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Wellensittiche alleine halten ­– ja oder nein?

Wer einmal Wellensittiche in ihrer Heimat Australien oder aber bei einem verantwortungsvollen Halter beobachtet hat, der weiß, dass diese Frage eigentlich falsch gestellt ist. Sie suggeriert, dass die Einzelhaltung von Wellensittichen eine praktikable Option darstellt, dass es letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, ob man Wellensittiche alleine oder zusammen mit Artgenossen hält. Doch dies ist nicht der Fall. Vor- und Nachteile der Einzelhaltung von Wellensittichen zu diskutieren, ist etwas, das nicht funktioniert, denn es lässt sich schlicht festhalten: Die Einzelhaltung von Wellensittichen hat keinerlei Vorteile, erst recht nicht für den betroffenen Vogel. Wellensittiche müssen unbedingt mindestens einen Partner haben. Wir erklären Dir, warum das so ist.

Das vielseitige Sozialleben von Wellensittichen – und was daraus folgt

Um ableiten zu können, wie Tiere – ganz allgemein – möglichst artgerecht gehalten werden können, ist es unabdingbar, sich mit ihrer Herkunft, ihrer ureigenen Lebensweise und ihren Instinkten und Bedürfnissen zu befassen. Es liegt in der Natur der Sache, dass es in der Vogelhaltung niemals möglich sein wird, alle naturgegebenen Bedürfnisse zu erfüllen, etwa das Fliegen über hunderte von Kilometern oder in atemberaubender Geschwindigkeit, das Schlafen in Schwärmen von hunderten Tieren oder das Durchstreifen von Graslandschaften auf der Suche nach Futter. Doch es gibt Stellschrauben, an denen wir als verantwortungsvolle Tierhalter drehen können. Dinge, die in unserem Einflussbereich liegen. Und dazu gehört im Falle der Haltung von Wellensittichen die Entscheidung, ob wir sie in Isolationshaft stecken und alleine halten oder ob wir ihnen einen Partner an die Seite stellen. Und eben hierzu ist es sinnvoll, sich einmal anzusehen, wie Wellensittiche in freier Wildbahn leben.

In ihrer Heimat Australien leben Wellensittiche in teils riesigen Schwärmen von mehreren hundert Individuen. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach Futter und Wasser. Innerhalb dieser Schwärme gehen oftmals zwei Vögel eine innige Partnerschaft ein, die viele Jahre, oft ein Leben lang, hält. Sie verbringen die Tage und Nächte zusammen, wärmen, putzen und füttern sich, spielen miteinander und kommunizieren unentwegt. Ein Wellensittich in Einzelhaltung wird all dieser grundlegenden Bedürfnisse beraubt. Er hat niemanden, der mit ihm auf wellensittich-typische Art agiert. Stell Dir nur einmal vor, Du hättest Dein Leben lang keinen Menschen um Dich, mit dem Du Dich unterhalten und Zeit verbringen kannst. Eine schreckliche Vorstellung? Nun, für den Wellensittich ebenfalls.

Was passiert, wenn man einen Wellensittich alleine hält?

Die Einzelhaltung von Wellensittichen hat früher oder später Folgen. Vielleicht leidet der betroffene Wellensittich jahrelang stumm vor sich hin und ergibt sich seinem Schicksal, ohne dass jemand seine Not erkennt. In anderen Fällen rufen die Vögel lautstark nach Artgenossen und entwickeln Verhaltensstörungen wie Federrupfen. Eines ist jedoch klar: Ein Wellensittich in Einzelhaltung ist niemals glücklich und zufrieden. Auch als Mensch kann man – und wenn man sich noch so viel Mühe gibt – einen Artgenossen niemals ersetzen. Mensch und Vogel sprechen nicht die gleiche Sprache, haben nicht dasselbe Repertoire an Mimik und Gestik und auch nicht dieselben Interessen. Du kannst mit Deinem Tier nicht durchs Wohnzimmer sausen, ein gemeinsames Bad nehmen oder Dich am Abend neben ihm auf die Stange kuscheln. Ganz klar: Ein Wellensittich braucht einen Artgenossen!

Welche Kombination ist am besten?

Sowohl ein Pärchen, also ein Männchen (Hahn) und ein Weibchen (Henne), als auch zwei Männchen verstehen sich in der Regel sehr gut. Lediglich von der Haltung zweier Hennen ist abzusehen, da sie sich oftmals nicht gut vertragen. Wenn Du einen größeren Schwarm hältst, solltest Du darauf achten, dass die Anzahl der Tiere gerade ist, sodass jedes einen Partner für sich finden kann. Die Geschlechter kannst Du bei erwachsenen Tieren in der Regel an der Wachshaut – das ist die Haut über dem Schabel – erkennen: Bei Männchen ist sie blau, bei Weibchen grau-braun. Lediglich bei Lutinos und Albinos, also ganz gelben oder weißen Vögeln, kann die Geschlechterbestimmung schwierig sein.

Erteile Spiegeln und Attrappen eine konsequente Absage!

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, trotzdem soll an dieser Stelle nochmals betont werden: Spiegel, in denen der einzeln gehaltene Wellensittich einen vermeintlichen Artgenossen entdeckt, sowie Vogelattrappen aus Plastik oder anderen Materialien ersetzen einen Vogelpartner ebenso wenig, wie es ein Mensch tun kann. Sie sind sogar gefährlich und können zu ernsthaften Erkrankungen führen. So entwickeln beispielsweise nicht wenige Wellensittiche bei dem Versuch, ihren „Partner“ in Form eines Spiegels oder einer Attrappe zu füttern, eine Kropfentzündung. Der hervorgewürgte Futterbrei für den Partner wird immer wieder heruntergeschluckt und erneut hervorgewürgt, weil der Spiegel ihn nicht annimmt. Dadurch entstehen Reizungen der Schleimhaut, woraufhin Bakterien und Viren leichtes Spiel haben. Zudem ist der Vogel natürlich mehr als irritiert, einen „Partner“ zu haben, der ihm nie antwortet und nicht mit ihm interagiert. Daher sind Spiegel und Vogelattrappen in jedem Fall abzulehnen, um körperliche und psychische Schäden zu vermeiden.

Wichtig: Spiegel und Vogelattrappen gelten als tierschutzwidrig und sollten konsequent vermieden werden. Hier erfährst Du alles zum Thema tiergerechte Vogelhaltung. 

Mythen auf der Spur – häufige „Argumente“ für die Einzelhaltung von Wellensittichen

Zeit Jahrzehnten gibt es Mythen, die sich hartnäckig halten und mit denen leider immer noch viele Besitzer die Einzelhaltung ihrer Wellensittiche rechtfertigen. Sie lassen sich jedoch allesamt entkräften. Schauen wir uns das einmal genauer an:

„Wellensittiche werden nur zahm und lernen sprechen, wenn sie allein gehalten werden.“

Das ist das wohl am häufigsten angebrachte, vermeintliche Argument für die Einzelhaltung. Und leider hält sich dieser Mythos beharrlich. Hierzu lässt sich zweierlei sagen:

  1. Es stimmt nicht! Die Zahmheit von Wellensittichen und ihr Sprachvermögen sind nicht davon abhängig, ob sie allein oder zu zweit/im Schwarm gehalten werden. Ob Dein Wellensittich zahm wird, hängt von seinem individuellen Charakter und von Deinem Verhalten ab. Wer sich viel mit seinen Tieren beschäftigt, ihre Bedürfnisse achtet und einfühlsam mit ihnen umgeht, hat gute Chancen, dass die Wellensittiche handzahm werden. Ob sie dabei allein oder in der Gruppe sind, macht keinen Unterschied. Ist ein Wellensittich in der Gruppe zahm und klettert beispielsweise auf die Hand, machen es die anderen ihm in der Regel nach. Es kann also sogar von Vorteil in Bezug auf die Zahmheit sein, mehrere Tiere zu halten. Auch das Sprechen ist unabhängig von der Anzahl der Vögel. Manche Wellensittiche sprechen einzelne Wörter nach, andere nicht. Das ist eine ganz individuelle Angelegenheit und hat nichts damit zu tun, ob sie einen Vogelpartner haben oder nicht.
  2. Selbst wenn es so wäre – und das ist nicht der Fall –, dass nur einzeln gehaltene Wellensittiche zahm werden, ist dies kein Grund, ihnen einen Sozialpartner vorzuenthalten. Dabei stellen wir unsere eigenen Wünsche über das Wohl des Tieres und ignorieren ganz bewusst seine Bedürfnisse. Weil wir also ein paar Minuten Zahmheit am Tag genießen wollen, muss unser Vogel dafür die restliche Zeit allein vor sich hinvegetieren. Das ist ein Zustand, der nicht hingenommen werden sollte. Schließlich möchten wir doch, dass es unseren Tieren gut geht?

Ob Wellensittiche zahm werden, hängt nicht davon ab, ob sie alleine, zu zweit oder in der Gruppe gehalten werden. 

„Mein Wellensittich versteht sich mit keinem anderen“

Auch die Annahme, dass der allein gehaltene Wellensittich sich mit keinem anderen Vogel versteht, ist ein häufiger Grund dafür, ihn weiterhin alleine zu lassen. Grundsätzlich kann es vorkommen, dass ein jahrelang in Einzelhaltung lebender Vogel in gewisser Weise „verlernt“ hat, wie man mit Artgenossen umgeht. Vielleicht verteidigt er dann sein Zuhause vehement vor dem vermeintlichen Eindringling. Manchmal sind auch mehrere Anläufe notwendig, bis es klappt. Doch es lohnt sich und Dein Vogel wird es Dir mit deutlich mehr Lebensfreude und Zufriedenheit danken!

Meist ist das Problem nicht, dass sich der Wellensittich mit keinem anderen versteht, sondern dass die Zusammenführung mit einem Artgenossen falsch angegangen wurde. Insbesondere bei der Vergesellschaftung von Wellensittichen, die lange alleine waren, ist darauf zu achten, dass man nicht „mit der Tür ins Haus fällt“, also dem Einzelkind nicht urplötzlich einen Kameraden in seinen Käfig setzt. Hier kann er mit Verteidigungsverhalten reagieren. Es ist also etwas Einfühlungsvermögen erforderlich. Gut ist es bei einer Vergesellschaftung generell, wenn die Tiere ungefähr gleich alt sind. Außerdem sollten entweder zwei Männchen oder ein Paar (Henne/Hahn) gehalten werden, da sich zwei Hennen oft nicht gut vertragen. Du kannst die Vergesellschaftung in mehreren Etappen durchführen, indem zunächst beide Vögel in einem separaten Käfig sind, sich aber sehen und hören können. Dein Einzelkind wird sich an die Anwesenheit des anderen gewöhnen und sie schließlich zu schätzen wissen. Vor der Zusammenführung sollten Käfig und Einrichtungsgegenstände gründlich gereinigt und die Einstreu erneuert werden. Gestalte die Inneneinrichtung etwas um. So erkennt Dein Vogel den Käfig nicht als „sein“ Revier und wird es nicht so vehement verteidigen. Dann kommen beide Vögel zusammen in ihr neues Zuhause. Bald werden sie sich aneinander gewöhnen und der bisher alleine gehaltene Vogel wird aufblühen und sein Leben genießen.

„Zwei Vögel sind zu laut und machen mehr Dreck“

Das mag zu einem gewissen Grad stimmen, denn die kommunikativen Tiere unterhalten sich viel miteinander. Und natürlich machen zwei Vögel mehr Dreck als einer. Wer jedoch Vögel halten will, muss damit zurechtkommen, dass sie singen und schwatzen und Schmutz produzieren. Wer das nicht möchte, für den sind andere Haustiere besser geeignet. Es würde auch niemand auf die Idee kommen, einen Hund zu halten, wenn man keine Lust hat, Gassi zu gehen. Es gibt gewisse Anforderungen an die Tierhaltung, die erfüllt werden müssen. Möchte man das nicht, ist das absolut okay, aber dann sollte man auf die Anschaffung von Tieren verzichten.

„Ich habe Wellensittiche schon immer alleine gehalten und sie sind alle alt geworden“

Auch ein Satz, den man häufig hört. Doch nur, weil etwas „schon immer“ auf diese oder jene Weise gemacht wurde, ist es nicht automatisch richtig, gut oder sinnvoll. Zum Glück lernen wir Menschen dazu und können unser Verhalten neuen Erkenntnissen anpassen. Während die Einzelhaltung von Wellensittichen früher tatsächlich weit verbreitet war, weiß man heute, dass dies nicht im Sinne der Tiere sein kann und alleine gehaltene Wellensittich unglücklich und oftmals krank sind. Das Argument, dass ein Wellensittich in Einzelhaltung besonders alt geworden sei, sagt nichts darüber aus, ob es ihm in dieser langen Zeit gut ging. Davon ist nicht auszugehen, denn ein Leben ohne Artgenossen führt zwangsläufig zu Einsamkeit. Argumente, die das Gegenteil „beweisen“ wollen, sind nichts weiter als ein Versuch, die Einzelhaltung vor sich selbst schönzureden. Hier ist ein wenig Selbstreflexion gefragt, um es beim nächsten Mal besser zu machen!

Fazit

Die Einzelhaltung von Wellensittichen ist keine Option. Wer soziale Vögel wie Wellensittiche halten möchte, muss bereit sein, deren grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen. Und dazu gehört definitiv mindestens ein Sozialpartner. Ein Pärchen (Henne und Hahn) oder zwei Hähne verstehen sich in der Regel problemlos. Bei lange alleine gehaltenen Vögeln kann es Startschwierigkeiten bei der Vergesellschaftung geben. Doch es lohnt sich und wird Deinem Wellensittich einen großen Zugewinn an Lebensfreude bringen. Wenn Deine Tiere nach einem spannenden Tag eng aneinander gekuschelt ihre Köpfchen ins Gefieder stecken, wirst Du wissen, alles richtig gemacht zu haben!

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