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Igel im Garten – was tun?

Ein gemütlicher Tag im Garten. Die Sonne scheint und Du hast es Dir gerade auf Deinem Liegestuhl bequem gemacht, da hörst Du ein Rascheln. Was war das? Du folgst dem Geräusch und entdeckst in einem Blätterhaufen einen Igel. Was tun? Sucht er nur nach Futter oder einem Nistplatz? Oder braucht er Hilfe? Wir haben für Dich zusammengefasst, wie bei einem Igelfund im Garten vorzugehen ist. Meist ist es das Beste, den Igel in Ruhe zu lassen, in anderen Fällen jedoch kann der kleine Kerl auf Deine Hilfe angewiesen sein.

Braucht der Igel Hilfe?

Zugegeben, die gerade geschilderte Situation ist meist schon ein deutliches Warnzeichen, denn Igel sind als dämmerungs- und nachtaktive Tiere in der Regel nicht tagsüber im Garten unterwegs. Wenn Du also bei Sonnenschein einen Igel entdeckst, solltest Du aufmerksam werden. Gegen Abend finden die stacheligen Tiere jedoch häufig den Weg in unsere Gärten auf der Suche nach Futter. Sie fressen für ihr Leben gern Schnecken, Würmer, Engerlinge und Insekten. In diesen Fällen ist es meist die richtige Vorgehensweise, ihn seiner Wege ziehen zu lassen. Nur wenn der Igel hilflos, verletzt oder krank ist, ist er auf Deine Hilfe angewiesen. Du solltest ihn also zunächst aus etwas Entfernung genau beobachten, um einschätzen zu können, ob das der Fall ist. Wirkt der Igel wohlgenährt und fit? Ist er unverletzt? Bewegt er sich normal? Ist es ein sehr junger Igel, womöglich sogar ein Jungtier, dessen Augen noch geschlossen sind? In folgenden Fällen solltest Du den Igel vorsichtig einfangen und Dich mit einer Wildtierstation in Verbindung setzen:

Der Igel ist verletzt

Wenn Du Verletzungen erkennen kannst oder der Igel zum Beispiel wegen einer Beinverletzung nicht richtig laufen kann, solltest Du ihn einfangen. Er braucht dann tierärztliche Hilfe.

Mähroboter stellen eine ernste Gefahr für Igel dar, da sie die Tiere schwer verletzen können. 

Der Igel ist unterernährt/abgemagert

Unterernährte Igel erkennst du an ihrer schmalen, langgezogenen Form, ihren eingezogenen Flanken und eingefallenen Augen. Oft haben sie hinter dem Kopf eine sog. „Hungerfalte“. Gesunde Igel wirken proper und haben die Form einer Birne; sie sind vorne schmal und gehen zum Hinterteil hin deutlich auseinander. Unterernährte Igel brauchen womöglich tierärztliche Unterstützung oder müssen aufgepäppelt werden. Dies gilt insbesondere für Jungtiere, die Anfang November weniger als 500 g wiegen. Sie werden Probleme haben, ohne Hilfe durch den Winter zu kommen, da sie bei unter 15 Grad die Nahrungsaufnahme vermindern oder sogar einstellen und sich so nicht genug Reserven für den Winter anfuttern können. Wenn der Igel noch sehr jung ist und der Winter naht, solltest Du ihn wiegen, um festzustellen, ob er ausreichend Gewicht hat.

Verwaiste Igelbabys

Verlassene Jungigel bewegen sich oft kaum, ihre Augen sind noch geschlossen und sie wirken hilflos. Beobachte eine Weile, ob die Mama zurückkommt. Eventuell ist sie nur auf Futtersuche. Ist das nicht der Fall, braucht der Igel Unterstützung.

Der Igel ist krank

Gesunde Igel laufen umher, rollen sich bei Gefahr zusammen oder fliehen. Wenn Du einen Igel entdeckst, der tagsüber an einer Stelle sitzt und keine Reaktion zeigt, wenn Du Dich näherst, ist er vermutlich krank. Auch seltsame Atemgeräusche wie Husten oder Röcheln sowie Hinken oder Torkeln deuten auf eine Krankheit hin.

Abgemagerter, verletzter und von Zecken befallener Igel. Dieses Tier braucht Hilfe!

Wichtig: Gemäß dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen Wildtiere wie Igel nur dann aus ihrer natürlichen Umgebung genommen werden, wenn sie krank, verletzt oder hilflos sind. Sobald sie sich erholt haben, müssen sie wieder ausgewildert werden. Es ist verboten und wird auch bestraft, Wildtiere ohne Grund einzufangen oder zu behalten!

Was tun mit dem Igel?

Wenn Du nach ausreichender Beobachtung zu dem Entschluss gekommen bist, dass der Igel hilflos, verletzt oder krank ist, solltest Du ihn einfangen. Umfasse ihn behutsam mit einem Handtuch oder Handschuhen und drehe ihn auf den Rücken. Fühlt sich der Bauch kalt an und rollt sich der Igel nicht sofort zusammen, hattest Du Recht mit Deiner Einschätzung – der Igel braucht Deine Hilfe!

Wärme, Futter und Wasser

Dein Findelkind braucht zunächst vor allem Wärme, um seinen Kreislauf anzuregen. Wenn er ausgekühlt ist, frisst er nichts. Lege ein Handtuch oder eine andere weiche Unterlage in einen stabilen Karton oder eine Box und setze den Igel hinein (auf ausreichend Luftzufuhr achten!). Eine nicht zu warme Wärmflasche sollte unter die Box oder an die Seite gelegt werden. Der Igel sollte jedoch immer in der Lage sein, die Wärmequelle selbstständig zu verlassen. Ist der Igel apathisch oder verletzt, solltest Du sofort zum Tierarzt fahren. Viele Tierärzte behandeln Wildtiere sogar kostenlos. Eventuell kann er Dir auch mit Adressen oder Telefonnummern von Wildtierstationen bzw. Igelstellen weiterhelfen.

Macht der Igel dagegen einen agilen Eindruck, kannst Du ihm eine Schüssel mit Wasser anbieten. Diese sollte möglichst flach sein, sodass er auch in geschwächtem Zustand daraus trinken kann. Als Erste-Hilfe-Futter bietet sich Katzennassfutter (ohne Getreide und Zucker). Sobald möglich sollte auf geeignetes Igelfutter umgestellt werden. Baby-Igel, deren Augen geschlossen sind, können noch keine feste Nahrung zu sich nehmen und werden noch von ihrer Mutter gesäugt. Als Erste-Hilfe-Maßnahme kannst Du ihnen in einer Spritze (natürlich ohne Nadel!) oder Pipette etwas lauwarmen Fencheltee anbieten. Später braucht er dann unbedingt Aufzuchtmilch (hier eignet sich Aufzuchtmilch für Katzenbabys).

Achtung: Igel gehören systematisch zu den Insektenfressern. Sie leben räuberisch und fressen nur einen geringen Anteil pflanzlicher Nahrung. Weder Kuhmilch noch Obst wie z. B. Äpfel gehören zum natürlichen Speiseplan von Igeln und schadet den Tieren, da Laktose und Fruchtzucker Durchfall verursachen.

Kontakt mit der Wildtierhilfe aufnehmen

Wenn Du den Igel versorgt hast oder bei schlechtem Gesundheitszustand und/oder Verletzungen beim Tierarzt warst, solltest Du Dich mit einer nahe gelegenen Wildtierhilfe in Verbindung setzen, um die nächsten Schritte zu besprechen. Durch Deine Schilderungen können die Experten feststellen, ob ein Aufpäppeln notwendig ist oder ob der Igel wieder in die Freiheit entlassen werden kann. Hierzu ist es hilfreich, das Gewicht des Igels zu kennen und mitteilen zu können, ob er gefressen und getrunken hat. Anschließend übernimmt die Wildtierhilfe entweder das Findelkind und päppelt es auf, bis es fit für die Auswilderung ist, oder sie unterstützt Dich, falls Du das selbst übernehmen möchtest und kannst.

Bedenke jedoch, dass das Aufpäppeln von Igeln mitunter viel Zeit und Muße erfordert. Mit etwas Futter und Wasser ist es nicht getan. Der Igel braucht einen geeigneten, ruhigen Unterschlupf bei 18 bis 20 Grad, ein Schutzhäuschen, Beschäftigung und vieles mehr. Während erwachsene Igel Einzelgänger sind, brauchen Jungtiere Kontakt zu Artgenossen. Außerdem müssen sie etwa alle drei Stunden mittels einer Pipette oder Flasche gefüttert werden – auch nachts! Wenn Du Dir das zutraust, kannst Du mit der Wildtierhilfe besprechen, wie es weitergeht. Unterschätze auch nicht, dass Igel oftmals mit Parasiten wie Flöhen befallen sind, die sowohl auf den Menschen wie auch auf andere Haustiere übergehen können. Fasse Deinen kleinen Mitbewohner daher nicht unnötig an und wasche Dir nach dem Kontakt die Hände.

Zeitnahe Auswilderung

Eine zeitnahe Auswilderung sollte im Sinne des Igels immer das oberste Ziel sein. Sobald der Igel wieder fit ist, muss er ausgewildert werden. Dies ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Es ist verboten, Wildtiere als Haustiere zu „behalten“. Auch wenn die Verlockung groß ist: Bitte verzichte darauf. Igel sind Wildtiere und gehören in die Natur. Um für die besten Überlebenschancen in freier Wildbahn zu sorgen, ist es wichtig, dass der Igel möglichst „wild“ bleibt und sich nicht zu stark an Menschen gewöhnt. Versuche also nicht, ihn zu „zähmen“, sondern belasse es bei den notwendigen Kontakten wie der Fütterung. Der beste Auswilderungsort ist der ehemalige Fundort. Es ist sinnvoll, ihm nach der Auswilderung noch für einige Tage Futter und Wasser anzubieten, bis er sich selbst zurechtfindet.
Igelschutz im eigenen Garten
Wir können einiges tun, um Igel in unserem Garten zu schützen und sie dabei zu unterstützen, sicher und gesund durch den Winter zu kommen.

Der Garten als Igelparadies

Ein igelfreundlicher Garten, in dem die Tiere auch einen Platz zum Überwintern finden, sollte möglichst naturnah gestaltet sein. Laubhaufen, Steinmauern mit Hohlräumen, ungemähte Wiesen, Hecken, Büsche, Totholz etc. sind ideal für die kleinen Stacheltiere, um Futter zu finden und sich zurückzuziehen.

Auf chemische Dünger sollte verzichtet werden. Es ist außerdem darauf zu achten, dass der Igel den Garten jederzeit selbstständig verlassen und aufsuchen kann. Kleinmaschige Zäune können ihn daran hindern und stellen eine Verletzungsgefahr dar. Achte darauf, dass die Tiere zum Beispiel nicht in Keller- oder Lüftungsschächte fallen können (Gitter anbringen). Auch Treppen können gefährlich sein. Solltest Du einen Teich haben, ist es sinnvoll, dort ein Brett anzubringen, sodass der Igel von selbst wieder herauskommt, falls er hineinfällt. Ein möglichst naturnaher Garten mit verschiedenen Wildblumen und -pflanzen, in dem sich Insekten tummeln, ist ein Paradies für Igel. So können sich die dämmerungs- und nachtaktiven Tiere auf Streifzüge begeben und sich einen ordentlichen Winterspeck zulegen.

Igelhotel als Winterquartier

Der Winter ist eine harte Zeit für Igel. Wenn ab Oktober das Nahrungsangebot knapper wird, bereiten sich die Tiere auf ihr Winterquartier bzw. ihren Winterschlaf vor. Hierzu brauchen sie eine Rückzugsmöglichkeit, in der sie geschützt vor Feinden und Witterung die kalte Jahreszeit verbringen können. Einen solchen Unterschlupf kannst Du den Igeln in Deinem Garten bereitstellen. Igel sind nicht sehr wählerisch, ein großer Haufen aus Laub, Ästen und Reisig genügt ihnen. Doch natürlich freuen sie sich auch über ein regengeschütztes Igelhotel. Womöglich ziehen sie dafür sogar extra aus ihrem alten Domizil in Deinen Garten, denn wer hat es nicht gerne bequem, während er schläft? Igelhotels können leicht selbst gebaut werden, sind jedoch auch im Fachhandel erhältlich. Sie verfügen in der Regel über einen labyrinthartigen Eingang, sodass Feinde keinen Zutritt haben. Bedenke, dass Igel ihr Winterquartier oftmals bis April oder Mai beibehalten. Bis dahin sollten sie also nicht gestört und die Laubhaufen auch nicht entfernt werden. Passe im Frühjahr vor allem auch gut beim Rasenmähen und anderer Gartenarbeit auf!

Wichtig: Hin und wieder kommt es vor, dass Igel in milden Wintern aus ihrem Winterschlaf erwachen und im Garten umherlaufen. Bitte nicht einfangen! Du kannst sie in diesen Fällen mit Igelfutter und Wasser versorgen. Sobald es wieder kälter wird, werden sie ihren Winterschlaf fortsetzen. Nur wenn der Igel krank oder geschwächt ist, benötigt er weitergehende Hilfe.

Füttern – ja oder nein?

Anders als beispielsweise bei Wildvögeln ist eine generelle Fütterung von Igeln in der Regel nicht notwendig, wenn sie ausgewachsen sind und einen gesunden Eindruck machen. Viele Fachverbände raten sogar explizit davon ab. Es kann jedoch Situationen geben, in denen eine Zufütterung sinnvoll ist, zum Beispiel bei Igeln, die zwischendurch oder zu früh aus dem Winterschlaf aufgewacht sind, oder bei Tieren, die geschwächt wirken. Auch bei einem sehr frühen Wintereinbruch kann es sinnvoll sein, die Igel mit Futter zu unterstützen, da sie womöglich nicht mehr genug Nahrung finden, bevor sie ihren Winterschlaf beginnen. Im Frühling und Herbst ist Zufüttern also in bestimmten Fällen sinnvoll. Igelfutter gibt es im Tierfachhandel. Hast Du gerade nichts anderes zur Hand, kannst Du zunächst auch etwas Katzennassfutter (ohne Getreide, Zucker, Sauce oder Gelee), gekochtes Hühnerfleisch oder Rinderhack anbieten.

Achtung: Darüber ob angebotenes Fleisch nun roh oder gekocht verfüttert werden sollte, entbrennen regelmäßig hitzige Diskussionen bei Igelfreunden. In freier Natur finden Igel natürlich auch kein abgekochtes Fleisch, bei geschwächten oder kranken Tieren geht allerdings von abgekochtem und zeitnah verfüttertem Fleisch ein geringerer bakterieller Infektionsdruck aus als von rohem Fleisch.

Futterreste sollten täglich gewechselt werden. Über eine flache Trinkwasserstelle freuen sich nicht nur Igel, sondern auch andere Gartenbewohner wie Wildbienen. Denke daran, das Wasser täglich auszutauschen und die Futter- und Wasserschüsseln sauber zu halten.

Wichtig: Ab November oder auch früher beim ersten Frost muss man damit aufhören, die Igel zu füttern. Bei einem dauerhaft verfügbaren Nahrungsangebot im Garten fallen sie sonst nicht in den Winterschlaf!

Fazit

Wildtiere wie Igel sollten und dürfen nur dann eingefangen werden, wenn sie offensichtlich Hilfe benötigen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sie verletzt, stark unterernährt oder krank sind und somit abzusehen ist, dass sie allein keine Überlebenschancen haben. In jedem Fall sollte Kontakt mit einer Wildtierstation aufgenommen werden. Bei schweren Verletzungen ist ein Tierarzt aufzusuchen. Igel sind (noch) nicht vom Aussterben bedroht und finden in der Regel selbst Futter und Wasser. Ein Igelhotel im Garten nehmen sie jedoch meist gerne als Rückzugsort an. Auch kannst Du eine Wasserschale aufstellen. Eine Zufütterung ist dagegen in der Regel nicht notwendig. Bei der privaten „Wildtierhilfe“ gilt allgemein: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Wäge also genau ab, ob es einen Grund gibt, den Igel aus seinem natürlichen Lebensraum herauszunehmen, denn dies ist für ihn immer mit Stress verbunden und sollte nur erfolgen, wenn es wirklich notwendig ist! Die baldige Auswilderung sollte immer das oberste Ziel sein.

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