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Steckbrief Kanarienvogel

Art:
Serinus canaria domestica
Ursprungsgebiet:
Kanarische Inseln
Größe:
Positurkanarien bis zu 23 cm, Positurkanarien bis zu 23 cm groß werden, Farb- und Gesangskanarien ca. 13 cm
Verhalten:
Schwarmvogel äußerhalb der Brutzeit
Alter:
10-15 Jahre
Futter:
Kanarienmischung, Kolbenhirse, tierisches Eiweiß, Gemüse, Obst, Grit, Sepiaschale
Besonderheiten:
Bewegungsfreudig, wenig Interesse an Interaktionen mit dem Menschen

Kanarienvögel gehören zur Familie der Finken (Fringillidae) und zur Gattung der Girlitze (Serinus). Wissenschaftlich heißen sie Serinus canaria domestica. Die schnellen Flieger streichen vom Sommer bis zum Winter in Schwärmen von bis zu 50 Tieren durch die offenen, mit Büschen und Bäumen durchsetzten Landschaften. Der wildfarbene Kanarienvogel, der Kanariengirlitz, fällt durch seine braun-graue Zeichnung zwischen Blättern, Blüten und Zweigen kaum auf. Als Heimtiere sind vor allem die gelben, orangefarbigen, weißen und roten Farbvarianten bekannt.

Aussehen

Die heute als Heimtiere bekannten Kanarienvögel sind die domestizierte Form des Kanariengirlitz. Dieser ist in seinem Erscheinungsbild recht unauffällig. Ganz anders sieht das bei den Zuchtformen aus. Hier gibt es unterschiedliche Richtungen: Gesangs-, Positur- und Farbkanarien. Diese unterscheiden sich hinsichtlich des Zuchtziels, also ob z. B. Farbe, Gestalt oder Gesangskünste im Vordergrund stehen. Alle Varianten sind größer als die Wildform und unterscheiden sich teils deutlich von ihr. Während Positurkanarien bis zu 23 cm groß werden, sind Farb- und Gesangskanarienvögel durchschnittlich etwa 13 cm groß. In der Farbkanarienzucht sind 400 Farbschläge bekannt, darunter Gelb, Weiß, Orange, Rot und Braun, sowie unterschiedliche Federstrukturen, die ebenfalls Einfluss auf das Erscheinungsbild haben (z. B. „Schimmel“ und „Mosaik“). Bei guter Haltung können Kanarienvögel 10 bis 15 Jahre alt werden.

Qualzuchten bei Kanarienvögeln

Leider gibt es bei den Kanarienvögeln zahlreiche sog. „Qualzuchten“. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass bestimmte Merkmale derart überzüchtet und so stark ausgeprägt sind, dass sie die Tiere gesundheitlich oder in ihren Bewegungen/Verhaltensweisen teils stark einschränken. Bitte nehme unbedingt Abstand davon, solche Qualzuchten durch den Kauf entsprechender Tiere zu unterstützen. Als Qualzuchten unter Kanarienvögel gelten u. a. Gibber Italicus und Espanol, Japan Hoso, Makige Mehringer, Pariser Trompeter sowie Nord- und Südholländer. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Informiere Dich vor dem Kauf darüber, ob die von Dir favorisierte Rasse unter die Qualzuchten fällt.

Ursprüngliche Verbreitung & Lebensweise

Die Heimat der Vögel sind die Kanarischen Inseln. Man findet sie auf Teneriffa, Gomera, La Palma und Hierro. Dort wird den Tieren der ideale Lebensraum geboten. Nicht umsonst wird das Archipel seit der Antike als die „Inseln der Glückseligen“ bezeichnet. Sie haben sich auch auf den benachbarten Inseln und den Azoren sowie auf den Kapverdischen Inseln angesiedelt. Ab Mitte Januar bilden sich zur Brutzeit einzelne Pärchen. Sie brüten am liebsten in einzelnen Bäumen oder großen Büschen. Das Gelege besteht aus drei bis fünf hellblauen Eiern, die das Weibchen 13 bis 14 Tage bebrütet. Während dieser Zeit wird es vom Männchen gefüttert. Die Jungen wachsen schnell und haben innerhalb von 15 Tagen ihr fast vollständiges Gefieder. In dieser Zeit werden sie bereits flügge, kehren jedoch noch oft ins Nest zurück. Das Männchen bringt ihnen bei, selbstständig zu fressen, während das Weibchen erneut eine Brut beginnt, auf die unter günstigen Gegebenheiten noch eine dritte folgt.

Die Wildform der Kanarienvögel, der Kanariengirlitz, lebt außerhalb der Brutzeit in größeren Schwärmen. Hier findet er Sicherheit und Schutz unter Artgenossen. Nur zur Brut leben die Tiere in Paaren. Der Kanariengirlitz ist ein ausgezeichneter Sänger. Bestimmte Melodien oder Elemente sind angeboren, andere werden im Laufe des Lebens erlernt. Dieses Talent haben sich die Zuchtformen bewahrt bzw. im Falle der Gesangskanarien sogar gesteigert und ausgebaut.

Wichtig: Häufig wundern sich Kanarienhalter, warum ihre Vögel nicht singen. Weibliche Vögel singen ohnehin nicht, sondern lediglich die Hähne während der Balz- und Brutzeit.

Tiergerechte Haltung

Unterbringung

Kanarienvögel fühlen sich außerhalb der Brutzeit in Schwärmen/Gruppen am wohlsten. Diese bieten Sicherheit und Schutz. Während der Brutzeit können jedoch meist nur miteinander verpaarte Vögel in einer Voliere gehalten werden, da die Männchen, wenn sie in Brutstimmung geraten, recht angriffslustig werden können und mögliche Konkurrenten hartnäckig und aggressiv vertreiben. Dies solltest Du berücksichtigen, wenn Du mehreren Tieren ein Zuhause geben möchtest. Es sollte die Möglichkeit bestehen, die Tiere bei Bedarf paarweise zu trennen. Eine Einzelhaltung ist in jedem Fall abzulehnen.

Für die Haltung von Kanarienvögeln gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Ein Vogelzimmer, in dem sich die Tiere frei bewegen können. Zum Fressen, Schlafen und Ruhen sollten sie einen „Schlafkäfig“ zur Verfügung haben. Diese Haltungsform ist bei fast allen Ziervögeln zu empfehlen.
  • Ist die Haltung in einem Vogelzimmer nicht möglich, sollte eine ausreichend dimensionierte Voliere zur Verfügung gestellt werden. Diese muss für ein bis drei Paare laut TVT (Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz) mindestens 150 cm breit, 60 cm tief und 100 cm hoch sein. Bei der Käfig- oder Volierenhaltung müssen die Vögel täglich die Möglichkeit zu einem mehrstündigen Freiflug erhalten.
  • Eine ganzjährige Außenhaltung ist möglich, wenn den Vögeln ein frostfreier Schutzraum zur Verfügung gestellt wird (Mindestgröße 100 x 50 x 100 cm (L x T x H)), in den sie sich jederzeit zurückziehen können.

Freiflug ist für Vögel naturgemäß von großer Wichtigkeit. Achte beim Freiflug darauf, mögliche Gefahrenquellen wie Elektrokabel, giftige Pflanzen, Spiegel oder Ventilatoren zu vermeiden, sodass sich Deine Vögel nicht verletzen. Ist ein Freiflug im Zimmer nicht umsetzbar, brauchen die Tiere eine Voliere mit einem freien Flugraum von mindestens zwei Quadratmetern

Zur Ausstattung der Voliere gehören Leitern, Seile sowie verschiedene Sitz- und Landemöglichkeiten in unterschiedlicher Höhe, zum Beispiel Naturäste mit unterschiedlichen Durchmessern. Ideal ist es, wenn diese nur an einer Seite befestigt werden, sodass sie beim Landen leicht federn. Ein Badehaus darf ebenfalls nicht fehlen. Hanfeinstreu oder Buchenholzspäne eignen sich als Bodenuntergrund. Zudem sollten mehrere Schüsseln für Körnerfutter, Grit, Frischfutter und Wasser vorhanden sein.

Am wohlsten fühlen sich Kanarienvögel bei einer Temperatur von 18 bis 25 Grad und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 60 %. Plötzliche Temperaturschwankungen, Zugluft und direkte Sonneneinstrahlung auf die Voliere sollten vermieden werden. Für bestimmte Stoffwechselfunktionen brauchen die Tiere bei der Innenhaltung eine UV-Lampe mit UVA- und UVB-Anteilen, da Fensterscheiben den Großteil des natürlichen UV-Lichts „aussperren“. Werden für die Beleuchtung Leuchtstoffröhren genutzt, so muss durch ein Vorschaltgerät sichergestellt werden, dass diese nicht flackern. Kanarienvögel sehen deutlich besser als Menschen und können das Flackern wahrnehmen, was sehr unangenehm für die Tiere ist. Dasselbe gilt für Computer und Fernseher.

Da Kanarien tagaktiv sind, muss ihnen am Abend die Möglichkeit zum Ruhen geboten werden. Steht die Voliere in einem Zimmer, in dem Du Dich zum Beispiel abends noch aufhältst, solltest Du für eine entsprechende Abdunkelung sorgen. Die Helligkeitsphase sollte 10 (Minimum) bis 14 Stunden (Maximum) betragen und nicht über- oder unterschritten werden. In gänzlich dunklen Räumen ist es sinnvoll, zur Orientierung ein schwaches Licht anzulassen.

Beschäftigung

Kanarienvögel sind agile, neugierige und kluge Vögel, die entsprechend beschäftigt werden müssen. Im Folgenden einige Anregungen:

  • Naturäste zum Knabbern und Nagen, gerne noch mit Blättern, Blüten und Knospen. Unbedenklich sind etwa ungespritzte Obstbäume, Weide oder Haselnuss.
  • Holz- und Korkspielzeug aus dem Fachhandel oder selbst gebaut.
  • Verschiedene Naturmaterialien wie Heu, Stroh, Gräser, Kork
  • Futterpflanzen wie Callisia und Katzengras oder „Erlebnisfutter“ wie Darikolben oder Kolbenhirse
  • Futtersuche nach versteckten Leckerli im Gehege
  • Schaukeln, Leitern, dicke Baumwollseile
  • Klettermöglichkeiten über verschiedene Ebenen hinweg

Wichtig: Nehme unbedingt Abstand von tierschutzwidrigem Zubehör wie Spiegeln, Plastikvögeln, Leinen, Spielzeug aus kleinen Plastikteilchen, die verschluckt werden können, etc. Diese bringen eine große Gefahr mit sich, dass sich Deine Tiere verletzen oder Verhaltensstörungen entwickeln.

Ernährung

Als Hauptfutter empfiehlt sich eine Komplettfuttermischung für Kanarienvögel, die alle notwendigen Nährstoffe enthält. Da die Vögel manchmal etwas wählerisch sind, ist es sinnvoll, ein Multivitamin-Präparat ins Trinkwasser zu geben, ein zusätzliches auch bei der Mauser. Der Speiseplan kann durch die tägliche Gabe von Obst und Gemüse sinnvoll ergänzt werden. Auch Kräuter wie Vogelmiere oder Löwenzahn sowie Futterpflanzen wie Katzengras oder Callisia werden gerne angenommen. Kolbenhirse sowie halbreife oder gekeimte Samen können hin und wieder angeboten werden. Während der Mauser und/oder Brut ist es sinnvoll, den erhöhten Proteinbedarf durch Insekten oder Eifutter zu decken. Um das Körnerfutter zu verdauen, brauchen die Tiere stets Zugang zu Grit. Eine Sepiaschale und ein Kalkstein dienen der Versorgung mit Mineralstoffen. Frisches Trinkwasser muss den Vögeln jederzeit zur Verfügung stehen. Reinrassige weiße Kanarienvögel haben eine Störung des Vitamin-A-Stoffwechsels und benötigen daher durchgehend eine Vitamin-A-Supplementierung, um nicht zu erkranken.

Gesundheit

Wie bei allen Vögeln ist es sinnvoll, sie sich jeden Tag genau anzusehen, um eventuelle Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Sind die Augen klar und glänzend? Ist das Gefieder glatt und sieht gesund aus? Sind Kot- und Urinabsatz normal? Frisst der Vogel? Mehr dazu, wie Du erkennst, ob Dein Vogel krank ist, findest Du hier. Ansonsten gilt allgemein: Gesundes Futter, Gesellschaft durch Artgenossen, tiergerechte Beschäftigung und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten bilden die Basis für ein langes und gesundes Vogelleben. Die meisten Krankheiten sind auf eine nicht tiergerechte Haltung und Fütterung zurückzuführen. So haben ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel oftmals Verfettung oder Stoffwechselstörungen zur Folge. Falsche Sitzstangen, die zum Beispiel mit Sandpapier oder Kunststoff überzogen sind oder alle die gleichen Durchmesser haben, führen zu Sohlenballengeschwüren, da die Vögel immer auf dieselbe Weise greifen. Ein Mangel an Licht kann Gefiederprobleme zur Folge haben, während zu trockene Luft zu Atemproblemen führen kann. Einzelhaltung wirkt sich besonders fatal aus und geht fast immer mit Verhaltensstörungen und Krankheiten einher.

Für wen eignen sich Kanarienvögel?

Kanarienvögel sind für Menschen geeignet, die Freude daran haben, die agilen, lustigen und geselligen Vögel zu beobachten. Kanarienvögel werden in der Regel nicht so zahm wie zum Beispiel Wellen- oder Nymphensittiche. Sie sind eher Beobachtungstiere. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen können jedoch auch Kanarienvögel ihre Scheu überwinden und bis zu einem gewissen Grad „gezähmt“ werden. Die geringe Größe der Tiere sollte nicht über deren Lautstärke hinwegtäuschen.

Für die tägliche Versorgung der Tiere (Fütterung, Gesundheitscheck, Reinigung) sollte mit etwa 15-30 Minuten gerechnet werden. Die wöchentliche Reinigung und Desinfektion der Voliere samt Einrichtungsgegenständen kann durchaus 1-2 Stunden in Anspruch nehmen.

Fazit

Kanarienvögel leben seit vielen Jahrhunderten unter menschlicher Obhut und erfreuen ihre Besitzer durch ihre Schönheit, ihr quirliges und agiles Wesen und ihren einzigartigen Gesang. Als künftiger Halter von Kanarienvögeln sollte man sich ausführlich mit deren Bedürfnissen und Eigenheiten auseinandersetzen, sodass sowohl Mensch als auch Vogel glücklich und zufrieden sind.

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