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Freiflug für Vögel

„Das Fliegen macht den Vogel, nicht die Flügel“, sagte der deutsche Dichter Johann Jakob Mohr. Ein Blick aus dem Fenster genügt, um sich der Richtigkeit dieser Aussage bewusst zu werden: Fliegen ist das Grundelement von Vögeln. Ihr ganzer Körper ist darauf ausgelegt, sich in die Lüfte zu schwingen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Vogelhaltung diese Freiheit der Vögel einschränkt. Wir halten Vögel zu Hause, weil wir uns an ihrem Dasein, ihrer Schönheit, ihrer liebenswerten Art und vielem mehr erfreuen wollen. Umgekehrt sollten aber auch wir alles tun, um ihnen ein möglichst tiergerechtes Leben zu ermöglichen. Vögel müssen fliegen! Freiflug ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Vogelhaltung.

Warum ist Freiflug für Vögel wichtig?

Der ganze Vogelkörper ist mit seiner einzigartigen „(Leicht-)Bauweise“ darauf ausgelegt, die Lüfte unsicher zu machen: Je nach Art ist die Physis so gestaltet, dass Vögel enorm weite Strecken fliegend zurücklegen können oder aber kurze Strecken in enormer Geschwindigkeit meistern.

Der ganze Vogelkörper ist durch seine leichte Bauweise auf das Fliegen ausgerichtet. 

Durch das Fliegen trainieren Vögel ihre (Flug-)Muskulatur, ihr Kreislauf und Stoffwechsel wird angeregt, ihre Luftsäcke und Lungen durchlüftet und die Funktion der Organe unterstützt. Dies ist die physische Komponente. Vögel, die nicht die Möglichkeit haben, zu fliegen, werden früher oder später Krankheiten entwickeln, die auf den Bewegungsmangel und die Einschränkung ihrer artspezifischen Bewegung zurückzuführen sind, beispielsweise eine Verkümmerung der Muskulatur, Atemprobleme, Verfettung oder Stoffwechselstörungen. Die andere Komponente ist die psychische Gesundheit: Auch Tiere müssen sich ausreichend bewegen können, um mental gesund zu sein und sich wohlzufühlen. Eines ist absolut sicher: Ein dauerhaft im Käfig gehaltener Vogel kann nicht glücklich, zufrieden und gesund sein. Und mal ehrlich: Gibt es für Vogelhalter etwas Schöneres, als die Piepmätze dabei zu beobachten, wie sie sich auf der Gardinenstange zufrieden zwitschernd ausruhen, nachdem sie zusammen „ihr“ Zimmer unsicher gemacht haben?

Vögel, die dauerhaft in Käfigen gehalten werden, ohne Möglichkeit, frei zu fliegen, neigen zu Krankheiten und Verhaltensstörungen. Freiflug ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Vogelhaltung. 

Zur Umsetzung des Freiflugs gibt es verschiedene Möglichkeiten: 

Haltung in einem Vogelzimmer

In der Vogelhaltung gehen die Haltungsempfehlungen eindeutig in Richtung „Vogelzimmer“. Dabei wird den Tieren ein eigener Raum zur Verfügung gestellt, in dem sie sich ganztägig frei bewegen können. Zum Schlafen, Fressen und Ruhen sollten sie einen „Schlafkäfig“ zur Verfügung haben, in den sie sich jederzeit zurückziehen können. Natürlich kannst Du das „Vogelzimmer“ auch selbst (mit-)nutzen, zum Beispiel als Arbeitszimmer. So hast Du engen Kontakt zu Deinen Tieren, was die Bindung und das Vertrauen stärkt. Ein weiterer Vorteil eines Vogelzimmers ist, dass Deine Vögel unabhängig von Deinem Zeitplan ihren Freiflug genießen können. So kannst Du ihnen ein Stück Autonomie und Selbstbestimmung geben, die auch Tiere durchaus zu schätzen wissen. Auch für Dich bedeutet das weniger Stress und schlechtes Gewissen, falls Du unterwegs bist und keine Zeit hast, den Freiflug Deiner Vögel zu „überwachen“. Voraussetzung ist natürlich, dass das Zimmer komplett „vogelsicher“ ist, sodass die Tiere auch in Deiner Abwesenheit nicht der Gefahr ausgesetzt sind, sich zu verletzen. In den ersten Wochen nach ihrem Einzug solltest Du Deine Vögel beim Freiflug noch beaufsichtigen. Sie sind noch nicht so sicher in ihrem Flug und es kann vorkommen, dass sie Deine Hilfe brauchen. Später können sie dann selbstständig fliegen.

Volierenhaltung mit Freiflug

Sollte ein Vogelzimmer nicht umsetzbar sein, so kommt auch eine Volierenhaltung mit Freiflug in Frage. Die Voliere sollte zumindest so groß sein, dass die Tiere darin die Möglichkeit haben, kleine Strecken fliegend zurückzulegen. Täglicher Freiflug im Zimmer ist bei der Volieren- oder Käfighaltung unverzichtbar. Hierbei gilt: solange wie möglich, zumindest aber, je nach Vogelart, einige Stunden pro Tag. Auch hier ist natürlich darauf zu achten, dass sich die Vögel im Freiflug nicht verletzen können.

Erster Freiflug – Tipps & Tricks

Wie lange warten?

Als Neuvogelhalter kannst Du es wahrscheinlich kaum abwarten, Deine neuen Mitbewohner bei ihren ersten Flugversuchen zu beobachten. Es ist jedoch sinnvoll, nach dem Einzug eines neuen Paares oder einer Gruppe etwa eine Woche abzuwarten, bevor die Käfigtüre das erste Mal geöffnet wird und die Vögel ein wenig Freiheit schnuppern dürfen. Deine Vögel sollten die Möglichkeit haben, sich zunächst alles aus ihrer sicheren Voliere anzusehen. So gewöhnen sie sich an Dich und andere Familienmitglieder, an den Tagesrhythmus, die Geräusche und Gerüche. Nach etwa einer Woche ist es dann so weit: Der erste Freiflug steht an!

Anders stellt sich die Lage dar, wenn Du Deine bestehende Gruppe um einen oder mehrere Mitbewohner ergänzt. Sind Deine Vögel den Freiflug bereits gewöhnt, kann der Neuzugang problemlos direkt daran teilnehmen. Er wird seine Artgenossen genau beobachten und es ihnen nachmachen. Traut er sich beim ersten Versuch nicht aus dem Käfig, so wird er es beim zweiten Mal sicherlich wagen.

Vorbereitung und Vorgehen

Nach der Eingewöhnungszeit ist die Freude groß, die Vögel endlich frei fliegen zu lassen! Wähle dafür am besten einen Tag, an dem Du komplett zu Hause bist und keinen Termin- oder Zeitdruck hast. Denn der erste Freiflug kann manchmal ganz schön aufregend und nervenaufreibend sein. Aber keine Sorge: Es wird von Mal zu Mal besser klappen, bis es Routine ist.

Bevor Du die Käfigtüre öffnest und Deine Vögel ein wenig Freiheit schnuppern dürfen, solltest Du das Freiflug-Zimmer komplett vogelsicher machen. In diesem Blogartikel haben wir alles für Dich zusammengefasst. Das Wichtigste in Kürze: Deine Vögel müssen sich frei bewegen können, ohne Gefahr, sich zu verletzen. Dazu musst Du alle Gefahrenquellen entsprechend absichern, insbesondere Fenster und Spiegel, Spalten zwischen Möbeln und Wänden, Steckdosen, Elektrokabel und giftige Pflanzen.

Dann kann es losgehen! Öffne die Käfigtüre, ziehe Dich zurück und warte ab. Deine Vögel müssen in jedem Fall selbst entscheiden, ob und wann sie ihren sicheren Rückzugsort verlassen. Zwinge sie nicht dazu, indem Du sie aus dem Käfig scheuchst oder herausholst. Wenn sie sich nicht gleich trauen, lasse die Türe einfach geöffnet und warte ab. Früher oder später werden sie nicht widerstehen können. Als kleine Hilfestellung kannst Du ein Leckerli oder Kolbenhirse an die offene Türe hängen, um ihnen den Weg zu weisen.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Es ist so weit: Deine kleinen Piepmätze klettern unsicher aus der offenen Türe hinaus. Vielleicht hangeln sie sich erstmal umständlich auf die Oberseite des Käfigs, um sich alles noch einmal genau anzusehen. Oder sie fliegen direkt mit voller Geschwindigkeit los – und krachen gegen die Wand! Keine Panik, es sieht meist schlimmer aus, als es ist, und es ist ganz normal, dass Deine Vögel am Anfang Koordinationsschwierigkeiten haben. Bruchlandungen und hektisches An-der-Decke-Entlangfliegen sind typisch für die ersten Flugversuche. Deine gefiederten Freunde müssen erst lernen, sich in einem geschlossenen Raum fortzubewegen, denn sie können nicht einfach eine Weile geradeaus fliegen, um sich zu orientieren. Ein kleiner Raum erfordert beachtliche Flugkünste, die Deine Tiere erst entwickeln müssen. Hilfreich ist es, wenn Du ihnen zuvor bereits geeignete Möglichkeiten zum Landen installiert hast. Toll ist ein Vogelbaum, den Du entweder kaufen oder selbst bauen kannst. Haken an Decke und Wänden, an denen Du zum Beispiel eine Schaukel zum Landen anbringst, sind ebenfalls geeignet. Womöglich fliegt Dein Liebling erst mal auf die Gardinenstange oder den Schrank und bleibt dort stoisch stundenlang sitzen. Lass ihn! Er muss sich orientieren und schaut sich von dort in Sicherheit alles an. Irgendwann wird er sich trauen, den nächsten Flugversuch zu starten. Er wird von Mal zu Mal mehr Sicherheit und Vertrauen gewinnen und irgendwann wie ein kleiner Weltmeister in seinem Zimmer umhersausen.

Zurück in den Käfig? Nicht mit mir!

Beim ersten Freiflug ist es oft besonders schwierig, die Vögel zurück in den Käfig zu bekommen. Sie haben Freiheit geschnuppert und sollen jetzt wieder in ihre von Gitterstäben umgebene Welt? „Nicht mit mir“, hört man die Vögel leise zwitschern, wenn man genau hinhört. Wenn es langsam dämmert und Du nassgeschwitzt von dem anstrengenden Tag nur noch möchtest, dass Deine Vögel zurück in die Voliere gehen, wirst Du vermutlich nochmal auf eine ernste Geduldsprobe gestellt. An den ersten Freiflugtagen solltest Du Deinen Vögeln draußen kein Futter geben. So wird sie der Hunger irgendwann von selbst in den Käfig zurücktreiben. Um ihnen den Weg zu weisen, kannst Du abermals eine Kolbenhirse oder ein anderes Lieblingsleckerli an den Käfigeingang hängen. Auch Anflughilfen in Form kleiner Brettchen oder Stangen an der Käfigaußenseite sind hilfreich. Ansonsten hilft nur Abwarten! Wenn Dein Vogel schon ein wenig zahm ist, kannst Du es mit dem „Stöckchentaxi“ versuchen. Halte einen Stock vor die Füße Deines Vogels, sodass er ihn bequem mit den Füßen umgreifen kann. Trage ihn dann vorsichtig zum Käfig und lasse ihn hinein. Bei ganz zahmen Tieren geht das natürlich auch mit einem Finger.

Verzichte unbedingt darauf, Dein Tier zu jagen und/oder Fangversuche zu unternehmen. Dies würde das Vertrauen zerstören und den Freiflug und Dich mit unangenehmen Erfahrungen verbinden. Weigert sich Dein Vogel, zurück in den Käfig zu gehen, muss er wohl oder übel außerhalb nächtigen. Lasse unbedingt ein Licht zur Orientierung an. Wenn Du am nächsten Morgen aufwachst, wird er vermutlich seelenruhig im Käfig schlafen. Bei jedem Freiflug wird es fortan besser klappen. Deine Vögel werden lernen, abends von selbst zur gleichen Zeit in den Käfig zurückzukehren. Routine ist hier sehr sinnvoll: Öffne jeden Tag zur gleichen Zeit die Türe und schließe sie auch zur gleichen Zeit wieder. So erlenen Deine Vögel einen „Freiflugrhythmus“.

Wichtig: Lasse Dich von Fehlschlägen wie Bruchlandungen oder der Weigerung Deiner Vögel, zurück in den Käfig zu gehen, nicht entmutigen. Das ist ganz normal bei den ersten Freiflugversuchen. Es wird von Mal zu Mal besser werden und bald wird der Freiflug tägliche Routine für Dich und Deine Tiere sein!

Wie viel Freiflug brauchen Vögel?

Diese Frage lässt sich am besten wie folgt beantworten: so viel wie möglich! Wie geschrieben ist Freiflug für die körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden Deiner Vögel gleichermaßen wichtig und unabdingbar. Daher solltest Du ihnen so oft und so lange wie möglich Freiflug ermöglichen. Ideal ist natürlich ein Vogelzimmer, in dem die Vögel selbst entscheiden können, wann sie eine Runde drehen. Doch das kann nicht jeder umsetzen. Wenn Du Deine Vögel in einer Voliere hältst, solltest Du ihnen täglich die Möglichkeit geben, ein paar Stunden zu fliegen. Die besten Zeiten dafür sind morgens und gegen Spätnachmittag, da die meisten Vögel zu diesen Tageszeiten besonders aktiv sind. Mittags halten viele Vögel gerne Siesta. In diesem Sinne: Öffne Deinen Piepmätzen die Käfigtüre, wann immer es Dir möglich ist! Sie werden es Dir mit einem glücklichen Zwitschern, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und guter Gesundheit danken!

Fazit

Freiflug ist ein wichtiger und unabdingbarer Teil der Vogelhaltung. Vögel müssen fliegen, um fit und agil zu bleiben und sich wohlzufühlen. Zu Beginn kann der Freiflug sehr nervenaufreibend sein, denn Deine Vögel müssen erst lernen, sich sicher im Zimmer zu bewegen. Doch Übung ist der beste Lehrmeister und Deine Tiere werden jeden Tag ein bisschen mehr Sicherheit und Vertrauen gewinnen, bis sie schließlich mit großer Geschicklichkeit ihren Zimmer-Freiflug meistern und genießen werden. Wenn sie dann nach einem spannenden Tag mit viel Bewegung abends ihre Köpfchen ins Gefieder stecken, kannst Du sicher sein, alles richtig gemacht zu haben!

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