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Hund einäschern

Wenn ein geliebtes Haustier stirbt, ist das ein schrecklicher Verlust, der sehr traurig macht – ein treuer Freund und freundlicher Gefährte hat Dich für immer verlassen und eine Lücke in Deinem Leben bleibt zurück. Ein würdiger Abschied kann ein Schritt sein, diese Trauer zu bewältigen und mit der Verarbeitung zu beginnen – es ist zugleich der letzte Weg, auf dem Du Deine Fellnase begleiten kannst und Dir eine Möglichkeit zur Erinnerung schaffen kannst. Natürlich darfst Du Deinen Fellfreund, unter Einhaltung bestimmter Vorgaben, in Deinem eigenen Garten begraben und ihr dort einen Platz der Erinnerung errichten. Wenn Du das aber nicht möchtest oder Dir die Voraussetzungen dafür fehlen, kann eine Einäscherung eine stilvolle Alternative bieten.

Hund einäschern - ein Blick in die Geschichte

Noch vor wenigen Jahren wurden verstorbene Haustiere oft noch verwertet, das heißt sie wurden zu Seife oder Tiermehl weiterverarbeitet – diese Art der Verwertung ist in der EU heute zum Glück nicht mehr erlaubt, dennoch können viele Tierhalter nicht mit dem Gedanken leben, dass die geliebte Fellnase einfach beseitigt wird. Stattdessen besteht zumeist der Wunsch nach einem angemessenen Abschiedszeremoniell oft einhergehend mit dem Anliegen, einen Ort des Andenkens zu schaffen – äschert man sein Haustier im Rahmen einer sog. Kremierung ein, besteht diese Möglichkeit.

Das Wort "Kremierung" geht auf das lateinische Verb cremare zurück, das die Bedeutung ‚verbrennen‘ trägt – eine Kremierung meint daher nichts Anderes als eine Brandbestattung. Bereits in der Ur- und Frühgeschichte waren solche Brandbestattungen bei den Menschen weit verbreitet – verstorbene Angehörige wurden verbrannt, um ihre Asche entweder zu verstreuen oder in kunstvollen Urnen aufzubewahren und beizusetzen. In diesen frühen Urnengräber finden sich zum Teil reich verzierte Urnen und kostbare Grabbeigaben, um die Verstorbenen zu ehren. Aber auch die Bestattung von Tieren weist eine lange Geschichte auf: Archäologische Funde zeigen, dass auf Zypern bereits vor 10.000 Jahren Katzen als Haustiere lebten und nach ihrem Tod beigesetzt wurden. Im antiken Ägypten wurden Tiere, die als heilig galten, nicht nur rituell bestattet, sondern zuvor auch einbalsamiert. Im Frühen Mittelalter ließen sich im westlichen Europa fränkische und alemannische Adelige zusammen mit ihren Jagdhunden oder Pferden beisetzen.

Bestattungsrituale von Haustieren – insbesondere von Hunden, haben tiefe historische Wurzeln und zeugen von der engen Verbundenheit zwischen Mensch und treuem Gefährten: Im heutigen Israel findet sich die Grabstätte von zwölf Menschen – die Hand einer, der dort beigesetzten Frauen, ruht auf dem Kopf eines Hundewelpen. Wissenschaftler deuten dieses Grabmal als eines der frühesten Zeugnisse des Zusammenlebens von Hund und Mensch.

Der Wunsch, sein Haustier angemessen zu bestatten, greift also auf eine lange Tradition zurück. Heute gibt es die Möglichkeit, die verstorbene Fellnase im Rahmen einer Erdbestattung auf einem Tierfriedhof beisetzen zu können, so schafft man natürlich einen konkreten Ort der individuellen Erinnerung, den man jederzeit besuchen kann. Allerdings sind damit dauerhafte Kosten und die Bindung an einen speziellen Ort verbunden. Eine Einäscherung bietet eine flexiblere und zumeist günstigere Alternative und wird dem Andenken des Tieres ebenso gerecht.

Die folgenden Informationen und Anregungen sollen Dir helfen, den für Dich richtigen Weg zu finden, dem Andenken Deines Fellfreundes gerecht zu werden und Deine Trauer zu bewältigen.

Die meisten Menschen wünschen sich eine würdevolle Beisetzung für ihren Vierbeiner - die Einäscherung ist hier eine angemessene Möglichkeit.

Hund einäschern - die richtige Wahl

Inzwischen gibt es in Deutschland zahlreiche Unternehmen, die auf die Kremierung von Haustieren spezialisiert sind und Dich bei dem Abschied von Deiner Fellnase individuell und professionell unterstützen können. Entscheidest Du Dich dafür, Deinen Hund einäschern zu lassen, stehen Dir unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Nimm Dir Zeit, die richtige Wahl zu treffen und lasse Dich gegebenenfalls beraten, um Dir in Deiner Entscheidung sicher zu sein. Es kann natürlich auch sein, dass finanzielle Abwägungen eine Rolle spielen, dennoch wirst Du auf jeden Fall einen passenden Weg finden, Deiner Fellnase die letzte Ehre zu erweisen!
Ein kurzer Überblick soll Dir helfen, Dich in einer schwierigen Zeit über bestehende Möglichkeiten zu informieren – natürlich kann es sein, dass nicht jedes Unternehmen jeden Service anbietet. Auch variieren die entstehenden Kosten von Ort zu Ort – alle Angaben sollen daher als Richtwerte verstanden werden.

Hund einäschern - der Weg zum Bestatter

Du entscheidest, über den letzten Weg Deiner Fellnase: Natürlich kannst Du Deinen Liebling selbst zum Bestatter bringen, wenn Du das möchtest. Ebenso kannst Du Deinen Hund abholen lassen, dabei ist es egal, ob Deine Fellnase zu Hause verstorben ist oder bei einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. Für den Transport fallen dabei allerdings zumeist separate Kosten an.

Hund einäschern - Direktkremierung

Bei einer Direkt- oder Sofortkremierung hast Du in der Regel die Möglichkeit, Dich ein letztes Mal von Deinem Liebling zu verabschieden: In einem sog. Abschiedsraum, der auch häufig Raum der Stille genannt wird, wird Dein Hund aufgebahrt, sodass Du ihn noch einmal sehen kannst. Es kann sein, dass abhängig von den Örtlichkeiten die Möglichkeit besteht, den Beginn der Kremierung direkt oder über einen Bildschirm zu verfolgen. Sobald der Prozess der Kremierung abgeschlossen ist, erhältst Du Die Asche Deines Tieres und kannst diese mit nach Hause nehmen. Viele Bestatter bieten ein reichhaltiges Sortiment an Urnen an, aus dem Du Dir die passende für Deine Fellnase aussuchen kannst. Eine Sofort- oder Direktkremierung ist die kostenintensivste Art, Dich von Deinem Fellfreund zu verabschieden, da hier zumeist eine Pauschale für die Trauerbegleitung und das persönliche Abschiednehmen anfällt. Die Preise für die Kremierung selbst berechnen sich nach dem Gewicht des Hundes, sodass hier insgesamt Kosten bis zu 400 € entstehen können. Zusätzlich musst Du noch den Preis für die Urne und eventuell anfallende Transportkosten hinzurechnen.

Hund einäschern lassen - Einzelkremierung

Bei einer Einzelkremierung tritt Dein Fellfreund seinen letzten Weg allein an – die Möglichkeit ein letztes Mal Abschied zu nehmen, besteht nicht. Allerdings bekommst Du im Anschluss die Asche Deines Hundes – oft kannst Du wählen, ob Du diese vor Ort abholen möchtest oder Du Dir die Asche zuschicken lassen möchtest. Dafür wird die Asche luftdicht verschweißt und dann in eine Urne Deiner Wahl oder in eine einfache Pappschachtel gelegt. Du kannst dann entscheiden, wo Deine Fellnase ihre letzte Ruhestätte findet. Die Preise für eine Einzelkremierung liegen bei circa 200 bis 400 € - auch hier wird ist der Gewicht Deines Tieres das ausschlaggebende Kriterien. Lässt Du Dir die Asche zuschicken, kommen noch Rückführungskosten hinzu.

Hund einäschern lassen - Gemeinschafts- oder Sammelkremierung

Bei einer sog. Gemeinschafts- oder Sammelkremierung wird Deine Fellnase zusammen mit anderen Haustieren eingeäschert. Diese Art der Brandbestattung ist die günstigstes Variante, allerdings besteht hierbei natürlich nicht die Möglichkeit, die Asche Deines Lieblings mit nach Hause zu nehmen. Bestattungsunternehmer bieten hier unterschiedliche Dienstleistungen an, aus denen Du wählen kannst. Erkundige Dich allerdings vorher, welche Leistungen bei Dir vor Ort angeboten werden. Viele Unternehmen verfügen über eigene Friedhofs- und Grünanlagen, auf denen die Asche einer Sammelkremierung an bestimmten Stellen verstreut oder beigesetzt wird – wenn Du möchtest, kannst Du dort zur Ruhe kommen, wenn Du Dich an Deine Fellnase erinnern möchtest. Auch das anonyme Verstreuen der Asche auf Naturflächen in der Umgebung ist möglich, wenn Du dich dafür entscheidest, kannst Du dich natürlich weder persönlich von Deiner Fellnase verabschieden noch einen speziellen Ort der Erinnerung aufsuchen, allerdings kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Liebling so schnell den Weg zurück in den Kreislauf der Natur findet. Für diese Art der Kremierung fallen in der Regel Kosten zwischen 45 € bis 200 € an.

Hund einäschern - Was passiert mit der Asche?

Bei einer gemeinsamen Brandbestattung mit anderen Haustieren wird die Asche Deines Lieblings an einem bekannten oder anonymen Ort verstreut – je nachdem, wofür Du Dich entscheidest und was für dich am besten passt. Es kann natürlich sehr schön sein, einen Platz zu haben, an dem Du Dich Deiner Fellnase weiterhin nah fühlen kannst, allerdings gibt es dafür bestimmt auch viele andere Orte!
Im Falle einer Einzelkremierung bekommst Du die Asche ausgehändigt. Die meisten Bestattungsunternehmen verfügen über ein reiches Sortiment an Urnen, die Du gegebenenfalls auch individuell gestalten lassen kannst, – so z.B. durch eine einzigartige Gravur oder ein Foto Deines Lieblings. Unternehmen mit einem angeschlossenen Tierfriedhof bieten meistens auch Urnenbeisetzungen an, falls Du das möchtest. Natürlich darfst Du die Asche Deiner Fellnase auch mit nach Hause nehmen und die Urne dort aufbewahren.
Wenn Du es Dir wünschst, ist es auch erlaubt, die Asche Deines Fellfreundes zu verstreuen – dabei gilt es allerdings pietätvoll vorzugehen sowohl im Interesse Deines Schlappohrs als auch anderer Menschen, die dich dabei vielleicht beobachten könnten.

Hund einäschern lassen - Zusatzleistungen beim Bestatter

Viele Bestatter bieten zahlreiche Zusatzleistungen rund um die Einäscherung Deines Hundes an, die beim Abschiednehmen hilfreich sein können und die Erinnerung an Deinen Liebling dauerhaft konservieren werden. Hier musst Du nicht nur selbst entscheiden, was für dich richtig sein könnte, sondern auch abwägen, was aus finanziellen und ethischen Gründen für dich vertretbar ist. So kannst Du die Asche oder das Fell Deines verstorbenen Hundes auch zu einem Diamanten veredeln und ein Schmuckstück daraus gestalten lassen – dafür musst Du allerdings bereit sein, mehrere hunderte oder sogar tausende Euro zu bezahlen. Für weniger Geld bekommst Du einen Pfotenabdruck oder ein letztes Foto Deines Lieblings sowie ein Schmuckzertifikat. Erkundige Dich vor Ort, welche Angebote es gibt und was für Dich passen könnte.

Brandbestattung Hund - Dauer und Kosten

Bei einer Brandbestattung werden Temperaturen zwischen 850 bis 1100 Grad freigesetzt – während des Prozesses reduziert sich die Masse auf 3 %. In Abhängigkeit zu Größe und Gewicht eines Hundes dauert eine Einzelkremierung durchschnittlich zwischen 30 Minuten und über zwei Stunden.
Die Kosten können von Ort zu Ort variieren – grundsätzlich ergeben sich die Preise aus dem Gewicht Deines Hundes und der gewünschten Leistung: Eine Gemeinschafts- oder Sammelkremierung für einen sehr kleinen Hund ist damit die günstigste Option – hier musst Du vielleicht nur 45 € oder wenig mehr bezahlen. Am teuersten ist eine Direktkremierung für einen sehr großen Hund – hier musst Du mit Kosten bis zu 400 € rechnen. Dazu kommen weitere Leistungen, wie z.B. der Transport Deines verstorbenen Hundes, der Versand der Asche oder zusätzliche Erinnerungsstücke, die Du anfertigen lässt.

Fazit

Wenn Deine Fellnase Dich verlassen hat, ist das Abschiednehmen natürlich schwierig und sehr wahrscheinlich bist Du eigentlich gerade gar nicht bereit, so viele Entscheidungen zu treffen. Aber denke daran, dass dieser Weg der letzte sein wird, den Du gemeinsam mit einem liebgewonnenen Gefährten gehen wirst, also versuche ihn, so passend wie möglich für euch zu gestalten.
Eine Einäscherung bietet viele Vorteile – Du musst z.B. nicht direkt entscheiden, was Du mit der Asche machen wirst. Du hast so viel Zeit nachzudenken, wie Du möchtest oder brauchst. Ist Dein Liebling an einem tristen Novembertag von Dir gegangen – warte bis im Frühjahr die Sonne wieder scheint und verteile seine Asche an seiner liebsten Badestelle im Fluss, um ihn endgültig ziehen zu lassen! Auch wenn es wehtut und schwierig sein wird, Du wirst das Richtige tun!

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