Kleines 1x1 der Fellpflege

Fellwechsel Pflege

Ob wärmender Wintermantel oder Schutz vor heißen Sommertagen - das Fell hat für Tiere eine Vielzahl wichtiger Funktionen. Umso bedeutender ist die richtige Fellpflege, damit sich Ihr Liebling in seiner Haut so richtig wohl fühlen kann. Durch das Bürsten und Kämmen werden tote, lose Haare entfernt, was wiederum der Haut eine Luftzufuhr ermöglicht und die optimale Regulation der Körpertemperatur sichert. Ein gepflegtes Fellkleid ist nicht nur schön, sondern auch gesund!

Fellkleid regelmäßig pflegen, kämmen und bürsten

Für ein gesundes und glänzendes Fell ist regelmäßiges Pflegen und Bürsten das A&O - bei langhaarigen Rassen am besten täglich! Dabei werden überschüssige Haare, Schmutz und abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Langes Tierhaar bedarf mehr Pflege, denn es neigt zu unangenehmen, schmerzhaften Verknotungen und Verfilzungen. In langem Fell verheddern sich gerne auch kleine Äste, Disteln oder gar Nacktschnecken. Durch die regelmäßige Fellpflege wird auch ein Parasitenbefall frühzeitig entdeckt. Für viele Vierbeiner ist die Fellpflege eine angenehme Streicheleinheit, für andere wiederum ein lästiges Übel. Bei Letzteren müssen Halter behutsam und spielerisch „Überzeugungsarbeit“ leisten. Hier empfiehlt es sich, die Fellpflege mit einem Fellpflegehandschuh zu beginnen. Prinzipiell ist es besser, häufiger und kürzer zu pflegen statt den Hund einer langen, unangenehmen Prozedur zu unterziehen.

Bürste, Kamm, Striegel oder Fellpflegehandschuh?

Welches Exemplar für die Fellpflege geeignet ist, hängt vom Fellkleid und den persönlichen Vorlieben des Tieres ab. Langhaariges Fell mit viel Unterwolle lässt sich am besten mit folgenden Utensilien sanft entwirren und kämmen:

  • Entfilzungskamm – entfernt auch hartnäckige Verfilzungen 
  • Entwirrungskamm – entwirrt langes Haar ohne Ziepen und Zerren
  • Zupfbürste / Striegel – entfernt im Handumdrehen lose Haare und Hautschüppchen 
  • Furminator – löst Unterwolle problemlos aus dem Fell

Krauses Fell sollte regelmäßig geschoren oder geschnitten werden.
Kurzhaarige Vierbeiner haben es einfacher – hier entscheiden die persönlichen Vorlieben!

Baden – selten, aber richtig

Hier gilt die Devise „weniger ist mehr“ und bei Katzen ist das Bad eine Ausnahme. Beim Hundebad sollten Halter das Fell ihres Lieblings gründlich bürsten ehe es mit körperwarmen Wasser und einem milden Hundeshampoo gereinigt und mit einem regenerierenden Balsam gepflegt wird. 

Nach dem Bad mit der Hand das überschüssige Wasser aus dem Fell streichen und sorgfältig abtrocknen. In den warmen Sommermonaten kann das Fell bei sonnigem Wetter draußen im Garten an der Luft trocknen.Beim Föhnen bitte auf ausreichend Abstand zum Fell achten - dabei am Rücken und den Flanken beginnen und sich zu den Extremitäten und dem Kopf vorarbeiten. Fürchtet sich der Hund vor dem Föhngeräusch, hilft ein um Kopf und Ohren geschlungenes Handtuch. 

Keine Chance für Ungeziefer

Auch das Durchsuchen des Fells nach Wunden, Zecken oder anderen Parasiten ist ein wichtiger Bestandteil der Fellpflege. Gerade im Frühling und im Herbst sind ungebetene Fellgäste wie Zecken und Flöhe vermehrt auf der Suche nach Nistplätzen und Nahrung. Umso besser, je eher sie entdeckt werden.

Text: © ©Kölle-Zoo

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