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Hundebetreuung - Hundehotel, Hundesitter oder private Unterbringung?

Nach der Corona-bedingten „Urlaubssperre“ macht sich mit dem zaghaften Einzug des Frühlings die Hoffnung breit, dass es diesen Sommer vielleicht wieder möglich sein wird: ans Meer fahren, in die Berge, die lange geplante Fernreise nachholen. Doch so gerne wir es würden: Leider können wir unsere Hunde nicht überallhin mitnehmen. Eine lange Flugreise, die Einreisebestimmungen des Urlaubslandes, die geplanten Aktivitäten oder sonstige Umstände können dagegensprechen – und so müssen wir eine geeignete Unterbringungsmöglichkeit für unsere Vierbeiner finden.

Oder hast Du Dir vielleicht während Deiner Zeit im Homeoffice den lange ersehnten Welpen nach Hause geholt und suchst nach einer Betreuungsmöglichkeit, wenn Du wieder ins Büro musst?

Bei der Wahl einer passenden Option ist vor allem eines wichtig: sich in Ruhe informieren, keine Schnellschüsse – schließlich soll es dem Hund in unserer Abwesenheit gutgehen und an nichts mangeln. Doch welche Möglichkeiten gibt es? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Worauf ist bei der Wahl der Unterbringung zu achten?

Unterbringung während des Urlaubs

Betreuung durch Familie oder Freunde

Die beste Möglichkeit aus Sicht des Vierbeiners ist es sicherlich, in seiner gewohnten Umgebung bleiben zu können, sprich: in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Hier ist er daheim, hier fühlt er sich wohl und sicher. Ideal wäre es also, wenn Du Verwandte oder Freunde hast, die während Deines Urlaubs bei Dir einziehen und sich in der vertrauten Umgebung um Deinen Hund kümmern. Wichtig ist natürlich, dass er nicht länger alleine bleiben muss, als er es gewohnt ist – dass also zum Beispiel nur jemand zum Gassigehen vorbeikommt, der Hund ansonsten aber sich selbst überlassen ist, kommt nicht in Frage.

Sollte diese Möglichkeit nicht bestehen, ist eine zweite Option die Unterbringung im Zuhause von Freunden oder Familie. Hier muss der Hund zwar einen Ortswechsel vornehmen, aber zumindest wird er von Menschen betreut, die er kennt und mag. Das lindert den Stress und Trennungsschmerz erheblich. Auch hier gilt allerdings, dass es schwierig werden kann, wenn der Hund zum Beispiel während der Arbeitszeiten der Betreuungsperson alleine bleiben muss. Hunde lernen das Alleinbleiben vor allem ortsbezogen. Nur weil er seelenruhig in seinem Körbchen schlummert, während Du bei der Arbeit oder einkaufen bist, bedeutet das nicht, dass er das auch anderswo tut. Es wäre also ideal, wenn die Betreuungsperson ebenfalls gerade Urlaub hat und sich somit angemessen um Deinen Liebling kümmern kann. Viele Menschen, die selbst keine Hunde haben können, genießen es, Herrchen oder Frauchen auf Zeit zu sein.

Tipp: Frag einfach mal in Deinem Freundeskreis herum – vielleicht wirst Du erstaunt sein, welche Möglichkeiten sich ergeben.

Tierpension

Eine weitere Option der Unterbringung während des Urlaubs sind Tierpensionen. Oftmals sind solche Pensionen auch an „normale“ Tierheime angeschlossen. Die Hunde werden hier in „Hundezimmern“ (je nach Verträglichkeit und Vorlieben alleine oder in Gruppen) untergebracht. Tierpensionen müssen eine Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz haben – frage ruhig danach! Diese Genehmigung stellt sicher, dass die Pension über die notwendige Sachkenntnis, eine geeignete Umgebung und kundiges Betreuungspersonal verfügt. Es bedeutet auch, dass sie regelmäßig vom Veterinäramt kontrolliert wird, wodurch ein gewisser Standard gewährleistet ist.

Gleichwohl unterscheiden sich die einzelnen Tierpensionen teilweise erheblich voneinander – von liebevoll eingerichteten Hundezimmern bis zu kargen Zwingern ist alles zu finden. Dasselbe gilt für die Qualität der Betreuung. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass Du Dir die Tierpension persönlich anschaust und Dir einen umfassenden Eindruck verschaffst.

Checkliste:

  • Liegt eine Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz vor?
  • Ist die Anlage sauber und gepflegt?
  • Wie werden die Hunde untergebracht? Sind die Zimmer sauber und hell? Sind die Zimmer im Winter beheizt? Ist im Sommer ein Schutz vor Sonne und Hitze vorhanden?
  • Kann auf besondere Bedürfnisse Deines Hundes, z. B. Krankheiten oder Allergien, Rücksicht genommen werden?
  • Welchen Eindruck machen die Mitarbeiter auf Dich? Wie gehen sie mit den Hunden um? Wie reagiert Dein Hund auf sie?
  • Wie werden die Hunde beschäftigt (z. B. regelmäßige Spaziergänge, Ansprache, Streicheleinheiten, gemeinsames Spielen etc.)?
  • Gibt es ein Freilaufgehege, in dem die Hunde toben oder sich zwischendurch die Beine vertreten können?

Frage bei Deinem Besuch genau nach, wenn Dir etwas unklar ist. Sinnvoll ist es, einen „Probelauf“ zu vereinbaren und den Hund stundenweise (später auch mal über Nacht) dort abzugeben. So gewöhnt er sich an die Umgebung und lernt, dass Du ihn wieder abholst.

Unsere Hunde haben ein untrügliches Gespür für Menschen. Beobachte daher genau, wie sich Dein Hund in der Pension und gegenüber den Mitarbeitern verhält: Ist er neugierig und freudig-erregt oder reagiert er mit Unsicherheit und Angst? Höre auf Dein Bauchgefühl und auf die Intuition Deines Lieblings! Für manche Hunde sind fremde Personen und der Aufenthalt in einer Hundepension der pure Stress – in diesem Fall solltest Du im Sinne Deines Hundes entscheiden und eine andere Betreuungsform wählen.

Denke daran, dass viele Tierpensionen vor allem im Sommer schnell ausgebucht sind – eine frühzeitige Anmeldung ist also sinnvoll!

Die meisten Hundepensionen haben für die Aufnahme die folgenden Voraussetzungen:

  • Bestehender Impfschutz (hier genau informieren, welche Impfungen verlangt werden und wie lange diese zurückliegen dürfen)
  • Entwurmung/Flohschutz (auch hier genau erkundigen, wie zeitnah die Behandlung erfolgen muss)
  • EU-Heimtierpass (das sind die blauen „Impfausweise“)
  • Keine ansteckenden Krankheiten
  • Keine Hündinnen mit aktueller Läufigkeit
  • Bestehende Haftpflichtversicherung

Hundesitting

Eine weitere Möglichkeit sind Hundesitter. Hier ist zu unterscheiden zwischen Personen, die diesen Service beruflich bzw. gewerblich anbieten und somit über oben genannte Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz verfügen müssen, und Menschen, die beispielsweise selbst Hunde haben und tage- oder wochenweise andere Vierbeiner zur Betreuung aufnehmen.

Professionelle Hundesitter haben meist eine eigene Website, auf der Du Dich vorab über die Preise und die Unterbringung informieren kannst. Mittlerweile gibt es auch diverse Internetplattformen, über die (private) Anbieter Hundesitting-Dienstleistungen offerieren – gegen Entgelt oder in Form einer gegenseitigen Betreuung (d. h., ihr vereinbart, dass ihr während Urlaubszeiten gegenseitig auf den Hund des jeweils anderen aufpasst). Dabei besteht natürlich eine gewisse Unsicherheit, wenn Dir die Person unbekannt ist. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, den künftigen Hundesitter im Vorfeld kennenzulernen. Vereinbare zum Beispiel gemeinsame Gassirunden, bei denen Du beobachten kannst, wie er mit Deinem Hund umgeht. Hast Du ein gutes Gefühl, ist es sinnvoll, Deinen Vierbeiner vor Deinem Urlaub hin und wieder ein paar Stunden (und auch mal über Nacht) bei der Betreuungsperson abzugeben. So kann er sich an sie gewöhnen und lernt, dass Du ihn wieder abholst.
Vereinbare mit dem Hundesitter außerdem die genauen Rahmenbedingungen, zum Beispiel die Art der Unterbringung während Deiner Abwesenheit, die Häufigkeit und Dauer der Spaziergänge, die Ansprache (Beschäftigung/Spielen mit dem Hund, Streicheleinheiten) etc.

Wenn Du genau Bescheid weißt, wie Dein Hund während Deines Urlaubs betreut wird, wirst Du deutlich beruhigter sein und Deinen Urlaub entspannter angehen können. Hundesitter sind eine gute Option, wenn Du nicht die Möglichkeit hast, Deinen Liebling bei Verwandten oder Freunden unterzubringen, und Dein Hund eher ängstlich ist. Meist betreuen Hundesitter nur wenige Hunde gleichzeitig, weshalb sie deutlich mehr Zuwendung erhalten als in einer großen Hundepension. Außerdem wohnt Dein Hund während Deiner Abwesenheit im Haushalt des Hundesitters. So muss er sich zwar trotzdem umgewöhnen, hat aber zumindest Familienanschluss.

Unterbringung während der Arbeit

Gassi-Service und Hundesitter

Nach langen Monaten im Homeoffice und der Möglichkeit der 24/7-Betreuung unserer Vierbeiner werden viele bald vor der Aufgabe stehen, den Hund angemessen unterzubringen, während sie (wieder) im Büro sind. Alle oben genannten Optionen können eine mögliche Lösung darstellen.

Die beste Option für den Vierbeiner ist sicherlich die stundenweise Unterbringung bei Verwandten/Freunden oder bei einem Hundesitter, den er im Vorfeld kennenlernen konnte und mag. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, einen Gassi-Service zu beauftragen. Wenn Dein Hund gelernt hat, alleine zu bleiben, kommt in diesem Fall regelmäßig eine Person zu Dir nach Hause und holt Deinen Liebling für einen Spaziergang ab. So kann er sich lösen, hat Ansprache, ist aber ansonsten in seiner vertrauten Umgebung.

Natürlich kann die Gassirunden auch ein Dir vertrauter Nachbar oder ein Freund übernehmen. Hier gilt: Der Hund sollte die Person mögen und vor allem trotzdem nicht zu lange alleine sein. Je nach Alter, Temperament und Charakter des Hundes sollten 5–6 Stunden nicht überschritten werden. Hunde sind Rudeltiere, sie brauchen Ansprache und verkümmern, wenn sie zu lange auf sich alleine gestellt sind. Daran kann auch ein Gassi-Service nichts ändern. Bevor Du einen solchen Service vereinbarst, solltest Du den Gassigänger gut kennenlernen. Vereinbare gemeinsame Spaziergänge und beobachte genau, wie er mit Deinem Hund umgeht und wie Dein Vierbeiner auf ihn reagiert.

Wichtig: Die „Chemie“ muss stimmen, schließlich sollte Dein Hund auf keinen Fall einer Person überlassen werden, die er nicht mag.

Hundetagesstätte

Wenn Du Vollzeit arbeitest und keine Möglichkeit hast, Deinen Vierbeiner bei vertrauten Menschen unterzubringen, könnte auch eine Hundetagesstätte („Huta“) eine Möglichkeit sein. Diese funktionieren wie Kitas: Die Hunde werden vor der Arbeit hingebracht und danach wieder abgeholt (einige Hutas bieten auch einen Hol-und-Bring-Service an). Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Hund ist nicht alleine, sondern hat permanent Ansprache und Artgenossen um sich. Auch Hutas müssen als gewerbliche Anbieter über eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz verfügen und werden somit regelmäßig kontrolliert. Natürlich muss Dein Hund diese Art von „Service“ mögen: Für Vierbeiner, die von der Anwesenheit anderer Hunde gestresst sind, ist diese Option nichts. Auch sehr ängstliche Hunde sollten dieser Situation nicht ausgesetzt werden. Hier wäre es besser, einen Hundesitter zu beauftragen, der den Hund während der Arbeitszeiten bei sich zu Hause betreut. Bei einer Huta sind dieselben Punkte bezüglich Unterbringung, Auslauf und Ansprache zu berücksichtigen wie bei Hundepensionen (siehe oben).

Anders als die Urlaubsunterbringung ist die Betreuung während der Arbeitszeit eine langfristige Sache. Hunde sind Gewohnheitstiere, es stresst sie ungemein, wenn sich in ihrem Umfeld ständig etwas ändert. Ein Hin-und-her-Wechseln zwischen verschiedenen Betreuungsformen und Personen solltest Du daher unbedingt vermeiden. Informiere Dich in aller Ruhe und entscheide Dich dann langfristig für eine Lösung. Mit einer angemessenen Vorlauf- und Eingewöhnungszeit wird sich Dein Hund bald an den neuen Rhythmus gewöhnen.

Vorbereitung

Für alle diese Möglichkeiten – Betreuung durch Familie/Freunde, Hundepension, Hundesitter, Hundetagesstätte – gilt: Vorbereitung ist alles! Mache Dir daher rechtzeitig vor Deinem Urlaub oder der Beendigung der Homeoffice-Zeit Gedanken, wie die Betreuung Deines Vierbeiners während Deiner Abwesenheit aussehen soll. Erkundige Dich genau über die Rahmenbedingungen und höre auf Dein Bauchgefühl!

Hier eine Checkliste, worauf Du achten solltest:

  • Unterbringung: Wo und wie wird Dein Hund während Deiner Abwesenheit untergebracht (Wohnung der Betreuungsperson/Hundezimmer/alleine/in Gruppen etc.)? Entspricht das Deinen Vorstellungen und dem Wesen Deines Hundes?
  • Ist für regelmäßige Spaziergänge und Auslauf (z. B. auf einer Hundewiese) gesorgt?
  • Bekommt Dein Hund genug Ansprache (Beschäftigung/Spielen, Streicheleinheiten etc.)? Muss er alleine bleiben? Wenn ja, wie lange? Ist das ok für Deinen Hund?
  • Informiere die Betreuungsperson unbedingt über vorliegende Erkrankungen/Allergien Deines Hundes und über Medikamente, die eingenommen werden müssen, oder bestimmte Nahrungsmittel, die es zu meiden gilt (genaue Instruktion!). Kann die betreuende Person das leisten?
  • Informiere die Betreuungsperson über Eigenheiten Deines Hundes (z. B. Unverträglichkeit mit anderen Hunden, Jagdverhalten, Verhalten gegenüber Kindern/anderen Haustieren etc.).
  • Gebe der Betreuungsperson die Nummer Deines Tierarztes, einer nahe gelegenen Tierklinik für den Notfall und eine Nummer, unter der sie Dich im Urlaub/während der Arbeit jederzeit erreichen kann.
  • Bei der Unterbringung in Hundepensionen, Hundetagesstätten und bei professionellen Hundesittern ist normalerweise ein kompletter Impfschutz sowie eine frische Entwurmung/Flohschutz erforderlich. Frage hier unbedingt rechtzeitig nach!
  • Vereinbare Termine zum Kennenlernen, wenn Dir die Betreuungsperson unbekannt ist. Dein Hund soll sich an den Hundesitter/die Hundepension/Huta gewöhnen können und lernen, dass Du ihn wieder abholst. Beobachte hier genau: Wie geht die Person mit Deinem Hund um? Fühlt er sich wohl? Wie verhält er sich, wenn Du ihn wieder abholst?
  • Gebe Deinem Hund, wenn möglich, sein eigenes Körbchen/Decke und sein Lieblingsspielzeug mit.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Wenn Du Deinen Hund abgibst, vermeide es, Dich überschwänglich von ihm zu verabschieden. Dein Hund wird Deine Unruhe und Deinen Trennungsschmerz spüren und verunsichert sein. Bleib ruhig und entspannt – gebe Deinem Hund die Sicherheit, die er jetzt braucht.

Es gibt Hunde, die eine Betreuung durch andere Personen problemlos wegstecken, aber auch Vierbeiner, die sehr leiden, wenn sie abgegeben werden. Ist Dein Hund sehr ängstlich, dehne die Kennenlernphase aus – lasse ihm die Chance, sich langsam an die Betreuungsperson zu gewöhnen. Bei sehr ängstlichen Hunden ist die Betreuung durch eine vertraute Person einer Unterbringung in einer Tierpension oder einer Hundetagesstätte vorzuziehen. Hat Dein Hund große Probleme damit, durch andere Personen beaufsichtigt zu werden, denke darüber nach, vielleicht doch lieber mit Deinem Vierbeiner Urlaub zu machen.

Für die Arbeit gilt: Mache Dir vor der Anschaffung des Hundes Gedanken darüber, wie er während der Arbeitszeit untergebracht werden kann. Hast Du die letzten Monate im Homeoffice gearbeitet? Vielleicht kannst Du mit Deinem Chef vereinbaren, dies auch weiterhin zumindest stundenweise zu tun oder Deinen Liebling sogar mit ins Büro zu bringen. Für welche Möglichkeit Du Dich auch entscheidest: Das Wohl des Hundes sollte immer und ausnahmslos im Vordergrund stehen!

Fazit

Hunde wollen als Rudeltiere am liebsten immer und überall bei uns sein. Daher ist es natürlich aus Sicht unserer Vierbeiner die beste Möglichkeit, gemeinsam mit dem Hund zu verreisen, im Homeoffice zu arbeiten oder ihn mit zur Arbeit zu nehmen. Mittlerweile sind Haustiere in vielen Ferienwohnungen und -häusern sowie Hotels erlaubt. Es gibt sogar eigens Angebote für „Urlaub mit dem Hund“ – inkl. sogenannter „Hundehotels“ mit stundenweiser Betreuungsmöglichkeit. Auch bezüglich der Arbeitsgestaltung hat in den letzten Monaten ein Umdenken stattgefunden: Vielleicht kannst Du mit Deinem Chef vereinbaren, weiterhin – zumindest stundenweise – im Homeoffice zu arbeiten?

Kannst Du Deinen Hund jedoch aus diversen Gründen nicht mit in den Urlaub oder zur Arbeit nehmen, so erkundige Dich rechtzeitig und in aller Ruhe über geeignete Betreuungsmöglichkeiten. Denn nur, wenn Du weißt, dass es Deinem Liebling gut geht, wirst Du Deinen wohlverdienten Urlaub genießen oder Dich in Ruhe auf Deine Arbeit konzentrieren können.

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