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Tipps

Die Ganzjahresfütterung von Wildvögeln ist längst nicht mehr nur Kür, sondern Pflicht. Die Tiere finden auf Grund vielfältiger Veränderungen der Umwelt immer weniger Futter in der Natur und sind daher auf unsere Hilfe angewiesen. In diesem Blogartikel haben wir tolle DIY-Ideen zum Nachmachen für Dich gesammelt – die Wildvögel in Deinem Garten werden es Dir danken!
Damit Dein Teich winterfest wird und Dir im darauffolgenden Frühjahr wieder Freude bereitet, gibt es einiges zu tun. In unserem Blogartikel findest Du alle nötigen Arbeitsschritte für den winterfesten Teich - egal ob Miniteich, Gartenteich oder Schwimmteich.

Katze schmollt - Was tun?

Meist schmollen Katzen weil sie verunsichert sind. Doch was stört die Katze und wie kann man helfen? Hier bekommst Du alle wichtigen Infos zum Thema schmollende Katze!
Um Leben zu retten, kann manchmal eine Blutspende nötig sein. Wir haben hier alle wichtigen Infos zu dem Thema Bluttransfusion bei der Katze für Dich gesammelt!

Katzen Nachtaktiv - Was tun?

Kratzen an der Tür, Tritte gegen das Kopfkissen oder unsanfte Weckversuche der Katze mit der Pfote im Gesicht des Katzenfreundes: Es kann vorkommen, dass ein Stubentiger nachts nicht akzeptieren möchte, dass der Mensch schläft.
Ist die Katze neu im Haushalt oder muss Veränderungen verkraften, können solche Verhaltensweisen dem Menschen leicht den Schlaf rauben. Wenn Du die Ursachen erkennst und entsprechend handelst, legen sich solche oft anstrengenden Anfälle von nächtlicher Ruhestörung bald wieder.
Ob klassisch für Freigang oder für individuelle Problemlösungen im Innenraum - Katzenklappen verschaffen Deiner Katze und Dir mehr Freiraum und höhere Flexibilität! Was bei der Auswahl des passenden Modells wichtig ist und wie Du das Katzenklappen-Training am besten gestaltest, erfährst Du hier!

Demenz bei Katzen

Auch Katzen können im Alter an Demenz erkranken! Wie Du die Anzeichen erkennst und was Du tun kannst, um Deine Samtpfote zu unterstützen, erfährst Du in diesem Artikel!

Katze erbricht - Ab wann zum Arzt?

Erbrechen ist eine Schutzfunktion des Körpers um schnell etwas Unbekömmliches loszuwerden. Doch wann ist es harmlos und wann sollte man besser einen Tierarzt aufsuchen?

Autofahren mit Katze - So klappt's!

Die meisten Katzen verzichten freiwillig gerne aufs Autofahren. Manchmal müssen sie sich aber dennoch auf Tour begeben. Wie Du Deiner Katze das Autofahren so angenehm wie nur möglich machst, verraten wir Dir hier.
Eine Situation, die viele Hundehalter kennen: Du möchtest – vielleicht möglichst schnell und kurz – mit Deiner Fellnase vor die Tür, doch kaum habt ihr das Haus verlassen, beginnt es vorne oder hinten an der Leine zu ziehen und zu zerren und der kurze Ausflug wird zur Belastungsprobe für Dich und Deinen Fellfreund. Was tun, um die Situation zu entspannen bzw. im wahrsten Sinne des Wortes zu entzerren? Hier ist guter Rat zum Glück nicht teuer – die folgenden Tipps sollen Dir und Deinem Hund helfen, das Spazierengehen in Zukunft stressfrei zu gestalten.
Immer mehr Arbeitgeber erlauben Hunde im Büro, da diese aktuellen Studien zufolge einen positiven Einfluss sowohl auf das Arbeitsklima als auch auf die Gesundheit und Produktivität der Mitarbeitenden haben. Ein genauer Blick auf diese Entwicklung zeigt jedoch zwei Seiten einer Medaille – Hunde können den Arbeitsalltag im Büro ungemein bereichern, allerdings muss der neue Kollege auf vier Pfoten natürlich auch gut ins Team integriert werden können, um Probleme am Arbeitsplatz zu vermeiden.
Im Folgenden sollen die Vor- und Nachteile erläutert werden, die es mit sich bringt, wenn (D)eine Fellnase auf vier Pfoten zur Bürogemeinschaft dazustößt. Die Lektüre soll Dir auch eine Entscheidungshilfe bieten, ob Dein Hund das Zeug zum Bürohund hat oder er sich zu Hause wohler und geborgener fühlt!
Vor einem stressigen Meeting noch schnell den Hund kuscheln oder nach dem Mittagessen einen Verdauungsspaziergang für den Vierbeiner und die Kollegen? Immer mehr Arbeitgeber erlauben Hunde am Arbeitsplatz, da sich die Anwesenheit der Fellnasen positiv auf die Gesundheit und die Motivation der Mitarbeiter auswirken soll – zum Beispiel zur Verminderung der Burn-Out-Gefahr und zur Verringerung des Schlaganfall-Risikos. Das klingt im ersten Moment gar nicht so abwegig, da Hunde schließlich auch in vielen Kontexten von Therapie eingesetzt werden.
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