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Steckbrief Yorkshire Terrier

Gruppe:
Terrier
Ursprungsland:
Großbritannien
Zuchtziel/Verwendung:
Urspr. Jagdhund, heute Gesellschaftshund
Widerristhöhe:
Nicht festgelegt, ca. 18–23 cm
Gewicht:
Bis 3,2 kg
Fellfarbe:
Stahlblau mit Tan
Alter:
Durchschnittlich 13–16 Jahre
Charakter:
Intelligent, mutig, eigenständig, selbstbewusst, furchtlos, wachsam
Haltung:
Brauchen solide Erziehung, viel Bewegung und Köpfchenarbeit, täglich bürsten

Herkunft und Geschichte

Die Geschichte des Yorkshire Terriers beginnt in der Zeit der Industrialisierung, also im 19. Jahrhundert, in England. In der Grafschaft Yorkshire wurden die Hunde von vorwiegend armen Arbeitern gehalten und gezüchtet, um die Keller und Fabrikgebäude frei von Ratten und Mäusen zu halten. Auch für die illegale Jagd auf Kaninchen und für das damals beliebte „rat-baiting“, einen Wettkampf, bei dem der Terrier in einer vorgegebenen Zeit so viele Ratten wie möglich töten musste, wurden die wendigen Hunde häufig eingesetzt. Dazu wurden verschiedene Terrierarten gekreuzt, weshalb der ursprüngliche „Yorkie“, wie er liebevoll genannt wird, deutlich größer war als heute. Als schließlich der Adel auf die possierlichen Tiere aufmerksam wurde, bestand das Ziel darin, einen möglichst kleinen Hund mit seidigem Fell zu züchten, um ihn kompatibel mit den feinen Salons zu machen und so eine lukrative Einnahmequelle zu erzielen. Im Jahr 1886 wurde die Rasse offiziell anerkannt. Heute ist der Yorkshire Terrier ein beliebter Begleithund.

Aussehen

1) Körperbau

Yorkshire Terrier sind kleine, kompakte Hunde mit langem, seidigem und glattem Fell. Der typische Scheitel reicht von der Nase bis zur Rute. Ihre Ohren sind v-förmig und hoch angesetzt, ihren Schwanz tragen sie leicht über der Rückenlinie.

2) Körpergröße und Gewicht

Die Größe des Yorkshire Terriers ist vom Rassestandard nicht festgelegt, liegt aber meist bei um die 20 cm. Er erreicht ein Gewicht von bis zu 3,2 kg. Um der Tendenz zur „Verzwergung“ der Rasse einen Riegel vorzuschieben, hat der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ein Minimalgewicht von 2,4 kg festgelegt. Mehr zu diesem Thema erfährst Du im Punkt „Gesundheit“.

3) Farben

Yorkies haben gemäß Rassestandard beginnend vom Hinterhauptbein bis zur Rute stahlblaues Fell. An Kopf, Fang und Brust ist das Fell von goldbrauner Farbe („Tan“). Auch die Farbe Merle ist mittlerweile verbreitet, allerdings gilt jede Abweichung vom Standard als sog. „Fehlfarbe“.

Charakterzüge und Wesen

Yorkshire Terrier sind intelligente, wachsame, furchtlose und lebhafte Energiebündel, die ganz genau wissen, was sie wollen! Daher ist eine konsequente, aber liebevolle Erziehung unbedingt notwendig, sonst wird der Yorkie versuchen, sein niedliches Aussehen schamlos auszunutzen, um klammheimlich die Führung zu übernehmen! Dabei haben sie vor nichts und niemandem Angst, auch nicht vor fremden Menschen oder großen Hunden. Besonders wenn Yorkies beispielsweise auf dem Arm ihrer Besitzer in sicherer Höhe sind, neigen sie zur Selbstüberschätzung und können zu unangenehmen Kläffern werden. Daher ist es wichtig, für eine gute Sozialisierung zu sorgen und sie früh an andere Hunde zu gewöhnen. Seinen Jagdtrieb hat sich der Yorkie beibehalten, daher sollte er geeignete Alternativen zur Verfügung haben, etwa Suchspiele. So kann er seine Nase nutzen und sich auch geistig auspowern. Dem gegenüber können Yorkies, wenn sie entsprechend ausgelastet werden, tolle und loyale Alltagsbegleiter sein.

Passt ein Yorkshire Terrier zu mir? Wie muss er gehalten werden?

Der Yorkshire Terrier eignet sich für Menschen, die ebenso aktiv sind, wie er selbst: Bei Langeweile kommt der Yorkie schnell auf „dumme“ Ideen und zeigt unerwünschte Verhaltensweisen wie Kläffen. Er muss unbedingt körperlich und geistig ausgelastet werden. Die Erziehung eines Yorkies ist nicht ganz einfach, worüber ihre kleine Größe und ihr niedliches Aussehen oft hinwegtäuschen: Sie können sehr stur und eigenwillig sein und brauchen daher ein Herrchen oder Frauchen an ihrer Seite, das mit liebevoller Konsequenz für Ordnung sorgt. Yorkies sind alles anders als Schoßhunde, sie brauchen viel Auslauf und insbesondere auch Köpfchenarbeit. Sie wollen behandelt werden wie ihre großen Artgenossen. Sie zu verhätscheln und zu häufig auf dem Arm oder in Taschen herumzutragen, wird ihnen nicht gerecht. Yorkies lieben es über alles, zu graben. Dazu sollten sie regelmäßig die Möglichkeit haben. Wegen ihrer Größe sind sie für Joggingtouren oder Am-Fahrrad-Laufen nicht geeignet, dafür lassen sie sich nicht zwei Mal bitten, wenn es heißt, einen Agility-Parcours zu meistern oder eine Runde Flyball zu spielen. Hauptsache, es gibt Action und das kleine Energiebündel kann zeigen, was in ihm steckt!

1) Auslauf

Der Yorkshire Terrier wurde einst als Jagdhund gezüchtet und hat daher einen großen Bewegungsdrang. Er benötigt täglich längere Spaziergänge. Dabei freut er sich, wenn es viel zu schnüffeln und zu entdecken gibt. Wenn Du in eure Gassirunden zum Beispiel Suchspiele einbaust, kannst Du Deinen kleinen Wirbelwind auch geistig fordern.

2) Ernährung

Yorkshire Terrier können grundsätzlich sowohl mit hochwertigem Trocken- oder Nassfutter ernährt als auch gebarft werden. Sie sind, was die Verdauung betrifft, recht empfindlich und vertragen einen Futterwechsel nicht sehr gut.

3) Pflege

Yorkies haben sog. Seidenhaar, das im Prinzip die gleiche Pflege benötigt wie Menschenhaar. Dies bedeutet für Dich das tägliche Bürsten Deines Lieblings, um Verfilzungen zu vermeiden, und das regelmäßige Baden mit einem milden Shampoo. Der Vorteil: Ein Yorkie haart nicht. Berücksichtige bei der Fellpflege insbesondere, dass sein Haar nicht in die Augen fällt. Dies behindert Deinen Hund nicht nur beim Sehen, sondern kann auch Augenentzündungen zur Folge haben. Auch hier ist also regelmäßiges Kürzen mit einer abgerundeten Schere oder das Tragen einer Schleife angesagt. Bei Regen sollte Dein Yorkie einen Regelmantel tragen, da er sonst schnell pitschnass ist und aufgrund der fehlenden Unterwolle friert.

Da Yorkies zu Zahnstein und Zahnproblemen neigen, solltest Du Deinen Liebling bereits im Welpenalter an das regelmäßige Zähneputzen gewöhnen. Auch Kauartikel können dabei helfen, Plaque vorzubeugen. Lasse die Zähne regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren. Hier erfährst Du mehr zum Thema „Zahnpflege bei Hunden“.

Schon gewusst?: Die langen Haare im Gesicht dienten einst dazu, Augen und Nase bei der Jagd zu schützen, indem sich Ratten und Mäuse in dem langen Fell verbissen, statt die empfindlichen Gesichtspartien zu treffen. Wird das Fell zu lang, stört es nicht nur beim Sehen, sondern kann auch zu Augenentzündungen führen. Daher ist das „Schleifchen“, das bei Yorkies oftmals zu sehen ist, kein sinnloses Mode-Accessoire, sondern hilfreicher Alltagsbegleiter.

Typische Erkrankungen

Es gibt einige Erkrankungen, die beim Yorkshire Terrier rassebedingt häufiger vorkommen als bei anderen Hunden. Dazu gehören:

1) Erkrankungen der Atemwege

Trachealkollaps

Ein Trachealkollaps bezeichnet ein Zusammenfalten der Luftröhre (Trachea), das durch ein Erweichen der stützenden Knorpelspange ausgelöst wird und vermehrt bei kleinen oder zwergwüchsigen Hunderassen auftritt. Die Ursachen für einen Trachealkollaps sind bisher nicht eindeutig geklärt, allerdings wird davon ausgegangen, dass er genetisch bedingt ist. In der Regel schreitet die Krankheit langsam voran und zeigt sich lange symptomlos. Als erstes Symptome lässt sich ein anfallartiger Husten beobachten, der speziell bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung auftritt. Im weiteren Verlauf kommen zunehmend Atembeschwerden hinzu. Ein Trachealkollaps lässt sich zumeist relativ lang medikamentös behandeln, dabei kommen u. a. hustenstillende und entzündungshemmende Medikamente zum Einsatz. Operative Verfahren befinden sich noch im experimentellen Stadium oder erweisen sich als sehr invasiv und kostenintensiv.

2) Missbildung der Lebergefäße

Lebershunt

Bei einem Lebershunt (auch portosystemischer Shunt) handelt es sich um eine zumeist angeborene Gefäßanomalie, bei der das Blut aus den Organen des Bauchraumes über das Herz direkt in den Blutkreislauf gelangt, ohne zuvor durch die Leber zu laufen, um dort gereinigt zu werden. Ein Lebershunt führt zur Ausprägung unterschiedlicher Symptome, die oft, aber nicht immer schon im Welpenalter auftreten. Zu diesen zählen u. a. Krämpfe, Erbrechen, Harnwegserkrankungen und Blindheit. Eine Operation, die dazu führt, dass das anomale Gefäß verschlossen wird, kann dazu beitragen, dass ein erkranktes Tier dennoch normal leben kann.

3) Augenerkrankungen

Der Yorkshire Terrier hat sehr empfindliche Augen und ist daher anfälliger für Augenerkrankungen als andere Hunde. So lassen sich bei der kleinen Fellnase beispielsweise öfter Hornhautentzündung oder sogar Hornhautgeschwüre beobachten; auch Bindehautentzündungen treten häufiger auf.

Linsenluxation und Grüner Star

Als eine Linsenluxation wird die Verlagerung der Linse in den vorderen Teil des Auges bezeichnet, die dort dann zu einer Erhöhung des Augendrucks führen kann. Es steht zu vermuten, dass die Fasern, die die Linse eigentlich fixieren sollten, bei einigen Terrier-Hunderassen wie z. B. dem Yorkshire Terrier nicht ausreichend entwickelt sind und daher eine genetische Disposition für eine Linsenluxation besteht. Einer Erblindung eines erkrankten Tieres kann nur mit einer OP entgegengewirkt werden, bei der die Linse zerstört und durch eine neue ersetzt wird. Der Grüne Star (Glaukom) ist eine Erkrankung, die mit einem erhöhten Augendruck in Zusammenhang steht und u. a. durch eine Linsenluxation ausgelöst werden kann. Ein Grauer Star tritt akut auf und kann unbehandelt dazu führen, dass der Hund in einem Zeitraum von drei Tagen nahezu vollständig erblindet. Eine Behandlung erfolgt im Rahmen der Gabe drucksenkender Medikamente, gefolgt von einem operativen Eingriff.

Progressive Retina Atrophie

Bei einer Progressiven Retina Atrophie (PRA) kommt es durch ein langsames Absterben der Netzhaut zu einer vollständigen Erblindung betroffener Tiere auf beiden Augen. Eine PRA ist genetisch bedingt und wird bei den meisten Hunderassen autosomal-rezessiv vererbt. Bisher gibt es keine medikamentöse oder chirurgische Behandlungsmöglichkeiten – erkrankte Hunde erblinden fast immer.

Distichiasis

Als Distichiasis wird das Wachsen zusätzlicher Wimpern, sogenannter Distichien, bezeichnet. Sie wachsen aus den Talgdrüsen (Meibom-Drüsen) am Lidrand in Richtung des Augapfels und können in der Folge zu einer Reizung oder sogar einer Schädigung der Hornhaut führen. Distichiasis kann sowohl am oberen als auch am unteren Lidrand auftreten und ein oder beide Augen betreffen. Die einfachste Form der Therapie stellt das Auszupfen der zusätzlichen Wimpern dar, für eine dauerhafte Entfernung muss die Haarwurzel im Rahmen eines operativen Eingriffs zerstört werden.

4) Gelenkerkrankungen

Patellaluxation

Unter einer Patellaluxation versteht man ein vorübergehendes oder dauerhaftes Ver- oder Ausrenken der Kniescheibe, als dessen Symptome sich häufig eine Lahmheit oder das kurzfristige Laufen auf drei Beinen beobachten lässt. In vielen Fällen sind die Symptome jedoch nur schwach ausgeprägt und die Diagnose einer Patellaluxation ergibt sich als Zufallsbefund. Ein Röntgenbild kann jedoch Sicherheit über den Grad der Verrenkung geben und zusätzlich Arthrosen sichtbar machen, die sich durch die Luxation ergeben können.

5) Erkrankungen am Gebiss

Persistierende Milcheckzähne

Bei einer fehlenden Resorption der Wurzel eines Milchzahns entstehen sogenannte Persistierende Milchzähne, das bedeutet, dass die Milchzähne weder anfangen zu wackeln noch ausfallen. Der bleibende Zahn wächst dann dicht neben dem persistierenden Milchzahn, sodass beide nebeneinander stehen. Als Folge kommt es zu Zahnfehlstellungen, die zu weiterführenden Komplikationen führen können. Um diese Folgeschäden zu vermeiden, müssen persistierende Milchzähne beim Tierarzt unter Vollnarkose entfernt werden. Die Veranlagung für persistierende Milchzähne ist genetisch bedingt, bei dem Yorkshire Terrier sind besonders häufig die Eckzähne betroffen.

Zahnprobleme aufgrund des kleinen Gebisses

Zahnprobleme sind beim Yorkshire Terrier ein häufiger Grund für einen Besuch beim Tierarzt: Durch die Kombination aus kleinem Kiefer und relativ großen Zähnen kann es zu Zahnfehlstellungen kommen, die die Zahnhygiene erschweren, sodass sich schneller als bei anderen Hunden Zahnstein bilden kann.

Wichtig: Langes Fell, das bis auf den Boden reicht, behindert den Yorkie beim Sehen und Laufen. Auch gibt es leider immer noch die Tendenz, die Rasse immer kleiner zu züchten (z. B. Teacup-Yorkie). Dies geht mit zahlreichen gesundheitlichen und mentalen Problemen einher. Der VDH hat deshalb ein Minimalgewicht von 2,4 kg festgelegt. Möchtest Du einen Yorkshire Terrier kaufen, solltest Du auf einen seriösen Züchter achten, der Wert auf die Gesundheit seiner Schützlinge legt. Nimm daher Abstand von Züchtern, die sog. Toy-, Teacup- oder Mini-Yorkshire-Terrier anbieten.

Fragen & Antworten zum Yorkshire Terrier

1) Ist ein Yorkshire Terrier ein Familienhund?

Der Yorkshire Terrier kann ein toller Familienhund sein, sofern er entsprechend sozialisiert und erzogen wird. Als Anfängerhund ist er trotz seiner geringen Größe nicht geeignet, da er nicht ganz so leicht zu erziehen ist und einige Ansprüche stellt. Er braucht Menschen mit Hundeverstand und -erfahrung an seiner Seite, sonst können sich unerwünschte Verhaltensweisen schnell verselbstständigen und festigen.

2) Wie viel kostet ein Yorkie?

Ein Yorkie-Welpe bei einem seriösen Züchter kostet etwa 1000 Euro. Idealerweise gehört der von Dir gewählte Züchter dem Klub für Terrier e. V. an. In diesem Fall ist er verpflichtet, sich an strenge Richtlinien zu halten, und Du hast die Gewissheit, dass er Wert auf die Gesundheit seiner Schützlinge legt. Leider gibt es insbesondere bei Yorkies viele unseriöse Internet-Angebote. Hiervon solltest Du die Finger lassen, denn dahinter stecken oftmals sog. „Vermehrer“, die nicht auf die Gesundheit und das Wesen ihrer Welpen achten. Der Kauf von Zwerg-, Teacup- oder Mini-Yorkies ist abzulehnen, da die Tiere oftmals große gesundheitliche Probleme haben.

3) Ist der Yorkshire Terrier ein Kläffer?

Yorkshire Terrier sind sehr wachsam und haben ihre Umgebung stets im Blick. Sie können sich schnell zu „Kläffern“ entwickeln, wenn ihnen keine Grenzen gesetzt werden und/oder ihnen langweilig ist. Daher brauchen sie viel Bewegung und Beschäftigung sowie einen Besitzer, der ihnen mit liebevoller Konsequenz zeigt, was gewünscht ist und was nicht. Sonst treffen sie gerne ihre eigenen Entscheidungen.

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