Fachkompetenz Tier
Beratung online & vor Ort
kostenlose Lieferung ab 29€
schnelle Lieferung
kostenlose Retoure

Steckbrief Zebrabärbling

FAMILIE:
Cyprinidae, Karpfenfische
WISSENSCHAFTLICHER NAME:
Danio rerio
UNTERFAMILIE:
Rasborinae, Bärblinge
VORKOMMEN:
Nordöstliches Indien
GRÖSSE:
5 cm
PH-WERT:
Um 7
WASSERHÄRTE:
Bis 20 °dGH
PFLEGE:
Einfach die heute angebotenen Zebrabärblinge sind Nachzuchten, die sich den Aquarienverhältnissen angepasst haben. Immer in einer Gruppe von mindestens 6 Exemplaren pflegen. "Einsteigerfisch"
WASSERTEMPERATUR:
20 - 24 °C genügen, nicht zu warm halten
NAHRUNG:
Allesfresser von Lebendfutter aller Art bis zu Flockenfutter, gefriergerocknetem und tiefgefrorenem Futter, aber auch Tabletten, die man an die Aquarienscheibe klebt

Herkunft

Die Heimat des Zebrabärblings ist das nordöstliche Indien, aber die heute im Handel erhältlichen Tiere sind allesamt Nachzuchten, die sich im Laufe der Generationen an die Aquarienverhältnisse angepasst haben. Deshalb nennt man sie auch in Verbindung mit sogenannten Anfängerfischen, zumal auch ihre Zucht wirklich einfach zu bewerkstelligen ist. Für die Aquarienfischzucht eierlegender Arten ist der Zebrabärbling ein ausgezeichnetes Lehrmittel.

Eigenschaften

Der bereits 1905 erstmals nach Deutschland eingeführte Zebrabärbling gehört heute zum "Stammpersonal" der Aquaristik. Er ist selbst in dicht bepflanzten Aquarien nicht zu übersehen, denn wenn er sich wohl fühlt, ist er ständig auf Achse und zwängt sich auch zwischen geringste Abstände von Wasserpflanzen.

Wer viel Spaß haben will, sollte sich stets eine Gruppe von mindestens sechs bis zehn Exemplaren ins Aquarium setzen. Ein einzelnes Pärchen lässt die Verhaltensweisen dieser Schwarmfische nicht erkennen, denn oft genug treibt das deutlich schlankere Männchen stets das bauchigere Weibchen, sobald es dieses sieht. Das kann soweit gehen, dass das Weibchen immer wieder zerfetzte Flossen hat, die zwar schnell wieder nachwachsen, aber schön sieht der Fisch dann nicht aus.

Aussehen

Besonderen Reiz scheinen die vergrößerten unpaaren Flossen der sogenannten Schleier-Zebrabärblinge auf andere Fische - auch auf die eigenen Artgenossen - auszuüben, und es kann dann durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die Schwanzflosse ziemlich zerrupft aussieht oder kaum noch vorhanden ist. Doch auch sie wächst wieder nach.

Pflege

Zur Pflege braucht man kein sehr hohes Aquarium, denn Zebrabärblinge halten sich die meiste Zeit in den oberen Wasserschichten auf, trotz ihrer hellen, fast durchsichtigen Barteln.

Zum Steckbrief

Weitere Artikel
Steckbrief Süsswasser-Stechrochen

Steckbrief Süsswasser-Stechrochen

Diese auffällig gefärbten Bodenbewohner mittel- und südamerikanischen Flüsse und Seen sind auch in der Aquaristik beliebt, obwohl auch sie oben auf dem langen dünnen Schwanz zu Beginn des hinteren Drittels einen Stachel besitzen, mit dem sie Wunden schlagen könnten, wenn man nicht sorgfältig mit ihnen umgeht. weiterlesen »
Steckbrief Zwerg-Schwertpflanze

Steckbrief Zwerg-Schwertpflanze

In einem normal eingerichteten Zimmeraquarium fehlen vielfach Pflanzen, die den Bodengrund abdecken, also kleinwüchsig bleiben und sich so auch für den Vordergrund eignen. Echinodorus tenellus eignet sich dafür ausgezeichnet, weil sie bei gutem Wuchs rasenartig wächst und ganze Bodenpartien abdecken kann. weiterlesen »
Steckbrief Paletten Doktorfisch

Steckbrief Paletten Doktorfisch

Da der Paletten Doktorfisch eher Einzelgänger ist kann man davon ausgehen, dass er alles andere als vergesslich ist. Er beweist dadurch, dass er eine gute Orientierung hat. Seinen Namen hat dieser Meeresbewohner durch seine scharfen Schuppen an seiner Schwanzwurzel, diese sind scharf wie ein Skalpell, welches auch Doktoren benutzen. Ausgewachsen kann der Fisch bis zu 30 cm groß werden. Zu seinen Feinden im Meer gehören unter anderem Thunfische und Haie. weiterlesen »
Steckbrief Diamant-Regenbogenfisch

Steckbrief Diamant-Regenbogenfisch

Alle Regenbogenfische leben ursprünglich auf der australischen Festlandplatte, und immer wieder werden neue Arten gefunden und beschrieben. Meist stammen sie aus Gewässern, die schwer zugänglich sind, wie das vor allem auf Neuguinea der Fall ist. Manche sind sehr bunt und zeigen sich mit unterschiedlichen Farben und Streifenzeichnungen. Zu den "scheinbar einfarbigen" Arten gehört der erst seit einigen Jahren in die Aquaristik eingeführte Melanotaenia precox. weiterlesen »
Steckbrief Papageienplaty

Steckbrief Papageienplaty

Der einfach zu pflegende Papageienplaty, hat seinen deutschen Namen aufgrund seiner vielfältigen bunten Färbung erhalten. Er stellt kaum Ansprüche an die Wassertemperatur, zeigt seine schönsten Farben aber erst ab einer Temperatur von mindestens 20°C. weiterlesen »
Steckbrief Brabantbuntbarsch

Steckbrief Brabantbuntbarsch

Einer der bekanntesten und beliebtesten Tanganjikasee-Buntbarsche ist der Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi "Maswa"). Besonders begeistert sein fantastisches Jugendkleid, bei welchem die vielen weißen Pünktchen eine Assoziation an Korallenfische weckt. Adulte (ausgewachsene) Tiere besitzen hingegen einen blauen Kopf und oftmals eine breite gelbe Binde, welches ein Qualitätsmerkmal darstellt. weiterlesen »
Steckbrief Banggai-Kardinalfisch

Steckbrief Banggai-Kardinalfisch

Der Molukken-Kardinalfisch, Pterapogon kauderni, stammt wie sein deutscher Name schon aussagt aus dem Gebiet zwischen Sulawesi und den Molukken und wurde erst vor einigen Jahren importiert. Schnell eroberte er die Aquarien der Meerwasser-Aquarianer, zumal auch schnell bekannt wurde, dass er leicht zu züchten ist. weiterlesen »
Steckbrief Schillerbärbling

Steckbrief Schillerbärbling

Wie seine Verwandten aus der Gattung Brachydanio ist auch der Schillerbärbling ein Schwarmfisch, der auch im Aquarium am besten zur Geltung kommt, wenn man ihn in einer Gruppe von mindestens sechs Exemplaren pflegt. Dann komm das ganze Temperament der Fische zur Entfaltung. weiterlesen »
Steckbrief Paradiesfisch

Steckbrief Paradiesfisch

Der Paradiesfisch (Macropodus opercularis) ist ein Labyrinthfisch, der relativ leicht zu pflegen und sehr farbenprächtig ist. Zu seinem natürlichen Lebensraum gehören Teile von Korea, China und Vietnam. Hier ist er in flachen, stehenden und langsam fließenden Gewässern mit viel Pflanzenbewuchs oder auch in überfluteten Reisfeldern zu finden. weiterlesen »
Steckbrief Hornblatt

Steckbrief Hornblatt

Zu den am einfachsten zu pflegenden Pflanzen im Aquarium gehören die Hornblätter Ceratophyllum demersum und Ceratophyllum submersum. Beide Arten sind weltweit verbreitet und gehören zur heimischen Flora. weiterlesen »
Bitte gib die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.