Wer seinen Alltag mit einem Hund teilt, kennt dessen Eigenheiten, Routinen und typisches Verhalten ganz genau. Umso schneller fällt es auf, wenn sich etwas verändert. Appetitmangel, Rückzug oder Bewegungsunlust werden meist rasch bemerkt – doch auch zunächst unscheinbare Veränderungen wie ungewöhnliche Unruhe ohne offensichtlichen Grund sollten ernst genommen werden.
Unruhe bedeutet nicht automatisch, dass etwas Schwerwiegendes dahintersteckt. Sie ist jedoch immer ein Signal: Dein Hund zeigt Dir, dass er körperlich, emotional oder mental aus dem Gleichgewicht geraten ist. In diesem Artikel erfährst Du, welche körperlichen und psychischen Ursachen hinter Unruhe bei Hunden stecken können, wie Du Deinem Vierbeiner helfen kannst und wann es wichtig ist, tierärztlichen Rat einzuholen.
Unruhe bei Hunden – typische Merkmale
Unruhiges Verhalten kann sich unterschiedlich äußern. Häufige Anzeichen sind:
- Dein Hund läuft rastlos umher, legt sich hin und steht kurz darauf wieder auf, ohne wirklich zur Ruhe zu kommen.
- Er hechelt oder zittert ohne ersichtlichen Grund wie Hitze, Anstrengung oder Aufregung.
- Winseln, Jaulen, Bellen oder Jammern treten plötzlich oder vermehrt auf.
- Er wirkt angespannt, schnüffelt hektisch, kratzt sich häufig oder scheint „nicht richtig anwesend“.
- Der Schlaf ist unruhig oder deutlich verkürzt.
Je nachdem, in welchem Zusammenhang diese Symptome auftreten und ob weitere Auffälligkeiten hinzukommen, können die Ursachen harmlos oder behandlungsbedürftig sein. Entscheidend ist immer das Gesamtbild.

Unruhiges Verhalten ist ein wichtiges Signal: Dein Hund zeigt Dir damit, dass etwas nicht stimmt – körperlich oder psychisch
Medizinische Ursachen für Unruhe bei Hunden
Sehr häufig steckt hinter plötzlicher Unruhe ein körperliches Problem. Gerade wenn sich das Verhalten abrupt verändert, sollte immer auch an eine medizinische Ursache gedacht werden.
Schmerzen und Verletzungen: Schmerzen gehören zu den häufigsten Auslösern für Rastlosigkeit. Gelenkprobleme, Erkrankungen von Hüfte oder Knie, Rückenbeschwerden oder innere Schmerzen (Magen-Darm-Trakt, Blase, Zähne …) können dazu führen, dass Dein Hund nicht entspannt liegen kann. Manche Hunde versuchen, Schmerzen durch Bewegung zu „überspielen“, andere wirken auffallend nervös oder reizbar.
Stoffwechsel- und hormonelle Störungen: Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), das Cushing-Syndrom oder Blutzuckerschwankungen bei Diabetes können das Verhalten deutlich verändern. Besonders kleine, sehr junge oder ältere Hunde reagieren sensibel auf Unterzuckerung. Neben Unruhe treten oft weitere Symptome wie Gewichtsveränderungen, Fellprobleme oder vermehrter Durst auf. Verhaltensveränderungen sind bei hormonellen Erkrankungen nicht selten das erste Anzeichen.
Herz-Kreislauf- oder Atemprobleme: Wenn Atmung oder Kreislauf beeinträchtigt sind, versuchen Hunde, die entstehende innere Unruhe durch Umherlaufen oder verstärktes Hecheln zu kompensieren. Atemnot ist immer ein ernstzunehmendes Warnsignal und sollte umgehend tierärztlich abgeklärt werden.
Neurologische Ursachen: Erkrankungen des Nervensystems, Anfälle, Entzündungen oder Tumore können ebenfalls Unruhe auslösen. Begleiterscheinungen können Desorientierung, Koordinationsstörungen, Zittern oder ungewöhnliche Bewegungsmuster sein. Treten solche Symptome zusätzlich zur Unruhe auf, ist eine zeitnahe Abklärung besonders wichtig.
Vergiftungen oder Medikamentennebenwirkungen: Die Aufnahme giftiger Substanzen (z. B. bestimmte Pflanzen, Lebensmittel oder Chemikalien) kann Unruhe, Zittern, Erbrechen oder Durchfall verursachen. Auch neue Medikamente können Nebenwirkungen zeigen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung solltest Du keine Zeit verlieren und sofort eine Tierarztpraxis oder Tierklinik aufsuchen.
Alter und kognitive Veränderungen: Bei älteren Hunden kann Unruhe mit altersbedingten Veränderungen des Gehirns zusammenhängen. Der Schlaf-Wach-Rhythmus verschiebt sich, die Orientierung fällt schwerer und besonders in der Dämmerung wirken manche Hunde verwirrt oder ruhelos.

Zeigt Deine ältere Fellnase Unruhe, solltest Du dies unbedingt tierärztlich abklären lassen. Früh erkannt, lassen sich viele Symptome deutlich abmildern und die Lebensqualität spürbar verbessern.
Psychische Ursachen für Unruhe bei Hunden
Nicht jede Unruhe ist körperlich bedingt. Hunde reagieren sehr sensibel auf ihre Umwelt – und auch auf die Stimmung ihrer Bezugsperson.
Stress und Angst: Stress entsteht nicht nur in offensichtlichen Ausnahmesituationen wie an Silvester, bei einem Umzug oder nach dem Verlust einer Bezugsperson. Oft sind es viele kleine Veränderungen, die sich summieren: ungewohnte Tagesabläufe, Besuch, Urlaubssituationen, Lärm, anhaltende Reizüberflutung oder fehlende echte Ruhephasen. Auch innere Anspannung, Konflikte oder dauerhafte Unruhe im häuslichen Umfeld übertragen sich auf sensible Hunde. Sie spiegeln unsere Emotionen häufig stärker, als uns bewusst ist.
Trennungsangst: Hunde, die nicht gelernt haben, alleine zu bleiben, reagieren häufig mit starker Unruhe. Typisch sind Winseln, Bellen, Zerstören von Gegenständen oder Kratzen an Türen.

Auch Trennungsangst kann ein Grund für Unruhe sein – Hunde müssen behutsam lernen, alleine zu bleiben, um Sicherheit und Vertrauen zu entwickeln. Ein strukturiertes, kleinschrittiges Training ist hier entscheidend.
Unter- oder Überforderung: Unruhe kann sowohl durch zu wenig als auch durch zu viel Beschäftigung entstehen. Manche Hunde sind geistig unterfordert und suchen sich selbst Aufgaben. Andere werden permanent mit Reizen, Training oder Action konfrontiert und finden keinen Weg mehr in die Entspannung. Gerade sehr aktive Hunde profitieren häufig weniger von immer neuen Beschäftigungsangeboten als von klar strukturierten Ruhezeiten. Auslastung ist wichtig – echte Erholung jedoch ebenso.
Situationsbedingte Unruhe: Manche Formen der Unruhe sind völlig normal und Ausdruck von Vorfreude oder Aufregung, zum Beispiel kurz vor dem Spaziergang, zur gewohnten Fütterungszeit, bei Besuch oder bei spannenden Umweltreizen. Solange Dein Hund sich danach wieder entspannt und keine weiteren Symptome auftreten, besteht in der Regel kein Grund zur Sorge. Hier handelt es sich um physiologische Erregung – nicht um krankhafte Unruhe.
Wann Du sofort handeln solltest
Nicht jede Unruhe ist ein Notfall. Es gibt jedoch klare Warnsignale, bei denen Du keine Zeit verlieren solltest. Gerade wenn mehrere Symptome gleichzeitig auftreten oder sich der Zustand Deines Hundes rasch verschlechtert, ist eine sofortige tierärztliche Abklärung unabdingbar und kann lebensrettend sein.
Atemprobleme oder auffällige Atmung
Die normale Atemfrequenz bei einem erwachsenen Hund in Ruhe liegt bei etwa 10–30 Atemzügen pro Minute (am besten im Schlaf oder in völlig entspannter Lage messen – ein Heben und Senken des Brustkorbs zählt als ein Atemzug).
Alarmzeichen:
- Mehr als 30–40 Atemzüge pro Minute in Ruhe
- Sehr flache oder angestrengte Atmung
- Starkes Hecheln ohne Hitze oder Bewegung
- Atemgeräusche wie Pfeifen, Röcheln oder rasselnde Laute
- Bläuliche oder sehr blasse Schleimhäute (Zahnfleisch kontrollieren!)
- Hals- und Kopfstrecken, um besser Luft zu bekommen
Wenn Dein Hund zusätzlich unruhig wirkt, nicht liegen bleiben kann oder panisch erscheint, kann dies auf akute Atemnot, Herzprobleme oder Schmerzen hinweisen. Hier gilt: sofort handeln und umgehend eine Tierarztpraxis oder Tierklinik aufsuchen.
Plötzliche starke Unruhe mit Magen-Darm-Symptomen
Treffen Unruhe und Auffälligkeiten im Magen-Darm-Bereich zusammen, solltest Du aufmerksam sein. Symptome können sein:
- wiederholtes Erbrechen
- starker Durchfall
- starkes Speicheln
- Zittern oder Schwäche
- aufgeblähter oder schmerzhafter Bauch
Besonders alarmierend ist extreme Rastlosigkeit in Verbindung mit Würgen, ohne tatsächlich zu erbrechen, starkem Speicheln und einem harten, aufgeblähten Bauch. In diesem Fall besteht unter anderem der Verdacht auf eine Magendrehung (Gastrische Dilatation-Volvulus, GDV) – ein absoluter Notfall, bei dem jede Minute zählt.
Auch bei einer möglichen Vergiftung kann sich Dein Hund plötzlich stark unruhig zeigen, bevor weitere Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Zittern oder Koordinationsstörungen auftreten.
Wichtig: Bei rasch zunehmenden Beschwerden, deutlicher Schwäche oder schlechtem Allgemeinzustand gilt: nicht abwarten, sondern sofort tierärztlich abklären lassen.
Kollaps, Schwäche oder Kreislaufprobleme
Wenn Dein Hund:
- plötzlich zusammensackt
- kaum stehen kann
- extrem schwach wirkt
- nicht mehr richtig reagiert oder
- sehr blasses/graues Zahnfleisch zeigt,
kann ein akutes Kreislaufproblem, eine innere Blutung oder eine schwere Stoffwechselentgleisung vorliegen. In solchen Situationen zählt jede Minute.
Neurologische Auffälligkeiten
Unruhe kann auch im Zusammenhang mit neurologischen Symptomen auftreten. Sofort handeln solltest Du bei:
- Krampfanfällen
- unkontrollierten Zuckungen
- Desorientierung
- plötzlicher Blindheit
- stark gestörter Koordination
- „ins Leere starren“ oder fehlender Reaktion
Auch ein erstmaliger Anfall sollte zeitnah tierärztlich abgeklärt werden.
Stark verändertes Gangbild oder deutliche Schmerzreaktionen
Wenn Dein Hund:
- plötzlich lahmt
- eine Gliedmaße nicht mehr belastet
- den Rücken stark aufwölbt
- jault bei Berührung
- ungewöhnlich steif läuft
kann ein akuter Schmerz, eine Verletzung oder ein Bandscheibenproblem vorliegen.
Anhaltendes heftiges Zittern (nicht kältebedingt) oder dauerhaftes Winseln ist ebenfalls ein ernstzunehmendes Schmerzsignal. Akute Schmerzen sollten immer zeitnah tierärztlich abgeklärt werden.

Die sogenannte Gebetsstellung – Vorderkörper tief, Hinterteil aufgerichtet – kann bei Hunden ein Hinweis auf starke Bauchschmerzen sein und sollte ernst genommen werden.
Extreme Verhaltensveränderungen
Auch starke psychische Veränderungen können ein Hinweis auf ein medizinisches Problem sein. Dazu gehören:
- plötzlich extreme Angst ohne erkennbaren Auslöser
- ungewöhnliche Aggression
- massive Unruhe bei sonst ruhigem Hund
- völlige Teilnahmslosigkeit im Wechsel mit Rastlosigkeit
Solche abrupten Veränderungen sind oft kein „reines Erziehungsproblem“, sondern können auf Schmerzen oder neurologische Ursachen hindeuten.
Vertraue Deinem Gefühl!
Du kennst Deinen Hund am besten. Wenn Du das Gefühl hast, dass „etwas ganz anders“ ist als sonst – selbst wenn Du es nicht konkret benennen kannst – ist das ein wichtiger Hinweis.
Gerade bei Unruhe gilt: Sie ist häufig ein frühes Warnsignal. Je schneller die Ursache gefunden wird, desto besser sind in der Regel die Behandlungsmöglichkeiten.

Atemnot, Zittern, unerwartete Schwäche oder ausgeprägte Angst sind klare Warnsignale – in solchen Fällen ist ein sofortiger Tierarztbesuch notwendig
Erste Schritte bei (milder) Unruhe
Wenn die Unruhe mild oder vorübergehend ist, kannst Du folgende Maßnahmen ausprobieren:
- Beobachten und dokumentieren: Notiere Zeitpunkt, Dauer, Intensität und mögliche Auslöser. Auch Veränderungen bei Futter, Kot, Urin oder Verhalten sind wichtig. Diese Informationen helfen dem Tierarzt enorm.
- Ruhigen Rückzugsort schaffen: Sorge für einen ruhigen, reizarmen Platz, an dem Dein Hund ungestört entspannen kann.
- Routine beibehalten: Hunde fühlen sich sicherer, wenn Fütterungszeiten, Spaziergänge und Ruhezeiten regelmäßig stattfinden.
- Angemessene Auslastung: Ruhige Spaziergänge, Nasenarbeit oder sanfte Denkspiele können helfen, überschüssige Energie abzubauen – ohne zu überdrehen.
- Tierärztliche Beratung einholen: Wenn die Unruhe wiederkehrt, länger anhält oder Dich verunsichert, ist eine tierärztliche Untersuchung sinnvoll.
Prävention: So beugst Du Unruhe vor
Viele Formen von Unruhe lassen sich durch einen ausgewogenen, stabilen Alltag positiv beeinflussen. Entscheidend ist dabei die richtige Balance zwischen Aktivität und Erholung.
- Ausgewogene Auslastung: Hunde brauchen sowohl körperliche Bewegung als auch geistige Beschäftigung. Es kann jedoch auch ein „Zuviel“ geben – es ist wichtig, das richtige Ausmaß für die individuelle Fellnase zu finden.
- Verlässliche Routinen: Regelmäßige Fütterungs-, Spazier- und Ruhezeiten geben Sicherheit und Orientierung.
- Echte Ruhephasen: Entspannung muss ermöglicht und gelernt werden. Ein fester, reizarm gelegener Rückzugsort unterstützt Deinen Hund dabei.
- Stressreduktion: Reizarme Phasen, klare Strukturen im Alltag und ein ruhiges Umfeld helfen, dauerhafte Anspannung zu vermeiden.
- Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen: Frühzeitige Kontrolle von Zähnen, Gelenken, Herz und Stoffwechselwerten kann viele Probleme vermeiden.
Wichtig: Ist die Unruhe medizinisch bedingt, reichen diese Maßnahmen allein nicht aus – in diesem Fall ist eine tierärztliche Abklärung notwendig, um die Ursache gezielt zu behandeln.
Fazit
Unruhe ist ein deutliches Signal Deines Hundes, dass etwas nicht in Ordnung ist – sei es auf körperlicher, psychischer oder situativer Ebene. Die Ursachen können vielfältig sein: Schmerzen, akute oder chronische Erkrankungen, neurologische Probleme, Stress, Angst, Trennungsprobleme oder eine Über- beziehungsweise Unterforderung im Alltag.
Für Dich als Hundehalter bedeutet das, aufmerksam zu sein: Beobachte Deinen Hund genau, dokumentiere Veränderungen im Verhalten oder in den Routinen und vertraue auf Dein Gefühl, wenn Dir etwas ungewöhnlich vorkommt. Ein ruhiger Rückzugsort, stabile Tagesabläufe, ausreichend körperliche Bewegung und gezielte geistige Beschäftigung können helfen, Unruhe vorzubeugen oder abzubauen. Gleichzeitig ist es wichtig, ernsthafte Warnsignale wie Atemprobleme, starkes Zittern, Erbrechen, plötzliche Schwäche oder auffällige Verhaltensänderungen sofort tierärztlich abklären zu lassen, um gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen – besonders, wenn ein akuter Notfall vorliegen sollte, zählt jede Minute.
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