Fachkompetenz Tier
Beratung online & vor Ort
kostenlose Lieferung ab 29€
schnelle Lieferung
kostenlose Retoure

Steckbrief Zwergpinscher

Gruppe:
Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhund), Sektion 1 (Pinscher und Schnauzer)
Ursprungsland:
Deutschland
Zuchtziel/Verwendung:
Haus- und Begleithund
Widerristhöhe:
25–30 cm
Gewicht:
4–6 kg
Fellfarbe:
Hirschrot, rot-braun bis dunkel-rot-braun oder zweifarbig schwarz-rot
Alter:
Bis zu 15 Jahren
Charakter:
Anhänglich, neugierig, aktiv, temperamentvoll, aufmerksam mit einer niedrigen Reizschwelle
Haltung:
Stadthund mit gehobenem Anspruch

Herkunft und Geschichte

Das kleinste Mitglied der Pinscher-Familie ist eine Fellnase mit vielen Namen: Am häufigsten nennt man ihn Zwergpinscher, er ist allerdings auch unter den Namen Rehpinscher, Miniature Pinscher oder einfach Min(i)pin bekannt – in Österreich nennt man ihn Rehrattler und besondere Fans bezeichnen ihn manchmal liebevoll als Dobermann im Miniatur-Format. Der Name Zwergpinscher lässt sich natürlich durch seine Körpergröße erklären, da er mit einer Widerristhöhe von 25 bis 30 cm zu den kleinsten Hunderassen zählt, unterschätzen sollte man den kleinen Kerl mit dem großen Ego dennoch nicht! Rehpinscher nennt man ihn aufgrund der zuweilen hirschroten Farbe seines Fells und den Namen Rattler verdankt er seiner ursprünglichen Profession als hocheffizienter Rattenfänger auf Bauernhöfen.

Die Zuchtgeschichte des Zwergpinschers beginnt offiziell im Jahr 1895 mit der Gründung des heute noch bestehenden „Pinscher-Schnauzer-Klubs“ – doch die ursprünglichen Wurzeln des kleinen Pinschers reichen wohl weit tiefer in die Vergangenheit zurück. Es gibt Vermutungen, die den Torfhund als Ahnen der Pinscher sehen. Der Torfhund war ein prähistorischer Haushund, der den Menschen wohl schon in der Jungsteinzeit begleitet hat, wissenschaftliche Beweise für diese These gibt es jedoch nicht. Wahrscheinlicher ist, dass Pinscher ihre Karriere als Begleithunde für fahrende Händler begannen: Durch ihren engen Bezug zum Menschen entwickelten die Fellnasen ebenfalls ein Bewusstsein für dessen Hab und Gut und ließen sich so wunderbar als Wachhunde und Alarmgeber einsetzen. Darüber hinaus sind die kleinen Pinscher überaus talentierte Rattenfänger, sodass sie auch auf Bauernhöfen sehr nützliche und daher gern gesehene Mitbewohner waren. In früheren Zeiten nannte man sie daher manchmal auch Stallpinscher.

Als Josef Berta dann 1895 den Pinscher-Schnauzer-Klub gründete, nahm die Beliebtheit des Zwergpinschers noch weiter zu. Durch züchterisches Bemühen kam es zuerst zu einer Trennung zwischen der glatthaarigen und der rauhaarigen Ausgabe des Vierbeiners – zu den rauhaarigen Exemplaren zählt heute z. B. der Affenpinscher als eigenständige und anerkannte Rasse. Doch der Zwergpinscher mit seinem glatten Fell avancierte bald zum Star innerhalb der Pinscher-Familie. Durch seine Größe bzw. eben das Fehlen von Größe nahm er eine absolute Sonderstellung ein und wurde schnell zum beliebten Stadt- und Haushund. Insbesondere die vornehme Damenwelt favorisierte den Miniatur-Pinscher und machte ihn zu einem modischen Accessoire. Als Modehund im Taschen-Format erlangte der Zwergpinscher schnell das Image eines Schoßhündchens, das ihm zuweilen heute noch anheftet. Dabei sollte klar sein, dass die kleine und quirlige Fellnase über ein immenses Selbstbewusstsein verfügt, das sich kaum mit dem Image eines Schoßhundes vereinbaren lässt.

Im Laufe der Zuchtgeschichte gab es Bestrebungen, den Zwergpinscher immer kleiner und kleiner zu züchten, um ihn noch niedlicher erscheinen zu lassen. Dies führt jedoch zu erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen, da extrem kleine Zwergpinscher zu übersteigerter Nervosität und Zittern neigen. Heute gilt daher eine Gewichtsuntergrenze von 4 kg. Damit der kleine Kerl noch stärker dem Kindchenschema entspricht, galt es eine Zeit lang als modisch, Zwergpinscher mit Apfelkopf und besonders großen Augen zu züchten – auch diese Praxis wird von seriösen Züchtern vehement abgelehnt. Früher war es zudem üblich, sowohl die Ohren als auch den Schwanz des Zwergpinschers zu kupieren, seit 1999 ist dies in Deutschland und seit 2005 auch in Österreich verboten.

Aussehen

Der Zwergpinscher gehört zu den kleinen und grazilen Hunderassen – eines seiner auffälligsten Merkmale sind seine großen und V-förmigen Ohren. Bei manchen Exemplaren stehen die Ohren aufrecht und lassen den kleinen Kerl so ein wenig größer wirken, andere Vertreter des Mini-Pinschers bevorzugen den Schlappohr-Look. Der Zwergpinscher ist eine von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannte eigenständige Rasse – er wird dort in der Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer, Molosser – Schweizer Sennehund) Sektion 1 (Pinscher und Schnauzer) geführt.

1) Körperbau

Die Rassestandards definieren den Zwergpinscher bzw. den Rehpinscher als verkleinertes Abbild des Deutschen Pinschers, ohne dass er dabei den Mangel einer zwergenhaften Erscheinung aufweisen sollte. Sein Körperbau ist elegant und quadratisch – durch das kurze und glänzende Fell kommt seine Gestalt zur besonderen Geltung.

2) Körpergröße und Gewicht

Der Zwergpinscher ist klein und leicht: Für Rüden und Hündinnen gilt eine Widerristhöhe von 25 bis 30 cm und ein Gewicht zwischen 4 und 6 kg. Hierbei ist es wichtig, dass die untere Gewichtsgrenze eingehalten wird, um gesundheitliche Einschränkungen auszuschließen.

3) Farben

Der Rehpinscher trägt sein Fell kurz, dicht und eng anliegend – ein schimmernder Glanz setzt ihn dabei angemessen in Szene. In der einfarbigen Varietät ist das Fell von hirschroter oder rot-brauner bis zu einer dunkel wirkenden rot-braunen Farbe.

Der einfarbig rehbraune bzw. hirschrote Zwergpinscher

Zweifarbige Exemplare schimmern in Lackschwarz mit roten bzw. braunen Abzeichen.

Der zweifarbige Zwergpinscher, wobei das weiße Abzeichen auf der Brust nicht dem festgelegten Rassestandard entspricht.

Daneben finden sich auch Zwergpinscher in den Farbtönen Blue und Merle, diese entsprechen jedoch nicht den festgelegten Rassestandards. Genauso hübsch und liebenswert wie ihre Artgenossen sind diese Fellnasen natürlich trotzdem.

Charakterzüge und Wesen

Zwergpinscher sind sehr neugierige und anhängliche Hunde, die zumeist einen starken Bezug zu einer einzelnen Person entwickeln und sich dieser gegenüber bedingungslos loyal zeigen. Der kleine Vierbeiner ist allerdings überaus lebhaft und möchte daher ausreichend gefordert werden, und zwar sowohl mental als auch körperlich. Langeweile kann der kleine Pinscher nicht ertragen, ist das Unterhaltungsprogramm zu eintönig, neigt er dazu nervös und traurig oder sogar depressiv zu werden. Nervöse Zwergpinscher beginnen, häufig zu bellen, und können sich dann zu regelrechten Kläffern entwickeln. Ein ausgeglichener Zwergpinscher ist nicht nur glücklich, sondern kann auch ein angenehmer Begleit- und Familienhund sein.

Zwergpinscher haben übrigens eine niedrige Reizschwelle: Niemand betritt unbemerkt Dein bzw. sein Haus, daher wurden die kleinen Pinscher früher auch häufig als Wachhunde gehalten. Dementsprechend kann es vorkommen, dass Dein Pinscher Fremden gegenüber zurückhaltend ist und zur Vorsicht neigt.

Passt ein Zwergpinscher zu mir? Wie muss ein Zwergpinscher gehalten werden?

Aufgrund seiner kleinen Körpergröße unterschätzen viele Hundefans den Aufwand, den die Haltung eines Zwergpinschers mit sich bringt. In der kleinen Fellnase steckt nämlich ein großes Ego, das sich zuweilen auch als stur erweisen kann. Überlegst Du ernsthaft, einen Zwergpinscher bei Dir einziehen zu lassen, wirst Du viel Geduld und Zeit sowie jede Menge Ausdauer in dessen Erziehung investieren müssen. Du kannst Dir allerdings sicher sein, dass die Arbeit sich lohnen wird, hat der Zwergpinscher einmal Freude am Lernen gefunden, erweist er sich als gehorsam und gelehrig. Um dem Bewegungsdrang des agilen Vierbeiners gerecht zu werden, wäre ein eingezäuntes Gartenstück zum Toben ideal. Als Anfängerhund eignet sich die kleine Fellnase jedoch nur bedingt, ein wenig Erfahrung im Umgang mit aktiven und manchmal sturen Vierbeinern wäre wünschenswert und kann sicherlich hilfreich sein.

Zwergpinscher neigen oft dazu, ihr großes Herz einer einzigen Person zu schenken. Dabei kann es dann vorkommen, dass andere Menschen aus dieser eingeschworenen Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Gerade Kinder müssen also lernen, diesen Wesenszug Deines kleinen Pinschers zu akzeptieren. Wenn der Vierbeiner sich zurückzieht und seine Ruhe haben möchte, möchte er nicht spielen. Zwergpinscher können bei angemessener Sozialisation natürlich trotzdem gute Familienhunde werden.

1) Auslauf

Der kleine Pinscher passt sich gern dem Leben seines ganz speziellen Menschen an und lässt sich auch in einer (relativ) kleinen Stadtwohnung halten, dennoch braucht die agile Fellnase viel Bewegung. Unterschiedliche Hundesportarten wie z. B. Dogdancing machen nicht nur Spaß, sondern eignen sich auch hervorragend, um einen Zwergpinscher körperlich auszulasten.

2) Ernährung

Aufgrund einer leichten Neigung zum Übergewicht solltest Du bei der Ernährung Deines Zwergpinschers aufmerksam sein, damit er nicht außer Form gerät. Auch wenn Dein Vierbeiner nicht wählerisch sein mag und grundsätzlich so ziemlich alles frisst, ist ein fleischhaltiges und getreidefreies Futter mit qualitativ hochwertigen Proteinquellen empfehlenswert. Das Futter sollte zusätzlich auf das Alter, das Gewicht und das Aktivitätslevel Deiner Fellnase angepasst sein.

3) Pflege

Hinsichtlich der Fellpflege erweist sich der Zwergpinscher als unproblematisch – gelegentliches Bürsten reicht vollkommen aus. Regelmäßige Besuche beim Tierarzt zum Check-up oder Impfen sollten natürlich obligatorisch sein.

Durch das Fehlen von Unterwolle ist die kleine Fellnase allerdings sehr kältesensibel – eine wärmende Bekleidung bei kalter Witterung ist dementsprechend kein modisches Accessoire, sondern ein durchaus sinnvoller Kälteschutz – auch die Ohren des kleinen Pinschers sind sehr kälteanfällig.

Typische Erkrankungen

1) Autosomal-rezessiv vererbbare Krankheiten

Akrales Mutilationssyndrom

Das akrale Mutilationssyndrom ist eine autosomal-rezessiv vererbbare Krankheit, die bei Hunden auftreten kann, der Zwergpinscher ist dabei häufiger betroffen als viele andere Hunderassen. Aufgrund einer nicht ausreichenden Ausbildung der sensiblen Nervenfasern ist das Schmerzempfinden in den Spitzen der Gliedmaßen eingeschränkt oder fehlt komplett. Die Krankheit macht sich normalerweise in einem Alter von drei bis fünf Monaten bemerkbar. Als erstes Symptom wird häufig ein starkes Lecken und Nagen an den Pfoten beobachtet, dieses steigert sich, sodass es zu einer Verstümmelung bis hin zur Selbstamputation der Pfoten kommen kann. Leider gibt es bisher keine effektive Möglichkeit der Behandlung – Stiefel, Verbände oder Halskragen können das Lecken und Nagen an den Pfoten zwar einschränken, in schlimmen Fällen muss jedoch eine Einschläferung des betroffenen Tieres in Betracht gezogen werden.

2) Stoffwechselerkrankungen

Mukopolysaccharidose

Die Mukopolysaccharidose ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung. Die auftretenden und zügig fortschreitenden Symptome erfordern eine intensive medizinische Versorgung und schränken die Lebensqualität derart ein, dass eine Einschläferung oft unumgänglich wird. Erkrankte Tiere zeigen neben einer getrübten Hornhaut bereits früh einen disproportionierten Kleinwuchs, eine gekrümmte Wirbelsäule und Auffälligkeiten in der Gesichtsanatomie.

Fragen und Antworten zum Zwergpinscher

1) Was ist der Unterschied zwischen Zwergpinscher und Rehpinscher?

Es gibt keinen Unterschied zwischen Zwerg- und Rehpinscher: Beide Namen bezeichnen das gleiche Tier, setzen den Fokus nur auf andere äußerliche Merkmale. Während die Bezeichnung Zwergpinscher die Körpergröße in den Mittelpunkt der Beobachtung stellt, bezieht sich der Name Rehpinscher auf die häufig rehbraune bzw. hirschrote Fellfarbe des kleinen Vierbeiners.

2) Sind Zwergpinscher Kläffer?

Zwergpinscher sind sehr aufmerksam und haben zugleich eine niedrige Reizschwelle – durchlaufen sie keine angemessene Sozialisierung und Erziehung oder ist ihnen langweilig, können sie eine gesteigerte Nervosität entwickeln, die dann zu häufigem Bellen bzw. Kläffen führen kann. Zudem ist der Zwergpinscher seinem Frauchen oder Herrchen gegenüber äußerst loyal, sieht er das Wohl seines Menschen in Gefahr, kann er dies durch lautstarkes und ausdauerndes Bellen kundtun.

3) Ist der Zwergpinscher ein Familienhund?

Ein gut erzogener und sozialisierter Zwergpinscher kann ein liebenswerter Familienhund sein, solange alle Familienmitglieder seine Privatsphäre respektieren. Zwergpinscher sind darüber hinaus oft kinderfreundlich – aber auch Hunde sind individuelle Persönlichkeiten, sodass generalisierende Aussagen immer schwierig sind.

4) Ist ein Pinscher ein Kampfhund?

Ein Zwergpinscher ist kein Listenhund und stellt aufgrund seiner Größe kaum eine ernsthafte Bedrohung dar. Aber wie bei jedem Hund ist auch bei einem kleinen Pinscher eine gute Erziehung wichtig, um Konflikte und Aggressivität zu vermeiden. Eine mangelhafte Erziehung kann insbesondere bei Pinschern zu auffälligem Bellen bzw. Kläffen führen, das natürlich aggressiv wirken und Ängste schüren kann.

Weitere Artikel
Steckbrief Yorkshire Terrier

Steckbrief Yorkshire Terrier

Yorkshire Terrier sind intelligente, wachsame, furchtlose und lebhafte Energiebündel, die ganz genau wissen, was sie wollen! Daher ist eine konsequente, aber liebevolle Erziehung unbedingt notwendig. Werden Yorkies ihren Bedürfnissen entsprechend ausgelastet, sind sie tolle und loyale Alltagsbegleiter. weiterlesen »
Steckbrief Deutscher Schäferhund

Steckbrief Deutscher Schäferhund

Der Deutsche Schäferhund ist ein mittelgroßer Hund, der in den zwei unterschiedlichen Varietäten Stockhaar und Langstockhaar gezüchtet wird. Er gilt als ausgesprochen wachsam, loyal, intelligent und gelehrig mit einem großen und treuen Herzen. Kaum ein anderer Rassehund lässt sich so vielseitig einsetzen. Hier erfährst Du alles, was es zur Haltung von Schäferhunden zu wissen gibt. weiterlesen »
Steckbrief Malinois

Steckbrief Malinois

Der Malinois (umgangssprachlich auch: Mali) ist die kurzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes. Man erkennt ihn besonders gut an seiner schwarzen Maske, den großen neugierigen Ohren und der für ihn typischen schwarzen Wolkung des Fells. Der Belgische Schäferhund ist nicht nur wachsam und rege, sondern verfügt auch über einen schier unerschöpflichen Vorrat an Energie. Da die aktiven und arbeitswilligen Hunde viel Beschäftigung und Ablenkung brauchen, sind sie leider nicht für jeden Hundefreund gleich gut geeignet. Aktive Menschen und eine ländliche Umgebung kommen dem Malinois entgegen. Eine frühe und solide Erziehung und Sozialisation sind wichtig, damit Dein Malinois zu einem ruhigen Mitbewohner und Familienhund werden kann. weiterlesen »
Steckbrief Podenco

Steckbrief Podenco

Besonders auffällig sind die fledermausartigen Stehohren des Podencos, die durch seinen schlanken Körperbau zumeist noch größer und auffälliger wirken und ihn größer erscheinen lassen, als er ist. In seinen unterschiedlichen Varietäten wirkt der Podenco wie eine grazile und wendige Mischung aus Wind- und Jagdhund. Sein Fell trägt der Podenco zumeist glatt und ohne Unterwolle, was ihn ein wenig kälteempfindlich macht, allerdings findet man auch rauhaarige Exemplare. weiterlesen »
Steckbrief Dackel

Steckbrief Dackel

Dackel sind trotz ihrer geringen Größe ausgesprochen selbstbewusste und mutige Hunde. Bei entsprechender Erziehung eignen sie sich auch als Familienhunde, sie brauchen jedoch viel Auslauf und Beschäftigung. weiterlesen »
Steckbrief Rottweiler

Steckbrief Rottweiler

Rottweiler sind freundliche, friedliche, anhängliche und gehorsame Hunde. Als ehemalige Herdenschutz- und Diensthunde haben sie ihre Umgebung immer im Blick und stets ein wachsames Auge auf ihre Familie und deren Wohlergehen. Zu seinem Besitzer baut der Rottweiler eine sehr enge Bindung auf und lernt aufgrund seiner hohen Intelligenz sehr schnell. weiterlesen »
Steckbrief Dalmatiner

Steckbrief Dalmatiner

Dalmatiner sind intelligente, fröhliche und anhängliche Hunde. Sie brauchen und lieben Action und sind daher ideale Begleithunde für sportliche und aktive Menschen. Sie lassen sich für Hundesport wie Agility ebenso begeistern wie für Joggingrunden mit Herrchen oder Frauchen. Hauptsache Action und Zeit mit seinen Menschen verbringen! weiterlesen »
 Steckbrief Pudel

Steckbrief Pudel

Ob Groß-, Klein-, Zwerg- oder Toy-Pudel, die intelligente Rasse ist der perfekte Familienhund und durch die Fellbeschaffenheit oft auch für Tierhaarallergiker geeignet. In unserem Steckbrief findest Du weitere interessante Details über die früher zur Jagd eingesetzte Hunderasse. weiterlesen »
 Steckbrief Mops

Steckbrief Mops

Der Mops ist eine der beliebtesten Kleinhunderassen. Was zeichnet ihn aus? Was ist bei Anschaffung, Ernährung und Pflege zu berücksichtigen? Gibt es rassetypische Erkrankungen? In unserem Steckbrief findest Du alles Wichtige zu der Rasse! weiterlesen »
Steckbrief Galgo Español

Steckbrief Galgo Español

Der spanische Windhund ist bei richtiger Haltung und Auslastung ein toller Familienhund, der viel Freude in Dein Leben bringen wird. Wir haben für Dich alles Wissenswerte zu dieser Rasse zusammengefasst. weiterlesen »

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.