Parasiten beim Hund – Zecken, Flöhe, Milben & Co. erkennen und bekämpfen
Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung definiert einen Parasiten wie folgt: „Parasiten sind Lebewesen, die in oder auf einem anderen Lebewesen leben und von diesem Nahrung beziehen und es schädigen.“ Die Formulierung „in oder auf“ einem anderen Lebewesen (sog. Wirt) deutet bereits darauf hin, dass es zwei große Gruppen an Parasiten gibt: außen am Körper anzutreffende Parasiten, sog. Ektoparasiten, sowie im Körperinneren lebende Parasiten, sog. Endoparasiten. Eine Gemeinsamkeit haben sie jedoch alle – sie schmarotzen von ihrem Wirt. Manche schaden diesem (fast) nicht, vor allem, wenn sie ihn nur in geringer Stückzahl besiedeln, andere dagegen können zu schwerwiegenden Symptomen und sogar zum Tod führen oder ernsthafte Krankheiten übertragen. Auch unsere Vierbeiner können von solch unliebsamen Besuchern befallen werden, etwa von Zecken, Flöhen, Würmern oder Milben. Aufgrund der damit einhergehenden, teils gravierenden gesundheitlichen Gefahren ist ein Parasitenbefall immer ernst zu nehmen und muss in Absprache mit dem Tierarzt behandelt werden. Im Folgenden findest Du einen Überblick mit wichtigen Informationen über die häufigsten Parasiten bei Hunden. 

Die häufigsten Parasiten bei Hunden 

Würmer 

Die bei Hunden vorkommenden Würmer sind Endoparasiten, die sich im Körper ihres Wirts einnisten und z. B. im Darm von dessen Nahrung schmarotzen. Aber auch Larvenstadien der Parasiten können Organe wie Leber oder Lunge befallen und dort Schaden anrichten. Viele Wurminfektionen, die mit einem geringen Befall einhergehen, verlaufen scheinbar harmlos und meist ohne Symptome, ein massiver Befall führt jedoch zu erheblichen gesundheitlichen Problemen und schweren Folgeerkrankungen und kann sogar tödlich enden. 

Es gibt verschiedene Arten von Würmern, die bei unseren Vierbeinern vorkommen, wobei der Hundespulwurm (Toxocara canis) am häufigsten ist. Die Ansteckung erfolgt über die Aufnahme von Eiern (fäkal-orale Infektion) aus der Umgebung bzw. von bereits infizierten Tieren. Auch Hakenwürmer (Uncinaria stenocephala und Ancylostoma caninum) können Hunden das Leben schwermachen. Mit ihren Mundwerkzeugen rufen diese Plagegeister blutige Entzündungen der Darmschleimhäute hervor. Nicht selten sind dann Blutspuren oder auch kleine blutige Schleimhautfetzen auf dem Kot zu erkennen. Bandwürmer sind weniger häufig, dafür aber nicht weniger schädlich. Der Gurkenkernbandwurm (Dipylidium caninum) ist der häufigste Bandwurm beim Hund, für den Flöhe als Zwischenwirte für seine Larven dienen. Schluckt der Vierbeiner den mit Bandwurmlarven befallenen Floh, kommt es zur Infektion. Mit dem Kot werden die Bandwurm-Eipakete ausgeschieden, wodurch Neuinfektionen bei Artgenossen oder anderen Tieren möglich sind. Besonders gefährlich ist der Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis), der zwar beim Hund unter Umständen keine auffälligen gesundheitlichen Beschwerden hervorruft, dafür aber durch fäkal-orale Übertragung auf den Menschen übergehen und bei diesem  zu schweren Leberstörungen (Alveoläre Echinokokkose) und lebensbedrohlichen Zuständen führen kann. 

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Möchte Dein Hund plötzlich nicht mehr fressen, hat Durchfall oder erbricht sich, so kann neben anderen Ursachen auch ein Wurmbefall der Grund sein.

Je nach Intensität des Befalls und Wurm-Art kommt es in der Folge zu Verdauungsstörungen, die mit Durchfall oder Erbrechen einhergehen können, zu Inappetenz oder Abmagerung. Auch Atemwegsstörungen sind möglich, da Spulwurmlarven oft den Darmtrakt verlassen und auf ihrer Körperwanderung die Lungen und andere Organe erreichen. Unter Umständen kann eine leichte Infektion mit Würmern aber auch völlig unspektakulär verlaufen; die Hunde zeigen keine Symptome, obwohl sich in ihrem Verdauungstrakt Parasiten aufhalten. 

Da die Ansteckungsmöglichkeiten vielfältig sind – meist nehmen Hunde draußen beim Schnüffeln, Lecken und Fressen von infizierten Tieren oder deren Kot die Wurmeier auf –, ist eine Prophylaxe gegen Würmer nur bedingt möglich. Daher sollte in regelmäßigen Abständen eine Sammelkotprobe von drei Tagen beim Tierarzt abgegeben werden, um diese auf Würmer sowie deren Eier und Larven zu testen und bei Bedarf eine Wurmkur zu verabreichen. Besprich die bei Deinem Vierbeiner sinnvollen Intervalle und die passende Medikation mit Deinem Tierarzt. 

Zecken 

Zecken sind die wohl bekanntesten und gefürchtetsten Parasiten, mit denen unsere Vierbeiner es zu tun bekommen, sobald die Temperaturen im Frühjahr steigen. Und die von Zecken ausgehende Gefahr wird immer größer, denn neben den schon lange hier verbreiteten Arten wie dem Gemeinen Holzbock kommen zunehmend auch weitere (und mitunter noch gefährlichere) Arten vor, etwa die Auwaldzecke oder die Hyalomma. Zudem sorgen die milder werdenden Winter dafür, dass es auch zahlenmäßig immer mehr Zecken gibt und diese somit eine zunehmenden Gefahr für unsere Vierbeiner darstellen. 

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Einmal im Gras wälzen kann schon reichen, um sich eine Zecke einzufangen. Daher gilt: Nach dem Spaziergang immer gut absuchen!

Zecken gehören zu den Spinnentieren, genauer: zur Unterklasse der Milben. Sie durchlaufen mehrere Entwicklungsstadien (von der Larve über die Nymphe bis zur adulten Zecke) und ernähren sich von Blut und Lymphflüssigkeit ihres Wirtes. Der Zeckenbiss an sich ist meist nicht weiter gefährlich. Er kann zwar mit Juckreiz einhergehen und sich entzünden, doch die eigentliche Gefahr stellen die Krankheitserreger dar, die die Zecke während des Saugvorgangs in den Hundeorganismus abgeben kann und die zu zahlreichen, mitunter lebensbedrohlichen Erkrankungen führen können, so etwa zu Borreliose, Ehrlichiose und Babesiose. Diese Erkrankungen gehen mit einer Vielzahl an unterschiedlichen, leider nicht immer eindeutigen Symptomen einher und können sowohl einen leichten als auch einen schweren Verlauf nehmen und sogar tödlich enden, insbesondere, wenn sie zu spät bemerkt werden. 

Sollte Dein Vierbeiner unter unspezifischen Symptomen wie Magendarmbeschwerden, Zittern, Gelenkproblemen, Lahmheiten, Störungen des Allgemeinbefindens oder Fieber leiden, so ist immer auch an einen womöglich schon lange zurückliegenden Zeckenbiss zu denken und eine entsprechende Diagnostik einzuleiten, um ggf. eine Behandlung beginnen zu können. 
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Zecken sollten so schnell wie möglich mit geeigneten Utensilien wie einem Zeckenhaken entfernt werden, um die Saugdauer möglichst kurz zu halten.
Um Zeckenbisse und entsprechende Erkrankungen zu vermeiden, kannst Du Deinen Vierbeiner zum Beispiel mittels eines Spot-ons oder eines Zeckenhalsbands schützen. Außerdem solltest Du ihn nach jedem Spaziergang absuchen und festgebissene Zecken alsbald entfernen, um die Gefahr einer Erregerübertragung zu minimieren, die mit der Dauer des Saugvorgangs steigt. Hier findest Du weiterführende Infos zum Thema Zecken bei Hunden. 

Flöhe 

Flöhe gehören zu den häufigsten Parasiten bei Hunden. Sie führen nicht nur zu unangenehmem Juckreiz, Hautirritationen und -entzündungen, sondern können auch gefährliche Krankheitserreger übertragen und somit ernsthafte gesundheitliche Probleme zur Folge haben. 

Flöhe können auf verschiedene Arten auf unsere Vierbeiner gelangen, so unter anderem beim Spazierengehen im Freien oder bei Kontakt mit Artgenossen oder anderen (Wild-)Tieren. Die Flöhe durchstechen meist an mehreren dünnhäutigen Stellen die Epidermis und saugen während der Saugdauer das 10 - bis 20-Fache des Fassungsvermögens ihres Magens, von dem der größte Teil umgehend wieder ausgeschieden wird. Ein Flohbefall kann schnell außer Kontrolle geraten, da Flöhe sich rasch vermehren und Eier in der Umgebung ablegen. Gerade bei abwehrgeschwächten Fellnasen oder Welpen und Junghunden können diese Parasiten in großer Zahl eine Blutarmut verursachen, die in seltenen Fällen auch zum Tod führen kann. 

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Floh in Vergrößerung - sie sind zwar winzig, jedoch durchaus mit bloßem Auge erkennbar. 
Für Bandwurmarten wie den Kürbiskernbandwurm (Dipylidium caninum) fungieren Flöhe als Zwischenwirte, in denen Teile ihrer Entwicklung stattfinden. Der Juckreiz, den Flöhe hervorrufen, veranlasst Hunde dazu, sich durch Kratzen und durch Beknabbern der Haut Linderung zu verschaffen. Durch das Verschlucken bzw. Zerbeißen von Flöhen gelangen Entwicklungsstadien, insbesondere des Kürbiskernbandwurms, in den Hunde-Organismus. Daher sollte bei einem Flohbefall immer auch an eine Entwurmung gedacht werden. 

Bei Hunden, die unter einer Flohspeichelallergie leiden, kann außerdem ein einziger Floh genügen, um eine schwere Entzündung der Haut auszulösen. 

Flöhe machen es sich nicht nur im Fell ihres Wirts bequem, sondern auch überall dort, wo sich das betroffene Tier am meisten und am liebsten aufhält. Das macht die Flohbekämpfung zu einer besonderen Herausforderung! Um wirksam gegen Flöhe bei Deinem Hund vorzugehen, sind Ausdauer und Gründlichkeit gefragt. Fellflöhe können wirkungsvoll mit einem Shampoo oder Spot-on-Präparat beseitigt werden. Die Umgebung und alle Textilien, mit denen die Fellnase in Berührung gerät, werden nur durch regelmäßiges und besonders gründliches Putzen bzw. Waschen bei hohen Temperaturen sowie durch Behandlung mit Flohsprays und -puder flohfrei. Ein oder mehrere Fogger (Vernebler; je nach Größe der zu behandelnden Fläche werden ein oder mehrere benötigt) leisten hierbei ebenfalls gute Dienste. Flohpuppen und -larven sollten aus Teppichen geklopft oder gesaugt werden. Nicht vergessen: Den Staubsaugerbeutel bitte umgehend entsorgen! Zur Prophylaxe stehen verschiedene Mittel in Form von Spot-ons und Halsbändern zur Verfügung. Achte außerdem beim Bürsten auf die durchaus sichtbaren Plagegeister, sodass ein Befall bereits im Anfangsstadium bemerkt wird und behandelt werden kann. 

Milben

Milben gehören zu den Spinnentieren und die meisten von ihnen sind so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Insgesamt gibt es etwa 20.000 Arten, von denen einige auch unsere Vierbeiner und uns selbst befallen können.

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Ohrmilben unter dem Mikroskop.

Grob gesagt bevorzugt jede Milbenart eine andere Körperregion, zum Beispiel Ohren, Augen, Schnauze oder Pfoten, schlimmstenfalls kann jedoch auch der gesamte Körper betroffen sein. Zeigt Dein Liebling Symptome wie übermäßiges Kratzen, häufiges Ohrenschütteln, Haarausfall, Schuppen, kahle Stellen oder andere Hautirritationen, können Milben die Ursache dafür sein. Und dies ist für Deinen Vierbeiner nicht nur unangenehm – seine durch das Kratzen verletzte Haut bietet auch die idealen Voraussetzungen für eine bakterielle Infektion. 

Die häufigste Milbenart ist die Haarbalg-Milbe (Demodex). Wie der Name schon verrät, macht sie es sich tief in der Haut – genauer gesagt im Haarbalg (die Struktur, aus der das Haar wächst) – gemütlich. Dort legt sie ihre Eier ab und vermehrt sich rasant. Sie ist in geringer Anzahl ein stetiger Gast im Hundefell, verursacht aber keine Beschwerden. Problematisch wird es, wenn deren Anzahl überhandnimmt. Ein übermäßiger Befall mit Demodex-Milben wird als Demodikose bezeichnet und kann sowohl auf einen bestimmten Bereich begrenzt sein, zum Beispiel in Form trockener, schuppiger Stellen, Pusteln und Juckreiz an Schnauze, Augen und/oder Ohren, oder aber großflächiger und schwerwiegender sein. Insbesondere bei geschwächter Immunabwehr können Fieber, geschwollene Lymphknoten und eitrige Entzündungen hinzukommen. 

Die Herbstgrasmilbe, auch als Erntemilbe bekannt, ist im Herbst und Frühling aktiv und befällt bevorzugt Tiere wie Hunde. Der Befall ist an sich nicht gefährlich, doch er sorgt für heftige Kratz- und Knabberattacken, die wiederum offene Hautstellen und Entzündungen zur Folge haben können. Hat Dein Hund rote Quaddeln, Pusteln bzw. Pickelchen am Bauch oder leckt übermäßig an seinen Pfoten, können Herbstgrasmilben dafür verantwortlich sein. 

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Hautirritationen können ganz unterschiedliche Ursachen haben, unter anderem einen Parasitenbefall. 

Ohrmilben werden durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren übertragen, also zum Beispiel von Hund zu Hund. Sie lösen im äußeren Gehörgang Entzündungen aus, die für den Vierbeiner sehr schmerzhaft sein können und sich durch häufiges Ohrenschütteln und -reiben, Kratzen, Kopfschütteln sowie unangenehmen Geruch aus den Ohren äußern.

Eine weitere Milbenart, die auch den Menschen befallen kann, ist die Grabmilbe (Sarcoptes; Räudemilben). Sie ist auch bekannt als Räude oder Krätze. Wie ihr Name vermuten lässt, gräbt sie sich in die oberen Hautschichten und legt dort ihre Eier ab. Sie verursacht starken Juckreiz sowie wundgekratzte Haut, krustige Hautbeläge und Haarausfall. Sie zeigt sich an Ohren, Schnauze und Bauch sowie an Ellbogen und Sprunggelenken. Ist Dein Hund aktiv und hat Kontakt zu anderen Hunden, kann er sich leicht anstecken bzw. auch ruckzuck andere Tiere/Artgenossen infizieren. 

Gemeinsam mit Deinem Tierarzt ist ein Milbenbefall gut behandelbar, erfordert aber oftmals einen langen Atem und absolute Konsequenz hinsichtlich der jeweils empfohlenen Therapie, insbesondere bei einem großflächigen Befall. Andere Tiere im Haushalt sollten stets mitbehandelt werden, um das Milbenproblem dauerhaft in den Griff zu bekommen. 

Fazit 

Würmer, Zecken, Flöhe und Milben sind die häufigsten bei Hunden vorkommenden Parasiten. Die Plagegeister können nicht nur zu unangenehmen Symptomen wie Hautirritationen und Entzündungen führen, sondern mitunter auch gefährliche Krankheitserreger übertragen, die dann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen können. Daher sind eine wirkungsvolle Prophylaxe, etwa mit entsprechenden Spot-on-Präparaten, sowie eine konsequente Behandlung bei einem Befall von zentraler Bedeutung, um dem Vierbeiner schnell zu helfen und Linderung zu schaffen.

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