Vogelbaby gefunden – was tun?

Insbesondere in den Frühlingsmonaten sind die Mitarbeiter von Wildtierhilfen und Auffangstationen quasi rund um die Uhr damit beschäftigt, Vogelküken aufzuziehen und wieder auszuwildern, Aufklärung zu leisten und besorgte Menschen zu beraten, die einen (vermeintlich) hilflosen Jungvogel im Garten oder beim Spazierengehen gefunden haben. „Vermeintlich“ deshalb, weil nicht jeder junge Vogel, der auf den ersten Blick hilflos und von den Eltern verlassen erscheint, dies tatsächlich auch ist und Hilfe benötigt. Leider gilt hier generell, dass „gut gemeint“ nicht immer „gut gemacht“ ist. Daher kann es sinnvoll sein, sich ein bisschen in das Thema einzulesen, um im Falle des Fundes eines Wild- bzw. Jungvogels in dessen Sinne richtig zu handeln. Darum soll es in diesem Artikel gehen.

Braucht der Jungvogel menschliche Hilfe?

Dies ist die Frage, die im Mittelpunkt aller nun folgenden Handlungsweisen und Entscheidungen stehen sollte und die zu beantworten manchmal gar nicht so einfach ist. Die richtige Vorgehensweise beim Fund eines Jungvogels hängt von dessen Art, Alter, eventuellen Verletzungen und dem Fundort ab. Daher solltest Du nicht voreilig handeln, sondern Dir zunächst einen Überblick über die Situation verschaffen. Den Vogel kurzerhand mitzunehmen, richtet in den allermeisten Fällen mehr Schaden an, als nützlich zu sein. Bedenke außerdem, dass es gemäß Bundesnaturschutzgesetz verboten ist, Wildtiere der Natur zu entnehmen, sofern sie nicht offensichtlich hilfsbedürftig sind. Des Weiteren dürfen sie selbstverständlich auf keinen Fall behalten werden, sondern müssen nach ihrer Genesung ausgewildert werden.

Doch woher weißt Du nun, ob der gefundene Vogel Deine Hilfe benötigt? Dies ist der Fall, wenn …

… es sich um einen sog. Nestling handelt, also einen Jungvogel, der noch keine Federn hat und somit flugunfähig ist.

… der Kleine verletzt ist.

… er sich in Gefahr befindet (z. B. auf einer stark befahrenen Straße sitzt)

… es sich um einen Segler (Alpen- oder Mauersegler) handelt.

In diesen Situationen ist Dein Eingreifen erforderlich, was allerdings nicht immer bedeuten muss, den Jungvogel mit nach Hause zu nehmen – ganz im Gegenteil! Es sollte immer bedacht werden, dass die Überlebenschancen von jungen Vögeln in Obhut der Eltern am höchsten sind und durch menschliches Eingreifen drastisch sinken können. Daher sollte das Mitnehmen die letzte Option darstellen und nur dann in Frage kommen, wenn der Vogel ansonsten sterben würde. In diesem Fall sollte jedoch nicht gezögert werden.

Nestlinge wie diese haben alleine keine Überlebenschance. Am besten ist ihnen geholfen, wenn sie zurück ins elterliche Nest gesetzt werden.

Wir gehen die oben beschriebenen Situationen, die ein Eingreifen notwendig machen, nun Schritt für Schritt durch.

Babyvogel gefunden – Nestling oder Ästling?

Dies ist die entscheidende Frage, die darüber bestimmt, wie mit einem aufgefundenen Jungvogel, der womöglich einen hilflosen Eindruck macht, vorgegangen werden muss.

Bei den meisten in Deutschland heimischen Wildvogelarten, deren Jungvögel von Menschen gefunden werden, beispielsweise Spatzen oder Meisen, wird zwischen sog. „Nestlingen“ und „Ästlingen“ unterschieden. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Entwicklungsphasen junger Vögel.

Nestlinge sind Jungvögel, die entweder komplett unbefiedert sind oder noch zahlreiche „kahle“ Stellen und somit kein fertig entwickeltes Gefieder aufweisen. Sie heißen deshalb so, weil sie eigentlich noch ins Nest gehören, um von den Eltern gewärmt, gefüttert und umsorgt zu werden. Meist sind sie aus dem Nest gefallen und können ohne Federn weder zurückfliegen oder sich anderweitig in Sicherheit bringen noch ihre Körpertemperatur aufrechterhalten. Sie sind der Witterung sowie Fressfeinden schutzlos ausgeliefert und befinden sich in akuter Not. Hier ist Dein beherztes Eingreifen gefragt.

Jungvögel dagegen, die vielleicht einen etwas tapsigen Eindruck machen, aber bereits kurze Strecken fliegen bzw. flattern können und ein vollständig entwickeltes Gefieder haben, werden als „Ästlinge“ bezeichnet. Sie sind gerade dabei, flügge zu werden und erste Flugversuche zu unternehmen, werden aber nach wie vor außerhalb des Nestes von ihren Eltern versorgt und brauchen Deine Hilfe nicht, sofern sie unverletzt sind.

Der erste Schritt besteht also darin, anhand des Gefieders eine ungefähre Einschätzung darüber zu treffen, wie alt der Vogel ist. Während Nestlinge auf menschliche Hilfe angewiesen sind, ist dies bei Ästlingen zumeist nicht der Fall.

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Wichtig: Ästlinge wirken oftmals etwas hilflos, da sie für Vögel „untypische“ Verhaltensweisen zeigen und zum Beispiel weghüpfen statt zu fliegen und insgesamt etwas tapsig und unsicher wirken. Dies liegt daran, dass sie gerade dabei sind, das elterliche Nest zu verlassen und richtig fliegen zu lernen. Sie sind jedoch durchaus in der Lage, sich beispielsweise flatternd in einem nahen Gebüsch zu verstecken, und sollten daher nicht aus ihrer Umgebung entfernt werden.

Im Folgenden wollen wir darauf eingehen, was zu tun ist, wenn Du einen Nestling oder Ästling gefunden hast.

Nestling gefunden – was nun?

Hast Du einen Nestling gefunden, solltest Du das Küken vorsichtig mit der Hand umgreifen und überprüfen, ob es verletzt ist. Insbesondere bei Jungvögeln, die aus dem Nest gefallen sind, kommt es oftmals zu (teils schweren) Verletzungen wie Hämatomen (prüfe: Hat der Vogel Schwellungen/Blutungen/Rötungen?), Knochenbrüchen (prüfe: Steht ein Beinchen in seltsamem Winkel ab oder wirken die Gliedmaßen anderweitig beschädigt?) oder Luftsackrissen.

Ist der Vogel verletzt, solltest Du ihn mitnehmen, wärmen (hierzu später mehr) und zum Tierarzt bringen, damit er entsprechend versorgt werden kann. Die Aufzucht von Nestlingen ist sehr komplex und aufwendig und erfordert Wissen zu Ernährung und Pflege. Daher sollten Nestlinge in die Hände einer professionellen Vogelauffangstation gegeben werden.

Ist der Nestling allerdings unverletzt, hat er die besten Überlebenschancen, wenn er wieder in elterliche Obhut gebracht wird. Hier wird er gefüttert, gewärmt und umsorgt. Allerdings ist es dazu natürlich notwendig, ihn ins Nest zurückzusetzen. Ist das Nest für Dich erreichbar, so setze den Kleinen zurück. Versuche unbedingt, dazu einen Moment zu erwischen, in dem die Eltern nicht in der Nähe sind. Ist das Nest nicht auffindbar oder zerstört, ist es möglich, ein sog. „Ammennest“ zu suchen, also ein Nest von derselben Vogelart mit etwa gleich alten Jungen. Manchmal nehmen die „fremden“ Eltern das Vogeljunge als eigenes auf und versorgen es. Dazu braucht es aber eine Menge Fachwissen und eine gute Beobachtungsgabe, sodass Du Dir hier die professionelle Hilfe von Fachpersonen suchen solltest.

Nestlinge brauchen Hilfe.

Mitnehmen solltest Du den kleinen Vogel also nur dann, wenn a) das elterliche Nest zerstört ist, beispielsweise durch einen Sturm, b) beide Eltern nachweislich tot sind (die Abwesenheit der Eltern bedeutet nicht, dass sie nicht zurückkehren, vielleicht sind sie nur gerade auf Futtersuche für ihren Nachwuchs), c) der Vogel nicht wieder ins Nest gesetzt werden kann, weil es beispielsweise selbst mit einer Leiter nicht erreichbar ist oder d) der Kleine verletzt ist. In diesen Fällen solltest Du den Vogel mitnehmen, ihn sofort entsprechend wärmen und zum Tierarzt bringen.

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Wichtig: Die oft vertretene Annahme, dass Jungvögel, die von Menschen berührt wurden, von ihren Eltern „verstoßen“ und nicht mehr versorgt werden, ist nachweislich falsch. Eltern versorgen ihren Nachwuchs auch dann, wenn er von Menschen angefasst wurde. Ist es Dir also möglich, setze den – unverletzten – Nestling zurück ins Nest. Hier hat er die besten Chancen, zu überleben.

Ästling gefunden – was nun?

Wir erinnern uns: Bei Ästlingen handelt es sich um (vollständig) gefiederte Jungvögel, die das elterliche Nest gerade erst verlassen haben und erste eigenständige Flugversuche unternehmen. Sie bleiben in der Nähe des Nestes und werden nach wie vor von den Eltern versorgt. Um Dich zu vergewissern, dass sich die Eltern nach wie vor um den Nachwuchs kümmern, kannst Du Dich in der Nähe verstecken und den Jungvogel 1–2 Stunden beobachten. Wenn die Eltern auf Futtersuche sind, kehren sie in der Regel innerhalb dieses Zeitraumes zurück. Der Jungvogel wird nach Futter rufen, woraufhin die Eltern zur Hilfe eilen. Ist dies der Fall, braucht der Vogel keine Hilfe. Die Eltern sorgen sich um ihn, alles ist ok. Nimm den Kleinen also weder mit noch setze ihn zurück ins Nest, um eventuelle „Geschwister“ nicht zu stören.

Solltest Du einen Ästling mit nach Hause genommen haben, ohne zu wissen, dass dies nicht notwendig ist, kannst Du das noch in Ordnung bringen, wenn Du schnell handelst, denn die Vogeleltern suchen eine ganze Weile nach ihren „verschollenen“ Jungen. Bringe den Ästling also so schnell wie möglich wieder an die Fundstelle und beobachte genau, ob die Eltern ihn wiederfinden und versorgen. Dies ist bis zu 24 Stunden nach dem Fund möglich. Innerhalb von 1–2 Stunden sollten die Eltern sich des Jungvogels aber wieder annehmen. Tun sie dies nicht, solltest Du ihn wieder mitnehmen und zu einer Aufzuchtstation bringen.

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Wichtig: Ästlinge wirken in ihren Flugversuchen oft ungeschickt und dadurch hilflos. Tatsächlich ist die Ästlings-Phase für Vögel zwar durchaus gefährlich, weil ihre Fähigkeiten noch nicht gut ausgebildet sind, allerdings handelt es sich um eine normale Entwicklungsphase, die nicht durch Menschen gestört werden sollte. Unverletzte Ästlinge werden also an Ort und Stelle belassen.

Jungvögel an gefährlicher Stelle gefunden

Findest Du einen Ästling an gefährlichen Stellen, beispielsweise auf einer stark befahrenen Straße, solltest Du ihn vorsichtig aufnehmen und an einen in unmittelbarer Nähe befindlichen, sicheren Ort bringen, beispielsweise in ein Gebüsch. So ist er aus der akuten Gefahrenzone raus, kann aber trotzdem durch lautes Rufen seine Eltern informieren. Der Ort, an dem Du ihn absetzt, sollte aber nicht weiter als etwa 20 Meter vom Fundort entfernt sein, um sicherzugehen, dass die Eltern ihn weiterhin wahrnehmen und versorgen. Bei Nestlingen solltest Du so vorgehen, wie oben beschrieben.

Ästlinge werden außerhalb des Nestes weiterhin von ihren Eltern versorgt. Findest Du einen Ästling an einer gefährlichen Stelle, setze ihn vorsichtig an einen geschützten Platz in unmittelbarer Nähe des Fundorts.

Ausnahme: Alpensegler, Mauersegler, Schwalben

Was wäre eine Regel ohne Ausnahme? Wir haben gelernt, dass Ästlinge nicht mitgenommen werden sollten, auch wenn sie noch etwas unbeholfen wirken. Eine Ausnahme sind sog. Segler, also beispielsweise Alpen- oder Mauersegler, die auf dem Boden gefunden werden. Diese sind unabhängig von ihrem Alter in akuter Not, denn sie können nicht vom Boden aus starten. Zudem werden junge Mauersegler von ihren Eltern nicht außerhalb des Nestes gefüttert. Auch junge Schwalben brauchen deshalb menschliche Hilfe. Bei jungen Wildtauben ließ sich ebenfalls des Öfteren beobachten, dass sie außerhalb des Nestes nicht mehr von ihren Eltern versorgt werden.

Auf dem Boden aufgefundene Segler brauchen immer Hilfe.

Vogelbaby gefunden – Erste-Hilfe-Maßnahmen

Hast Du einen verletzten und/oder verlassenen Ästling oder einen Nestling gefunden und entschieden, dass er menschliche Hilfe benötigt, sollte der erste Schritt darin bestehen, den Kleinen zu wärmen. Dazu setzt Du ihn in einen ausbruchsicheren Karton (Luftschlitze nicht vergessen!) und stellst diesen mit einer Seite auf eine warme (nicht heiße!) Wärmflasche. Der Vogel sollte stets die Möglichkeit haben, die Wärmequelle eigenständig aufzusuchen oder zu verlassen, indem er auf die „kühlere“ Seite des Kartons wechselt. Insbesondere Nestlinge brauchen schnell Wärme, da sie aufgrund ihres Alters und fehlenden Gefieders nicht in der Lage sind, ihre Körpertemperatur eigenständig aufrechtzuerhalten. Bist Du also noch unterwegs, solltest Du den Kleinen in Deiner Hand wärmen. Den Boden kannst Du mit einem Handtuch auslegen. So gewärmt und erstversorgt sollte Dein Schützling zunächst einem Tierarzt vorgestellt werden, um eventuelle Verletzungen oder Krankheiten zu behandeln. Insbesondere, wenn der Vogel von einer Katze verletzt wurde, benötigt er ein Antibiotikum.

Leider führt die unsachgemäße „Erstbehandlung“ immer wieder zum Tod junger Vögel. Daher im Folgenden eine Checkliste, was Du auf keinen Fall tun solltest:

  • Niemals den Vogel vorschnell mit irgendetwas füttern oder ihm Wasser eingeben.
  • Wasser darf generell nur an der Schnabelspitze oder -seite angebracht werden. Bei direkter Eingabe von Wasser besteht die Gefahr des Erstickens, da sich am Zungengrund der Eingang der Luftröhre befindet!
  • Stelle weder Wasser noch Futter in den Karton
  • Nutze keine Watte oder anderes fädenziehendes Material für die „Vogelbox“: Dein Schützling kann sich daran Gliedmaßen abschnüren oder sich strangulieren
  • Achte unbedingt darauf, dass sich der Vogel an der genutzten Wärmequelle nicht verbrennt oder verbrüht
  • Nutze keine Wärmelampe als Wärmequelle, hier droht Austrocknungsgefahr.
  • Eine Fütterung kommt erst dann in Betracht, wenn der Vogel warm und nicht komplett geschwächt ist. Unterkühlte oder sehr geschwächte Vögel könnten an der eingegebenen Nahrung ersticken.
  • Erkundige Dich nach der richtigen Nahrung für die gefundene Vogelart. Fast alle Arten können zunächst mit Insekten gefüttert werden, beispielsweise Heimchen aus dem Zooladen. Tabu sind Regenwürmer, diese werden von den meisten Arten nicht vertragen. Zur weiteren Ernährung ist spezielles Aufzuchtfutter wichtig. Außerdem sollte auf einen geeigneten Untergrund geachtet werden, damit die Beine nicht wegrutschen und sich keine Fehlstellungen wie Spreizfüße entwickeln
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Wichtig: Bitte gebe Vögeln generell, egal wie alt sie sind, niemals Wasser direkt in den Schnabel. Da sich die Luftröhrenöffnung direkt hinter der Zunge befindet, besteht die Gefahr, dass sie dadurch ersticken! Jungvögel nehmen über die Nahrung ausreichend Wasser auf.

Aufzucht von Jungvögeln

Die Aufzucht von Jungvögeln ist eine herausfordernde Aufgabe, insbesondere, wenn es sich um Nestlinge handelt. Es genügt nicht, ihnen Futter und Wasser anzubieten, sie benötigen eine umfassende Betreuung und eine Fütterung per Hand. Im Interesse Deines kleinen Schützlings solltest Du eine geeignete Pflegestelle bzw. Auffangstation für Wildtiere kontaktieren und den Profis die Aufzucht überlassen. Im besten Falle kann der Vogel dort mit anderen Jungtieren seiner Art aufwachsen, wodurch die Gefahr einer Fehlprägung auf den Menschen reduziert wird und somit seine Chancen, wiederausgewildert werden zu können und alleine in freier Wildbahn zurechtzukommen, erheblich erhöht werden.

Generell sollten Jungvögel, wie geschrieben, nur im Notfall mitgenommen und von Hand aufgezogen werden.

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Wichtig: Jungvögel sollten, wenn möglich, in eine anerkannte Auffangstation gebracht werden, um deren tiergerechte Aufzucht zu ermöglichen und ihre Chance auf Überleben und Wiederauswilderung zu erhöhen. Infos zu entsprechenden Stellen findest Du zum Beispiel beim Nabu, bei Naturschutzbehörden Deiner Stadt oder in Tierschutzvereinen.

Fazit

Solltest Du einen vermeintlich verlassenen oder hilflosen kleinen Vogel finden, gilt es, nichts zu überstürzen. Die besten Überlebenschancen haben die Kleinen stets in Obhut ihrer Eltern, sofern sie unverletzt sind. Nestlinge, also Jungvögel ohne ausgeprägtes Gefieder, die nicht selbstständig fliegen oder flattern können, sollten, wenn möglich, ins Nest zurückgesetzt werden. Ästlinge dagegen sollten, sofern es erforderlich ist, aus der Gefahrenzone (Straße) gebracht, dann aber in Ruhe gelassen werden. Sie werden auch außerhalb des Nestes weiterhin von ihren Eltern versorgt. Ist der kleine Vogel jedoch verletzt, stehen die Überlebenschancen in der Natur schlecht. Hier kann es sinnvoll sein, ihn mitzunehmen und aufzuziehen – möglichst mit professioneller Hilfe von einem Wildtierverein.

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