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Steckbrief American Shorthair

Familie:
Felidae, Katzen
Ursprungsland:
USA (ursprünglich Großbritannien)
Grösse:
Mittelgroß mit einem schlanken, kraftvollen, athletischen Körperbau
Gewicht:
Kater 3,5–4,5 kg, Katzen 3–4,5 kg
Pflege:
Unkompliziert – gelegentliches Bürsten speziell während des Fellwechsels ist ausreichend
Alter:
15–20 Jahre
Futter:
Fleischhaltig, proteinreich, kohlenhydratarm, sowohl Nass- als auch Trockenfutter oder Rohfütterung
Charakter:
Freundlich, aktiv, gutmütig, ausgeglichen

Herkunft und Geschichte

Ich packe meinen Koffer und nehme meine Katze mit!

So oder eher so ähnlich eroberten die Samtpfoten Schritt für Schritt unseren schönen Planeten und machten sich die Menschen als persönliche Dosenöffner zu ihren Untertan, denn immer, wenn der Mensch auf große Reise geht, reist eine Katze als blinder Passagier oder auch als gern gesehener Gast mit. Zuerst waren es die Römer, die die Katzen mit nach Mitteleuropa und Großbritannien brachten. Die Römer verließen die britische Insel irgendwann, vermutlich da ihnen das raue Klima dort nicht behagte. Die aus Rom importierten Samtpfoten blieben und ließen sich gegen die Kälte vielleicht einfach ein dickeres Fell wachsen.

Die europäischen und britischen Kurzhaarkatzen haben also gemeinsame Vorfahren, die mit dem römischen Imperium in nördlichere Gefilde einwanderten. Über die kommenden Jahrhunderte entwickelten sich die Fellnasen dann allerdings unabhängig voneinander. Ab 1620 begab sich die Inselkatzen dann wiederum auf große Fahrt, um dieses Mal den nordamerikanischen Kontinent zu erkunden. Mit den britischen Pilgervätern, die in diesem Jahr mit der berühmten Mayflower nach Neuengland aufbrachen und auf den vielen Schiffen, die sich in den nächsten Jahren anschlossen, gelangten die Samtpfoten in die heutigen USA. An Bord der Schiffe erwiesen sich die kleinen Vierbeiner als wertvolle Mitglieder der Mannschaft, denn ihnen oblag es, die kostbaren Vorräte vor gefräßigen und unliebsamen Nagern zu verteidigen. In der neuen Welt angekommen, hatten sie keine Zeit zum Faulenzen, denn auch dort galt es, die Scheunen und Vorratslager der Menschen mäusefrei zu halten.

Die geschicktesten und robustesten Mäusejäger siedelten sich in der Nähe der Menschen an und vermischten sich nach und nach mit anderen Katzenrassen, denn schließlich musste man sich sowohl mit den heimischen Katzen als auch einigen europäischen Artgenossen, die ihren Weg über den Ozean gemacht hatten, arrangieren. Die ursprünglich von den britischen Inseln importierte Katzenrasse wurde zunehmend verwässert und drohte zu verschwinden.

Um dies zu verhindern, schlossen sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige engagierte Züchter zusammen, um die Fellnase unter dem Namen „Domestic Shorhair“ als eigenständige Rasse aufzubauen. In den folgenden Jahren wurden Rassestandards definiert, die nicht nur das Aussehen, sondern auch das Wesen der Katzen beschreiben. 1966 erfolgte die Umbenennung zu „American Shorthair“, um die Herkunft der Samtpfote zu betonen und sie von Hauskatzen ohne Rassezugehörigkeit abzugrenzen. Auch wenn die American Shorthair inzwischen mit zu den beliebtesten Katzenrassen der Welt zählt, ist sie in Europa nicht annähernd so weit verbreitet und anerkannt wie in Nordamerika. Daher kann es hier zuweilen schwierig werden, einen Züchter zu finden.

Aussehen und Farbe

Auch wenn die American Shorthair mit zu den beliebtesten Katzenrassen zählt, wird sie nicht von allen Zuchtverbänden als eigenständige Rasse anerkannt, das liegt insbesondere daran, dass sie sich in den USA zwar einer großen Beliebtheit erfreut, ihr Charme jenseits des Atlantiks allerdings (noch) ein wenig unterschätzt wird. So führt die FIFe (Fédération Internationale Féline) die American Shorthair (noch) nicht als eigenständige Rasse, während die WCF (World Cat Federation) sie bereits vollständig anerkannt hat.

Die American Shorthair sind mittelgroße, athletische und aktive Katzen. Trotz ihres kräftigen Körperbaus wirken die Samtpfoten jedoch sportlich und geschmeidig zugleich. Charakteristisch sind ihre mittellangen und stämmigen Beine und ihre runden Pfoten. Der mittellange Schwanz verjüngt sich zu einer gerundeten Schwanzspitze und der breite Kopf scheint fast rund, ist allerdings etwas länger als breiter. Die Schnauze wirkt massiv und kantig. Insgesamt ist die American Shorthair ein wenig größer, sportlicher und kräftiger gebaut als der entfernte Verwandte in Großbritannien, der ein bisschen gemütlicher daherkommt.

Die aufrechtstehenden, eher eng beieinander liegenden Ohren der American Shorthair sind mittelgroß, mit leicht gerundeten Spitzen, bei einigen Exemplaren finden sich kleine Haarpinsel auf den Ohrspitzen. Die Farbe der gerundeten, weit offen und leicht schräg stehenden Augen trägt die Samtpfote passend zum Fell: Bei Silbertönen ist Grün als Farbe erlaubt, bei Brauntabbies sollten die Augen goldfarbig sein. Das Fell der American Shorthair ist kurz, dicht und glänzend.

Hinsichtlich der erlaubten Farben und Muster präsentiert sich die American Shorthair vielfältig, auch wenn die Silver Tabby häufig als prototypischer Vertreter der Rasse angesehen wird. So schließt die WCF (World Cat Federation) in ihren Rassestandards neben jeglichen Mustern mit Points lediglich die Farben Chocolate und Cinnamon sowie deren Verdünnungen Lilac und Fawn in allen Kombinationen und Mustern aus. Alle anderen Farben und Muster und jeglicher Weißanteil sind erlaubt.

Wesen und Haltung

Die American Shorthair ist eine sehr robuste und ursprüngliche Katzenrasse, die sich viele ihrer historischen Eigenschaften bis heute bewahrt hat. In ihrem Ursprung ist die Samtpfote ein äußerst effektiver Mäusejäger, den Jagdtrieb ihrer Vorfahren trägt sie daher immer noch in sich. Allerdings gilt die American Shorthair nicht als aggressive Jägerin, sodass ihr in Deinen heimischen vier Wänden die Jagd nach einem Spielzeug vollkommen ausreichen kann, um ihre Instinkte auszuleben. Dieser Wesenszug macht sie damit auch zu einem erstklassigen Spielgefährten für kleine Zweibeiner, die sich eventuell in Deinem Haushalt tummeln. Eine American Shorthair kann daher sehr gut als Familienkatze geeignet sein. Gehören allerdings kleine Nager zu Deinem Hausstand solltest Du diese vorsorglich in Sicherheit bringen, um sie vor Deiner abenteuerlichen und neugierigen Samtpfote zu schützen! Deine American Shorthair mag es entspannt, in den meisten Fällen schätzt sie jegliche Art der Gesellschaft: Neben Kindern erlaubt sie zuweilen selbst Hunde als tolerierte Untertanen in ihrem Reich! Auch als Anfängerkatze kann eine American Shorthair gut geeignet sein, um erste Erfahrungen mit einer Samtpfote zu sammeln. Die amerikanische Fellnase ist sehr menschenbezogen und weiß die ein oder andere Kuscheleinheit durchaus zu schätzen. Aufgrund ihrer großen Anpassungsfähigkeit kann sie sowohl als Wohnungskatze als auch als Freigänger gehalten werden.

Pflege und Ernährung

In Sachen Fellpflege ist die American Shorthair relativ anspruchslos und genügsam, gelegentliches Kämmen oder Bürsten in Kombination mit einer ausgiebigen Kuscheleinheit gerade zur Zeit des Fellwechsels reicht in der Regel vollkommen aus, um der Bildung von Haarbällchen im Verdauungstrakt vorzubeugen.

Auch in Sachen Futter ist Deine American Shorthair bodenständig: Sie mag es möglichst fleischhaltig und kohlenhydratarm. Ein qualitativ hochwertiges Nass- oder Trockenfutter mit einer gesunden Proteinquelle bedient alle kulinarischen Wünsche Deines kleinen Tigers. Als weitere Alternative bietet sich natürlich auch BARF als Rohfütterung an, um die Bedürfnisse Deiner Fellnase als Fleischfresserin und Jägerin bedienen zu können.

Aufgrund ihres eher gemütlichen Temperamentes können gerade kastrierte American Shorthair eine Neigung zu Übergewicht entwickeln. Du solltest daher das Gewicht Deiner American Shorthair immer genau im Blick haben und gegebenenfalls die Dosierung des Futters reduzieren oder auf ein Spezialfutter für kastrierte bzw. vollschlanke Samtpfoten umsteigen. Hier kann Dir Dein Tierarzt natürlich jederzeit beratend zur Seite stehen.

Typische Erkrankungen

Die American Shorthair gilt als robuste Katzenrasse, die eine geringe Anfälligkeit für Krankheiten zeigt. Dennoch sollten regelmäßige Besuche beim Tierarzt natürlich obligatorisch sein, um einen generellen Check-up durchzuführen und den Impfstatus Deines Vierbeiners zu kontrollieren, damit Deine Katze sich jederzeit pudelwohl fühlt.

Leider gibt es Anzeichen dafür, dass die amerikanischen Fellnasen häufiger als andere Katzenrassen an Hypertrophischer Kardiomyopathie (HCM) erkranken können. HCM ist eine vererbte Krankheit, die grundsätzlich bei allen Katzenrassen auftreten kann – Kater sind dabei häufiger betroffen als Katzen: Durch eine Verdickung bzw. Versteifung des Herzmuskels kann das Herz nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden, sodass es in der Folge zu einer Unterversorgung anderer Organe mit Sauerstoff kommen kann. Der Brustkorb und die Lunge können sich dann mit Wasser füllen, sodass es den betroffenen Katzen zunehmend schwerer fällt, zu atmen. Im Endstadium können sich Lungenödeme oder Thromboembolien (Blutgerinnsel) bilden, die dann zum Tod der Fellnase führen. Diese Blutgerinnsel bilden sich bei den meisten Katzen im Bereich der Hinterbeine, wobei auch beide Beine gleichzeitig betroffen sein können: Schmerzen, Unterkühlung und Lähmungserscheinungen sind die häufigsten Symptome. Eine Katze mit diesem Symptombild muss unverzüglich einem Tierarzt vorgestellt werden oder in eine Tierklinik gebracht werden, da ein Thrombus nur innerhalb weniger Stunden medikamentös aufgelöst werden kann, bevor die Katze stirbt.

HCM ist leider nicht heilbar, kann aber, wenn sie frühzeitig diagnostiziert wird, gut behandelt werden, sodass einem glücklichen Katzenleben oft nichts im Wege steht! Da sich erste Symptome, wie z. B. Hecheln nach kurzer Anstrengung, Abgeschlagenheit oder Atemnot, erst im späten Verlauf der Krankheit zeigen, sind regelmäßige Tierarztbesuch zur Früherkennung wichtig. Häufig wird HCM im Rahmen einer Routine-Untersuchung erkannt, wenn der Tierarzt ungewöhnliche Herznebengeräusche hört. Durch ein Herzultraschall kann der Arzt dann feststellen, ob Deine Fellnase an HCM leidet und eine entsprechende medikamentöse Therapie planen. Häufig wird hier z. B. die Gabe von Beta-Blockern, ACE-Hemmern oder Tabletten zur Entwässerung empfohlen.

Fragen und Antworten

1) Wie viel kostet einen American Shorthair?

Wichtig ist es, Deine American Shorthair von einem seriösen Züchter zu adoptieren, für den die Liebe zum Tier und nicht nur kommerzielle Interessen im Mittelpunkt seines Geschäftes stehen. Unseriöse Züchter sind oft nur auf eine schnelle Vermehrung der Tiere fokussiert und nehmen dafür auch billigend Tierleid in Kauf. Ein ernsthafter Züchter wird zwischen 600 und 1.100 € für Deine American Shorthair verlangen, die Du im Interesse des Tierwohles dann auch bereit sein solltest, zu investieren.

2) Wie lange leben American Shorthair?

Die American Shorthair ist eine sehr robuste Katzenrasse und hat bei guter Pflege daher eine recht lange Lebenserwartung zwischen 15 und 20 Jahren. Zu einer guten Pflege zählen u. a. regelmäßige Besuche beim Tierarzt und eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

3) Was essen American Shorthair?

Deine American Shorthair hat keine spezifisch rassetypische Ernährungsbedürfnisse, für sie gilt, was für die meisten Katzenrassen zählt: Als Jäger bevorzugen sie eine fleischhaltige Nahrung mit qualitativ hochwertigen Proteinen.

4) Wie viel kostet ein American Shorthair Kitten?

Auch wenn die amerikanische Fellnase in den USA zu den beliebtesten Katzenrassen zählt und über eine sehr große Fangemeinde verfügt, ist sie in Westeuropa (noch) nicht ganz so häufig anzutreffen. Möchtest Du aber trotzdem einer American Shorthair ein neues Zuhause bieten, kann es daher passieren, dass Du etwas länger nach einem seriösen Züchter Ausschau halten musst und eine etwas längere Wartezeit in Kauf nehmen muss, bevor ein kleines Kitten bei Dir einziehen kann. Dabei ist allerdings davon auszugehen, dass sich das Warten in jedem Fall lohnen wird! Für ein American Shorthair Kitten aus einer seriösen Zucht musst Du ungefähr 900 € bezahlen. Die kleine Fellnase hat dann natürlich schon die ersten Impfungen überstanden und ist in der Regel bereits gechipt.

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