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Freie Wohnungshaltung von Meerschweinchen

Wer mit den kleinen Fellnasen unter einem Dach wohnt, der weiß, dass sie für ihr Leben gerne durch die Gegend flitzen. Neben Artgenossen und gesundem Futter gehört Bewegung zu den Grundbedürfnissen von Meerschweinchen. Ausgiebig die Gegend zu erkunden macht nicht nur Spaß, sondern hält auch fit und gesund! Viele Meerschweinchenbesitzer entscheiden sich daher für die freie Wohnungshaltung, um ihren Tieren die Möglichkeit zu geben, sich nach Lust und Laune auszutoben. In diesem Artikel haben wir für Dich zusammengefasst, was bei der freien Wohnungshaltung zu beachten ist.  

Weg von Käfigen – hin zur freien Wohnungshaltung

In den letzten Jahren zeichnet sich eine zu begrüßende Entwicklung in der Heimtierhaltung ab: Immer mehr Menschen machen sich Gedanken über die Bedürfnisse ihrer Tiere und möchten diese bestmöglich erfüllen, um ihnen ein glückliches und zufriedenes Leben zu ermöglichen. Dies gilt auch und besonders für das Platzangebot. Wurden Meerschweinchen früher in kleinen Käfigen gehalten, bekommt man heute zu Recht Schnappatmung bei dem Gedanken daran. Meerschweinchen sind kleine Rennschweinchen und brauchen enorm viel Platz, um sich so richtig auszutoben! Bei Kaninchen ist die freie Wohnungshaltung schon seit einiger Zeit in aller Munde und wird vielfach umgesetzt, und auch unter Meerschweinchen-Besitzern wird sie immer beliebter.

Übrigens: Die Käfighaltung ist zwar erlaubt, sofern die Tiere regelmäßig Freilauf haben (siehe Informationsblatt gemäß § 21 TierSchG), wird aber nicht empfohlen. Laut TVT (Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e. V.) sollte ein Käfig mit den Mindestmaßen 120 x 60 x 50 cm immer offen stehen und in eine Gehege als zusätzlicher Rückzugsort integriert sein. Für zwei Meerschweinchen wird eine Grundfläche von mind. 2 Quadratmetern empfohlen, die bei jedem weiteren Tier um 0,5 Quadratmeter erweitert werden sollte.

Doch was ist freie Wohnungshaltung eigentlich genau? Im Grunde genommen bedeutet das einfach, dass Deine Tiere sich nach Herzenslust in eurem gemeinsamen Zuhause bewegen dürfen – früh morgens, während Du bei der Arbeit bist oder auch zu nächtlichen Uhrzeiten. Sie sind damit nicht mehr von festgelegten Freilauf-Zeiten und Deinen Ambitionen als Tür-Offner abhängig, sondern können ihre Freiheit genießen. Für die Meerschweinchen bringt diese Haltungsform ausschließlich Vorteile mit sich. Doch was ist mit Dir? Zugegeben, die freie Wohnungshaltung ist etwas aufwendiger als die Gehege-mit-Freilauf-Haltung. Zunächst muss alles vorbereitet und „meerschweinchensicher“ gemacht werden. Der Reinigungsaufwand kann höher sein, sofern Deine Tiere nicht verlässlich eine Meerschweinchentoilette nutzen. Und zu guter Letzt lassen sich angenagte Teppiche oder Stuhlbeine sowie Kratzer im Boden nicht gänzlich vermeiden. Mit diesen „Begleiterscheinungen“ muss man klarkommen, wenn man die freie Wohnungshaltung umsetzen möchte. Doch bald schon wirst Du merken, wie Deine Tiere aufblühen und sich ihres Lebens erfreuen. Und das ist doch das Schönste bei der Tierhaltung, oder? Viele Menschen berichten außerdem, dass ihre Tiere durch diese Haltungsform deutlich zutraulicher geworden sind und der Kontakt insgesamt viel enger und vertrauter wird. Womöglich hängt dies damit zusammen, dass sie jederzeit die Möglichkeit zur Flucht hätten und daher den Kontakt selbstständig steuern können. Wenn sie dann zu uns kommen, ist das ein ganz besonderer Vertrauensbeweis!

Viele Meerschweinchen werden bei der freien Wohnungshaltung besonders zahm. Gehe immer vorsichtig und behutsam mit Deinen Fellnasen um, dann fassen sie schnell Vertrauen zu Dir. 

Worauf ist bei der freien Wohnungshaltung von Meerschweinchen zu achten?

Bei der freien Wohnungshaltung wird grundsätzlich die „normale“ Haltung um dauerhaften Freilauf ergänzt. Das bedeutet, dass Du zunächst die gewöhnlichen „Basics“ zur Meerschweinchenhaltung benötigst, nämlich:

  • Häuschen mit Ein- und Ausgang (mind. ein Häuschen je Tier)
  • Heuraufe
  • Versteckmöglichkeiten (Röhren, Unterstände etc.)
  • Wasser- und Futternäpfe
  • Evtl. Toilette
  • Beschäftigungsmöglichkeiten (Material zum Nagen, beispielsweise Naturäste)
  • Freilaufgehege

Bewegungsradius festlegen

Zunächst solltest Du festlegen, zu welchen Zimmern Deine Tiere Zutritt haben und welche für sie ggf. tabu sind. So können sich zum Beispiel zu später Stunde umherrennende Meerschweinchen im Schlafzimmer als hinderlich für Deinen Erholungsschlaf erweisen. Kinderzimmer sind ebenfalls nur bedingt geeignet, da umherliegende Kleinteile wie Legosteine oder ausgerissene Teddybär-Augen von den Fellnasen verschluckt werden könnten. Auch die Küche birgt oftmals erhebliche Gefahrenquellen für Meerschweinchen. Möchtest Du die Türen zu diesen Räumen nicht schließen, sind Trenngitter eine praktikable Lösung.

Bei aller Freiheit, die Deine Lieblinge fortan genießen dürfen, sollte es einen Bereich geben, der nur ihnen gehört. Wir bezeichnen diesen im Folgenden als „Meerschweincheneck“. Hier sollte alles zu finden sein, was die Tiere brauchen, etwa Häuschen, Toilette, Wasser- und Futternäpfe, eine Heuraufe, Beschäftigungsmaterial, eine Buddelkiste, Versteckmöglichkeiten usw. Als Untergrund sind Hanfmatten oder Fleecedecken geeignet, die einfach ausgewechselt werden können, wenn sie verschmutzt sind. In diesen Bereich können sich Deine Meerschweinchen zurückziehen, wenn sie entspannen möchten. Und hier sollten sie auch wirklich in Ruhe gelassen werden. Ein Gespräch mit den Kindern, um ihnen dies zu erklären, steht daher ebenso auf dem Plan! Da Meerschweinchen Fluchttiere sind, sollten sie auch in den anderen zugänglichen Zimmern diverse Versteckmöglichkeiten haben, sodass sie sich jederzeit sicher fühlen.

Meerschweinchen brauchen immer geeignete Versteckmöglichkeiten, um sich sicher zu fühlen. 

Tipp: Du kannst zur Regulierung des Zugangs zum Meerschweincheneck ein Freigehege nutzen. So kannst Du den Bereich auch mal ausbruchsicher abtrennen, wenn Du zum Beispiel die Wohnung putzt oder Gäste zu Besuch sind. Achte jedoch darauf, dass das Meerschweincheneck in diesem Fall eine Größe von zwei Quadratmetern für zwei Tiere nicht unterschreiten sollte. Für jedes weitere Tier muss die Fläche um mind. 0,5 Quadratmeter vergrößert werden.

Welcher Bodenbelag?

Als Nächstes geht es an die Optimierung des Bodenbelags. Meerschweinchen würden vermutlich Teppiche präferieren, denn darauf lässt es sich viel besser rennen als auf glatten Böden. Festverlegte Teppiche sind jedoch nicht geeignet, da sich ein kleines Malheur nicht immer verhindern lässt (Meerschweinchen pinkeln bevorzugt auf weiche Unterlagen). Da große Teppiche schlecht zu reinigen sind, empfiehlt es sich, auf glatten Böden kleine waschmaschinentaugliche Teppiche oder andere saugfähige Unterlagen wie Fleecedecken anzubringen, quasi als „Inseln“ für die Tiere. Bedenke, dass die scharfen Krallen auf Laminat-, Parkett- oder Holz-Böden Kratzer hinterlassen werden. Das muss für dich okay sein. Bedenke, dass in Mietwohnungen der Boden beim Auszug evtl. erneuert werden muss, sofern er stark beansprucht wurde. Sinnvoll ist es allemal, den Vermieter um Erlaubnis zur freien Wohnungshaltung zu fragen und bei einer etwaigen Begehung der Wohnung „vorzuwarnen“, um unschöne Überraschungen zu vermeiden.

Gefahren eliminieren

Der wohl wichtigste Schritt besteht darin, die „freigegebenen“ Zimmer ausführlich auf potenzielle Gefahrenquellen zu scannen. Alles, woran sich Deine Fellnasen verletzen, verschlucken oder vergiften könnten, muss entfernt oder „meerschweinchensicher“ untergebracht bzw. modifiziert werden.

Nach Abarbeitung der folgenden Checkliste können Deine Tiere gefahrlos durch die Gegend flitzen:

  • Überprüfe genau, welche Pflanzen für Deine Meerschweinchen giftig sein könnten, und verschenke sie oder stelle sie an eine unzugängliche Stelle. Berücksichtige dabei auch, dass Blüten oder Blätter auf den Boden fallen könnten. Deine Meerschweinchen werden nicht differenzieren, ob das leckere Grün für sie verträglich ist oder nicht.
  • In den Zimmern, in denen sich die Meerschweinchen aufhalten, darf nicht geraucht werden. Auch Aschenbecher und herumliegende Zigaretten stellen eine Gefahrenquelle dar.
  • Reinigungs- und Waschmittel müssen sicher verstaut werden, etwa in Schränken in erhöhter Position.
  • Alle Steckdosen sollten über eine Kindersicherung verfügen, um Stromschläge zu vermeiden. Elektrokabel, die angeknabbert werden könnten, sollten mit einem Kabelschacht versehen werden. Überprüfe regelmäßig, ob noch alles an Ort und Stelle und für die Tiere unerreichbar ist!
  • Treppen stellen eine großes Verletzungsrisiko dar und sollten von den Tieren nicht erreicht werden können. Ggf. kannst Du hier ein Gitter anbringen.
  • Möbel und Textilien, die Dir lieb und teuer sind, sollten in den Zimmern untergebracht werden, zu denen Deine kleinen Nager keinen Zutritt haben.
  • Lasse Deine Tiere niemals mit anderen Haustieren wie Hunden oder Katzen alleine, selbst wenn Du sicher bist, dass nichts passieren würde.
  • Offenes Feuer ist generell zu vermeiden. Dies gilt für Kerzen ebenso wie für Kaminfeuer.
  • Meerschweinchen sind neugierig und interessieren sich besonders für herumliegende Gegenstände, die sie nichts angehen. Lasse daher Tabletten, Speisereste etc. nicht unbeaufsichtigt.
  • Alle Hausbewohner und auch Gäste müssen darüber informiert werden, dass besondere Vorsicht an den Tag zu legen ist, wenn man sein Zuhause mit den kleinen Fellnasen teilt. Achtet immer darauf, wo ihr hintretet oder euch setzt.
  • Durch einen Windstoß zugeschlagene Türen haben schon so manchem Meerschweinchen das Leben gekostet. Bringe daher Türstopper an, um dies zu verhindern.
  • Als „Knabberschutz“ kannst Du an Stuhl- und Tischbeinen Folien anbringen. Plexiglas eignet sich für den unteren Teil der Tapeten, den die Meerschweinchen erreichen können.
  • Mache Deinen Balkon ebenfalls „meerschweinchensicher“ und sorge dafür, dass Deine Tiere nicht in den Garten oder auf die Straße abhauen können.
  • Zur Sicherheit sollten Waschmaschinen, Geschirrspüler und Toiletten immer geschlossen sein.

Und was ist mit der Stubenreinheit …?

Zugegeben, das mit der Stubenreinheit kann ein Problem sein, denn anders als zum Beispiel Kaninchen kann Meerschweinchen kaum beigebracht werden, verlässlich „stubenrein“ zu werden. Grundsätzlich darf man somit bei der freien Wohnungshaltung kein Problem mit einem erhöhten Reinigungsaufwand haben. Anders als Kaninchen nutzen Meerschweinchen ihre Ausscheidungen nicht zur Reviermarkierung (dazu verwenden sie ihre Duftdrüsen), sodass sie eher unbewusst urinieren und „kötteln“. Dies tun sie meist an Stellen, an denen sie sich geschützt und sicher fühlen, beispielsweise unter Möbeln oder Unterschlüpfen. Dieses Verhalten kann man nutzen, um den Reinigungsaufwand zu minimieren, indem man an den entsprechenden Stellen saugfähige Unterlagen anbringt.

Du kannst versuchen, Deine Meerschweinchen an eine Meerschweinchentoilette gewöhnen, indem Du entweder eine solche oder aber eine offene Katzentoilette mit niedrigem Einstieg im Meerschweincheneck platzierst – an einer ruhigen, geschützten Stelle – und sie mit Einstreu füllst. Viele Meerschweinchen verwenden diese dann tatsächlich schnell als Toilette. Wenn Deine Meerschweinchen noch in einem Gehege mit Einstreu leben, kannst Du zur Umgewöhnung mit Urin benetzte Einstreu in die Toilette legen und so Deine Tiere geruchstechnisch in diese Ecke lenken. Hab Geduld mit Deinen Tieren und sei nicht enttäuscht, falls es doch nicht klappt. Jedes Meerschweinchen ist eben ein kleines Individuum!

Wichtig: Bitte sehe von vermeintlichen „Erziehungsmaßnahmen“ zur Stubenreinheit wie Wegjagen und Erschrecken, wenn Deine Tiere auf den Boden machen, unbedingt ab. Deine Tiere verstehen den Zusammenhang nicht und werden sich irgendwann gar nicht mehr aus dem Gehege hinaustrauen.

Du brauchst Inspiration?

In unseren Kölle Zoo Erlebnismärkten findest Du alles rund um die freie Wohnungshaltung von Meerschweinchen: von Freilaufgehegen über Tunnel, Häuschen & Co. bis hin zu Beschäftigungsmöglichkeiten. So kannst Du Dein kleines Meerschweinchen-Paradies individuell und bedarfsorientiert gestalten. Du bist auf der Suche nach Inspiration? Statte uns einfach einen Besuch ab und sehe Dir unsere Einrichtungsbeispiele an. Wir freuen uns auf Dich!

Meerschweinchen-Gehege kombiniert mit beliebig erweiterbarem Freilauf. 

Bei der freien Wohnungshaltung kannst Du das Freilaufgehege einfach offen lassen und Deinen kleinen Fellnasen dadurch viel Bewegungsfreiheit bieten. Wenn sie Ruhe benötigen, haben sie hier ihren eigenen, sicheren Rückzugsort

Fleecedecken bieten eine Alternative zu herkömmlicher Einstreu. Diverse Versteck- und Beschäftigungsmöglichkeiten peppen das Meerschweinchen-Paradies auf. 

Fazit

Meerschweinchen lieben ihre Freiheit genauso, wie wir es tun. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass der Trend in der Meerschweinchenhaltung zunehmend in Richtung freie Wohnungshaltung geht. Diese Haltungsform ist besonders tiergerecht und am besten dazu geeignet, dem enormen Bewegungs- und Erkundungsdrang von Meerschweinchen gerecht zu werden. Wer sich an ein paar Kötteln nicht stört und dafür den engen Kontakt zu seinen Tieren genießt, wird mit dieser Variante sicherlich zufrieden sein. Deine Tiere werden es Dir mit einem großen Zugewinn an Lebensqualität, Zufriedenheit und Gesundheit danken!

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