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Welpen und Junghunde barfen

Der Einzug Deines Welpen steht kurz bevor oder Du hast Dich vielleicht für einen Junghund aus dem Tierschutz entschieden. Natürlich machst Du Dir als baldige(r) Hundebesitzer/in alle möglichen Gedanken, zum Beispiel auch über die richtige Ernährung Deines neuen Mitbewohners. Eine ausgewogene und naturnahe Form der Fütterung stellt das sogenannte BARF-Modell (Biologisch Artgerechte Rohfleisch Fütterung) dar. Vielleicht wird Dein Hund bereits vom Vorgänger oder der Vorgängerin gebarft, vielleicht aber möchtest Du Deinen Liebling auf eine Fütterung mit frischen rohen Zutaten umstellen. Wir geben Dir einen kurzen Überblick über die wichtigsten Grundlagen zum Thema Welpen und Junghunde barfen!

Komponenten einer Barf-Ration für Welpen und Junghunde

Ein heranwachsender Hund erhält die gleichen Grundzutaten wie ein ausgewachsener Hund, lediglich mit ein paar Anpassungen. Eine BARF-Ration setzt sich immer aus tierischen Komponenten (Muskelfleisch, Pansen/Blättermagen, Innereien und rohe fleischige Knochen), pflanzlichen Komponenten (Gemüse und Obst, optional Getreide) sowie ausgewählten Zusätzen natürlichen Ursprungs zusammen.

Im Vergleich zu einem ausgewachsenen Hund erhält ein heranwachsender Hund täglich deutlich mehr Futter. Als Richtwert gilt bei Welpen eine Tagesmenge von 4–6 % vom aktuellen Körpergewicht, diese Menge kann je nach Rasse und Wachstumsphase variieren. Die Gesamtmenge sollte beim Welpen täglich auf drei bis vier Mahlzeiten aufgeteilt werden.

Ab dem sechsten Lebensmonat sollte die tägliche Futtermenge dann auf 3–5 % vom Körpergewicht, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten, reduziert werden. Ein möglicher Fastentag kann ab dem 12. Lebensmonat eingeführt werden.

RFK steht im BARF-Futterplan für rohe, fleischige Knochen. Viele Welpen vertragen sogenannte harte Knochen (wie z.B. Brustbein oder Rippen) zu Beginn der Fütterung mit BARF nicht gut. Eine gute Alternative bieten hier weiche Knochen (wie z.B. Hühnerhälse oder Karkassen). Die reguläre Menge für RFK beträgt 15 % vom tierischen Anteil und setzt sich aus harten und weichen RFK zusammen. Füttert man dem Welpen zur besseren Verträglichkeit und Gewöhnung nur weiche Knochen, sollte die Menge an RFK auf 20 % angehoben werden. 

Bis zur 16. Lebenswoche sind Welpen nur eingeschränkt in der Lage, Stärke zu verdauen, weshalb sie in diesem Zeitraum weitgehend getreidefrei ernährt werden sollten. Dies gilt auch für sehr große Hunderassen, da Kohlenhydrate energiereich sind und das Wachstum beschleunigen können. Gerade bei großen Rassen können so Entwicklungsprobleme im Bewegungsapparat entstehen.

In der folgenden Tabelle siehst Du eine beispielhafte Zusammenstellung der einzelnen Komponenten für einen Welpen, welcher nur weiche Knochen und kein Getreide erhält:

Futtermenge pro Tag

4–6 %

Pflanzlich

20 %

Obst

75 %

Gemüse

25 %

Tierisch

 

Muskelfleisch (durchwachsen)

50 %

Pansen/Blättermagen

15 %

Innereien (Leber!)

15 %

RFK

20 %

 

 

 

 

 

Supplemente

Beim Welpen und Junghund gelten beim Thema Zusätze die gleichen Regeln und Mengenwerte wie bei einem ausgewachsenen Hund.

Wichtig ist besonders eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren. Optimal eignen sich hierzu beispielsweise kaltgepresstes Leinöl sowie Seefischöl. Fettsäuren aus Ölen tierischen Ursprungs, wie zum Beispiel Lachsöl, können vom Körper direkt aufgenommen werden, ohne sie erst aus Alpha-Linolensäure (welche in Pflanzenölen vorkommt) umzuwandeln. Die Dosierung der Öle richtet sich nach der Futtermenge. Als Grundregel kann man von 1 ml Öl pro 100 g Gesamtfutter pro Tag ausgehen (1 Teelöffel entspricht etwa 5 ml). Zum Abmessen sind kleine Messkolben oder Aufziehspritzen geeignet.

Übrigens: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren oxidieren im Körper und können über einen längeren Zeitraum hinweg zu negativen gesundheitlichen Auswirkungen führen. Deshalb ist es wichtig, den eingesetzten Ölen Vitamin E zuzusetzen, welches als Antioxidans wirkt, also verhindert, dass die Fettsäuren oxidieren. Pro ml Öl sollten 10 IE (= Internationale Einheiten) Vitamin E zugesetzt werden. Die natürliche Form des Vitamin E ist das sogenannte RRR-alpha-Tocopherol. Es gibt hierzu viele in der Apotheke erhältliche Präparate und die Anreicherung des Öls ist mit einem flüssigen Präparat sehr einfach.     

Zur Vitamin-A- und -D-Versorgung eignet sich Lebertran. Die Vitamine A und D gehören zu den fettlöslichen Vitaminen, welche leicht überdosiert werden können. Anders als wasserlösliche Vitamine werden fettlösliche Vitamine bei Überdosierung nicht mit dem Urin ausgeschieden, sondern lagern sich im Fettgewebe an und können dort negative Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, sich genau über die Menge zu informieren oder beraten zu lassen! Eine pauschale Aussage über die Dosierung zu treffen, ist schwierig, denn sie hängt unter anderem auch von der verfütterten Menge an Leber und Vitamin-D-reichem Salzwasserfisch ab.

Ebenfalls wichtig ist eine individuelle Versorgung mit dem Spurenelement Jod, welche über die Supplementierung von Seealgen erreicht werden kann. Auch Jod kann überdosiert werden, deshalb sollte man einen Hersteller wählen, der einen gleichbleibenden Jodgehalt garantiert, und die Menge genau berechnen. Vorsicht ist bei Schilddrüsenfunktionsstörungen geboten, hier sollte die Jodzugabe vorab mit dem behandelnden Tierarzt abgesprochen werden.

Weitere teils optionale Ergänzungen sind zum Beispiel nicht fluoridiertes und nicht jodiertes Salz, Kräuter (am besten frisch), Bierhefe, Hagebuttenschalen, Grünlippmuschelpulver, Teufelskralle oder Probiotika.

Wichtig ist immer, dass die Zugabe an Supplementen nie wahllos nach dem Motto „viel hilft viel“ erfolgt. Informiere Dich vorher genau über Sinn und Unsinn von vielfältig angebotenen Pülverchen und Mischungen oder lass Dich beraten!

Vorteile und Risiken

Die Vorteile beim BARFEN von Welpen und Junghunden (und natürlich auch ausgewachsenen Hunden) sind vielfältig. BARFEN ist eine naturnahe Form der Ernährung und weist durch die unverarbeiteten rohen Zutaten nur geringe Nährstoffverluste auf. Industriell zubereitetes Futter wird meist hoch erhitzt oder unter großem Druck hergestellt, wodurch viele Nährstoffe zerstört werden, die wiederum nachträglich, teils synthetisch, wieder ergänzt werden müssen.

Durch die Zusammenstellung der Einzelzutaten ergibt sich für Hund und Halter/-in eine individuelle und abwechslungsreiche Rationsgestaltung. Viele Hunde fressen mit sichtlich mehr Appetit und kauen genüsslich größere Fleischstücke, was wiederum zur Zahnpflege beiträgt. Unverarbeitete Futtermittel sind zudem hoch verdaulich und können besser vom Hund verwertet werden, was sich oftmals auch in kleineren Kotmengen bemerkbar macht. Eine finnische Studie (Paasikangas et al., 2013) ergab, dass Hunde, die bereits im Welpen- und Junghundealter gebarft wurden, als erwachsene Hunde weniger zu Unverträglichkeiten und Allergien neigten.

Neben all den genannten Vorteilen gibt es aber auch ein paar Umstände und Risiken. Zunächst verlangt die individuelle Rationsgestaltung nach einer ausreichenden Vorbereitung und Beschäftigung mit dem Thema BARF. Der Einkauf an Komponenten sowie die Portionierung der Mahlzeiten nehmen mehr Zeit in Anspruch, als eine Dose oder Tüte zu öffnen, spart aber auch gleichzeitig Müll! Industriell hergestelltes Futter ist länger haltbar und weniger anfällig für potentielle Erreger. Bei Beachtung von gängigen Hygieneregeln im Umgang mit rohem Fleisch ist eine Infektion aber sehr unwahrscheinlich. Es ist empfehlenswert, für die Zubereitung der BARF-Mahlzeiten eigenes Geschirr und Besteck zu verwenden, das Du nicht für Dein eigenes Essen nutzt und nach Gebrauch gründlich reinigst.

BARFEN heißt ROH füttern, dies gilt vor allem für Knochen! Solltest Du vorübergehend einzelne Zutaten dünsten oder kurz abkochen wollen, mach dies bitte nie mit Knochen! Der Kochvorgang entzieht den Knochen die Elastizität und wenn der Hund diese nun kaut und schluckt, besteht akute Splittergefahr und damit ein hohes Gesundheitsrisiko.

Wichtig: Knochen dürfen nie gekocht werden, sondern müssen immer roh verfüttert werden, sonst besteht die Gefahr, dass sie splittern und den Hund verletzen.

Ebenso solltest Du von der Fütterung von rohem Schweinefleisch absehen! Dieses kann unter Umständen den sogenannten Aujeszky-Virus übertragen, welcher schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann.

Das größte Risiko, gerade beim BARFEN von Welpen und Junghunden, stellt eine nicht rationierte Fütterung „nach Gefühl“ dar. Die Aufteilung der pflanzlichen und tierischen Bestandteile sowie die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc. muss in richtigen Mengenverhältnissen erfolgen, ansonsten drohen Fehlentwicklungen oder gar gesundheitlich negative Folgen. 

Wichtig: Insbesondere bei Hunden im Wachstum können Fehler in der Rationsgestaltung zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist eine bedarfsgerechte Zusammenstellung der Rationen von großer Bedeutung.

Rationsaufteilung und Umstellung auf Barf

Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele hilfreiche Bücher für den Einstieg in das Thema BARF, auch speziell für Welpen und Junghunde. Solltest Du Dir unsicher sein, ob Deine Aufteilung bzw. Berechnung der Einzelzutaten korrekt ist, befrage am besten eine(n) ausgebildete(n) Ernährungsberater(in) oder sieh Dich im Internet nach geeigneten Rechenprogrammen um.

Wurde Dein Welpe bereits vom Züchter oder der Züchterin gebarft, kannst Du anhand Deines vorab berechneten Futterplanes (manche Züchter/innen geben Dir diesen auch mit an die Hand) einfach weiter roh füttern. Hast Du einen Welpen oder Junghund, den Du auf die Rohfütterung umstellen möchtest, gibt es ein paar Regeln zu beachten: Generell gilt, je früher Dein Hund auf BARF umgestellt wird, desto leichter wird die Umstellung für den Körper. Vor allem bei Welpen und Junghunden ist eine behutsame und schrittweise Umstellung ratsam. Am besten lässt Du am Abend vor der Umstellung die letzte Mahlzeit aus, am nächsten Morgen erhält Dein Hund die erste rohe Mahlzeit. Generell gilt für den Anfang „weniger ist mehr“, d.h. beginne bei der Umstellung mit einer Fleischsorte und einer Gemüsesorte. Verträgt Dein Hund die Zutaten gut, kannst du tageweise immer ein bis zwei neue Zutaten dazunehmen. Beginne bei den tierischen Zutaten mit Muskelfleisch, füge dann schrittweise Pansen und Blättermagen, Innereien und erst zuletzt eine kleine Menge weiche, zunächst gewolfte Knochen zur Mahlzeit hinzu. Behalte an den darauffolgenden Tagen immer die Kotkonsistenz Deines Hundes im Auge, normalerweise gelingt eine schrittweise Umstellung aber ohne Probleme!

Wachstumskurve

Die Futtermenge muss während des Wachstums regelmäßig angepasst werden, erwünscht ist eine gleichmäßige und langsame Gewichtszunahme bei einem optisch schlanken Hund. Um die Entwicklung Deines Welpen optimal zu kontrollieren und gegebenenfalls Änderungen an der Futtermenge vorzunehmen, bietet es sich an, eine sogenannte Wachstumskurve zu erstellen. Hierzu gibt es einige Vorlagen und Rechner im Internet. Diese gibt je nach Rasse (optimal sind Kurven, bei denen man vorab das Gewicht der Elterntiere eintragen kann) einen Kurvenverlauf vor und trägt das aktuelle Gewicht gegen das Alter Deines Welpen oder Junghundes auf. Das aktuelle Gewicht Deines Hundes sollte wöchentlich eingetragen werden. Das stärkste Höhenwachstum ist bis zum Alter von sechs Monaten zu beobachten, kleine Rassen sind bis dahin nahezu ausgewachsen, große bzw. sogenannte Riesenrassen haben bis zu diesem Zeitpunkt etwa zwei Drittel ihres Wachstums vollbracht. Die von Dir eingetragenen Punkte sollten optimalerweise auf der Kurve verlaufen, minimale Abweichungen sind natürlich möglich. Vermieden werden sollten große Differenzen zur vorgegebenen Kurve, in diesem Fall muss die Futtermenge sofort angepasst werden.

Fazit

Einen Welpen oder Junghund zu barfen, ist mit der richtigen Vorbereitung also keine unlösbare Aufgabe und Du wirst sehen, dass Dir die individuelle Zubereitung der Rationen richtig Spaß machen wird. Am besten erstellst Du Dir einen Futterplan, so hast Du alle wichtigen Bestandteile immer im Blick. Hierzu gibt es zahlreiche gute Vorlagen im Internet. Beachte die aufgeführten Empfehlungen, lies Dich mit einem Fachbuch ein oder komm zu uns in eine Kölle Zoo Filiale. Unsere Mitarbeiter/innen sind geschult, können Dich beim Ein- oder Umstieg auf die Rohfütterung beratend unterstützen und erstellen Dir einen individuellen Futterplan für Deinen Hund.  

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