Was dürfen Hunde nicht essen?
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„Wo ist eigentlich der Hund?“ So mancher gemütliche Abend wird mit dieser Frage jäh unterbrochen und endet unweigerlich in der nächstgelegenen Tierklinik. Hat der Vierbeiner nämlich die Gunst der Stunde genutzt und sich still und leise in die Küche davongemacht, um dort ein wenig unbeaufsichtigte Me-Time zu genießen, wird aus einer Situation, die vielleicht lustig sein könnte, schnell bitterer Ernst – nämlich dann, wenn er etwas für ihn Ungenießbares gefressen hat. Menschlicher und hündischer Stoffwechsel unterscheiden sich erheblich, sodass weit nicht alles, was wir Menschen essen und gut vertragen, auch für Hunde geeignet ist. 

Meist macht, wie es allgemein heißt, die Dosis das Gift, was bedeutet, dass bestimmte Lebensmittel in hohen Mengen zu gesundheitlichen Problemen führen können. Wir möchten uns jedoch im Folgenden auf jene Nahrungsmittel und Substanzen beschränken, die für Hunde allgemein als „giftig“ gelten, wobei die individuelle Reaktion von zahlreichen Faktoren wie der aufgenommenen Menge sowie der Größe, dem Gewicht, Alter und Gesundheitszustand des Hundes abhängig ist.

Welche Lebensmittel sind für Hunde giftig?

Schokolade

Ja, Schokolade ist lecker, und ja, vermutlich würden sie auch unsere Vierbeiner nicht verschmähen. Doch Kakao und somit Schokolade sind für unsere Hunde tabu, denn das darin enthaltene Theobromin ist für sie hochgiftig und kann ihren Organismus schwer schädigen. Dabei gilt: Je dunkler die Schokolade, desto mehr Kakao und somit Theobromin ist enthalten und desto gefährlicher wäre das Naschen für Hunde. Insbesondere kleine Fellnasen sind aufgrund ihres geringen Gewichts besonders gefährdet und können bereits durch ein kleines Stückchen Schokolade ernsthafte Schäden davontragen oder sogar in Lebensgefahr geraten. 

Die Symptome können unterschiedlich sein und reichen je nach Menge des aufgenommenen Theobromins im Verhältnis zum Körpergewicht von gastrointestinalen Beschwerden wie Erbrechen und Durchfall über Unruhe, Herzrasen, Zittern und Krämpfe bis hin zum Kreislaufkollaps und im schlimmsten Fall sogar zum Tod. Die Symptome können sofort, aber auch erst nach 12 Stunden auftreten. Ab einer Menge von 20 Milligramm Theobromin pro Kilogramm Körpergewicht sind Symptome einer Schokoladenvergiftung zu erwarten, ab 100 Milligramm kann das vermeintliche Leckerchen tödlich sein. Der Theobromingehalt in Schokolade und anderen Süßspeisen kann je nach Kakaoanteil variieren (Milchschokolade: ca. 2,3 Milligramm Theobromin pro Gramm, Bitterschokolade ca. 16 Milligramm, Kakaopulver ca. 28,5 mg). 

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Schokolade kann für Hunde extrem gefährlich sein und sogar zum Tod führen. Achte darauf, dass Dein Vierbeiner in keinem Fall Zugang dazu hat.

Rohes Schweinefleisch

Rohes Schweinefleisch, ob vom Haus- oder Wildschwein, kann das sog. Aujeszky-Virus (Suides Herpesvirus 1) in sich tragen, das für Menschen ungefährlich ist, bei Hunden jedoch zu einer Hirn- und Rückenmarksentzündung führt, die immer  tödlich endet. Durch entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen gilt der Hausschweinbestand in Deutschland als frei von diesem Virus. Gleichwohl treten in den letzten Jahren wieder vermehrt Fälle des Aujeszky-Virus in Wildschweinpopulationen auf, weshalb Jagd- oder streunende Hunde gefährdet sein könnten, sollten sie rohes Wildfleisch bzw. Kadaverteile verzehren. 

Wichtig: Das Aujeszky-Virus wird durch Erhitzung unschädlich gemacht, weshalb weder gekochtes Schweinefleisch noch konventionelles Hundefertigfutter oder Leckerli mit (Wild-)Schwein bedenklich für unsere Vierbeiner sind und somit gefahrlos gefüttert werden können.

Trauben und Rosinen

Wie gefährlich Trauben und Rosinen für Hunde tatsächlich sind, wird nach wie vor diskutiert, denn der exakte Mechanismus, der dahintersteckt, dass einige Hunde sie gut zu vertragen scheinen, während andere innerhalb weniger Tage nach dem Verzehr an Nierenversagen sterben, ist noch nicht wissenschaftlich geklärt. Doch warum Russisch Roulette spielen, wenn man nicht weiß, ob der eigene Vierbeiner zur einen oder anderen Sorte gehört? Trauben und Rosinen können zu diversen Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen und Durchfall, Lethargie,  Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, vermehrtem Trinken und vermehrtem Urinieren, aber auch zu Dehydration und verminderter oder fehlender Harnproduktion führen. Eine gefürchtete Konsequenz ist das erwähnte Nierenversagen. 

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Lieber nicht! Einige Hunde reagieren extrem empfindlich auf Weintrauben und Rosinen und können sogar ein Nierenversagen davontragen.

(Frühlings-)Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten und Lauch /Porree

Zwiebel- und Lauchgewächse, insbesondere in höheren Dosen, haben in einer verdaulichen Hundemahlzeit ebenfalls nichts verloren, denn diese sind reich an Sulfiden, die zu einer Zerstörung der roten Blutkörperchen und damit zu einer Anämie (Blutarmut) mit all ihren Folgeerscheinungen führen können. Symptome nach dem Verzehr können unter anderem allgemeine Schwäche  und Lethargie, blasse Schleimhäute, erhöhte Atem- und Herzfrequenz, dunkler Urin sowie Erbrechen und Durchfall sein. 

Koffein und Alkohol

Auch Koffein wirkt auf unsere Vierbeiner keineswegs als Muntermacher – Kaffee, Schwarzer Tee oder gar Energy Drinks können bei Hunden zu Herzrhythmusstörungen, einer erhöhten Atemfrequenz, Zittern und Krämpfen führen. Alkohol hat eine ähnliche Wirkung auf Hunde und kann sowohl Leber als auch Nieren schwer schädigen. 

Xylit/Xylitol/Birkenzucker

Xylit/Xylitol, auch Birkenzucker genannt, ist ein künstlicher Zuckeraustauschstoff, der in vielen Lebensmitteln (Marmelade, Backwaren, Bonbons u. v. m.), aber auch in Zahnpasta, Kaugummi, Nahrungsergänzungsmitteln und Globuli enthalten ist. Xylit stimuliert bei Hunden die Insulinausschüttung, was zu einem rasanten Abfall des Blutzuckerspiegels führt. Daneben kann es zu schweren Leberschäden bis hin zu Leberversagen kommen. Die toxische Menge liegt bei etwa 0,1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, dass für einen kleinen Hund bereits ein einziger Kaugummi lebensbedrohlich sein kann. In der Regel zeigen sich bereits innerhalb einer Stunde Vergiftungserscheinungen wie Schwäche, Koordinationsschwierigkeiten, Erbrechen, Durchfall, Zittern, Krämpfe, Herzrasen oder Bewusstlosigkeit. 

Macadamianüsse

Auch Macadamianüsse haben – so lecker sie auch sind – auf dem Speiseplan unserer Vierbeiner nichts verloren. Der genaue Mechanismus, der ihrer Toxizität zugrunde liegt, ist noch nicht bekannt. Entsprechende Vergiftungserscheinungen wie Teilnahmslosigkeit, Erbrechen, Zittern und Schwäche der hinteren Gliedmaßen wurden bereits ab einer Menge von 0,7 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht beobachtet. 

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Macadamianüsse sind tabu für unsere Vierbeiner!

Avocado

Avocado enthält Persin, das bei Hunden den Herzmuskel schädigen kann. Das Toxin ist insbesondere im Kern, aber in geringerer Menge auch im Fruchtfleisch enthalten. Darüber hinaus besteht bei Avocados die Gefahr, dass Hunde den Kern verschlucken, was einen Darmverschluss nach sich ziehen kann. Der hohe Fettgehalt des Fruchtfleisches kann zu Verdauungsbeschwerden führen. Avocados sind also in vielerlei Hinsicht nicht geeignet für Hunde.

Rohe Kartoffeln und Tomaten

Rohe Kartoffeln sowie rohe Tomaten und andere Nachtschattengewächse enthalten Solanin, ein Giftstoff, der bei Hunden zu Erbrechen, Durchfall und Krämpfen führen kann. Werden die Kartoffeln gekocht, ist die Gefahr gebannt und die Knollen können als wichtige und gut verdauliche Kohlenhydratquelle fungieren. Auch gekochte Tomaten, möglichst ohne Schale, da in dieser die Solanin-Konzentration besonders hoch ist, sind für Hunde in kleineren Mengen verträglich. 

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Bitte verzichte im Sinne der Gesundheit Deines Hundes auch auf Essensreste oder gewürzte Speisen. Wenngleich diese nicht im eigentlichen Sinne „giftig“ oder „ungenießbar“ für Hunde sind, sind sie dennoch keineswegs geeignet.


Andere giftige Substanzen im Haushalt

Neben bestimmten Lebensmitteln können auch andere Substanzen, die sich in (manchen) Haushalten befinden, giftig und somit hochgefährlich für unsere Vierbeiner sein, etwa Tabak und Zigaretten bzw. Zigarettenstummel, Reinigungsmittel aller Art, Medikamente und einige Pflanzen wie Oleander, Eibe, Azaleen und Herbstzeitlose. Hier haben wir für Dich zusammengefasst, welche beliebten Zimmerpflanzen für Hunde giftig sind. Daneben sollte darauf verzichtet werden, den Vierbeiner mit für andere Tiere gedachtem Futter zu „belohnen“, etwa mit Katzenfutter. Auch Kleinteile, an denen sie sich verschlucken könnten, etwa Legosteine der Kinder etc., sollten unzugänglich aufbewahrt werden. 

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Auch wenn es lustig aussieht: Hunde unterscheiden leider nicht zwischen Genießbarem und Ungenießbarem, weshalb Du stets einen Blick auf Deinen Vierbeiner haben solltest.


Exkurs: Giftköder

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Verlässliche Zahlen bzw. Erhebungen, wie viele Hunde jährlich durch Giftköder vergiftet/verletzt oder gar getötet werden, gibt es nicht. Doch jede einzelne Meldung ist erschreckend und bedeutet großes Leid für die betroffenen Vierbeiner und ihre Besitzer. Giftköder sind eine traurige Realität, an der kein Hundehalter vorbeikommt. Dabei handelt es sich um mit Giftstoffen wie Schneckenkorn oder Rattengift präparierte „Leckerchen“ in Form von Wurst- und Fleischstücken oder Ähnlichem. In anderen Fällen werden die Happen mit Rasierklingen oder anderen scharfen Gegenständen gespickt. Die einzige Möglichkeit, diese Gefahr zu bannen, ist es, dem Vierbeiner von klein auf beizubringen, nichts von der Straße zu fressen bzw. generell nichts ohne Erlaubnis des Herrchens oder Frauchens zu sich zu nehmen. Doch selbst wenn der Hund diese Regel verinnerlicht hat, kann er womöglich in einem schwachen Moment doch nicht widerstehen, weshalb immer gilt: Augen auf beim Gassigehen und den Hund nichts fressen lassen! 

Gelingt das Futter-Verbot (noch) nicht sicher, kann ein Giftköderschutz für die Übergangszeit hilfreich sein. Dabei handelt es sich um eine Art Netz, das wie ein Maulkorb getragen wird und es dem Hund verunmöglicht, etwas aufzunehmen. Bitte bedenke unbedingt, dass Dein Vierbeiner beim Tragen eines Giftköderschutzes auch nicht trinken kann, weshalb Du insbesondere an warmen Tagen bei längeren Spaziergängen regelmäßig eine Pause einlegen solltest, um Deinem Vierbeiner Wasser anzubieten, um zu verhindern, dass er dehydriert. Außerdem sollte ein Giftköderschutz ebenso wie ein Maulkorb sehr gut passen, um Deinen Hund nicht bei der Atmung zu behindern und nicht einzuschneiden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kölle Zoo Erlebnismärkten beraten Dich gerne!


Symptome einer Vergiftung

Je nach Toxizität, Menge der aufgenommenen Giftstoffe sowie Größe bzw. Gewicht des Hundes und individueller Disposition können sich unterschiedliche Symptome zeigen, die in ihrer Stärke variieren können und sowohl einzeln als auch kombiniert auftreten können. Zu den Symptomen einer akuten Vergiftung bei Hunden zählen unter anderen: 
  • Durchfall und/oder Erbrechen
  • Unruhe 
  • Vermehrtes Hecheln und/oder Speicheln
  • Erhöhte Pulsfrequenz
  • Zittern oder Krampfanfälle
  • Erhöhter Wasserbedarf, vermehrtes Trinken 
  • Verstärktes Urinieren
  • Apathie
  • Aufgeblähter Bauch 
  • Atemnot
  • Fieber
  • Bewusstlosigkeit
Eine Vergiftung stellt immer eine Ausnahmesituation für den Organismus dar und belastet insbesondere Leber und Nieren. Solltest Du die oben genannten Symptome bei Deinem Vierbeiner feststellen, insbesondere, wenn er zuvor etwas Ungenießbares und/oder Unbekanntes gefressen hat, solltest Du so schnell wie möglich einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufsuchen. Im besten Fall rufst Du vorher kurz an, um euer Eintreffen anzukündigen, so wissen die dort tätigen Personen Bescheid und können alles Notwendige vorbereiten. 

Erste Hilfe und Therapie bei Vergiftungen  

Eine tierärztliche Behandlung ist bei akuten Vergiftungen unerlässlich, um Deinem Vierbeiner schnell zu helfen und Folgeerkrankungen zu vermeiden. Je früher ein Hund mit Vergiftungen tierärztlich behandelt wird, desto größer ist die Chance, diese unbeschadet zu überstehen oder – je nach aufgenommenem Giftstoff – überhaupt zu überleben. 

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Eine schnelle tierärztliche Behandlung ist entscheidend bei Vergiftungen!

Im Zentrum der tierärztlichen Therapiemaßnahmen steht, eine weitere Aufnahme der Giftstoffe in die Blutbahn zu verhindern, bereits aufgenommene Giftstoffe auszuleiten und den Kreislauf zu stabilisieren bzw. Symptome zu reduzieren.  

Ist der betreffende Hund bei Bewusstsein und erfolgt die Vorstellung bei einem Tierarzt zeitnah, kann dieser versuchen, durch Medikamente ein Erbrechen auszulösen, sofern die aufgenommene Substanz nicht ätzend ist. Ist der Vierbeiner dagegen nicht oder nur eingeschränkt bei Bewusstsein, wäre diese Maßnahme zu gefährlich, da er das Erbrochene womöglich einatmen würde. In diesen Fällen erfolgt unter Vollnarkose eine Magendarmspülung zur Ausleitung des Giftes, die um Infusionen und entwässernde Medikamente ergänzt werden kann, um die Ausscheidung über die Nieren zu fördern. Auch Aktivkohle nimmt in vielen Vergiftungsfällen eine zentrale Bedeutung ein, denn diese wirkt aufgrund ihrer porösen Oberfläche wie ein Schwamm, der die Giftstoffe im Körper absorbiert und somit unschädlich macht. Diesen Mechanismus kannst Du Dir als Erste-Hilfe-Maßnahme zunutze machen. Idealerweise hast Du dafür in einem ruhigen Moment bereits eine entsprechende Ration Aktivkohle für Deinen Vierbeiner vorbereitet, die Du ihm nun – sofern er bei Bewusstsein ist und sein Allgemeinzustand dies zulässt – mit etwas Nassfutter oder Ähnlichem eingeben kannst. Als Dosierungsempfehlung gilt 1 Gramm Kohle pro Kilogramm Körpergewicht. Ein Hund mit 20 kg würde also 20 Gramm Kohle bekommen. Bedenke jedoch, dass es bei einer Vergiftung entscheidend ist, so schnell wie möglich einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufzusuchen. 

Wichtig: Auf keinen Fall sollte der Hund eigenständig zum Erbrechen gebracht werden, insbesondere, wenn unbekannt ist, was er gefressen hat. Viele Gifte sind stark ätzend und können die Speiseröhre beim Erbrechen verletzen. 


Fazit

Unsere Hunde sind wahre Meister darin, mit ihren feinen Spürnasen alles theoretisch Fressbare aufzustöbern. Leider unterscheiden sie dabei entgegen der häufig vertretenen Annahme, Tiere wüssten instinktiv, was ihnen guttut und was nicht, allzu häufig nicht zwischen Genießbarem und Ungenießbarem. Und während so manches, was sich die Fellnase in ungeahnter Geschwindigkeit einverleibt, vielleicht „nur“ Bauchschmerzen verursacht, kann anderes sehr gefährlich werden und sogar zum Tod führen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, genau zu wissen, welche Lebensmittel und anderen Substanzen für Hunde ungenießbar oder sogar giftig sind, und sie konsequent davon fernzuhalten. Hat der Vierbeiner trotzdem etwas Ungenießbares, Giftiges oder Unbekanntes aufgenommen, gilt, dass wirklich jede Minute zählen kann und der Weg so schnell wie möglich zu einem Tierarzt oder einer Tierklinik führen sollte, sodass Deinem Liebling schnell geholfen werden kann. 

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