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Bindehautentzündung beim Hund erkennen, (selbst) behandeln und vorbeugen

Dein Hund leidet an tränenden, juckenden und geröteten Augen? Dies kann auf eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis) hinweisen, eine der häufigsten Augenerkrankungen bei Hunden. Eine Bindehautentzündung kann verschiedene Ursachen haben. Sie kann beispielsweise auf eine bakterielle Infektion zurückzuführen sein, als Begleiterscheinung einer Allergie auftreten oder durch eine rassebedingte Veranlagung (z. B. nach innen Richtung Auge wachsende Wimpern) verursacht werden.
Wir haben für Dich zusammengefasst, wie eine Bindehautentzündung bei Hunden entsteht, welche Krankheitsanzeichen sie verursacht und welche Behandlungsmöglichkeiten in Betracht kommen können.

Tränende, juckende und gerötete Augen können zwar auf eine Bindehautentzündung hinweisen, es können aber auch andere, sehr ernste Augenerkrankungen (z. B. Verletzungen der Hornhaut) hinter diesen Symptomen stecken! Um die Hornhaut auf Verletzungen zu untersuchen, wird ein Farbstoff ins Auge gegeben, der bei Blaulicht grün fluoresziert. 

Achtung: Beschwerden wie Augenausfluss, häufiges Kratzen am Auge und Rötung des Auges können zwar auf eine Bindehautentzündung hinweisen, es können aber auch andere, sehr ernste Augenerkrankungen (z. B. Verletzungen der Hornhaut und Tumore) hinter diesen Symptomen stecken! Bitte unternimm auf keinen Fall Behandlungsversuche auf eigene Faust, sondern stelle Deinen Hund immer einem Tierarzt vor. Das spart übrigens bares Geld: Je früher eine zielgerichtete Behandlung eingeleitet wird, desto geringer fallen auch die Gesamtkosten der Behandlung durch den Tierarzt aus.

Erste Hilfe Maßnahmen bei Verdacht auf Bindehautentzündung beim Hund

Wenn Deinem Hund plötzlich die Augen tränen, sie gerötet sind oder Dir Augenausfluss an ihm auffällt, so kontaktiere bitte Deinen Tierarzt und vereinbare einen Untersuchungstermin. Sollte Dein Hund sich versuchen am Auge zu kratzen oder zu reiben, versuche dies zu verhindern, damit er sich sein Auge nicht verletzt, indem er sich z. B. mit den Krallen die Hornhaut im Auge zerkratzt. Augenausfluss kann eine magische Anziehungskraft auf andere tierische Mitbewohner haben. Wenn Du mehrere Vierbeiner im Haushalt hast, achte darauf, dass kein anderer Hund (oder die Katze) den erkrankten Hund im Augenbereich ableckt. Durch im Maul befindliche Keime kann die Entzündung sonst noch zusätzlich verstärkt werden. Von weiteren Erste Hilfe Maßnahmen solltest Du aber erstmal absehen, es sei denn Dein Tierarzt erteilt Dir einen anderen Rat.

Wenn Dein Tierarzt eine Bindehautentzündung bei Deinem Hund diagnostiziert hat, hängt die Behandlung immer von der jeweiligen Ursache ab und ist für die unterschiedlichen Auslöser nie gleich. Daher sind auch ohne exakte Ursachenforschung und Diagnose häufig empfohlene Hausmittel in vielen Fällen eher schädlich als hilfreich.

Symptome: Wie erkennt man eine Bindehautentzündung bei Hunden?

Eine Bindehautentzündung beim Hund äußert sich durch spezifische Veränderungen am Auge. Als Leitsymptom sind gerötete, juckende Augen zu nennen. Oftmals sind die Lider geschwollen und der Hund versucht, sich Linderung zu verschaffen, indem er sich kratzt bzw. die Augen an Möbel oder seinen Pfoten reibt, häufig blinzelt oder die Augen zukneift. Diese Symptome können von einem Augenausfluss begleitet sein, der klar, aber auch eitrig oder blutig sein kann. Diese Krankheitsanzeichen können sowohl einseitig als auch beidseitig auftreten und in ihrer Schwere variieren.

Die häufigsten Symptome einer Bindehautentzündung beim Hund sind:

  • Gerötete Augen
  • Juckreiz (Versuch, mit der Pfote über die Augen zu kratzen)
  • Häufiges Blinzeln und/oder Zukneifen der Augen
  • Tränen/Ausfluss (klar, schleimig, eitrig, blutig)
  • Schwellung der Lider
  • Lichtempfindlichkeit

Eine Bindehautentzündung kann für Deinen Hund sehr schmerzhaft sein, in den überwiegenden Fällen ist sie jedoch nicht weiter gefährlich, sofern sie zeitnah adäquat behandelt wird. Unbehandelt bzw. falsch behandelt kann sie jedoch, je nach Ursache, zu schwerwiegenden Komplikationen bis hin zur dauerhaften Erblindung führen. Bedenke, dass eine Bindehautentzündung, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten verursacht wird, für andere Hunde und auch Menschen ansteckend sein kann. Achte daher besonders auf Hygiene während der Behandlungszeit.

Unbehandelte bzw. falsch behandelte Augenerkrankungen wie Bindehautentzündungen können zur dauerhaften Erblindung Deines Hundes führen.

Praxistipp 1: Wasche den Liegeplatz des Hundes und Kissen, auf denen er gerne liegt, wenn möglich, bei mindestens 60 °C bzw. wechsle während einer Bindehautentzündung mindestens alle zwei Tage und nach Ausheilung die erste Zeit noch wöchentlich die Bezüge. Bei uns Menschen kann eine Bindehautentzündung z. B. durch nicht ausgewechselte Handtücher, die für das Abtrocknen des Gesichtsbereichs verwendet werden, immer wieder aufflammen, da sich die ursächlichen Erreger auf dem Handtuchstoff befinden. Bei Hunden ist eine immer wiederkehrende Übertragung z. B. über sich im Bereich des Schlaf- und Liegeplatzes befindlichen Erreger möglich.

Auch Grunderkrankungen wie Staupe und Zwingerhusten, als deren Begleiterscheinung eine Bindehautentzündung auftreten kann, sind ansteckend, weshalb Hunde grundsätzlich dagegen geimpft werden sollten.

Ursachen: Wie entsteht eine Bindehautentzündung bei Hunden?

Was ist eigentlich überhaupt die Bindehaut? Als Bindehaut oder Lidbindehaut wird die Schleimhaut im Auge bezeichnet, welche die Augenlider und den Augapfel bedeckt. Sie dient dazu, die Tränenflüssigkeit zu verteilen und das Hundeauge vor äußeren Einflüssen oder Krankheitserregern zu schützen. Wie alle Schleimhäute kann auch die Bindehaut von einer Infektion betroffen sein. In diesem Fall spricht man von einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis).

Eine Bindehautentzündung kann durch verschiedene Auslöser verursacht werden:

  • Reizung der Schleimhaut durch Fremdkörper wie Wimpern oder Sand, durch übermäßige Pflege (häufiges Reiben durch den Menschen!), Pflegeprodukte oder Zugluft etc.
  • Augenverletzungen
  • Allergien (zum Beispiel gegen Pollen) und Immunschwäche
  • Trockene Schleimhäute oder verminderte Tränenproduktion
  • Infektion durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten und als Begleiterscheinung von Infektionskrankheiten (z. B. Staupe und Zwingerhusten)
  • Andere Erkrankungen des Auges wie eine Entzündung der mittleren Augenhaut (Uveitis) oder Grüner Star (Glaukom)
  • Tumore

Einige Hunderassen haben eine genetische Veranlagung für die Entwicklung einer Bindehautentzündung. Hierzu gehören unter anderem kurzköpfige Rassen und Rassen, bei denen die Augenlider behaart sein können wie Französische Bulldoggen, Möpse, Boxer, Cockerspaniel und Doggen. Der Grund hierfür sind durch die Zucht bedingte und oft vererbbare Veränderungen am Auge, z. B. Fehlstellungen des Augenlids oder am Lidrand wachsende Haare, die nach innen ins Auge wachsen. Sowohl diese Fehlstellungen am Auge als auch die nach innen wachsenden Haare verursachen eine dauerhafte Reizung des Auges und können so eine Bindehautentzündung, aber auch Schäden an der Hornhaut verursachen.

Praxistipp 2: Wenn Du einen Hund beim Züchter erwerben möchtest, sprich diese Erkrankungen an und hinterfrage, ob die Elterntiere unter solch einer Veränderung leiden.

Praxistipp 3: Schaue beim regelmäßigen Gesundheitscheck genau auf das Wimpernwachstum bzw. ob sich Haare in Augennähe befinden, die zur Gefahr werden könnten. Sprich Deinen Tierarzt auf die Problematik an und bitte ihn um eine Einschätzung, ob Dein Hund gefährdet ist oder nicht.

Praxistipp 4: Reinige die Augenfalten bei kurzköpfigen Rassen regelmäßig mit handwarmem Wasser bzw. geeigneten Pflegeprodukten, damit keine Entzündungen aus den Augenfalten auf die Augen übergreifen. Diese Pflegeprodukte müssen für den Einsatz im Gesichtsbereich geeignet sein und sind z. B. im Zoofachhandel und beim Tierarzt erhältlich. Wende diese Produkte allerdings nicht direkt am Auge oder im Auge an und vermeide stärkeres Reiben im Augenbereich!

Bei Junghunden mit noch nicht komplett entwickeltem Immunsystem kann zudem eine besondere Form der chronischen Bindehautentzündung vorkommen (juvenile Konjunktivitis).

Generell kann eine Bindehautentzündung sowohl als eigenständige Erkrankung auftreten (primäre Bindehautentzündung) als auch als Begleiterscheinung anderer Krankheiten (sekundäre Bindehautentzündung). Sie kann plötzlich auftreten (akut) oder auch über einen längeren Zeitraum bestehen und nicht mehr vollständig ausheilen (chronisch sein).

Diagnose: Wie kann eine Bindehautentzündung beim Hund diagnostiziert werden?

Eine Bindehautentzündung ist für Deinen Tierarzt (meist) auf den ersten Blick erkennbar. Um jedoch die Ursache festzustellen und eine erfolgreiche Therapie einzuleiten, können weitere Untersuchungen notwendig sein. So wird zum Beispiel bei einer Bindehautentzündung durch Fremdkörper ein Test veranlasst, um festzustellen, ob die Hornhaut verletzt ist und der Tränen-Nasen-Kanal durchgängig ist. Außerdem kann Dein Tierarzt bei Bedarf auch prüfen, ob genug Tränenflüssigkeit bei Deinem Hund vorhanden ist oder mittels eines Abstrichs das Auge auf die Infektion mit Erregern prüfen. So kann Dein Tierarzt die Ursache feststellen und darauf aufbauend eine passende Behandlung für Deinen Vierbeiner einleiten.

Wichtig: Bei Verdacht auf eine Bindehautentzündung ist ein Tierarztbesuch immer unabdingbar, um Komplikationen zu vermeiden. Wird die Erkrankung „verschleppt“ und zu spät erkannt, kann zum Beispiel eine Hornhautentzündung die Folge sein, die zur Erblindung führen kann. Auch nicht diagnostizierte Grunderkrankungen wie Staupe sind ein ernsthaftes Risiko und können tödlich sein.

Behandlung: Durch den Tierarzt oder (mit Hausmitteln) selbst behandeln?

Die Behandlung einer Bindehautentzündung ist abhängig von der zugrunde liegenden Ursache. Daher solltest Du bei Verdacht stets einen Tierarzt aufsuchen und immer von einer Eigentherapie absehen, um keine Verschlechterung der Situation herbeizuführen. Je nach Auslöser kommen verschiedene Therapiemethoden und Medikamente zum Einsatz:

  • Ist ein Fremdkörper die Ursache für die Reizung und somit die Entzündung, muss dieser entfernt werden. Je nach Fremdkörper, Schwere der Verletzung und Reaktion des Hundes kann das unter örtlicher Betäubung erfolgen. Manchmal ist für die Entfernung allerdings auch eine Vollnarkose nötig.
  • Bei einer Bindehautentzündung infolge einer mechanischen Reizung durch kleine Fremdkörper wie Staub oder Sand können speziell auf die Grundproblematik abgestimmte Augentropfen oder -salben Abhilfe schaffen.
  • Bei einer Infektion mit Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten werden Augentropfen oder -salben mit entsprechenden Wirkstoffen verwendet, um die Erreger abzutöten. Bei Infektionen mit mehreren Erregern kann auch eine Kombination mehrerer Wirkstoffe nötig sein.
  • Bei einer allergische Bindehautentzündung kommen ebenfalls spezielle Wirkstoffe zum Einsatz.
  • Bei Fehlstellungen des Lids oder starkem Parasitenbefall kann ein operativer Eingriff notwendig sein.

Ganz wichtig: Keiner der aufgezählten Fälle ist für eine Behandlung mit Hausmitteln geeignet. Welche Medikamente bei einer Bindehautentzündung bei Deinem Hund zum Einsatz kommen, muss immer der Tierarzt entscheiden.

Häufig wird empfohlen, bei ersten Anzeichen Augentrost-Tropfen (Euphrasia) oder eine für den Augenbereich geeignete Wund- und Heilsalbe zu verwenden. Wir raten jedoch dringend davon ab, Deinen Hund auf eigene Faust mit Augentropfen oder Hausmitteln zu behandeln, denn ohne Diagnose ist keine zielgerichtete Behandlung möglich. Bedenke auch, dass durch eine Behandlung auf eigene Faust eine Erkrankung sich so verschlimmern kann, dass sie das dauerhafte Sehvermögen Deines Vierbeiners bedrohen oder sehr hohe Folgekosten nach sich ziehen kann.

Bitte verwende auch keine Medikamente, die Du noch von einer Augenentzündung von Dir, Deinem Hund oder einem anderen Tier zu Hause vorrätig hast! Diese Produkte haben nach Anbruch eine sehr geringe Haltbarkeit, es besteht immer die Gefahr der Übertragung weiterer Erreger durch den Voranwender auf den jetzigen Patienten und es ist nicht sicher, ob der enthaltene Wirkstoff überhaupt der richtige zur Behandlung ist.
Neben der Behandlung der Bindehautentzündung an sich müssen selbstverständlich auch etwaig vorliegende Grunderkrankungen therapiert werden.

Praxistipp 4: Leidet Dein Hund unter einer allergischen Bindehautentzündung, besprich Dich mit Deinem Tierarzt, welche Maßnahmen hier möglich und sinnvoll sind, um die Allergiebeschwerden einzudämmen bzw. ganz zu beseitigen, damit künftig möglichst keine allergischen Bindehautentzündungen mehr auftreten.
Die Behandlungsdauer einer Bindehautentzündung beim Hund ist abhängig von der Ursache. Unkomplizierte Entzündungen heilen in der Regel innerhalb weniger Tage komplikationslos aus, während hartnäckige Formen oder gar chronische Leiden durchaus langwierig sein können.

Vorbeugung: Wie kann man eine Bindehautentzündung beim Hund vermeiden?

Eine Bindehautentzündung kommt bei Hunden recht häufig vor und lässt sich nicht immer gänzlich vermeiden. Am erfolgversprechendsten ist das Meiden der Auslöser: Wenn Du zum Beispiel weißt, dass Dein Vierbeiner empfindlich auf Pollen reagiert, solltest Du beim Gassigang einen großen Bogen um blühende Wiesen machen. Achte darauf, dass Dein Hund keiner Zugluft ausgesetzt ist, zum Beispiel in seinem Körbchen oder beim Autofahren. Auch eine Klimaanlage trocknet die Augen aus und kann eine Infektion begünstigen. Bei Hunden, die unter häufig wiederkehrenden Bindehautentzündungen leiden, kann eine Prophylaxe nötig sein. Sprich darüber mit Deinem Tierarzt! Eine regelmäßige Kontrolle der Augen hilft, eine Entzündung schnell zu erkennen. Dann ist auch die Behandlung einfacher und für Dich kostengünstiger. Zudem sollte generell das Immunsystem Deines Hundes unterstützt werden, denn häufig wiederkehrende Bindehautentzündungen können auf eine Abwehrschwäche hinweisen. Hier sind weitere Untersuchungen sinnvoll, um eine eventuell vorliegende Grunderkrankung ausschließen zu können. Grundsätzlich legst Du aber mit einer auf Deinen Hund angepassten Ernährung die Grundsteine für seine Gesundheit und ein starkes Immunsystem.

Fazit

Wenn das Hundeauge tränt, juckt und gerötet ist, kann eine Bindehautentzündung dahinterstecken. In den meisten Fällen kann durch eine zielgerichtete Therapie eine schnelle Linderung erreicht werden. Erkrankungen am Auge sollten jedoch grundsätzlich sehr ernst genommen und immer tierärztlich untersucht werden, um Komplikationen wie eine Schädigung des Auges oder gar eine dauerhafte Erblindung zu vermeiden. Von einer Behandlung mit Hausmitteln, im Haushalt vorrätigen oder in Apotheken frei verkäuflichen Medikamenten können wir nur strikt abraten, da die Symptome einer Bindehautentzündung auch bei anderen Erkrankungen des Auges auftreten können und immer eine exakte Behandlung nötig ist, damit die Erkrankung ausheilen kann. Unsere Mitarbeiter in Deinem Kölle Zoo Markt vor Ort beraten Dich gerne unterstützend zu Hygienemaßnahmen für Deinen Hund, damit er bald wieder sorglos herumtollen und die Welt aus klaren, glücklichen Hundeaugen bestaunen kann.

 

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