Alles frisch im Napf für Ihren Hund

„Mehr trinken, weniger fressen“ lautet die Devise während der warmen Jahreszeit. Hunde und Katzen schwitzen kaum und regulieren ihre Körpertemperatur durch Hecheln, Felllecken und verminderter Aktivität. D.h. sie verbrauchen weniger Energie und benötigen auch weniger Kalorien und leichtere Kost, dafür aber eine Extraportion an Feuchtigkeit bzw. Wasser.

Mit unseren Tipps bleibt im Napf alles frisch und appetitlich:

  • Immer und überall Wasser anbieten
    Egal ob Zuhause oder unterwegs – bieten Sie Ihrem Tier immer wieder reichlich frisches, ungekühltes (!) Wasser an. Platzieren Sie an verschiedenen Orten Wassernäpfe oder Trinkbrunnen, um dem Tier die Flüssigkeitsaufnahme zu erleichtern.

  • Trinkfaule Vierbeiner austricksen 
    Trinkfaule Vierbeiner lassen sich „überzeugen“, indem man das Trinkwasser mit einem Klecks Katzenmilch oder mit etwas Nassnahrung aromatisiert. Viele Katzen mögen es lieber, wenn sich das Wasser bewegt und nicht einfach nur langweilig im Napf steht. Hier kann ein Trinkbrunnen wahre Wunder bewirken.

  • Kleine Portionen füttern 
    Weniger ist mehr - Kleine Portionen sind im Sommer für den tierischen Organismus verträglicher als große Mahlzeiten. Ideal ist eine Mischfütterung aus Trockenfutter und Nassnahrung. Da das Nassfutter bei sommerlichen Temperaturen schneller verdirbt und Fliegen einlädt, Eier in den Futterresten abzulegen, müssen Reste nach jeder Mahlzeit umgehend entsorgt werden. Trockenfutter ist prima für abends und zwischendurch. Bitte immer ausreichend Wasser dazu reichen!

  • Gekühltes gehört nicht in den Napf! 
    Damit das Nassfutter frisch bleibt, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber: Futter aus dem Kühlschrank sorgt bei Vierbeinern nicht wirklich für Abkühlung, sondern für unangenehmes Magengrummeln. Lassen Sie bitte die Mahlzeiten abgedeckt etwa eine halbe Stunde Zimmertemperatur annehmen, ehe sie es verfüttern. So wird das Futter bekömmlich.

  • Kleine Helferlein einsetzen 
    Futterautomaten sind verlässliche „Mahlzeitensitter“ – die das Futter zeitgesteuert oder per integriertem Sensor freigeben und die Mahlzeiten zugleich vor Fliegen schützen. Trinkbrunnen animieren zur Flüssigkeitsaufnahme – so werden auch trinkfaule Vierbeiner zu Wasserratten.nen animieren zur Flüssigkeitsaufnahme – so werden auch trinkfaule Vierbeiner zu Wasserratten.

Bild: ©Shutterstock

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