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So machst Du Deinen Teich winterfest

Herbst und Winter in Deinem Teich

Wie in der Natur ist es auch bei Deiner Wasseroase im Garten so, dass mit den kürzer und kühler werdenden Tagen ganz natürlich die Zeit des Runterfahrens beginnt. Du erkennst es an den sich jetzt mehr und mehr zeigenden bunten Blättern in Parks, Gärten und im Wald. Im Teich siehst Du, dass die äußeren Blätter der Sumpfpflanzen braun werden und an manchen kühleren Tagen die Fische nicht mehr ganz so freudig ihr Futter fressen. Die Wachstumszeit ist für das aktuelle Jahr zu Ende und sowohl Tiere als auch Pflanzen bereiten sich nach den Monaten der Fülle auf die dunklere Jahreszeit vor. Um dem Teich mit seinen Bewohnern gut zu helfen, über die manchmal endlos gefühlte Zeit des Winters zu kommen, solltest Du wichtige Tätigkeiten vornehmen. Diese sind gleichzeitig die Vorbereitung für das kommende Frühjahr, das heißt: Mögliche Probleme später im Jahr kommen gar nicht erst auf, weil ihre Grundlage gar nicht da ist.

Hier findest Du die unterschiedlichen Schritte und deren beste Reihenfolge zum winterfesten Teich:
Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder den Text von oben beginnend zu lesen oder die einzelnen Schritte anzuklicken und dann direkt dorthin zu springen.

1. Teichbepflanzung insgesamt kürzen
2. Mulm und abgestorbene Pflanzenteile entfernen
3. Wasser tauschen, testen und Werte einstellen
4. Fütterung langsam reduzieren
5. Technik entfernen und einlagern
6. Laubnetz installieren
7. Eine geschlossene Eisdecke vermeiden

1. Teichbepflanzung insgesamt kürzen

Du solltest im Herbst einen großzügigen Rückschnitt (ca. auf die Hälfte kürzen, maximal jedoch auf 20 cm) der Rand- und Sumpfbepflanzung durchführen, damit evtl. abfallende Blätter und Stängel nicht im Teich verbleiben und dort sauerstoffzehrend verrotten. Der Rückschnitt wird teilweise radikal aussehen, doch in den Monaten des Wachstums haben die Pflanzen Reserven in den Wurzeln und Speicherorgane ausgebildet, die das erneute Ergrünen im Frühling sicherstellen.

Ein Rückschnitt der Teichbepflanzung verhindert, dass abgestorbene Pflanzenteile in den Teich fallen und Pflanzen bei höherer Schneelast geschädigt werden.

Tipp: Als Alternative und falls Du den Anblick der gestutzten Randbepflanzung nicht so magst: Binde die Gräser, Stängel oder Schilfrohre zu Bündeln zusammen. Die Bündel verhindern, dass in den Stürmen der dunklen Jahreszeit die Halme abknicken oder die Schneelast diese beschädigt. Neben der reizvollen Optik bietest Du so auch einigen Lebewesen Deines Gartens eine gute Möglichkeit zu überwintern.

Üppig blühende Seerosen sind der Stolz vieler Teichbesitzer. Damit diese Schätze den Winter schadlos überstehen, kann es sinnvoll sein, die Pflanzen über den Winter aus dem Teich zu entnehmen.

Schneide die Seerosenblätter ab und entnimm diese. Die neuen Blätter treiben im Frühjahr aus der Knolle, die am Boden verwurzelt ist, wieder aus. Falls Du Sorge um diese tollen Gewächse hast oder die Winter in Deiner Region eher hart sind, so empfehle ich Dir die Seerosen bereits beim Einsetzen in einem Pflanzkorb unterzubringen, den Du jetzt entnehmen solltest und dann in einem Kübel frostfrei überwinterst.

2. Mulm und abgestorbene Pflanzenteile entfernen

Mulm, also abgestorbene Pflanzenteile, Futterreste und Kot bitte mit einem Kescher abfischen, um übermäßig Sauerstoff zehrende Zersetzungsprozesse während des Winters zu vermeiden. Dies gelingt am besten mit einem stabilen Algen- und Laubkescher mit Teleskopstiel und sehr feiner Maschenweite. Das Herausholen von Mulm lässt sich sicherer, leichter und vor allem effektiver mit einem Teichschlammsauger darstellen. Neben der Gefahrenreduzierung, dass im Rahmen des natürlichen Zersetzungsprozess Sauerstoffknappheit entsteht und/oder sich giftige Faulgase bilden, ist das Entfernen von Mulm mit einem Teichschlammsauger oder einer entsprechenden Teichpumpe eine Möglichkeit einen Teilwasserwechsel durchzuführen. Hier findest Du detailliertere Informationen zur Verwendung von Teichschlammsaugern.

Tipp: Das abgesaugte Material kannst Du sogar direkt als natürlichen Dünger für Deinen Garten verwenden!

 Aufsteigende Gasblasen deuten auf sauerstoffzehrende Prozesse im Teich hin, die für die Teichbewohner lebensbedrohlich sein können.

3. Wasser tauschen, testen und Werte einstellen

Wenn Du den Herbstputz durchführst, empfehle ich Dir, den Moment der gerade nassen Hände zu nutzen und die Parameter pH-Wert und KH - also Säuregehalt und Karbonathärte - zu prüfen. KH mit einem Tropftest zu bestimmen ist sicherer und exakter als ein Stäbchentest. Diese sind häufig zu ungenau und erfordern eine gewisse Erfahrung in der Ablesung. Tropftests sind klarer in der Bewertung, da der Farbumschlag einfacher zu erkennen ist.

Die Karbonathärte sagt aus, wie fest der pH-Wert des Wassers verankert ist. Durch Regen, der während der letzten Monate gefallen ist und das Verdauen des Futters und den mikrobiellen Abbau ist diese Verankerung (Pufferung) manchmal erschöpft und der pH-Wert ist nicht stabil.
Als gute Vorbereitung für den Winter sollte mindestens eine KH von 5 °dH abgelesen werden. Der pH-Wert sollte im leicht alkalischen Bereich sein, das bedeutet über 7. Werte von 7,5 - 8,0 sind optimal. Du kannst die Karbonathärte und damit auch den pH-Wert durch die Anwendung entsprechender Teichpflegeprodukte oder auch durch einen Teilwasserwechsel mit Leitungswasser erhöhen.
Wenn Dein Teich über eine entsprechend gute Teichtechnik verfügt, oder Du nur sehr wenige Fische pflegst und Du während der Wachstumsphase schon sehr aktiv warst, kann es durchaus sein, dass es eben keinen Mulm in Deiner Wasseroase gibt. Der Zusatzvorteil eines Teilwasserwechsels greift aber auch in diesem Fall, wie bereits oben erklärt.

Die Entnahme von Sauerstoff zehrendem Mulm, den Du dabei wie beschrieben mit einem Teichschlammsauger absaugen kannst, ist eine gute Möglichkeit, das Entfernen und Wasserwechseln zu kombinieren. Bitte bedenke, dass einige Inhaltsstoffe des Leitungswassers wie Chlor und Schwermetalle in den nach Trinkwasser-Schutzverordnung enthaltenen Konzentrationen für uns Menschen O.K. sind, für viele Wasserlebewesen aber nicht! Hier hilft ein guter Wasseraufbereiter, das freie Chor und die Schwermetalle zu binden.

4. Fütterung langsam reduzieren

Mit sinkender Wassertemperatur, aber spätestens unter 10 °C können Fische kein Futter mehr verdauen. Mit Beginn des Spätsommers empfehle ich Dir die Futtermenge anzupassen und im Besonderen darauf zu achten, dass es auch gefressen wird und nicht nur damit gespielt! Du kannst gerne noch weiter füttern, wenn die Fische es auch tatsächlich aufnehmen, doch reduziere bitte die Menge und auch den Turnus.

Füttern verboten! Beginnt das Teichwasser zu gefrieren, ist der Stoffwechsel der Fische durch die tiefen Temperaturen bereits so reduziert, dasss sie nicht mehr richtig verdauen können.

Als wechselwarme Tiere fährt ihr gesamter Stoffwechsel immer weiter runter, bis unter 10 Grad Wassertemperatur nichts mehr geht. Eine große Gefahr besteht, wenn das aufgenommene Futter nicht mehr verstoffwechselt wird, also unverdaut im Fisch verbleibt, weil auch die Mikroorganismen im Darm bei niedrigen Temperaturen nicht mehr arbeiten. Dies kann zu lebensbedrohlichen Problemen führen. Ein leichtverdauliches Herbstfutter erleichtert den Fischen in der Übergangszeit die Verwertung ohne hohen Energieaufwand.

Übrigens: Auch andere Fische fressen das meist nur für Koi angebotene Herbstfutter in der Regel gerne und profitieren genauso davon.

5. Technik entfernen und einlagern

Mit dem Ende des Fütterns scheiden die Fische folglich auch viel weniger bis gar nichts mehr über den Darm aus. Dies ist der Zeitpunkt die Filtertechnik des Teiches abzubauen. Verrohrungen, die befestigt sind, können bleiben, doch achte bitte darauf, dass das noch enthaltene Wasser ablaufen kann und dass es keine Rohrabschnitte gibt, die bei Frost platzen könnten!

Kümmere Dich rechtzeitig vor dem Winter um Deine Teichtechnik.

Eine gute Anschaffung sind entsprechende Bürsten, mit denen Du Verrohrungen gut reinigen und von Algen und Mulm befreien kannst. Bitte spüle den Filter gut durch und tausche je nach Alter des Filtermaterials dieses aus. Nitrifikationsbakterien, die das gefressene und ausgeschiedene Futter abbauen, brauchen dazu eine große Menge Sauerstoff. Achte bitte darauf, dass es keine verschlammten oder verklumpten Abschnitte gibt, in denen dieser sauerstoffzehrende Abbau nicht stattfinden kann. Je sauberer die Filtermaterialien und je einfacher zugänglich die Poren, umso eher vermeidest Du "tote" Abschnitte, in denen sich organisches Material sammelt, das nicht abgebaut wird. Alles muss von Wasser gut durchströmt werden können. Um sicher zu stellen, dass der Filter seine Maximalleistung erbringen kann, rate ich Dir zu diesem Zeitpunkt, entweder alle Filtermedien wieder zu mobilisieren durch Spülen und Auflockern oder für Ersatz zu sorgen. Es ist weiterhin ratsam, dies bereits im Herbst zu tun, dann bist Du in jedem Fall gewappnet für die neue Saison, wenn Du jetzt bereits alles da hast. So profitierst Du auch davon, dass es manchmal am Ende der Saison besonders günstige Angebote gibt.

Herbstzeit ist die ideale Zeit zur Reinigung des Filters.

Bitte unterziehe die Förderpumpen einer genauesten Prüfung: Bitte darauf achten, dass keine Risse sichtbar sind, dass alle Bauteile noch dicht sind und sich vor allem Elektrokabel ohne Mängel zeigen. Nach der Reinigung und etwaiger Revision lässt Du die Pumpen untergetaucht in einer Wanne mit Wasser stehen. Dies erhöht die Lebenszeit der Geräte um ein Vielfaches, da es somit keine Dichtungsringe gibt, die austrocknen und porös werden könnten!

Reinige das Glas der UV-Lampe vorsichtig und mit einem sauberen weichen Tuch. Da die UV-Strahlung der Lampe mit der Zeit an Stärke und somit Wirkungsgrad verliert, ist jetzt der beste Zeitpunkt die Lampe gegen eine neue zu tauschen. Seine klärende Wirkung zeigt das UV-Licht nur, wenn es in der richtigen Intensität eingesetzt wird. Über den Winter kannst Du die UV-Lampe ohne Bedenken außer Betrieb nehmen, da auch Algen und schädliche Mikroorganismen sich bei niedrigen Temperaturen nicht vermehren können.

6. Laubnetz installieren

Nachdem Du alle oben genannten Schritte durchgeführt hast, ist jetzt auch der Zeitpunkt, auf bequeme Art und Weise Deinen Teich vor möglichem Falllaub zu schützen. Gleichzeitig verhinderst Du damit, dass kleine Äste und andere Verunreinigungen von angrenzenden Gärten oder Deinem eigenen Garten in den Herbststürmen ins Wasser geweht werden. Klar, mit einem Kescher könntest Du dies auch täglich von Hand machen, doch übernimmt das Teichnetz diese diese wichtige Vorsorge sehr zuverlässig und bei jedem Wetter.

Je nach Bepflanzung in Deinem Garten können hohe Laubmengen im Teich anfallen. Das Laub verrottet, sollte es nicht entfernt werden. Während dieser Abbauprozesse wird Sauerstoff verbraucht und ein Sauerstoffmangel im Teichwasser kann die Folge sein.

7. Eine geschlossene Eisdecke vermeiden

Falls Du in einer eher insgesamt kühleren Region mit besonders kalten und langen Wintern lebst, so möchte ich Dir raten, neben den nicht frostharten Wasserpflanzen wie Seerosen auch die Fische in einem Kübel bzw. Aquarium geeigneter Größe im frostfreien Keller zu überwintern. Es wäre schade, wenn sie den Winter draußen nicht überleben würden. Die Überwinterung im Keller oder frostfreiem Umfeld ist im Besonderen ratsam, wenn der Teich flacher als 80 cm ist. Die Gefahr besteht, dass bei extremem Frost der gesamte Wasserkörper mit den darin "schlafenden" Lebewesen durchfriert!
Überwinterst Du die Fische im Keller, so gilt auch hier: Keine Fütterung, wenn das Wasser kälter als 10 °C ist. Weiterhin zu berücksichtigen: Ein Filter bzw. eine Durchlüfterpumpe mit Ausströmer ist ein Muss, um die Tiere mit Sauerstoff zu versorgen. Auf eine ausreichende Größe des Behältnisses und vergleichbare Pflegemaßnahmen wie bei einem Aquarium ist zu achten, damit es den Fischen über die kalten Monate gut geht. Hier kannst Du Dich noch ausführlicher zur Überwinterung von Fischen informieren.

Auch im Winter ist ausreichend Sauerstoff sehr wichtig

All die oben eingehend beschriebenen Schritte hatten das Ziel, möglichst viel pflanzliches Material aus dem Wasser zu entnehmen. Was nicht im Wasser liegt, kann auch nicht verfaulen. Der natürliche Zersetzungsvorgang ist zwar im kühlen oder kalten Wasser deutlich reduziert, doch findet dieser weiter statt. Die dafür zuständigen Bakterien verbrauchen für den Abbau Sauerstoff. Dieses lebenswichtige Gas ist im Wasser gelöst und versorgt Deine Fische, Wasserinsekten und evtl. auch eingewanderte Amphibien wie Frösche und Molche! Um sicher zu gehen, dass Deine Lieblinge im strengen Winter auch unter dem Eis gut atmen können, solltest Du Ihnen damit helfen, dass Du sicherstellst, dass der natürliche Gasaustausch an einer freigehaltenen Stelle der Wasseroberfläche zu jeder Zeit möglich ist. Ein paar Infos dazu beschreibe ich im Folgenden:

Auch im gut gereinigten und vorbereiteten Teich verbleiben immer noch geringste organische Reste, die sich zersetzen werden. Ich rate Dir dazu, entweder eine Durchlüfterpumpe mit Ausströmer zu installieren oder bei tieferen Teichen einen Oxidator einzusetzen. In flacheren Teichen, also bei weniger als 80cm Wassertiefe, entstehen keine Wasserschichten mit signifikanten Temperaturunterschieden. Erst in tieferen Teichen zeigt sich die Anomalie des Wassers: Die Dichte von Wasser ist bei 4 °C am höchsten. Das bedeutet: Selbst wenn das Wasser an der Oberfläche zu Eis gefroren ist, ist in der Tiefe das Wasser immer noch 4 °C „warm“ und somit flüssig. Dieses Wunder lässt Fische und andere Lebewesen sowohl in der Natur im Großen als auch bei Dir im Kleinen überleben!

Eine Durchlüfterpumpe zu betreiben hat folgende Vorteile:

  1. In flachen Teichen kommt es zu einer guten Durchmischung des Wassers und Anreicherung mit Sauerstoff.
  2. Nur in extremen Wintern friert der Teich an der "Sprudelstelle" zu.
  3. Den Teich vor dem Zufrieren zu schützen, hilft möglicherweise entstehenden Faulgasen über die Oberfläche zu entweichen.
  4. Auch bei tieferen Teichen sind Ausströmersteine oder -platten sinnvoll, doch sollten diese nur bis max. 50 cm ins Wasser eingelassen werden, damit das Wunder der Anomalie nicht gestört wird.

Der Einsatz eines Oxidators empfiehlt sich bei größeren Teichen, deren Fläche nicht ausreichend eisfrei gehalten werden kann. Diese Geräte brauchen keinen Strom und arbeiten lautlos. Das flüssige Wasserstoffperoxid zerfällt kontrolliert in Sauerstoff und Wasser. Der entstandene Sauerstoff ist sofort im Wasser gelöst und bioverfügbar.

Eisfreihalter, die eleganteste Lösung

Neben der Möglichkeit, durch die aufsteigenden Luftblasen das Zufrieren punktuell zu verhindern, gibt es auch noch eine gleichzeitig zuverlässigere Möglichkeit, die Vorteile einer offenen "Diffusionsstelle" zu nutzen; also eines Bereichs, der im strengen Winter eisfrei bleibt. Unterschiedliche Modelle sind erhältlich. Die sicherste Lösung ist ein Teichheizer, der einen integrierten Frostwächter mitbringt und somit erst dann Strom verbraucht, wenn Frostgefahr besteht. Die Vorteile der offenen Wasserfläche habe ich oben zusammengestellt und beschrieben. Über die Oberfläche findet der natürliche Gasaustausch - unter anderem Anreicherung mit Sauerstoff - statt.

In keinem Fall solltest Du Löcher in die Eisdecke hacken, falls Du vergessen hast, rechtzeitig die Oberfläche vor dem Zufrieren zu schützen – durch die sich unter Wasser fortpflanzenden Druckwellen der Schläge kann die Schwimmblase des Fischs geschädigt werden oder die Fische durch panische Fluchtreaktionen sogar sterben. Warte also nicht zu lange mit dem Frostschutz für Deinen Teich, egal wie sonnig der Herbst sich gerade noch zeigt. Alternativ kannst Du mit heißem Wasser eine geschlossene Eisdecke schonend auftauen und dann den Eisfreihalter platzieren.

Fazit

Einige wenige Stunden draußen an der frischen Luft muntern bestimmt Dein Herz auf und Deine Arbeit in diesem Jahr ist die perfekte Grundlage, im nächsten Jahr ganz entspannt zu starten und das Erwachen der Natur ohne viel Zutun zu genießen. Was im nächsten Frühjahr zu tun ist, um Deinen Teich frühjahrsfit zu machen, kannst Du hier nachlesen. Gutes Gelingen und noch ein paar sonnige "Schaff-Tage" wünsche ich Dir. Unsere Teichexperten in Deinem Kölle Zoo Markt beraten Dich gerne bei allen Schritten zum perfekt winterfitten Teich und selbstverständlich findest Du bei uns auch die passenden Produkte!

 

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