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Steckbrief Jack Russell Terrier

Gruppe:
Terrier
Ursprungsland:
Großbritannien
Zuchtziel/Verwendung:
Jagdhund, Begleithund
Widerristhöhe:
Ca. 25-30 cm
Gewicht:
Ca. 5-6 kg
Fellfarbe:
Vorwiegend weiß mit hellbraunen und/oder schwarzen Abzeichen
Alter:
Durchschnittlich 12-15 Jahre
Charakter:
Unerschrocken, intelligent, unabhängig, sehr lebhaft, liebevoll und anhänglich, Erziehung anspruchsvoll
Haltung:
Großer Bewegungsdrang und Beschäftigungsbedürfnis was unbedingt befriedigt werden sollte

Herkunft und Geschichte

Die Geschichte des „Jack Russell Terriers“ beginnt in Großbritannien. Der Pfarrer und passionierte Reiter, Fuchsjäger und „Foxterrier“ Züchter „John Jack Russell“ legte dort 1819 mit dem Erwerb der Hündin „Trump“ den Grundstein für die Zucht dieser Rasse und des „Parson Russell Terriers“. Zuchtziel war ein furchtloser und flinker Jagdhund, der kleiner sein sollte als der Foxterrier, um Füchsen bis in ihre Bauten nachstellen zu können. Die Hunde sollten außerdem über genügend Selbstbewusstsein verfügen, um Füchse auch aus den Bauten herauszutreiben. Mit dieser Grundvoraussetzung im Blick wurden zwei Zuchtrichtungen verfolgt. Zum einen entstand der kurzbeinige und im „Rechteckformat“ stehende Jack Russell Terrier und zum anderen der langbeinigere und „quadratischere“ „Parson Russell Terrier“.

Mit der Einbürgerung und Ausbreitung des Rotfuchses in Australien Mitte des 19 Jahrhunderts stieg dort die Nachfrage nach eben solchen Jagdhunden, die deshalb aus Großbritannien importiert wurden. In Australien wurde die Zucht des Jack Russell Terriers intensiv weitergeführt, da man dort einen spezialisierten Jagdhund brauchte. Die in Australien eingeführten Füchse besiedelten nämlich Kaninchenbauten, welche über sehr kleine Öffnungen und Gänge verfügen. Der Jack Russell Terrier hatte die perfekte Größe für diese Aufgabe.

Als John Jack Russell am 28.4.1883 starb, übernahm Arthur Heinemann dessen Zuchthunde und führte die Zucht weiter. Der Jack Russell Terrier wurde aber erst im Jahr 2000 vom „Internationalen Verband für Hundezucht“ (FCI) als Rasse anerkannt. Neben dem FCI-Standard gibt es noch eigene Rassestandards anderer Clubs.

Aussehen

1) Körperbau

Der Jack Russell Terrier gehört zu den niederläufigen Terriern im „Rechteckformat“. Die Rasse ist demnach kurzbeinig und länger als hoch. Damit weist sie ideale Voraussetzungen für die Baujagd auf.

Zusatzinfo: Jack Russell Terrier haben normalerweise eine lange Rute. Das Kupieren der Rute ist in Deutschland verboten. Ausnahmen gelten für jagdlich geführte Hunde.

2) Körpergröße und Gewicht

Dem Standard (nach FCI) entspricht eine Widerristhöhe von 25 bis 30 Zentimetern bei einem Gewicht von 5 bis 6 Kilogramm.

3) Fell und Farben

Beim Jack Russell Terrier entsprechen die drei Felltypen Kurzhaar, Rauhaar und Stockhaar dem Standard. Zwischen den einzelnen Felltypen können auch Übergangsformen existieren. In der Regel haben kurzhaarige Hunde keine Unterwolle. Ihr nur aus Deckhaar aufgebautes Fell weißt einen gewissen Schutz vor Regen auf, schützt aber nicht vor Hitze und Kälte. Stockhaarige und rauhaarige Hunde besitzen sowohl Deckhaar als auch Unterwolle. Sie haben also einen Regenschutz und Schutz vor Hitze und Kälte. Ist ein kurzhaariger Jack Russell Terrier bei nasskaltem Wetter lange im Freien, so ist über die Anschaffung eines wärmenden Mantels nachzudenken.
Die Grundfarbe des Fells sollte gemäß Standard weiß sein. Schwarze und / oder lohfarbene (rotbraune) Abzeichen sind erlaubt. Lohfarbene Abzeichen können dabei in allen Schattierungen vorkommen.

Charakterzüge und Wesen

Jack Russell Terrier besitzen das Herz eines Löwen im Körper eines Zwerges. Die Rasse wurde gezüchtet, um Tiere, die größer sind als sie selbst, in unterirdischen Bauten ohne direkten Einfluss des Menschen zu jagen und zu stellen. Aus diesem Grund verfügt die Rasse über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ein hohes Maß an Selbstständigkeit.

Vorsicht! Dieser „Größenwahn“ kann dem Jack Russell Terrier auch zum Verhängnis werden, wenn er sich mit deutlich größeren, stärkeren und ebenfalls durchsetzungsfähigen Mitgeschöpfen anlegt.

Er ist ein passionierter Jäger und nicht wählerisch bei der Auswahl seiner potenziellen Beute. Die Begeisterung für die Ratten- und Mäusejagd ließen ihn zum Beispiel zu einem beliebten Stall- und Reiterhund werden. Aber auch die Nachbarskatze, Haus-, Wild- und Weidetiere können zu Objekten seiner jagdlichen Begierde werden. Dabei legt der „Jackie“ meist eine erstaunliche Beharrlichkeit und nahezu grenzenloses Durchhaltevermögen an den Tag. Was nicht passt, wird passend gemacht, der Jack Russell vergrößert durch sehr schnelles und geschicktes Graben auch die Eingänge der Bauten seiner möglichen Beute und ist im Nu darin verschwunden, um ihr nachzustellen. Auf Grund seines ausgeprägten Jagdverhaltens kann der Jack Russell Terrier nicht immer problemlos mit anderen Haustieren zusammengehalten werden.

Diese Eigenschaften eines selbstständigen „Vollblut-Jagdhundes“ machen außerdem seine Erziehung nicht einfach. Die Rasse ist zwar anhänglich und menschenbezogen, braucht aber einen Halter, der noch durchsetzungsfähiger ist als der Jack Russell Terrier selbst und bei der Erziehung trotzdem souverän und besonnen bleibt. Daher eignet sich der Jack Russell Terrier nicht als Anfängerhund. In erfahrenen Händen bereiten sie allerdings viel Freude – mit ihnen wird es nie langweilig!
Die Rasse ist zwar meist kinderlieb, neigt aber auch zu „Erziehungsversuchen“, gerade an kleineren Kindern.
Jack Russell Terrier sind sehr „gesprächig“ und laut. Dies ist ebenfalls ihrem Jagdhundedasein geschuldet. Sie mussten dem Jäger nämlich lautstark anzeigen, an oder in welchem Fuchsbau sie sich befanden. Diese Mitteilsamkeit zeigt der „Jackie“ allerdings auch im zivilen Leben. Diese Eigenschaft sollte vor der Anschaffung auch unbedingt bedacht werden. 

Passt ein Jack Russell Terrier zu mir? Wie muss er gehalten werden?

1) Auslauf

Jack Russell Terrier brauchen viel Auslauf und vor allem Beschäftigung. Eintöniger Auslauf, wie beispielsweise nur an der Leine in der Stadt entspricht allerdings nicht den Vorstellungen eines Jackies. Die Rasse neigt bei Unterforderung dazu, sich Beschäftigung zu suchen. So kann es vorkommen, dass der Hund jede Chance nutzt, um selbstständig die große Freiheit in Wald und Feld zu genießen und dabei auf Beutejagd zu gehen. Sein ausgeprägtes Grabebedürfnis befriedigt der Jack Russell Terrier zur Not auch in Gemüse- oder Blumenbeeten.

Ein Jack Russell Terrier ist gut bei aktiven Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten und die Möglichkeit haben sich viel mit ihrem Hund zu beschäftigen. Die Rasse ist auch für Hundesport wie Agility und Flyball zu begeistern. Apportieren eignet sich ebenfalls gut zur Beschäftigung dieser intelligenten Hunderasse.

Achtung: Jack Russell Terrier können teilweise sehr „fanatisch“ einer Beschäftigung nachgehen. Dies gilt neben dem Jagen vor allem für Ballspiele und Buddeln. Achte bei sportlichen Betätigungen, vor allem im Sommer, darauf dass sich Dein Hund nicht überanstrengt.

2) Ernährung

Im Hinblick auf die Ernährung gibt es keine pauschalen Empfehlungen. Neben konventionellem Trocken- oder Nassfutter eignen sich auch BARF und andere Rohfütterungsmodelle für den Jack Russell Terrier.

3) Pflege

Die Fellpflege ist bei kurz- und stockhaarigen Jack Russell Terriern am unkompliziertesten. Am besten eignen sich weiche Fellbürsten und ein Massagestriegel. Zusätzlich kann man bei stockhaarigen Rassevertretern eine Unterwollbürste verwenden. Rauhhaarige Hunde müssen regelmäßig getrimmt werden, um abgestorbenes Fell zu entfernen. Hierzu eignet sich ein Trimmesser oder man trimmt einfach von Hand.

Wichtig: Beim Trimmen wird abgestorbenes Fell herausgezupft. Abschneiden zum Beispiel mittels Schermaschine würde das Fell lediglich kürzen, aber keine abgestorbenen Haare entfernen!

Typische Erkrankungen

Beim Jack Russell Terrier können einige rassetypische Erkrankungen auftreten, z. B.:

1) Neurologische Erkrankungen

Ataxie und Myelopathie

Eine Myelopathie ist eine degenerative und unheilbare Erkrankung, die neben dem Jack Russell Terrier beispielsweise auch den Parson Russell Terrier und den Foxterrier betreffen kann. Charakteristisch für diese sich bereits meist in den ersten Lebensmonaten äußernde Erkrankung ist der Abbau der weißen Substanz des Rückenmarks, vorwiegend im Hals- und Brustbereich. Betroffene Hunde fallen durch Bewegungsstörungen vor allem der Hinterhand (Ataxien), wie Rudern mit den Beinen, verkrampfter, unsicherer Gang, breitbeiniges Stehen und Muskelzittern auf. Bei fortgeschrittener Schädigung des Rückenmarks stürzen die Hunde oft und sind dann nicht mehr in der Lage, ohne Hilfe aufzustehen. Bei einigen Hunden kommt es im Verlauf der Erkrankung auch zu einem Verlust der Hörfähigkeit.

Wichtig: Nicht jedes Muskelzittern muss gleich ein Hinweis auf diese Erkrankung sein. Viele Terrier zittern beispielsweise auch vor Aufregung, wenn sie etwas sehen, was sie jagen möchten. Bist Du Dir diesbezüglich unsicher, so frage einen Tierarzt um Rat.

2) Augenerkrankungen

Linsenluxation

Eine Linsenluxation (Linsenverlagerung) ist eine zur Erblindung führenden Erkrankung, bei der der Halteapparat der Augenlinse eine Schwäche auf weist, die dazu führt, dass diese nicht an ihrer vorgesehenen Stelle verbleibt. Das Verrutschen der Augenlinse hat unbehandelt einen Grünen Star, der zur Erblindung führt, zur Folge. Die Schwäche des Halteapparates der Augenlinse tritt normalerweise an beiden Augen auf und wird auch meist an beiden Augen in kurzem Zeitabstand nacheinander sichtbar. Bei rechtzeitiger Diagnose und Operation kann eine Erblindung oft verhindert werden.

Grüner Star (Glaukom)

Ein Grüner Star (Glaukom) hängt mit einem erhöhten Augeninnerdruck zusammen. Durch den Erhöhten Druck kommt es zu einer Schädigung der Netzhaut und der Sehnerven, was letztendlich zum Verlust des Augenlichts führt. Meist fällt die Krankheit durch eine Hornhauttrübung und gerötete Augen auf. In diesem Fall ist sofort ein Tierarzt aufzusuchen, der eine Notoperation am betroffenen Auge durchführen kann.

3) Zahnprobleme

Zahnstein

Wie die meisten kleinen Hunderassen, neigen auch Jack Russell Terrier zu Zahnstein. Dies liegt daran, dass die Zähne in einem kleineren Hundegebiss dichter beieinanderstehen, als in einem größeren und sich Zahnstein daher besser ansiedeln kann. Bei regelmäßiger Zahnpflege hat Zahnstein aber meist keine Chance.

Fragen und Antworten zum Jack Russell Terrier

1) Ab wann kann man einen Jack Russell Terrier kastrieren lassen?

Du kannst Deinen Jack Russell Terrier nach Erreichen der Geschlechtsreife kastrieren lassen. Hier kannst Du Dich ausführlicher zum Thema Kastration informieren!

2) Ab wann ist die Rasse ausgewachsen?

Jack Russell Terrier sind normalerweise mit Abschluss ihres ersten Lebensjahres ausgewachsen.

3) Ab wann sind Jack Russell Terrier geschlechtsreif?

Die Geschlechtsreife tritt mit ca. acht bis zwölf Monaten ein.

4) Ab wann wird der Jack Russell Terrier ruhiger?

Die Rasse ist sehr agil und wird unter Umständen erst im höheren Alter von zehn bis zwölf Jahren etwas ruhiger.

5) Wie kontrolliere ich den Jagdtrieb meines Jack Russell Terriers?

Hierbei ist gute Erziehung, Training und entsprechende Beschäftigung mit dem Hund das Erfolgsgeheimnis. Eine Schleppleine und ein Sicherheitsgeschirr verhindern das ungewollte Entkommen Deines Hundes, bis er abrufbar ist.

6) Jack Russell Terrier als Familienhund – geht das?

Ein Jack Russell Terrier eignet sich für aktive, hundeerfahrene Familien mit älteren Kindern. Wichtig ist dabei der ruhige, aber konsequente Umgang aller Familienmitglieder mit dem Hund.

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  • Kleine Korrekturen vonnöten

    Hallo Kölle Zoo-Team,

    bei diesem Steckbrief braucht es zwei Korrekturen, denn der hochläufige Parson Russell Terrier (ohne Jack) ist seit 1999 als eigene Hunderasse anerkannt.
    Da ich 18,5 Jahre einen glatthaarigen Parson (und nun wieder einen 9 Wochen alten Welpen habe), bin ich mir sicher, dass dieses Haarkleid keinerlei Trimmung bedarf. Hier solltet ihr Stock und Rauhaarig erwähnen.

    Beste Grüße von einem PRT Liebhaber

  • Hallo liebes Team

    Dem vorherigen Kommentar stimme ich zu.
    Es gibt Rau-, Stock- und Kurzhaar.
    Die Krallen schneiden oder das Fell trimmen muss nicht gemacht werden bei Rau- und Kurzhaar.
    Auch sollte man erwähnen, dass er nicht sehr leicht zu erziehen ist, wie hier steht.
    Es ist wahr dass er sehr gelehrig ist, allerdings ist das ein Terrier. Man sollte etwas mehr in den Vordergrund stellen, dass die Konsequenz auch anstrengend sein kann. Er versucht sich immer durchzusetzen. Es brauch wohl auch einen sehr bestimmendes Herrchen, da er sonst schnell auf der Nase rumtanzen kann. Nichts für schwache nerven.

  • Aktualisierter Steckbrief

    Hallo zusammen! Hier die aktualisierte Version des Steckbriefes! Viele Grüße, Liane vom Kölle Zoo Onlineteam