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Leinenführigkeit beim Hund trainieren – stressfrei Gassi gehen

Eine Situation, die viele Hundehalter kennen: Du möchtest – vielleicht möglichst schnell und kurz – mit Deiner Fellnase vor die Tür, doch kaum habt ihr das Haus verlassen, beginnt es vorne oder hinten an der Leine zu ziehen und zu zerren und der kurze Ausflug wird zur Belastungsprobe für Dich und Deinen Fellfreund. Was tun, um die Situation zu entspannen bzw. im wahrsten Sinne des Wortes zu entzerren? Hier ist guter Rat zum Glück nicht teuer – die folgenden Tipps sollen Dir und Deinem Hund helfen, das Spazierengehen in Zukunft stressfrei zu gestalten.

Hilfe – mein Hund zieht an der Leine!

Ein Blick ins Hundehirn – Ursachenforschung: Warum zieht mein Hund an der Leine?

Du als Mensch nimmst Deine Welt zu einem großen Teil über Deine Augen wahr, denn Dein aufrechter Gang erlaubt Dir eine weite Sicht über Deine Umgebung. Im Gegensatz dazu ist die olfaktorische Sinneswahrnehmung Deines Hundes viel stärker ausgeprägt: Deine Fellnase erschnüffelt sich ihre Welt quasi – mit der Nase am Boden informiert sich Dein Hund über die aktuellen Neuigkeiten in der Umgebung, das ist für ihn wie Zeitunglesen.

Hunde – insbesondere junge Hunde – sind von Natur aus neugierig. Beim Gassigehen möchte Deine Fellnase nicht nur möglichst schnell ihr Geschäft verrichten, sondern ihre Umwelt durch ausgiebiges Schnüffeln erkunden und sich darin positionieren.

Von besonderem Interesse sind dabei oft Reize, die außerhalb der Reichweite der Hundeleine liegen – in der Konsequenz zerrt und reißt Dein Hund an der Leine, um all das erreichen zu können, was spannend und neu riecht. Gelingt ihm das, hat er sein Ziel erreicht und er hat gelernt, dass sein Verhalten – nämlich möglichst stark an der Leine zu ziehen – zum Erfolg führt. Das nennt man auch „selbstbelohnendes Verhalten“.

Beginne mit dem Leinenführigkeitstraining schon im Welpenalter, um schnell Erfolge zu erzielen und zu vermeiden, dass sich unerwünschtes Verhalten verselbstständigt. 

Bei größeren Hunden kommt ein weiteres Problem hinzu: Oft verfügen sie beim Gassigehen über ein höheres Schritttempo als Du selbst, sodass sie Dir immer eine Schnauzenlänge voraus sind und damit ein kontinuierlicher Zug an der Leine entsteht. Erhöhst Du nun Dein Tempo, hat Dein Hund sein Ziel erreicht und wird weiter an der Leine ziehen.

In beiden Fällen kommt es zu einer Internalisierung des unerwünschten Verhaltens (an der Leine zu zerren) und das Gassigehen wird für euch beide zum alltäglichen Spießroutenlauf – Dein Hund zieht an der Leine, weil er es nicht anders gelernt hat.

Wichtig ist es hier auch, den Hund nicht einfach von der Leine zu lassen, um ihn ganz nach seinem Gutdünken toben und schnüffeln zu lassen, denn auch in diesem Fall hat Deine Fellnase Erfolg mit seinem eigentlich unerwünschten Verhalten und wird weiter an der Leine ziehen.

Problem erkannt, aber noch nicht gebannt. Was tun, um Deinem Hund dieses Verhalten abzutrainieren? Oder anders formuliert: Wie bringe ich meinem Hund Leinenführigkeit bei?

Wie bringe ich meinem Hund Leinenführigkeit bei?

Führen statt Dominieren: Einstellungen korrigieren und Stress abbauen!

Ziehen an der Leine ist nicht unbedingt Ausdruck der Dominanz Deines Hundes – er versteht einfach nicht, was er „falsch“ macht bzw. welches Verhalten Du Dir von ihm wünschst. Wichtigster Leitsatz hier: Nicht Du orientierst dich an Deinem Hund, sondern Dein Hund muss lernen, sich an Dir zu orientieren. Dabei geht es nicht darum, Deinen treuen Begleiter zu unterwerfen, sondern ihm ein Orientierungspunkt zu werden. Das ist nicht unbedingt einfach, gelingt aber mit viel Geduld und unermüdlicher (liebevoller) Konsequenz.

Vorbereitung: die wichtigsten Utensilien

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Du möchtest unerwünschtes Benehmen unterbinden, das gelingt in erster Linie durch die Verstärkung von positivem Verhalten – durch Lob und Liebkosung und natürlich auch durch das ein oder andere Leckerchen.

Negatives Verhalten sollte sanktioniert werden – tabu sind dabei allerdings Würge- und Stachelhalsbänder oder irgendwelche anderen Accessoires, die schmerzhaften Druck auf Deinen Fellfreund ausüben – drakonische Strafmaßnahmen, die mit Schmerzen verbunden sind, sind eine Qual für Deinen Liebling und selbstredend absolut verboten!

Stattdessen ist es wichtig, eine angenehme „Trainingsumgebung“ zu schaffen und Deiner Fellnase zu signalisieren, dass es jetzt losgeht! Zeige Deinem Gefährten, dass es nun an der Zeit ist, die Schulbank zu drücken – mit ein paar einfachen Tipps zeigst Du Deiner Fellnase, dass nun der Ernst des Lebens beginnt: Überlege Dir ein möglichst einfaches Kommando, mit dem Du das Training beginnen möchtest, und gewöhne Deinen Hund daran. Abhängig von euren jeweiligen Gewohnheiten kannst Du das Kommando durch einen Leinenwechsel verstärken.

Tipp: Eine Flexileine eignet sich wenig, um Deinen Hund in Sachen Leinenführigkeit zu trainieren, benutze lieber eine feste Leine, die den Bewegungsspielraum einschränkt bzw. den Bewegungsradius genau festlegt. Zu Beginn des Trainings kann es helfen, von einem Geschirr auf ein Halsband umzusteigen.

Eine weitere Alternative bietet die Verwendung eines sogenannten Haltis – diese ähneln in ihrer Optik einem Pferdehalfter, durch sanften Zug an der am Halti angebrachten Leine wird eine Schlaufe, die um das Maul Deines Vierbeiners führt, zusammengezogen. Ein Halti hat dabei aber keine Maulkorbfunktion, Dein Hund kann also weiterhin hecheln oder fressen.

Durch die Verwendung eines Haltis entsteht durch Druck auf eine empfindliche Körperstelle des Hundes eine sehr enge Verbindung zwischen Mensch und Tier, die zu einer Entspannung in stressbehafteten Situationen führen kann. Der Vorteil eines Haltis liegt darin, dass die Kommunikation zwischen Dir und Deinem Hund so intensiviert wird und in der Folge optimiert werden kann.

Das Halti dient dazu, die Aufmerksamkeit Deines Hundes auf Dich zu lenken. Schaut Dein Hund Dich nicht an, führst Du seinen Kopf sanft mit der Halti-Leine so zu Dir, bis er Dich anschaut. Sobald ihr Blickkontakt habt, muss sofort ein Lob erfolgen.

Wichtig: Bitte führe Deinen Hund NIEMALS nur am Halti, sondern verwende immer zusätzlich ein Halsband oder ein Geschirr mit zusätzlicher Leine!

Beachte allerdings unbedingt, dass eine dauerhafte oder zu kräftige Benutzung eines Haltis Deinem Hund auch schaden kann – durch zu starken Druck oder plötzliches Anziehen kann z. B. die Schultermuskulatur verkrampfen oder schadhafter Druck auf die Gelenke der Halswirbelsäule ausgeübt werden. Ein Halti sollte daher nur vorübergehend oder kurzfristig eingesetzt werden, um die Kommunikation zwischen Dir und Deiner Fellnase zu verbessern. Grundsätzlich empfehlen wir jedem, sich die Verwendung eines Haltis von einem fachkundigen Hundetrainer zeigen zu lassen und auf keinen Fall Trainingsversuche ohne fachkundige Unterstützung zu unternehmen.

Leinenführigkeit trainieren und stressfrei Gassigehen – so klappt es!

Geduld und Konsequenz – so gelangt ihr zusammen an das Ziel!

Die folgenden Tipps sollen Dir und Deinem Hund helfen, Eure Spaziergänge in Zukunft möglichst stressfrei zu gestalten. Vorweg ist es wichtig, eine möglichst entspannte und ablenkungsarme Atmosphäre zu schaffen. Wähle eine ruhige Route für Eure Übungsgänge aus und beginne das Training erst, wenn Deine Fellnase all ihre Bedürfnisse erledigt hat. Die folgenden Methoden sind allesamt kein Hexenwerk und möglichst einfach strukturiert, damit sie schnell zum Erfolg führen, allerdings ist es ganz wichtig, dass Du sie mit Konsequenz anwendest – im Trainingsmodus darf unerwünschtes Verhalten nicht toleriert werden. Natürlich darfst Du Deinen Hund loben und mit einem Leckerchen belohnen, achte allerdings darauf, dass Dein Liebling auf Dich und nicht auf das Leckerchen fokussiert ist.

Dein Hund zieht nicht an der Leine, um Dich zu ärgern oder zu dominieren. Er muss erst lernen, wie es richtig geht. 

Tipp I: Leine ziehen – Anhalten!

Dein Hund beginnt, an der Leine zu ziehen? Bleib einfach wie angewurzelt stehen! Diese Methode bezeichnet man auch als „be a tree“ (Sei ein Baum). Verstärke Deine Reaktion durch ein kurzes, prägnantes Kommando – z. B. „Steh!“ oder „Stopp!“. Erst wenn Dein Fellfreund Blickkontakt zu Dir aufnimmt und der Zug auf die Leine nachlässt, setzt ihr Euren Spaziergang fort. Dafür hat Deine Fellnase sich dann natürlich auch eine Streicheleinheit oder ein Leckerchen verdient. Entscheidest Du Dich für diese Methode, musst Du damit rechnen, dass der Spaziergang etwas länger dauern kann als gewöhnlich – aus eigener Erfahrung kann ich allerdings bestätigen, dass sich hier ein schneller Erfolg einstellen kann.

Tipp II: Leine ziehen – 180°-Drehung bzw. Richtungswechsel!

Dein Hund beginnt, an der Leine zu ziehen? Wechsle einfach die Richtung, drehe Dich um 180° und setze den Spaziergang so mit einer Kehrtwende fort. In dem Moment, in dem Du Dich umdrehst, entsteht für einen kurzen Moment Druck auf der Leine, bis Deine Fellnase sich entscheidet, ebenfalls die Richtung zu ändern. Achte dabei darauf, dass der Druck nicht zu groß wird, um Deinem Tier nicht wehzutun. Erkennt Dein Hund schnell, was er tun soll und folgt Dir bei den Richtungswechseln zunehmend schneller, ist natürlich auch hier eine kleine Belohnung angebracht.

Tipp III: Leine ziehen – immer einen Schritt voraus!

Dein Hund beginnt, an der Leine zu ziehen? Bei dieser Methode gilt es, Deiner Fellnase immer einen Schritt voraus zu sein und zu verhindern, dass sie die Schnauze vorne hat. Versperre Deinem Hund den Weg und ändere die Richtung, um das Ziehen an der Leine möglichst schnell zu unterbinden und Deinem Hund den Weg vorzugeben. So bewegt ihr euch vielleicht im Zickzack über Eure gewählte Route, allerdings lernt Dein Hund dabei, sich auf Dich zu fokussieren bzw. zu konzentrieren, indem er den Blickkontakt zu Dir aufrechterhalten muss. Gelingt ihm dies, darf natürlich ausgiebig gelobt und belohnt werden.

Tipp IV: Leine ziehen – Rückwärtsbewegung

Dein Hund beginnt, an der Leine zu ziehen? Versperre ihm den Weg und gehe vorsichtig einige Schritte auf ihn zu, sodass er den Blickkontakt zu Dir aufnimmt und in die Rückwärtsbewegung gehen muss. Achte dabei darauf, Deinem Liebling nicht auf die Pfote zu treten oder ihn zu erschrecken. Bei dieser Methode musst Du Dir vorher gut überlegen, ob sie zu Deinem Hund passt – für extrem schreckhafte, ängstliche oder impulsive Tiere ist sie nicht immer geeignet. Halte hier vielleicht Rücksprache mit einem Hundetrainier, wenn Du Dir unsicher bist!

Tipp V: Leine ziehen – einfach weitergehen!

Dein Hund beginnt an der Leine zu ziehen? Deine Fellnase bleibt alle zwei Meter stehen, um jeden einzelnen Grashalm sorgfältigst zu beschnüffeln, um dann minutiös zu entscheiden, ob dieser nun markiert werden muss oder nicht? Damit der gemeinsame Spaziergang so nicht zu einem epischen Unterfangen wird, gibt es hier eine ganz einfache Methode, die Sache zu beschleunigen. Dein Hund muss lernen, dass Du das Tempo vorgibst: Vermeide den Blickkontakt zu Deiner Fellnase, sobald sie stehenbleibt, und gehe einfach zügig weiter. Auch hierbei entsteht von Deiner Seite aus kurz Druck auf der Leine, achte darauf, dass dieser nicht zu stark wird, bis Dein Tier sich entscheidet, das Schnüffeln einzustellen, um Dir zu folgen. Wendest Du diese Methode konsequent an, stellt sich rasch ein Erfolg ein: Sobald die Leine ein wenig spannt, nimmt Deine Fellnase Blickkontakt auf und setzt sich in Bewegung. Eine entsprechende Belohnung ist dann sicherlich angebracht.

Tipp VI: Trainingsmodus aus!

Denke immer daran, Deinen Hund nicht zu überfordern, um euch beiden Frust und Enttäuschung zu ersparen und positives bzw. erwünschtes Verhalten immer zu verstärken. Beginne mit kurzen Trainingseinheiten – häufig reichen zu Anfang schon einige Minuten aus, um erste Erfolge feiern zu können. Im Lauf der Zeit kannst Du die Intervalle zeitlich dann ausweiten und das Schwierigkeitslevel der einzelnen Einheiten erhöhen. Zu Beginn solltest Du Deine Fellnase sehr oft loben und belohnen – auch hier kannst Du die Abstände nach und nach vergrößern.

Nach so viel Training hat Dein Liebling sich übrigens auch eine Pause verdient! Es ist durchaus sinnvoll, einen Modus außerhalb des Trainings einzuführen, in dem (fast) alles erlaubt ist – auch hier kannst Du Signale bzw. Kommandos entwickeln, die Deiner Fellnase zeigen, dass der Unterricht jetzt vorbei ist.

Pausen sind wichtig! Dein Hund ist nur für eine begrenzte Zeit in der Lage, sich auf Euer Training zu konzentrieren. Er sollte jeden Tag auch die Möglichkeit haben, zum Beispiel in einem gesicherten Auslauf zu rennen und sich so richtig auszupowern!

Fazit

Mit diesen einfachen Tipps kann der Traum vom stressfreien Gassigehen für Dich und Deine Fellnase schon in naher Zukunft wahrwerden. Wichtig ist, klare Signale zu setzen und konsequent zu bleiben. Rückschläge sind dabei ganz natürlich, denn auch Dein Fellfreund darf mal einen miesen Tag haben und bockig sein – nur nicht die Geduld verlieren: Morgen kommt ein neuer Tag, an dem dann alles besser wird!

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