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Fieber beim Hund

Unter Fieber (medizinisch Pyrexie) wird allgemein die Erhöhung der Körperkerntemperatur über die Normaltemperatur hinaus verstanden. Es tritt als Folge verschiedener Erkrankungen oder Entzündungen auf und geht typischerweise mit weiteren Symptomen wie Abgeschlagenheit, erwärmten Ohren und vermehrtem Durst einher. Es ist zunächst eine normale und nicht weiter gefährliche körperliche Reaktion, kann jedoch auch lebensbedrohlich werden. Daher ist bei sehr hohen Körpertemperaturen eine unverzügliche tierärztliche Abklärung vonnöten. Insbesondere für Welpen sowie ältere oder geschwächte Vierbeiner kann eine zu hohe Temperatur kritisch werden. Hier erfährst Du, wie Du Fieber bei Deinem Hund erkennst und misst, wann Du zum Tierarzt solltest und wie Du Deinem Hund mit begleitenden Maßnahmen helfen kannst.       

Wie entsteht Fieber?

Bevor wir uns damit beschäftigen, ab welcher Temperatur Hunde Fieber haben, möchten wir uns zunächst kurz ansehen, wie Fieber überhaupt entsteht. Hunde verfügen wie alle Säugetiere über ein ausgeklügeltes, körpereigenes System zur Regulierung der Körperkerntemperatur, das als Thermoregulation bezeichnet wird. Das Zentrum der Thermoregulation ist der Hypothalamus, ein Bereich des Zwischenhirns, der zahlreiche Körperfunktionen reguliert und steuert. In diesem ist die gewünschte Normaltemperatur sozusagen als Zielwert abgespeichert, der bei jedem Individuum minimal abweichen kann und auch von äußeren Faktoren wie der Tageszeit, der körperlichen Aktivität etc. abhängig ist. Es handelt sich also bei diesem Zielwert nicht um einen exakten und gleichbleibenden Wert, sondern um einen bestimmten Temperaturbereich. Dieser muss aufrechterhalten werden, um eine optimale Funktionalität von Körperfunktionen zu gewährleisten. Er ist sozusagen die Betriebstemperatur eines gesunden Körpers. Verschiedene Sensoren im Körper senden nun permanent Informationen bzw. Signale zum Hypothalamus, die von diesem mit der angestrebten Temperatur abgeglichen werden. Kommt es zu einem Über- oder Unterschreiten der Soll-Temperatur, werden Symptome in Gang gesetzt, um die Temperatur nach oben oder unten zu regulieren, zum Beispiel Zittern oder Schwitzen. Bei Fieber handelt es sich um eine gezielte Erhöhung der Körpertemperatur über den Normalbereich hinaus. Diese dient in der Regel dazu, Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren oder andere als fremd erkannte Stoffe zu bekämpfen sowie Zellen zu aktivieren, um eine Immunantwort in Gang zu setzen. Es werden Botenstoffe zum Gehirn geschickt, die dort für eine Anhebung der Körpertemperatur sorgen. In diesem Sinne handelt es sich bei Fieber um eine vom Körper bzw. Hypothalamus bewusst initiierte Erhöhung der normalen Körpertemperatur. Somit ist Fieber zunächst eine sinnvolle und völlig natürliche Reaktion des Körpers.

Ab wann hat ein Hund Fieber?

Die normale Körpertemperatur von erwachsenen, gesunden Hunden liegt zwischen 37,5 und 39 Grad Celsius und ist damit deutlich höher als die des Menschen. Morgens ist die Temperatur meist ein wenig niedriger als gegen Abend. Auch nach starken körperlichen Belastungen oder langem Aufenthalt in der Sonne kann die Temperatur geringfügig ansteigen. Außerdem haben kleinere Hunde meist eine höhere Normaltemperatur als größere. Daher kann es sinnvoll sein, bei gesunden Hunden zu verschiedenen Tageszeiten die Temperatur zu messen, um den Normalwert zu kennen und Abweichungen identifizieren zu können. Von Fieber spricht man bei sonst gesunden, erwachsenen Hunden ab 40 Grad. Obwohl Fieber eine normale und zunächst sinnvolle Körperreaktion darstellt, die auf eine starke Aktivierung der Abwehrkräfte hindeutet, kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen, wenn das Fieber die 41-Grad-Marke überschreitet. Es drohen eine Dehydrierung des Körpers, Kreislaufkollaps, multiples Organversagen und eine Zerstörung der körpereigenen Eiweiße.

Bei Welpen ist die normale Körpertemperatur etwas höher, sie liegt meist zwischen 38 und 39 Grad, manchmal auch bei 39,5 Grad. Bei Welpen kann Fieber schnell zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen, daher ist hier besondere Vorsicht an den Tag zu legen und zeitnah ein Tierarzt aufzusuchen.

Fieber ist bei Hunden an einer trockenen und erwärmten Nase, erwärmten Ohren und Achseln und einem heißen Bauch zu erkennen. Je nach Höhe des Fiebers und individueller Konstitution des Vierbeiners kann es zu weiteren Symptomen wie Zittern oder Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, vermehrtem Durst, Appetitlosigkeit, Hecheln und erhöhtem Puls kommen. Auch ungewöhnlich harter, fester Kot (sog. „Fieberkot“) kann auftreten. Um Fieber zweifelsfrei festzustellen, ist es erforderlich, die Temperatur zu messen.

Wichtig: Bei Fieber über 41 Grad kann es für den Hund lebensbedrohlich werden, insbesondere für Welpen und ältere oder geschwächte Tiere. Bitte suche in diesem Fall unverzüglich einen Tierarzt oder eine Tierklinik auf.

Wie misst man Fieber beim Hund?

Zum Fiebermessen beim Hund ist etwas Fingerspitzengefühl erforderlich. Nutze am besten ein digitales Fieberthermometer, um möglichst schnell zu exakten Ergebnissen zu gelangen. Es ist sinnvoll, eine zweite Person um Hilfe zu bitten, denn während des Fiebermessens sollte der Hund absolut stillhalten. Benetze die Spitze des Fieberthermometers mit Vaseline und führe sie einige Zentimeter in den After des Hundes ein. Halte es ganz leicht zur Seite, sodass die Spitze die Schleimhaut im Enddarm berührt. Nur so erhältst Du ein aussagekräftiges Ergebnis. Vergiss nicht, das Thermometer im Anschluss sorgsam zu reinigen und zu desinfizieren, um ein Verteilen von Bakterien zu verhindern.

Wichtig: Die rektale Fiebermessung ist die einzige verlässliche Methode. Die Messung im Ohr wird aufgrund der darin befindlichen Haare verfälscht, auch mit einem speziellen Ohrthermometer. Die Messung im Maul ist ebenfalls ungeeignet, um die exakte Temperatur zu bestimmen. Zudem besteht hier Verletzungsgefahr, falls der Hund auf das Thermometer beißt und Teile davon verschluckt. Wenn Du Dir die rektale Messung nicht zutraust, vereinbare einen Termin beim Tierarzt.

Warum hat mein Hund Fieber? – Mögliche Ursachen

Fieber ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Das bedeutet, dass eine andere Erkrankung zugrunde liegt, die das Fieber auslöst. Letztlich zeigt Fieber immer an, dass die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert sind und das Immunsystem auf Hochtouren läuft und damit beschäftigt ist, Erreger oder Entzündungen zu bekämpfen. Es handelt sich dabei zunächst um eine sinnvolle und normale Körperreaktion, die bestimmte Immunreaktionen beschleunigt. Steigt das Fieber allerdings zu stark und überschreitet die Marke von 41 Grad, wird der Zustand für Deinen Vierbeiner lebensbedrohlich.

Daher ist es wichtig, der Ursache des Fiebers auf den Grund zu gehen. Wie beim Menschen auch kann eine erhöhte Körpertemperatur oder Fieber ein Hinweis auf ganz unterschiedliche Erkrankungen bzw. Ursachen sein:

  • Virale, bakterielle oder durch Parasiten ausgelöste Infektionen wie etwa Staupe, Borreliose, Zwingerhusten, Leptospirose usw.
  • Autoimmunkrankheiten wie Polyarthritis oder Rheuma
  • Entzündungen, bspw. des Mittelohrs, der Gebärmutter, Prostata etc.

Daneben kann Fieber auch eine Begleiterscheinung von Tumorerkrankungen, Vergiftungen und Erkrankungen des Knochenmarks sein. Auch während des Zahnwechsels ist nicht selten Fieber zu beobachten. Fieber tritt somit bei einer Vielzahl von Erkrankungen auf, die völlig harmlos, aber auch lebensbedrohlich sein können. Daher sollte bei Fieber immer zeitnah ein Tierarzt aufgesucht werden.

Wie erkenne ich, ob mein Hund Schmerzen hat?

Eine Frage, die im Zusammenhang mit Fieber immer wieder auftaucht, ist, wie man Schmerzen bei seinem Vierbeiner erkennen kann. Grundsätzlich gibt es Hunde, die Schmerzen sehr deutlich zeigen, während andere sie so lange wie möglich zurückhalten. Sowohl das Schmerzempfinden als auch der Schmerzausdruck können sehr individuell sein und von Hund zu Hund variieren. Ganz allgemein kannst Du Schmerzen an folgenden Symptomen erkennen:

  • Dein Hund wirkt müde/schlapp/apathisch/depressiv
  • Er lässt sich an gewissen Körperstellen nicht gerne anfassen
  • Er zeigt eine ungewöhnliche Körperhaltung (Katzenbuckel, Gebetsstellung etc.)
  • Er hat Probleme oder zeigt Auffälligkeiten beim Laufen oder Aufstehen
  • Er hat keinen Appetit oder verweigert sogar die Nahrungsaufnahme
  • Er jault/winselt
  • Er beleckt oder benagt bestimmte Körperstellen
  • Er zieht sich zurück oder zeigt aggressives Verhalten

Wann zum Tierarzt bei Fieber beim Hund?

Fieber ist immer ein Grund für einen zeitnahen Tierarztbesuch, da Du niemals sicher sein kannst, ob womöglich eine lebensbedrohliche Ursache der Grund für den Temperaturanstieg ist. Abwarten kann also gefährlich werden. Daher gilt: lieber einmal zu viel zum Tierarzt als einmal zu wenig. Insbesondere bei Welpen und älteren oder geschwächten Hunden sollte der Tierarztbesuch nicht hinausgezögert werden, um eine Verschlechterung der Vitalwerte oder eine Dehydration mit womöglich lebensbedrohlichen Konsequenzen zu vermeiden.  

Dein Tierarzt wird nach einer ausgiebigen Untersuchung eine geeignete Therapie der Grunderkrankung vorschlagen bzw. einleiten. In einigen Fällen muss das Fieber durch bestimmte Methoden oder Medikamente gesenkt werden, in anderen nicht. Dies kann nur ein Tierarzt entscheiden, daher sollte unbedingt davon abgesehen werden, das Fieber auf eigene Faust zu „therapieren“. Bei sehr geschwächten Tieren kann die Gabe von Elektrolyten, auch mittels einer Infusion, sinnvoll sein.

Hunde mit Fieber brauchen viel Ruhe. 

Wie kann ich meinem Hund bei Fieber helfen?

Du kennst es sicherlich von Dir selbst: Fieber ist unangenehm, macht müde und schlapp. Nicht anders geht es Deinem Vierbeiner. Ab 40 Grad Fieber leidet Dein Hund nicht nur an der fieberauslösenden Grunderkrankung, sondern auch am Fieber selbst. Begleitend zu einer tierärztlichen Therapie kannst Du folgende Maßnahmen ergreifen, um Deinem Hund Linderung zu verschaffen:

  • Gönne ihm Ruhe: Fieber ist sehr anstrengend für den Organismus, daher ist es wichtig, dass Dein Vierbeiner möglichst viel Ruhe hat und entspannen kann. Ein kühler, weicher Liegeplatz ohne Zugluft, an dem er nicht gestört wird, sollte ihm jederzeit zur Verfügung stehen. Ausreichend Schlaf ist jetzt sehr wichtig, denn er fördert die Regeneration.
  • Reduziere die Anstrengung: Hat Dein Hund Fieber, sind sportliche Aktivitäten wie Hundesport, lange Wanderungen oder Toben mit Artgenossen tabu. Beschränke Dich auf kurze Spaziergänge an der Leine, um Deinen Hund zu schonen.
  • Achte auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme: Fieber trocknet den Körper aus, daher ist es wichtig, dass Dein Hund genug trinkt, um eine Dehydration zu vermeiden. Motiviere ihn immer wieder dazu, Wasser aufzunehmen. Möchte er nicht von selbst genug trinken, kannst Du das Wasser mit einem Löffel Joghurt, Nassfutter o. Ä. aufpeppen. Ergänzend können salzfreie Fleischbrühen gegeben werden, insbesondere, wenn der Vierbeiner nicht genug frisst.
  • Kontrolliere seinen Zustand: Fieber kann sehr schnell steigen und dann lebensbedrohlich werden. Daher solltest Du Deinen Liebling nicht alleine lassen, gut beobachten und regelmäßig seine Temperatur messen, um im Zweifelsfall schnell handeln zu können.

Ganz wichtig: Bitte sehe davon ab, Deinem Hund auf eigene Faust Medikamente wie Buscopan, Paracetamol oder Ähnliches zu geben. Die meisten für den Menschen gedachten Medikamente sind für Hunde nicht verträglich und können sogar zu schweren Vergiftungen und dem Tod führen! Eine Gabe von Medikamenten sollte nur auf Anraten des Tierarztes erfolgen.

Insbesondere Welpen haben eine erhöhte Gefahr, bei Fieber auszutrocknen (Dehydration). Achte daher darauf, dass Dein Liebling genug trinkt. 

Maßnahmen, die beim Menschen wirksam sind, können auch beim Hund Linderung schaffen, etwa kalte Wadenwickel. Doch auch hier sollte zunächst eine Rücksprache mit dem Tierarzt erfolgen, um ggf. zu besprechen, ob eine Senkung des Fiebers im individuellen Fall überhaupt wünschenswert ist. Außerdem ist hier besondere Vorsicht geboten, dass sich Dein Hund nicht unterkühlt. Er sollte immer die Möglichkeit haben, sich von dem Wickel zu befreien, wenn er zu kalt oder unangenehm ist.

Wichtig: Auf keinen Fall solltest Du Deinen Liebling kalt abduschen. Durch den starken Temperaturunterschied kann ein Kreislaufkollaps hervorgerufen werden!

Kann man Fieber beim Hund vorbeugen?

Dem Fieber direkt vorzubeugen, ist nicht möglich, da es sich hierbei um eine körpereigene Abwehrreaktion handelt. Allerdings kannst Du bestimmte Auslöser wie eine Erkältung oder einen Parasitenbefall wirksam verhindern. Dein Hund sollte generell einen geschützten Liegeplatz ohne Zugluft haben. Hochwertiges Futter und viel Bewegung stärken das Immunsystem. Bei nasskaltem Wetter solltest Du Deinen Hund sorgsam abtrocknen oder einen Regen- oder Wintermantel nutzen, insbesondere bei Hunden ohne Unterwolle. Mehr dazu findest Du hier. Regelmäßige Impfungen und Entwurmungen (alternativ eine regelmäßige Kotuntersuchung) können Erkrankungen und Parasitenbefall vorbeugen. Spreche mit Deinem Tierarzt, welche Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden können, um gewisse Krankheiten zu verhindern.  

Fazit

Fieber ist eine durchaus sinnvolle Reaktion des Körpers, um als fremd erkannte Stoffe sowie Bakterien oder Viren abzuwehren und das Immunsystem anzuregen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Fieber immer ein Hinweis darauf ist, dass der Hundekörper mit Abwehrreaktionen beschäftigt ist. Daher sollte insbesondere länger anhaltendes oder hohes Fieber immer ein Anlass sein, um einen Tierarzt aufzusuchen. Insbesondere bei hohem Fieber über 41 Grad sowie bei Welpen oder älteren Tieren ist besondere Achtsamkeit an den Tag zu legen, da hier ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Komplikationen besteht. Bei fiebergeplagten Hunden ist darauf zu achten, dass sie genug trinken und viel Ruhe bekommen, um zu regenerieren. Wir wünschen gute Besserung!

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