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Steckbrief Scottish Fold

Familie:
Felidae, Katzen
Ursprungsland:
Großbritannien (Schottland)
Grösse:
Mittelgroß
Gewicht:
Kater 4,5–6 kg, Katzen 3,5–5 kg
Pflege:
Anspruchsvoll (Zucht wird u. a. in Deutschland und Österreich als tierschutzwidrig bzw. Qualzucht eingestuft)
Alter:
12–15 Jahre (bei medizinisch intensiver Betreuung, häufig jedoch sehr viel kürzere Lebensspanne)
Futter:
Fleischhaltig, proteinreich und kohlenhydratarm
Charakter:
Verschmust, anhänglich, ruhig, empathisch und gemütlich

Herkunft und Geschichte

Ein Name als Programm: Hervorstechendes Merkmal der Scottish Fold bzw. der Schottischen Faltohrkatze sind ihre kleinen nach vorne geklappten Ohren, die ihr ein ganz spezielles Aussehen verleihen. Im Zusammenspiel mit ihren großen, runden Augen entsteht den heutigen Rassestandards folgend der Eindruck einer neugierigen Eule oder vielleicht der eines sanftmütigen Teddybärs. Obwohl es Berichten zufolge schon im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts erste Sichtungen von Katzen mit Faltohren in China und Großbritannien gegeben haben soll, beginnt die Geschichte der Scottish Fold erst 1961 auf einem Bauernhof in der Nähe von Cùbar Aonghais (Coupar Angus) nordwestlich von Dundee in Schottland. Der Schäfer William Ross findet dort das kleine, weiße Kitten Susie mit den bald rassetypischen nach vorne geklappten Faltohren. Er bittet den Bauern, dieses Kitten mitnehmen zu dürfen, und beginnt schon bald mit der professionellen Zucht der Faltohrkatze. Der Aufbau der Zucht erfolgte dabei durch die Einkreuzung mit Britisch Kurzhaarkatzen. Die Kitten der Scottish Fold kommen übrigens mit aufrechtstehenden Ohren auf die Welt, erst drei bis vier Wochen nach der Geburt entwickeln sich die Faltohren, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können: Es gibt Exemplare, die ihre Ohren einfach gefaltet und enganliegend nach vorne tragen, und solche, deren Ohren eine doppelte oder sogar dreifache Faltung zeigen.

Die neu entstandene Rasse mit den gefalteten Ohren erfreute sich zwar schnell wachsender Beliebtheit, war jedoch von Beginn an sehr umstritten und ist es heute noch. Der Grund dafür ist der Gendefekt, der für die Faltung der Ohren verantwortlich ist und weitere, schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringt. In einigen Ländern wird die Zucht der Scottish Fold in diesem Zusammenhang als tierschutzwidrig oder sogar als Qualzucht eingestuft. So gilt die Scottish Fold sowohl in Österreich als auch in Deutschland als Qualzucht – während in Österreich ein Verbot der Zucht und der Haltung der Rasse exekutiv auch durchgesetzt wird, differiert die Situation in Deutschland abhängig vom jeweiligen Bundesland. In Bayern hat hierzu das Verwaltungsgericht Ansbach im November 2020 entschieden, dass die Zucht von Katzen mit Faltohren (Scottish Fold) verboten ist (Bayerisches Verwaltungsgericht Ansbach AN 10 K 19.00988).

Die Fédération Internationale Féline hat der Scottish Fold 1974 aufgrund der stabil vererbten Genmutation und der daraus folgenden erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität den Status einer eigenständigen Rasse aberkannt.

In den USA wurde die Scottish Fold hingegen im Jahr 1978 von der Cat Fanciers‘ Association vollständig anerkannt und zählte in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts zu den beliebtesten Katzenrassen in den Staaten. Dort wurde die Schottische Faltohrkatze mit der Amerikanischen Kurzhaar-Katze gekreuzt und kontinuierlich weitergezüchtet, die Würfe enthalten daher häufig sowohl Kitten mit den rassetypischen Faltohren als auch solche, die aufrechtstehende Ohren haben.

Aussehen und Farbe

Die Scottish Fold ist eine mittelgroße Katze mit einem stabilen und wohlproportionierten Körperbau, ihr Fell ist kurz, dicht und sehr flauschig. Erlaubt sind alle Farben außer Lilac, Chocolate und Siampoint. Die Augenfarbe der Scottish Fold sollte zum Fell passen, wobei auch hier unterschiedliche Farben erlaubt sind. Die Augen sind immer groß und rund und verleihen der Fellnase ihr überaus niedliches Aussehen. Ihre Schnurrhaare weisen eine nach unten gerundete Form auf – die Stupsnase ist klein und leicht geschwungen.

Wesen und Haltung

Den Schottischen Faltohrkatzen wird ein äußerst empathisches Wesen nachgesagt, sie spüren Deine Stimmungen und erklären sich gern bereit, Dein schmusender und schnurrender Seelentröster zu sein, falls das einmal notwendig wird. Scottish Folds können – nach einer Phase der Eingewöhnung – zumeist auch gut mit anderen Haustieren oder Kindern zusammenleben, da sie sich den aktuellen Gegebenheiten fast immer schnell und problemlos anpassen können. Die schottische Fellnase lebt gern als Hauskatze – eine gesicherte Möglichkeit zum Freigang wäre dabei natürlich schön und einen Gefährten hätte sie auch gern an der Seite – insbesondere, wenn Du beruflich stark eingebunden und viel unterwegs bist.

Scottish Folds werden häufig als sehr gemütliche und ruhige Samtpfoten beschrieben – aufgrund der Genmutation, die alle Schottischen Faltohrkatzen mehr oder weniger ausgeprägt in sich tragen, ist diese Gemütlichkeit allerdings oftmals das Resultat (starker) Schmerzen im gesamten Körperbereich und einer daraus resultierenden Unfähigkeit, sich schmerzfrei bewegen zu können. Die Frage ist hierbei nicht, ob Deine Scottish Fold aufgrund ihrer vererbten Mutation des TRPV4-Gens (trasient receptor potential cation channel, subfamiliy V, member 4) krank wird, sondern wann und wie schwerwiegend die Symptome sein werden. Homozygote Katzen, die die Mutation von beiden Elternteil vererbt bekommen, erkranken bereits sehr früh und zeigen noch schwerwiegendere und schmerzhaftere Symptome als heterozygote Katzen, bei deren nur ein Elternteil die Mutation weitergibt. Sowohl heterozygote als auch homozygote Katzen erkranken jedoch zumeist schon in der Phase des Wachstums und leiden lebenslang unter Schmerzen und damit verbundenen massiven Einschränkungen ihrer Lebensqualität.

Scottish Folds bedürfen oft schon sehr jung einer intensiven medizinischen und professionellen Betreuung durch einen Tierarzt.

Schottische Faltohrkatzen müssen daher schon oft sehr jung eingeschläfert werden. Hier musst Du immer ein besonderes Auge auf Deinen kleinen Tiger haben und Verhaltensveränderungen und Phasen mangelnder Bewegung genau reflektieren und gegebenenfalls nach Absprache mit einem Tierarzt eine medikamentöse und auf Dauer sehr kostenintensive Therapie beginnen.

Katzen kommunizieren mit ihren Artgenossen zudem mithilfe ihrer Ohren – auch hier sind Scottish Folds aufgrund ihrer verkümmerten Faltohren massiv eingeschränkt. Gerade die Ausrichtung der eher großen und eigentlich sehr beweglichen Ohren signalisiert, in welchem Gemütszustand eine Samtpfote sich momentan befindet und zeigt dem Gegenüber, welche Reaktion gerade angemessen ist: Sind die Ohren Deiner Fellnase nach hinten ausgerichtet, gilt es in Deckung zu gehen, Deine Samtpfote ist sehr wahrscheinlich auf dem Kriegszug und positioniert sich gerade zum Angriff! Stehen ihre Ohren aufrecht, fühlt Dein Schmusetiger sich wohl und ist unter Umständen bereit für eine kleine Kuscheleinheit.

Durch die gefalteten Ohren sind die Kommunikationsmöglichkeiten der schottischen Fellnasen massiv eingeschränkt.

Einer Faltohrkatze bleibt diese Möglichkeit der Kommunikation sowohl mit Dir als auch ihren Artgenossen zeitlebens komplett verwehrt.

Pflege und Ernährung

Scottish Folds sind sehr, sehr reinliche Katzen, das heißt, die Katzentoilette sollte mindestens einmal pro Tag gereinigt werden, um ihren gehobenen Hygiene-Maßstäben gerecht zu werden. Auch die Ohren der Faltohrkatze brauchen besondere Pflege: Einmal am Tag solltest Du die Ohrmuscheln vorsichtig mit einem Wattebausch und warmem Wasser reinigen. Die Pflege des Fells erweist sich hingegen als unproblematisch, hier reicht gelegentliches Bürsten während einer Kuscheleinheit vollkommen aus.

Aufgrund der hohen Anfälligkeit für Osteochondrodysplasie kommt es häufig vor, dass Schottische Faltohrkatzen einer intensiven medizinischen und auf Dauer sehr teuren Versorgung z. B. durch Schmerzmittel bedürfen bzw. bereist sehr jung eingeschläfert werden müssen (s. u.).

Aufgrund ihres gemütlichen Charakters neigen Scottish Folds stärker als andere Katzenrassen zu Übergewicht, sodass Du darauf ein spezielles Augenmerk haben solltest. Das Futter sollte qualitativ hochwertig, fleischhaltig und kohlenhydratarm sein und hinsichtlich der Dosierung genau an das Aktivitätslevel Deiner Samtpfote angepasst sein.

Typische Erkrankungen

Mit ihren großen Kulleraugen und den süßen Ohren entspricht die Scottish Fold in gesteigertem Maße dem Kindchenschema, und so schleicht sie sich als wirklich niedliche Samtpfote sehr schnell in unsere Herzen. Dabei sollte man jedoch niemals außer Acht lassen, dass die rassetypische Ohrenform Folge einer stabilen Genmutation ist, die bei allen Schottischen Faltohrkatzen zu Osteochondrodysplasie führt.

Osteochondrodysplasie ist eine schmerzhafte Erkrankung („dysplasie“) der Knochen („osteo“) sowie der Knorpel („chondro“), die durch eine dominante Genmutation verursacht wird und insbesondere die Knorpel im ganzen Körper betrifft. Zum Teil schwere Knorpelanomalien führen im Lauf der Krankheit zu schwerer und qualvoller Arthritis. Betroffene Katzen können dabei einige oder (fast) alle der folgende schmerzhafte Symptome zeigen:

  • Schwere Knochendeformitäten
  • Kurze, breite Gliedmaßen
  • Kurzer, unflexibler Schwanz
  • Lahmheit
  • Geschwollene Gelenke
  • Unsicherer Gang
  • Vermeidung von Bewegung
  • Unvermögen zu springen

Besonders stark betroffene Katzen können nicht mehr laufen und sind komplett in ihrer Bewegung eingeschränkt bzw. zur Bewegungsunfähigkeit gezwungen.

Osteochondrodysplasie wird dominant vererbt, daher tragen alle Scottish Folds die Genmutation in sich. Homozygote (reinerbige) Katzen erben die Mutation als reinrassige Katzen sowohl von der Seite des Vaters als auch der Mutter, da beide Elternteile Scottish Folds sind. Heterozygote (mischerbige) Katzen bekommen die Mutation nur von einer Seite vererbt, so z. B. wenn eine andere Katzenrasse eingekreuzt wird und nur die Mutter eine Scottish Fold ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass homozygote Katzen häufig früher und schwerer erkranken. Bereits ab einem Alter von sieben Wochen lassen sich erste Anzeichen der Erkrankung auf Röntgenbildern erkennen. Bei heterozygoten Katzen ist die Krankheit per Röntgenbild hingegen erst ab dem sechsten Lebensmonat diagnostizierbar.

Auch wenn heterozygote Scottish Folds später und häufig weniger schwer an Osteochondrodysplasie erkranken, kommt es auch bei ihnen zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität bis hin zu einer verkürzten Lebenserwartung.

Bisher gibt es keine Möglichkeiten der effektiven Behandlung oder sogar Heilung von Osteochondrodysplasie bei schottischen Faltohrkatzen. Die einzige Möglichkeit zur Linderung der Symptome besteht in der Gabe von Schmerzmitteln – unter Umständen ein Leben lang.

Aufgrund der gesundheitlichen Einschränkungen, unter denen die Schottischen Faltohrkatzen zu leiden haben, wird immer wieder über ein generelles Zuchtverbot und/oder eine Einstufung der Zucht als Qualzucht diskutiert. In Österreich und Belgien ist es bereits untersagt, Faltohrkatzen zu züchten oder zu halten – in Schottland wird derzeit generell über eine gesetzliche Neuregelung im Bereich „designer dog und cat breeding“ debattiert, wovon auch die Schottische Faltohrkatze betroffen sein wird. Auch in Deutschland erfüllt die Scottish Fold den Tatbestand der Qualzucht nach dem Deutschen Tierschutzgesetz § 11 b. Ein daraus resultierendes Verbot der Zucht und der Haltung der Scottish Fold wird allerdings (noch) nicht überall konsequent durchgesetzt.

Zudem ergänzt der Deutsche Tierschutzbund in der Causa der Scottish Fold, dass die Ohren einer Katze von erheblicher Bedeutung für die Kommunikation sind, da sie über diese Kontakt zu ihren Artgenossen aufnimmt – auch hier ist die Schottische Katze in ihren Möglichkeiten enorm eingeschränkt.

Die Frage, inwiefern die Scottish Fold als Qualzucht zu sehen ist, ist damit juristisch und wohl auch moralisch eindeutig beantwortet.

Fragen und Antworten zur Scottish Fold

1) Sind Scottish Fold in Deutschland verboten?

Es gibt Länder in Europa – wie z. B. Österreich, Belgien und in Kürze wohl auch Schottland selbst –, in denen sowohl die Zucht als auch der Handel mit der Schottischen Faltohrkatze verboten ist. Der Verstoß gegen dieses Verbot wird mit Bußgeldern geahndet. In Deutschland ist die Lage rechtlich zwar eindeutig geklärt, ein Verbot der Zucht und der Haltung wird bis jetzt allerdings nicht konsequent durchgesetzt.

2) Warum sind Scottish Fold verboten?

Grund für ein Verbot der Zucht und Haltung von Scottish Fold-Katzen ist die Erbkrankheit Osteochondrodysplasie, diese ist mit lebenslangen starken Schmerzen verbunden, die zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führt und auch oft mit einer stark verkürzten Lebenserwartung der Scottish Fold einhergeht. Viele Scottish Folds müssen aufgrund der Folgen der Osteochondrodysplasie bereits sehr jung eingeschläfert werden. Die Zuchtform wird als Qualzucht eingestuft. Seriöse Züchter sprechen sich daher häufig (vehement) gegen eine Zucht der Scottish Fold aus.

3) Sind alle Scottish Fold krank?

Grundsätzlich sind alle Scottish Fold von einer Genmutation betroffen, die ursächlich für die Erbkrankheit Osteochondrodysplasie ist. Die Frage ist lediglich, wie früh die Katzen erkranken und wie schwerwiegend die Symptome sich ausprägen. Homozygote Katzen, die den Gendefekt sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits vererbt bekommen haben, erkranken zumeist früher und weisen stärkere Symptome auf. Heterozygote Katzen, die den Defekt nur von einer Seite vererbt bekommen haben, zeigen häufig mildere Verläufe, sind aber gegebenenfalls ebenso ein Leben lang auf medizinische Behandlung angewiesen.

4) Wie viel kostet eine Scottish Fold?

Eine Scottish Fold kostet zwischen 300 und 1.000 € - allerdings sollte man sich gut überlegen, ob man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, Qualzuchten durch den Kauf zu unterstützen. Grundsätzlich ist davon immer abzuraten.

 

Literatur

Bayerisches Verwaltungsgericht Ansbach AN 10 K 19.00988

Deutsches Bundesministerium der Justiz: Tierschutzgesetz (Stand 2021)

Deutsches Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen, Stand 2005)

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