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Inflammatory Bowel Disease (IBD) beim Hund - Ursachen, Symptome und Behandlung

Leidet Dein Vierbeiner häufig unter Durchfall, schmatzt viel und erbricht sich hin und wieder, ohne dass dafür eine Ursache ersichtlich ist? Ist er unruhiger, schreckhafter oder ängstlicher als sonst? Solche unklaren (Magendarm-)Beschwerden sind ganz typisch für die sog. Inflammatory Bowel Disease (IBD), eine chronische Entzündung des Darms. Sie tritt üblicherweise in Schüben auf, was bedeutet, dass sich Phasen mit Symptomen und beschwerdefreie Intervalle abwechseln. Es scheint eine genetische Veranlagung für IBD zu geben, doch die genauen Ursachen sind bisher nicht bekannt. Besitzer von betroffenen Vierbeinern haben oftmals eine lange Tierarzt-Odyssee hinter sich, bevor die richtige Diagnose gestellt wird und dem Hund geholfen werden kann. Die IBD ist nicht heilbar, mit Medikamenten und einer Anpassung der Fütterung jedoch oftmals gut in den Griff zu bekommen.

Symptome von IBD bei Hunden

IBD ist eine chronische Darmentzündung, die alle Bereiche des Magendarmtrakts in Mitleidenschaft ziehen kann, am häufigsten sind jedoch Dünn- und Dickdarm betroffen. Die Entzündung führt zu einer Verdickung bzw. einer Anschwellung, im fortgeschrittenen Stadium sogar zu einer Vernarbung der Darmwand und somit zu einer schlechteren Aufnahme von Nährstoffen. Darüber hinaus wird aufgenommene Nahrung schneller durch die Magendarmpassage befördert.

Folgende Symptome können auftreten:

  • Durchfall (chronisch oder episodisch, das heißt immer wiederkehrend)
  • Wechselhafter Appetit
  • Erbrechen
  • Mitunter starker Gewichtsverlust bis zur Abmagerung
  • Blähungen und Bauchgeräusche
  • Ständiges Schmatzen (licky fit)
  • Sodbrennen
  • Krämpfe, Bauchweh (Gebetsstellung!)
  • Nächtlicher Kotdrang und Unruhe
  • Blutarmut
  • Fressen von Kot, Gras oder Fremdkörpern
  • Vitamin-B12-Mangel
  • Eiweißmangel
  • Erschöpfung
  • Nervosität/Ängstlichkeit/Unruhe/Schreckhaftigkeit
  • Dünner werdendes Fell
  • Schleim und/oder Blut im Kot

Diese Symptome können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und sowohl gemeinsam als auch isoliert vorkommen. Während bei einigen Hunden chronischer Durchfall im Zentrum der Symptomatik steht, fallen bei anderen vor allem Schmatzen und Sodbrennen ins Auge.

Grasfressen kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, unter anderem auch eine IBD, insbesondere, wenn noch andere Symptome hinzukommen. 

Die Symptome können in Abhängigkeit davon, wo sich die Entzündung befindet, variieren. So wird oftmals grob zwischen einer Dickdarm- und Dünndarmvariante der IBD unterschieden. Ist primär der Dünndarm betroffen, sind die Symptome meist ausgeprägter. Es treten vor allem Erbrechen (gelb-grünlich aufgrund von Gallenrückfluss) sowie wässriger Durchfall auf. Die betroffenen Hunde magern oftmals sehr schnell ab, weil in diesem Bereich die Nährstoffaufnahme erfolgt, die durch die IBD gestört ist.

Bei der Dickdarmvariante können die Symptome unauffälliger sein, während die Erkrankung trotzdem ungehindert voranschreitet. Hier zeigt sich meist ein häufiger oder auch „explosionsartiger“ Kotabsatz. Oftmals zeigt sich eine deutliche Schleimablagerung auf dem Kot.

Eine unterschätzte Begleiterscheinung von IBD können psychische Probleme wie Ängstlichkeit, Aggressivität, Schreckhaftigkeit oder Unruhe sein. Es wird vermutet, dass diese Symptome mit einem dauerhaft erhöhten Cortisolspiegel in Verbindung stehen, was auf den chronischen Stress zurückzuführen ist. Viele Hunde sind müde, lethargisch oder zeigen andere Wesensveränderungen.

Auch Aggressionen und Ängstlichkeit können Begleiterscheinungen einer IBD sein. 

So diffus diese Krankheitsanzeichen sind, so schwierig gestaltet sich oftmals die Diagnose: Häufig wird zunächst eine Futtermittelunverträglichkeit für die Probleme verantwortlich gemacht. Tatsächlich scheint die Unverträglichkeit gewisser Nahrungsmittel eine Rolle bei der Entstehung von IBD zu spielen, sie ist jedoch nicht die einzige Ursache. Nicht selten besteht das Leiden viele Jahre lang, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Tückisch ist vor allem, dass die Erkrankung meist in Schüben verläuft, das heißt, dem Hund geht es immer wieder mehrere Wochen oder Monate gut bzw. besser, bis die Symptome zurückkehren. Für Vierbeiner und Besitzer ist diese Situation sehr belastend und kräftezehrend.

Wie entsteht IBD und welche Hunde sind besonders betroffen?

Die exakten Ursachen für die Entwicklung einer IBD konnten bisher nicht zweifelsfrei festgestellt werden, und so werden seit Jahren mögliche Auslöser diskutiert. Vermutlich wirken mehrere Faktoren zusammen, unter anderem:

  • genetische Faktoren
  • ungünstige Bakterienflora im Darm
  • Überschuss an Histaminen
  • psychische Probleme wie Ängstlichkeit oder Stress
  • Medikamente
  • überschießende Immunreaktion

Aus diesen „Zutaten“ entwickelt sich schließlich ein Teufelskreis, der nur unterbrochen werden kann, wenn an mehreren Baustellen gleichzeitig angesetzt wird.

Grundsätzlich können Hunde aller Rassen und Lebensphasen an einer IBD erkranken, es konnte jedoch ein gehäuftes Auftreten bei Boxern, Französischen Bulldoggen und Deutschen Schäferhunden beobachtet werden, was eine genetische Komponente wahrscheinlich macht. So konnten in einer Untersuchung von Kathrani et al. (2012) bei Deutschen Schäferhunden an insgesamt 16 Genen sog. Einzelnukleotid-Polymorphismen, also vererbbare genetische Variationen, nachgewiesen werden, die mit dem Auftreten von IBD in Verbindung gebracht werden.

Eine weitere Auffälligkeit ist das spätere Auftreten von chronischen Durchfällen bei Hunden, die im Welpenalter eine Parvovirose durchgemacht haben, die die Darmzotten schädigt. In einer Studie von Kilian et al. (2018) litten 42 % der ehemaligen Parvovirose-Patienten im späteren Leben an chronischen Durchfallerkrankungen.

Eine IBD kann in jedem Lebensalter auftreten. Nicht wenige Hunde sind erst im letzten Drittel ihres Lebens betroffen.

Diagnose von IBD 

Zeigt Dein Hund die genannten Symptome oder wirkt allgemein kränklich und geschwächt, solltest Du ihn einem Tierarzt vorstellen. Dieser kann bereits durch eine erste Untersuchung einen Verdacht auf IBD gewinnen, etwa wenn die Lymphknoten vergrößert sind oder verdickte Darmschlingen zu tasten sind. Des Weiteren erfolgt eine Ausschlussdiagnose, indem alle anderen Ursachen für die Beschwerden abgeklärt werden. Hierzu werden meist Kot-, Blut- und Urinuntersuchungen veranlasst. Dadurch lässt sich auch ein Eindruck gewinnen, wo die Entzündung lokalisiert werden kann und wie stark sie ausgeprägt ist. In den Blutwerten zeigen sich häufig typische Auffälligkeiten, etwa Hypoproteinämie, monoklonale Gammopathie oder eine Erhöhung des C-reaktiven Proteins.

Absolute Sicherheit gibt es jedoch nur durch die Entnahme einer Gewebeprobe aus dem betroffenen Darmabschnitt, die mikroskopisch untersucht wird. Dies ist mittlerweile auch endoskopisch möglich, also ohne Operation.

Therapie von IBD

Leider ist eine „Heilung“ der IBD im klassischen Sinne bisher nicht möglich. Durch eine Kombination verschiedener Therapieansätze – Immunsuppressiva und/oder Entzündungshemmer, diätische Ernährung und Präbiotika zur Stärkung der Darmflora – kann bei vielen vierbeinigen Patienten eine erhebliche Linderung und eine Steigerung der Lebensqualität erzielt werden.

Durch die Gabe von immunsuppressiven (das Immunsystem unterdrückenden) Medikamenten wie Prednisolon und Ciclosporin sollen die Entzündungsherde in den Griff bekommen werden. Ergänzend können Entzündungshemmer eingesetzt werden. Insbesondere Immunsuppressiva können jedoch mit starken Nebenwirkungen wie einer erhöhten Infektanfälligkeit, vermehrtem Appetit und Fettleibigkeit einhergehen und sollten daher stets mit Bedacht und nur bei gesicherter Diagnose verabreicht werden.

Eine zusätzliche Versorgung mit Vitaminen – insbesondere B12 und Folsäure – kann notwendig sein, wenn deren natürliche Aufnahme durch die IBD eingeschränkt ist.

Besprich Dich mit Deinem Tierarzt, welche Medikamente für Deinen Liebling sinnvoll sein können. 

Eine weitere Säule der Therapie ist die Umstellung der Ernährung auf hypoallergenes Futter, um den Darm zu entlasten. Mehr dazu findest Du im nächsten Kapitel.

Da auch psychische Probleme wie Ängstlichkeit, Unruhe oder Aggressivität auftreten können, die vermutlich durch einen erhöhten Cortisolspiegel ausgelöst werden, ist es wichtig, den Vierbeiner auch in dieser Hinsicht zu entlasten. Versuche, den Alltag für Deinen Hund möglichst stressfrei zu gestalten, lasse ihn nicht viel alleine und sei verständnisvoll bei auftretenden psychischen Problemen. Vielen Hunden hilft die Supplementierung von Tryptophan, einer essenziellen Aminosäure, die den Stoffwechsel des „Glückshormons“ Serotonin beeinflusst. Diese kann in Tabletten- der Pulverform dem Futter ergänzt werden.

Fütterung bei IBD

Der Fütterung kommt bei IBD eine zentrale Bedeutung zu, um den Magendarmtrakt zu schonen. Daher sollten Hunde, die an IBD erkrankt sind, ein hochwertiges, gut verträgliches Futter erhalten. Sinnvoll ist die Fütterung eines Monoprotein-Futters, also eines Trocken- oder Nassfutters, das nur eine Proteinquelle enthält, die der Hund bisher noch nicht erhalten hat, beispielsweise Pferd oder Ziege. Achte darauf, dass auch Leckerli und Snacks keine weitere Fleischsorte enthalten. Im Grunde genommen ist bei der Fütterung auf dieselbe Weise vorzugehen wie bei einer Ausschlussdiät. Auf Getreide und Gluten sollte komplett verzichtet werden. Eine weitere Möglichkeit ist hydrolisiertes Futter. Bei diesem sind die Proteine vereinfacht gesagt in so kleine Moleküle zerlegt, dass das Immunsystem sie nicht als „fremd“ erkennt und somit nicht darauf reagiert.

Eine angepasste Fütterung ist bei Hunden mit IBD von zentraler Bedeutung, um die chronische Entzündung in den Griff zu bekommen. 

Da die Darmflora bei IBD stark in Mitleidenschaft gezogen wird, ist die Gabe von Präbiotika ein weiterer Pfeiler der Behandlung. Hierzu eignen sich zum Beispiel Milchsäurebakterien in Tablettenform. Auch Nahrungsmittel wie Sauerkraut (ohne Wein!) oder Limburger Käse haben sich als hilfreich erwiesen, da sie zahlreiche „gute“ Bakterien enthalten, die im Darm erwünscht sind. Diese Nahrungsmittel vertragen allerdings nicht alle Hunde gut, möchtest Du es ausprobieren, so gebe nur sehr kleine Mengen, um die Verträglichkeit zu testen.

Wenngleich eine Heilung noch nicht möglich ist, können Hunde, die mit den genannten Methoden therapiert werden, oft gut mit der Erkrankung leben. Generell ist bei IBD eine lebenslange Therapie erforderlich. Das Ziel besteht darin, die Entzündungen möglichst in den Griff zu bekommen bzw. die Zeitintervalle zwischen einzelnen Schüben zu verlängern.

Hunde mit IBD haben eine chronische Erkrankung und sind ganz besonders auf Deine Hilfe, Liebe und Unterstützung angewiesen.

Fazit

IBD ist eine tückische Krankheit, da sie einerseits zu unterschiedlichen Symptomen führen kann, die auch bei anderen Erkrankungen vorkommen, und andererseits noch nicht ursächlich zu „heilen“ ist. Erkrankte Hunde und ihre Besitzer haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich, bevor die Diagnose schließlich gestellt und der Erkrankung der Kampf angesagt wird. Der Darm gilt als Sitz des Immunsystems, weshalb ein Ungleichgewicht in der Bakterienflora schnell den ganzen Organismus durcheinanderbringen kann. So wird neben genetischen Faktoren auch eine ungünstige Darmflora für das Auftreten von IBD verantwortlich gemacht. Betroffene Hunde müssen eine strikte Diät mit besonders verträglichem, hypoallergenem Futter einhalten. Parallel wird eine Darmsanierung angestrebt, um die Bakterienkulturen in einem guten Gleichgewicht zu halten. Durch diese Maßnahme kann die anfänglich oft notwendige Gabe von Immunsuppressiva mit der Zeit oftmals reduziert werden. Wenngleich die IBD als nicht heilbar gilt, kann bei vielen Hunden eine Verbesserung der Lebensqualität erzielt werden.

 

Literatur

Kathrani, A.; Holder, A.; Catchpole, B.; Alvarez, L.; Simpson, K.; Werling, D.; Allenspach, K. (2012): TLR5 risk-associated haplotype for canine inflammatory bowel disease confers hyper-responsiveness to flagellin. PLOS ONE, 7(1).

Kilian, E.; Suchodolski, J.; Hartmann, K.; Mueller, R.; Wess, G.; Unterer, S. (2018): Long-term effects of canine parvovirus infection in dogs. PLOS ONE, 13(3).

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