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Erste Hilfe für Hunde

Die Vorstellung, dass der eigene Vierbeiner in eine akut lebensbedrohliche Situation gerät, ist wohl das Horrorszenario jedes Hundebesitzers. Doch es kann passieren: Ein Unfall, ein Giftköder, eine Beißerei und schon sind wir in der Situation, schnell handeln zu müssen. Umso besser, wenn wir dann genau wissen, was in welcher Situation zu tun ist und welche Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen werden müssen. So geht keine wertvolle Zeit verloren und wir bleiben auch im Ernstfall handlungsfähig. Im Folgenden erklären wir Dir Schritt für Schritt, was bei Notfällen zu tun ist.

Das Wichtigste vorweg

In lebensbedrohlichen Situationen gehört Dein Hund sofort in eine Tierklinik. Es ist sinnvoll, diese unterwegs telefonisch zu informieren, sodass sie alles Notwendige für die Behandlung vorbereiten kann. Ist der Hund nicht transportfähig, informiere die Tiernotrettung unter der Notfall-Telefonnummer (0180)5019292 (Rettung verfügbar in Norddeutschland) oder eine andere Stelle, die für Deine Region zuständig ist. Am besten, Du suchst Dir die entsprechenden Nummern in einem ruhigen Moment heraus und speicherst sie im Handy ab. So hast Du sie im Notfall sofort zur Hand und verlierst keine wertvolle Zeit. Alle im Folgenden beschriebenen Erste-Hilfe-Maßnahmen sind eben das: Erste Hilfe, die dazu dient, den Kreislauf zu stabilisieren, die Atemwege freizuhalten oder den Hund transportfähig zu machen. Sobald es dem Hund besser geht, muss der erste Weg in eine Klinik führen.

Sichern und beruhigen

Egal, ob es sich um eine akute Vergiftung handelt, der Hund angefahren wurde oder in eine Beißerei geraten ist: Zunächst einmal ist es wichtig, selbst Ruhe zu bewahren, um dem Hund Sicherheit zu vermitteln. Wenn ihr draußen unterwegs seid, leine Deinen Hund unbedingt sofort an, um zu verhindern, dass er in Panik davonläuft. Dies gilt auch, wenn er bewusstlos ist. Wenn er nämlich wieder aufwacht, ist er womöglich orientierungslos und panisch. Dasselbe gilt für den Weg in die Tierklinik. Achte darauf, dass das Halsband nicht zu eng sitzt, und stelle es im Zweifelsfall etwas weiter, sodass Dein Hund gut atmen kann. Versuche, Deinen Liebling so gut es geht zu beruhigen, indem Du ihm gut zuredest und in ruhiger Stimme mit ihm sprichst. Bedenke, dass auch friedliche Hunde in Schocksituationen unberechenbar reagieren können und beispielsweise um sich beißen. Achte daher auch auf Deine eigene Sicherheit, vermeide hastige Bewegungen und gehe, auch wenn es schwerfällt, ruhig und besonnen vor.

Vitalzeichen kontrollieren und stabile Seitenlage

Anhand der Vitalzeichen kannst Du den Zustand Deines Hundes gut einschätzen und entscheiden, ob er stabil genug ist, um in eine Klinik gebracht zu werden, oder ob Sofortmaßnahmen wie eine Beatmung notwendig sind, um sein Leben zu retten. In jedem Fall sollte der Hund zunächst gesichert und beruhigt und dann in die stabile Seitenlage gebracht werden. Lege ihn auf seine rechte Seite und bette seinen Körper so, dass der Kopf tiefer liegt als der Rest des Körpers, sodass Erbrochenes, Blut etc. abfließen können. Hierzu kannst Du zum Beispiel ein Kleidungsstück unter den Brustkorb schieben. Der Kopf sollte überstreckt sein. Ist der Hund bewusstlos, musst Du darauf achten, seine Atemwege freizuhalten. Öffne sein Maul, entferne eventuell Erbrochenes und ziehe die Zunge heraus, sodass sie aus dem Maul hängt.

Puls überprüfen

Den Puls kannst Du am besten an der Innenseite der Schenkel in der Leistengegend fühlen, wo die kräftige Beinschlagader verläuft. Man sollte dies in einem ruhigen Moment zu Hause üben, sodass man im Notfall genau weiß, wo normalerweise der Puls zu fühlen ist. Lege Zeige- und Mittelfinger an die entsprechende Stelle und übe leichten Druck aus. Der normale Puls liegt bei kleinen Hunden etwa bei 100 bis 200 Schlägen pro Minute, bei größeren Hunden etwa bei 80 bis 100. Bei großer Aufregung kann der Puls deutlich schneller sein. Um Zeit zu sparen, kannst Du die Schläge 15 Sekunden lang zählen und mit 4 multiplizieren. Falls kein Puls spürbar ist und der Hund nicht atmet, muss sofort eine Herz-Lungen-Reanimation durchgeführt werden, um sein Leben zu retten.

Durchblutung prüfen

Anhand der Durchblutung lässt sich der Kreislaufzustand des Hundes einschätzen. Die Durchblutung lässt sich am besten am Zahnfleisch prüfen. Dieses sollte rosig sein. Drücke für ein paar Sekunden leicht mit einem Finger gegen das Zahnfleisch und lasse dann los. Das Zahnfleisch sollte daraufhin schnell wieder die ursprüngliche Farbe annehmen (rosig). Ist dies nicht der Fall, bleibt das Zahnfleisch also sehr blass oder gar bläulich, deutet dies auf einen sehr kritischen Kreislaufzustand hin.

Atmung prüfen

Um zu überprüfen, ob Dein Hund noch atmet, solltest Du zunächst seinen Brustkorb betrachten: Wenn er sich hebt und senkt, atmet er noch. Beim Auflegen der Hand sollte die Atmung spürbar sein. Auch an der Schnauze kannst Du mit der Hand oder der Wange erspüren, ob noch Luftbewegungen durch Atmung bemerkbar sind. Ein gutes Hilfsmittel ist ein kleiner Spiegel, der vor die Schnauze gehalten wird: Beschlägt er, atmet Dein Vierbeiner noch selbstständig. Die normale Atemfrequenz kleiner Hunde liegt bei etwa 20 bis 30 Atemzügen pro Minute, bei größeren Hunden sind es etwa 15 bis 25. Bei Aufregung ist es normal, dass sich die Atemfrequenz erhöht. Atmet der Hund nicht, ist eine Beatmung erforderlich.

Erste-Hilfe-Maßnahmen in lebensbedrohlichen Notfallsituationen

In lebensbedrohlichen Notfallsituationen müssen sofort geeignete Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden. Diese Maßnahmen fassen wir im Folgenden für Dich zusammen. Bringe Deinen Vierbeiner zunächst, wie oben beschrieben, in stabile Seitenlage und prüfe seine Vitalfunktionen, insbesondere seinen Herzschlag und seine Atmung.

Herzdruckmassage

Wenn Dein Hund keinerlei Lebenszeichen mehr aufweist, also nicht mehr atmet, kein Herzschlag/Puls zu spüren ist und er keine (Schmerz-)Reaktionen zeigt, also nicht auf lautes Ansprechen, Klatschen und Ins-Ohr-Kneifen reagiert, muss sofort eine Herzdruckmassage erfolgen. Idealerweise wird sie kombiniert mit einer Beatmung. Im besten Falle ist man zu zweit, sodass eine Person die Herzdruckmassage übernimmt, während die andere beatmet. Ansonsten hat bei einem Herzstillstand die Herzdruckmassage Vorrang vor der Beatmung. Dein Hund sollte dazu wie oben geschrieben in stabiler Seitenlage gebettet sein. Platziere Deine übereinandergelegten Hände auf der unteren Hälfte seines linken Brustkorbes. Bei sehr kleinen Hunden oder Welpen reichen auch zwei Finger, um nicht zu viel Druck auszuüben. Drücke nun mit den Handballen gleichmäßig etwa 1 bis 2 Mal pro Sekunde auf den Brustkorb. Nach etwa 10 bis 15 Stößen solltest Du überprüfen, ob das Herz wieder schlägt. Ist das nicht der Fall, fahre mit der Herzdruckmassage fort. Bei einer kombinierten Herzdruckmassage und Beatmung werden diese abwechselnd ausgeführt: Zuerst 10 bis 15 Stöße, dann zweimal beatmen, dann wieder 10 bis 15 Stöße usw. Nach jeder Herzdruckmassage solltest Du kurz überprüfen, ob der Hund wieder selbstständig atmet oder der Puls wieder spürbar ist. Ist das der Fall, beende die Wiederbelebungsmaßnahmen und bringe Deinen Vierbeiner auf schnellstem Wege in eine Tierklinik.

Beatmung

Eine Beatmung muss dann durchgeführt werden, wenn der Hund nicht mehr selbstständig atmet (vorher genau prüfen!). Schlägt sein Herz noch, wird die Beatmung isoliert durchgeführt. Schlägt es nicht, muss sie mit einer Herzdruckmassage kombiniert werden. Überstrecke dazu zunächst den Kopf Deines Hundes, der in stabiler Seitenlage auf seiner rechten Körperhälfte liegt, etwas nach hinten. Entferne zunächst Erbrochenes oder Fremdkörper und schließe das Maul des Hundes. Umgreife die Schnauze mit Deiner Hand und blase ihm Luft in die Nasenlöcher. Der Brustkorb des Hundes sollte sich dabei heben. Beachte, dass das Lungenvolumen von Hunden deutlich kleiner ist als das des Menschen, beatme also sanft und vorsichtig. Wenn der Hund wieder selbstständig atmet, muss er sofort in die Tierklinik.

Blutung stillen

Starke Blutungen müssen sofort gestoppt werden, um einen zu hohen Blutverlust zu vermeiden. Hierzu nutzt Du am besten einen Druckverband, mit dem Du die Wunde eng umwickelst. Hast Du keinen Druckverband zur Hand, kannst Du ein Tuch, einen Schal oder auch ein T-Shirt zweckentfremden. Selbst wenn das Utensil nicht ideal ist und nicht perfekt abschließt: Es ist trotzdem besser als nichts. Hat er eine starke Blutung an den Beinen, binde die Gliedmaße oberhalb der Verletzung mittels eines Gürtels, einer Leine oder Ähnlichem ab. Starker Blutverlust kann dazu führen, dass Dein Hund zittert, weil ihm kalt ist. Lege ihm eine Decke, eine Jacke oder was Du gerade findest, über. Wenn die Blutung etwas gestillt werden konnte, fahre sofort in die Klinik. Sollte Dein Hund infolge des Blutverlustes bewusstlos werden, einen Herzstillstand oder einen Atemstillstand erleiden, gehe wie unter den entsprechenden Situationen beschrieben vor.

Akute Vergiftung

Kohletabletten sind eine geeignete Methode, um die Giftstoffe ein wenig zu binden. Du kannst hierzu Kohletabletten für Menschen aus der Apotheke nutzen. Als Dosierung gilt: 1 Gramm Kohle pro Kilogramm Körpergewicht. Ein Hund von 10 kg bekommt also 10 Gramm Kohle. Es ist sinnvoll, die entsprechende Ration vorsorglich vorzubereiten und für den Notfall griffbereit aufzubewahren. Um sie dem Hund einzugeben, kannst Du sie zum Beispiel mit etwas Flüssigkeit in einer Spritze aufziehen und dem Hund ins Maul geben.
Auf keinen Fall solltest Du versuchen, den Hund eigenständig zum Erbrechen zu bringen. Viele Gifte sind stark ätzend und können beim Erbrechen die Speiseröhre verletzen.

Wichtig: Die Entscheidung, den Hund erbrechen zu lassen, darf nur der Tierarzt fällen.

Sollte Dein Hund bewusstlos werden, achte darauf, dass seine Atemwege frei sind. Erleidet er einen Herz- oder Atemstillstand, gehe vor, wie unter den entsprechenden Punkten beschrieben. Kontrolliere engmaschig seine Reflexe und seinen Puls und bringe ihn so schnell wie möglich in eine Tierklinik. Hilfreich ist es, wenn Du weißt, was und wie viel er gefressen hat. Bringe eventuelle Giftköder oder Erbrochenes in die Klinik mit. Je nach Substanz können unterschiedliche Behandlungen erforderlich sein.

Fremdkörper verschluckt

Das Ziel muss es sein, den Fremdkörper sofort zu entfernen, sodass Dein Hund wieder frei atmen kann. Ist es nicht möglich, den Fremdkörper mit der Hand zu entfernen und droht Dein Hund, zu ersticken, gehe wie folgt vor: Sehr kleine Hunde werden an den Hinterbeinen gefasst, sodass der Kopf nach unten hängt. Durch vorsichtiges Hin- und Herschwingen soll erreicht werden, dass der Fremdkörper sich löst. Große Hunde werden zwischen Brustkorb und Bauch gefasst, sodass der Kopf ebenfalls nach unten hängt. Auch Erbrochenes, das die Atemwege blockiert, muss entfernt werden. Atmet Dein Hund nach Entfernen des Fremdkörpers immer noch nicht, musst Du eine Mund-Nasen-Beatmung durchführen. Behalte immer auch seinen Herzschlag im Blick. Auf einen Atemstillstand kann ein Herzstillstand folgen. In diesem Fall solltest Du die Mund-Nase-Beatmung mit der Herz-Lungen-Reanimation verbinden.

Hund transportfähig machen

In lebensbedrohlichen Situationen sollte der Hund so schnell wie möglich in eine Klinik gebracht werden. Auch nach einer erfolgreichen Wiederbelebung ist ein Tierarztbesuch unverzichtbar. Kann Dein Hund selbst laufen, solltest Du ihn lassen. Leine ihn jedoch unbedingt an. Ist der Kreislauf sehr schwach (Vitalwerte prüfen!), solltest Du Deinen Vierbeiner in stabiler Seitenlage transportieren. Dies gilt insbesondere, wenn der Hund bewusstlos ist. Achte beim Fahren auch auf Deine eigene Sicherheit!

Fazit

Als Hundebesitzer sollte man die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen beherrschen, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein. Verschiedene Organisationen wie der Arbeiter-Samariter-Bund (ABS) bieten Erste-Hilfe-Kurse für Hundebesitzer an. Solche Kurse sind sehr zu empfehlen, um üben zu können und dadurch Sicherheit zu gewinnen. Denn das Wissen, wie in verschiedenen Situationen vorzugehen ist, kann Leben retten!

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