Clickern ist eine willkommene Abwechslung für alle Stubentiger!

Ursprünglich stammt die Idee des Clickertrainings aus den USA, wo es für die Arbeit mit Delphinen eingesetzt wurde. Schnell wurde diese Art des Trainings auch für andere (Heim-)Tiere adaptiert und international als gewaltfreie Erziehungsmethode übernommen. Das Clickern basiert auf Training mit Hilfe von positiver Verstärkung. Durch den "Click" wird gewünschtes Verhalten in Sekundenschnelle belohnt. Diese zeitnahe Belohnung ist entscheidend, damit das zu trainierende Tier weiß, für welches Verhalten es belohnt wird.

Wichtig ist es, Ihre Katze in langsamen Schritten auf den Clicker zu "konditionieren". Zu Anfang empfiehlt es sich, einfache Übungen wie z.B. den Namensruf zu trainieren. Bei Augenkontakt erfolgt der Click und gleich darauf die Belohnung (z.B. in Form von Leckerlies). Ihre Katze wird den Clicker somit schnell mit etwas Positivem in Verbindung bringen und dies zukünftig bei jedem Click erwarten.

Jedoch sollten Sie Ihre Katze nicht überfordern, da Sie sonst schnell die Lust verlieren kann. Mehrere kurze Trainingseinheiten pro Tag bieten sich daher an. Auch ist es angebracht, dass die Übungen von Ihnen und nicht von Ihrem Stubentiger beendet werden. So bleibt es eine willkommene und Spaß bringende Abwechslung für Ihre Katze und auch für Sie!

"Geclickerte" Katzen sind meist ausgeglichen, glücklich und entspannt! Zudem wird die Intelligenz Ihrer Katze sowie die Mensch-Tier-Beziehung gefördert!

Foto: www.shutterstock.com

CLICKERTRAINING EIGNET SICH FÜR ALLE KATZEN, INSBESONDERE ABER AUCH FÜR:

  • "Unterforderte" und gelangweilte Wohnungskatzen
  • Transportbox-Training
  • Allgemeines Training für Tierarztbesuche
  • Fellbürsten-Training
  • Eliminierung von Verhaltensauffälligkeiten oder unerwünschtem Verhalten wie z.B. Unsauberkeit oder Tapetenkratzen

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