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Hunde für Senioren

Ein gewisses Alter zu haben, muss nicht bedeuten, auf die Gesellschaft von Hunden zu verzichten. Ganz im Gegenteil! Fällt die Wahl auf einen Vierbeiner, der zum eigenen Leben und Alltag passt, ist das Alter zweitrangig und beide Seiten können von dem Zusammenleben ungemein profitieren: Während der Hund dafür sorgt, dass sich Herrchen oder Frauchen bei Wind und Wetter an der frischen Luft bewegt, dem Alltag Struktur gibt und Leben in die Bude bringt, kommt er im Gegenzug in den Genuss ungeteilter Aufmerksamkeit und jeder Menge Zeit. Wichtig ist, bei der Hundewahl darauf zu achten, dass Hund und Mensch wirklich zusammenpassen und keiner von beiden über- oder unterfordert wird. Dann steht einem wunderschönen Zusammenleben von Senior oder Seniorin und Hund nichts im Weg!

Hunde und Senioren – worauf ist zu achten?

Eines gilt ganz unabhängig vom Alter: Bevor man einem Hund ein Zuhause gibt, sollte man sich ganz ehrlich fragen, ob der eigene Alltag dies zulässt: Sind alle Familienmitglieder einverstanden? Sind die finanziellen Mittel vorhanden, um Tierarztrechnungen, Steuer, Haftpflichtversicherung, Futter, Spielzeug, Training & Co. zu bezahlen? Habe ich genug Zeit, um den Vierbeiner seinen individuellen Bedürfnissen entsprechend körperlich und geistig auszulasten? Sind in meiner Mietwohnung Hunde erlaubt? Dies sind nur einige der wenigen Fragen, die man sich stellen sollte, bevor man sich entscheidet, einen Hund in sein Leben zu lassen. Schließlich soll der gemeinsame Alltag allen Beteiligten Freude bereiten und nicht zur Belastung werden. Hat man ein gewisses Alter erreicht, das ganz individuell niedriger oder höher sein kann, kommen über diese Fragen hinaus vielleicht noch weitere auf: Habe ich genug Kraft, um den Hund zu halten? Bin ich auch nächstes Jahr noch fit genug, um mehrmals täglich spazieren zu gehen? Wer kümmert sich um die Fellnase, falls ich krank werde? Die Entscheidung für einen Hund sollte immer auch perspektivisch, das heißt, auf die Zukunft bezogen, gut durchdacht und stimmig sein, denn ein Hund kann je nach Rasse durchaus 15 Jahre oder älter werden. Eine lange Zeit also, in der man Verantwortung für ein Lebewesen trägt. Einen Plan B für den Fall, dass man sich selbst aus irgendeinem Grund nicht mehr um die Fellnase kümmern kann, sollten alle Hundebesitzer haben – ob jung oder alt –, denn man weiß nie, wie das Leben spielt und was die Zukunft für einen bereithält. Wer weiß, dass der Hund auch im Fall der Fälle versorgt ist, schläft deutlich ruhiger!

Hunde bringen Lebensfreude und sind gut für Körper und Seele!

Sind die Lebensumstände stimmig, so kann ein Hund eine ungeheure Bereicherung für einen älteren Menschen sein – und umgekehrt genauso! Während der Vierbeiner als Freudenspender, Seelentröster und Personal Trainer tätig ist, kommt diesem so viel Zeit und Aufmerksamkeit zu, wie es bei berufstätigen Menschen kaum möglich sein wird. Diese Gegenseitigkeit bildet den Grundstein für eine wundervolle gemeinsame Zeit. Eine Studie der Universität Göttingen belegt, dass Hunde einen positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit und die sozialen Kontakte haben. Dies gilt unabhängig vom Alter, dürfte aber gerade für Senioren eine Rolle spielen: Der Hund gibt ihnen eine Aufgabe – er muss ausgeführt, erzogen und gepflegt werden – und bringt sie in Kontakt mit anderen, etwa beim Gassigehen. Hundebesitzer tauschen sich gerne und viel über ihre Tiere aus, sodass die Haltung eines Hundes nachweislich einen positiven Einfluss auf das Sozialleben hat. 88 % der befragten Hundebesitzer geben an, sich durch ihr Tier zufriedener zu fühlen (Ohr, 2019). Doch auch im Hinblick auf die Gesundheit kann ein Hund einen förderlichen Einfluss haben. Als Gründe hierfür nennt die Studie u.a., dass die täglichen Spaziergänge das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und die Rekonvaleszenz nach Herzattacken unterstützen können. Außerdem könne die Bewegung Übergewicht und Cholesterinwerte verringern sowie rheumatische Beschwerden und Arthritis lindern. Das Streicheln wirke stressmindernd und das Zusammensein mit Haustieren könne Einsamkeit und depressive Verstimmungen mindern und das Wohlbefinden stärken (vgl. ebd.). Doch natürlich bedeutet das Halten eines Hundes auch viel Arbeit und mitunter Stress. Daher sollten die individuellen Faktoren sorgsam abgewogen werden.

Hunde halten fit und gesund, indem sie dafür sorgen, dass man sich viel an der frischen Luft bewegt. 

Welche Hunde(rassen) sind für Senioren geeignet?

Welche Hunde nun genau für Senioren geeignet sind, ist eine schwierige Frage und nur ganz individuell zu beantworten. Während der eine 70-Jährige noch tagtäglich ausgiebige Wander- oder Radtouren unternimmt und dabei seine halb so alten Mitmenschen problemlos in den Schatten stellt, hat der andere vielleicht schon so manches Zipperlein oder ist nicht mehr ganz so belastbar und gut auf den Beinen. Daher sollte in erster Linie darauf geachtet werden, dass der zukünftige Hund zum eigenen Alltag und Fitnesszustand passt. Ein Australien Shepherd oder ein Border Collie beispielsweise braucht sehr viel Auslauf und muss sich auch geistig auspowern, ansonsten sind Verhaltensprobleme fast vorprogrammiert. Ein Leonberger dagegen ist zwar deutlich größer und schwerer, begnügt sich dafür aber mit gemütlicheren Spaziergängen und zeichnet sich insgesamt durch große Gelassenheit und Gutmütigkeit aus. Und auch unter den „Zwergen“ gibt es Unterschiede: Während der Bolonka Zwetna meist gelassen, gutmütig und äußerst freundlich ist, macht der Yorkshire Terrier durch seinen Sturkopf und seinen großen Mut (oder besser gesagt: sein großes Ego) auf sich aufmerksam – oftmals zum Leidwesen der Besitzer. Man kann also nicht pauschal sagen, dass „kleine“ Hunde für Senioren besser geeignet, leichter zu erziehen oder genügsamer sind als „große“ – es kommt ganz auf die Rasse an. Beschäftige Dich daher ausgiebig mit den unterschiedlichen Charaktereigenschaften und Bedürfnissen der in Frage kommenden Hunderassen. Bei Mischlingen unbekannter Rassen können sicherlich die Vorbesitzer oder das Tierheim entsprechende Auskünfte geben.

Als typische Senioren-Hunde werden meist etwas kleinere Vierbeiner empfohlen, die gutmütig und freundlich sind, so etwa der Bolonka Zwetna.

Werden typische „Senioren-Hunde“ empfohlen, so handelt es sich meist um Rassen, die sich durch Freundlichkeit, Gelehrigkeit, Anhänglichkeit und ein geringes bis mittleres Aktivitätslevel auszeichnen. Außerdem sind sie eher kleiner, um in jedem Fall gut gehalten und wenn nötig auch getragen werden zu können. Es sind in diesem Sinne leicht erziehbare, eher kleinere „Anfängerhunde“, die zudem eher wenig Auslauf benötigen. Als Vertreter dieser Charaktermerkmale lassen sich beispielsweise Begleit- und Gesellschaftshunde wie Malteser, Shi Tsu, Mops, Bolonka Zwetna, Bichon Frisé, Havaneser, Papillon und entsprechende Mischlinge nennen. Trotzdem sind auch diese Rassen natürlich „richtige“ Hunde, auch wenn sie klein und niedlich sind. Sie brauchen also ebenso wie ihre großen Artgenossen Auslauf und Beschäftigung. Für sehr rüstige Senioren und Seniorinnen, die sich gerne viel bewegen, können es auch größere und aktivere Rassen wie Labrador oder Golden Retriever sein. Hier ist allerdings perspektivisch zu berücksichtigen, dass ein junger Labrador auch noch in fünf oder zehn Jahren viel Auslauf und Action braucht. Wenn genug Platz und idealerweise ein Garten vorhanden ist, dürfen auch Leonberger oder Bernhardiner einziehen! Wie geschrieben ist bei größeren Rassen jedoch darauf zu achten, dass es ein Problem werden könnte, sie zu halten, wenn sie zum Beispiel ruckartig an der Leine ziehen. Hier besteht auch eine mitunter erhebliche Verletzungsgefahr durch Stürze. Die Heimtierstudie der Universität Göttingen belegt, dass Sturzgeschehen in Haushalten mit Tieren häufiger sind (Ohr, 2019). Auch alltägliche Termine wie Tierarzt- oder Cafébesuche werden mit einem großen Hund natürlich schwieriger. Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass nicht nur der Mensch, sondern auch der Hund älter wird und dann unter typischen „Altersbeschwerden“ wie Arthrose leiden kann. Dies kann es zum Beispiel erforderlich machen, den Hund die Treppe hinaufzutragen, was natürlich ein Problem darstellt, wenn man körperlich dazu nicht mehr in der Lage ist. All dies sollte bei der Wahl des künftigen Mitbewohners berücksichtigt werden.

Auch große Hunde wie Leonberger können für Senioren geeignet sein, wenn genug Platz vorhanden ist. Allerdings besteht hier das Problem, dass sie im Notfall nicht getragen werden können und zudem sehr viel Kraft haben, was Spaziergänge erschweren kann. 

Welpe oder erwachsener Hund für Senioren?

Neben der Frage, welche Hunderasse am besten zum eigenen Leben passt, muss man sich früher oder später auch Gedanken machen, ob es ein Welpe oder ein ausgewachsener Hund sein soll. Es ist ein tolles Erlebnis, einen Hund heranwachsen zu sehen, bedeutet aber auch sehr viel Arbeit, die für Erziehung und Sozialisation aufgewendet werden muss. Insbesondere in der ersten Zeit sind alle zwei Stunden Gassigänge angesagt, da die Kleinen noch nicht so lange einhalten können und noch nicht stubenrein sind. Zudem muss ihnen alles beigebracht werden, was ein Hund können muss, etwa an der Leine zu laufen, auf Zuruf zurückzukommen und freundlich zu anderen Hunden zu sein. Das ist eine Aufgabe, für die man Zeit und Geduld braucht. Auch die auf die Welpenzeit folgende Pubertät ist nicht zu unterschätzen. Diese sog. Flegelphase kann sich dadurch auszeichnen, dass der eigentlich wohlerzogene Vierbeiner seine Grenzen austestet und scheinbar alles vergisst, was er einst gelernt hat. Dies kann eine große Herausforderung sein, besonders für ältere Menschen. Ein ausgewachsener Hund hat dagegen einen gefestigten Charakter, ist in der Regel stubenrein (bei Tierschutzhunden kann es sein, dass sie es erst noch lernen müssen, was in der Regel aber schneller funktioniert als bei Welpen) und beherrscht im besten Falle schon die Grundkommandos.

Tipp: Unter dem Punkt „Adoption“ auf unserer Homepage findest Du etliche Hunde, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind.

Der Vorbesitzer oder das Tierheim kann Dir Informationen zu seinem Wesen geben, sodass Du gut einschätzen kannst, ob ihr beide zusammenpasst. Wer weiß, vielleicht gibst Du auch einem etwas älteren Hund aus dem Tierschutz eine Chance auf ein schönes Zuhause?

Passen die Bedürfnisse von Hund und Mensch zusammen, können wunderbare Freundschaften entstehen, ganz unabhängig vom Alter. 

Sowohl Welpen als auch erwachsene Hunde sind bei seriösen Züchtern, Tierheimen oder Privatpersonen zu bekommen. Insbesondere bei Letzteren sollte man immer darauf achten, keinem sog. „Vermehrer“ aufzusitzen. Eine gewisse Skepsis ist dabei unbedingt an den Tag zu legen. Informiere Dich daher immer genau, woher der Hund stammt und was der Grund für seine Abgabe ist. Bei Züchtern sollte darauf geachtet werden, dass sie einem anerkannten Zuchtverband angehören und über die entsprechenden Papiere verfügen. Nur so kannst Du sicher sein, dass Wert auf die Gesundheit und Sozialisation Deines künftigen Mitbewohners gelegt wird.

Nicht unerwähnt bleiben sollte außerdem die Tatsache, dass es für ältere Menschen oftmals schwieriger wird, einen Hund aufnehmen zu können. So vermitteln insbesondere Tierheime oftmals keine Hunde an ältere Menschen, wobei die Altersgrenze individuell und leider auch pauschal festgelegt wird. Dies kann mitunter ein längeres Suchen erforderlich machen, bis man den passenden Hund findet. Es gibt allerdings auch Tierschutzorganisationen, die ältere Hunde bevorzugt an ältere Menschen vermitteln. Der Verein „Silberpfoten“ hat es sich außerdem explizit zur Aufgabe gemacht, Senioren und Seniorinnen mit Hund auf vielfältige Weise zu unterstützen.

Fazit

Hunde haben nachweislich einen positiven Effekt auf die körperliche und mentale Gesundheit ihrer Halter und Halterinnen. Ein Vierbeiner in einem Senioren-Haushalt kann den Alltag im positiven Sinne ganz schön aufmischen und somit viel Freude in das Leben seiner Besitzer bringen. Passen Hund und Mensch gut zusammen, können beide ihre Bedürfnisse erfüllen, ohne dabei über- oder unterfordert zu sein, entsteht eine Gemeinschaft, von der beide Seiten profitieren – unabhängig vom Alter des Menschen (oder auch des Hundes).

 

Literatur

Ohr, Renate (2019): Heimtierstudie Universität Göttingen, 2019.

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