarbe um eine echte, in der Natur vorkommende Art handelt oder lediglich ein Zuchtprodukt, das es in der freien Natur nicht gibt. weiterlesen »
Steckbrief Königschichlide

Steckbrief Königschichlide

Zu den einfacher zu pflegenden klein bleibenden Cichliden gehört Pelvicachromis pulcher, den man in der älteren Literatur noch unter dem Namen "Kribensis" findet. Männchen und Weibchen sehen unterschiedlich gefärbt aus, und meist ist das Weibchen deutlich farbenfreudiger. weiterlesen »

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.