Welches Hundefutter ist das beste?
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Die Vielfalt an Hundefutter ist in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich angewachsen, und so mancher Hundehalter steht ratlos vor den Regalen und weiß nicht, wonach er greifen soll: Soll es Trocken- oder Nassfutter sein? Ist die Differenzierung in Welpen-, Adult- und Seniorfutter überhaupt sinnvoll? Wie hoch ist eigentlich ein „hoher Fleischanteil“, und ist Getreide wirklich so schädlich, wie oft behauptet wird? 
Die Frage nach dem „richtigen“, „besten“ oder „gesündesten“ Futter für die eigene Fellnase stellt sich meist nicht nur einmal in einem hoffentlich langen Hundeleben, denn Bedürfnisse können sich ändern, und Erkrankungen oder Unverträglichkeiten machen womöglich eine Anpassung der Ernährung erforderlich. Zugleich gibt es kaum ein Thema, das unter Hundehaltern, aber auch unter Fachleuten so intensiv und kontrovers diskutiert wird. Unsere Vierbeiner sind kleine Individualisten, die ganz unterschiedliche Ansprüche stellen. Und das gilt auch in Sachen Ernährung. In diesem Artikel möchten wir uns dem Thema Hundefutter annähern und insbesondere Neuhundehaltern wichtige Informationen vermitteln und Kriterien an die Hand geben, anhand derer die Futterwahl hoffentlich etwas einfacher gelingt! 

Napf füllen und fertig – oder? 

Du musst nicht unbedingt Nährstofftabellen wälzen und Dich in die Untiefen der Weender Analyse – dem Standardverfahren zur Ermittlung von Nähr- und Inhaltsstoffen in Futtermitteln – begeben, um Deinen Hund gesund zu ernähren. Gleichwohl ist es mehr als empfehlenswert, nicht nach dem Prinzip „Napf füllen und fertig“ vorzugehen, sondern etwas Zeit in die Futterwahl zu investieren. Denn das, was der Vierbeiner da tagtäglich in sich reinschlabbert oder -knuspert, ist ganz entscheidend für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Die vorrangige Aufgabe von Hundefutter ist es, Deinen Liebling mit allem zu versorgen, was er für ein gesundes und agiles Leben braucht. Dazu gehören unter anderem Proteine und Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Ein Futter, das diesen Anspruch erfüllt, wird als „Alleinfutter(mittel)“ bezeichnet. Sog. Ergänzungs- oder Einzelfuttermittel dagegen, wie etwa Reinfleisch- oder Gemüse-Dosen, reichen für eine vollständige Versorgung nicht aus, sondern fungieren nur als Ergänzung der Hauptmahlzeit. 

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Eine ausgewogene Ernährung ist von zentraler Bedeutung für das Wohlbefinden, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Deiner Fellnase!

So weit, so gut. Nun ist es jedoch so, dass sich Alleinfuttermittel in ihrer Qualität und in weiteren Merkmalen wie Preis, Verträglichkeit etc. erheblich voneinander unterscheiden können. Unsere Mitarbeiter in unseren Kölle Zoo Erlebnismärkten sind zum Thema „Hundefutter“ geschult und beraten Dich gerne – natürlich immer abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse Deiner Fellnase! Und wenngleich eine individuelle Beratung oder eine ausgiebige Beschäftigung mit verschiedenen Futtermitteln nicht zu ersetzen ist, gibt es einige Anhaltspunkte, die Dir bei der Futterwahl behilflich sein können. 

So findest Du das passende Futter für Deinen Hund 

Kriterium 1: Ist das Futter qualitativ hochwertig? 

Zwar ist mit der Wahl eines Alleinfutters die Versorgung Deines Vierbeiners mehr oder weniger sichergestellt, doch im Hinblick auf die Qualität gibt es erhebliche Unterschiede. Die häufig aufkommende Frage, ob Trocken- oder Nassfutter „besser“ oder „gesünder“ ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, denn beide Varianten gibt es in hochwertiger und minderwertiger Form.

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Weder Trocken- noch Nassfutter ist per se der anderen Variante überlegen. Nassfutter punktet durch einen hohen Feuchtigkeitsgehalt und sein intensives Aroma, während Trockenfutter einfacher zu handhaben und in der Regel auch günstiger ist.

Viel entscheidender als die Konsistenz ist die genaue Zusammensetzung, die Du auf der Rückseite der Verpackung findest. Hier sind alle Zutaten der Reihe nach aufgelistet, und zwar absteigend nach Menge. Zutaten, die typischerweise in Hundefutter verarbeitet werden (können), sind Muskelfleisch, Innereien, Kohlenhydrate, Obst & Beeren, Gemüse, Kräuter und Öle. Je nach Sorte können weitere Zusätze enthalten sein, denen ein gesundheitlicher Nutzen zugeschrieben wird, zum Beispiel Flohsamenschalen, Grünlippmuschelpulver, Bierhefe, Eierschalenpulver und viele mehr. 

Worauf bei den Zutaten besonderer Wert gelegt wird, ist sehr individuell, einige Aspekte werden jedoch häufig als Qualitätsmerkmale eines hochwertigen Hundefutters herangezogen, zum Beispiel ein hoher Fleischanteil, eine getreidefreie Rezeptur, die Verarbeitung von Obst und Gemüse und der Zusatz eines guten Öls. Kurz gesagt: eine ausgewogene Zusammensetzung, welche die allgemeinen Bedürfnisse von Hunden erfüllt und sie bereits durch die enthaltenen Zutaten mit Proteinen, Fetten, Vitaminen usw. versorgt. Ein weiteres Qualitätsmerkmal kann z. B. der Verzicht auf künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe sein. Die ebenfalls in jedem Alleinfuttermittel angegebenen ernährungsphysiologischen Zusatzstoffe und analytischen Bestandteile können insbesondere bei Hunden mit Erkrankungen äußerst relevant sein, aber auch sonst lohnt sich ein Vergleich! Bedenke jedoch, dass 1:1-Vergleiche immer nur innerhalb verschiedener Nassfutter- oder Trockenfuttervarianten möglich sind. Um Nass- und Trockenfutter miteinander vergleichen zu können, müssen etwas kompliziertere Rechnungen angestellt werden. 

Immer wieder diskutierte Fragen im Zusammenhang mit der Qualität von Hundefutter sind, wie hoch der Fleischanteil sein sollte und ob Getreide wirklich so schädlich oder ungesund ist, wie oftmals behauptet wird. Diesen Aspekten haben wir uns in den Artikeln „Hoher Fleischanteil im Hundefutter“ und „Hunde getreidefrei ernähren – Pro & Contra" ausführlich gewidmet. Als stark verkürzte Quintessenz könnte man sagen, dass der Fleisch- oder Fischanteil in jedem Fall an erster Stelle der Zusammensetzung stehen sollte und bei gesunden, ausgewachsenen Hunden idealerweise um die 70 % beträgt. Im Alter profitiert der Stoffwechsel meist von einem etwas geringen Proteingehalt. Getreide ist für Hunde, die es gut vertragen, in Maßen (!) kein Problem. 

Kriterium 2: Berücksichtigt das Futter das Alter Deines Hundes? 

Alle Hunde, egal ob Deutsche Dogge oder Chihuahua, haben eines gemeinsam: Sie sind zunächst Welpen, dann Junghunde, dann ausgewachsen (adult) und irgendwann gemütliche Senioren. Wenngleich es rassebedingte Unterschiede gibt, stellen diese Lebensphasen auch einige sehr ähnliche Anforderungen an eine bedarfsgerechte Ernährung, auf die ein an das Alter angepasstes Trocken- oder Nassfutter Rücksicht nimmt. So ist Welpen- und Juniorfutter insbesondere auf ein gleichmäßiges, nicht zu schnelles Wachstum und eine gesunde Entwicklung des gesamten Organismus ausgelegt, während Seniorfutter dem verlangsamten Stoffwechsel und dem geringeren Energiebedarf im Alter Rechnung trägt. 

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Erreichen Hunde das Senioralter, profitieren sie von weniger Kalorien, dafür aber einem erhöhten Angebot an bestimmten Nährstoffen und Spurenelementen – insbesondere der Bedarf an wasserlöslichen B-Vitaminen sowie Zink ist im Alter meist erhöht. Der Phosphatgehalt in Seniorfutter ist dagegen reduziert, um die Nieren zu entlasten.

Mit der Wahl eines Welpen-, Junior-, Adult- oder Seniorfutters passend zum Alter Deiner Fellnase kannst Du somit bereits eine Auswahl treffen, die Einfluss auf eine möglichst optimale Versorgung hat. Wie lange Welpenfutter gefüttert werden sollte, bevor auf eine Adult-Variante umgestellt wird, und ab welchem Lebensalter die Seniorphase beginnt, ist übrigens von Rasse zu Rasse verschieden bzw. abhängig von der Größe des Hundes. Kleinere Vierbeiner sind in der Regel früher ausgewachsen als ihre größeren Artgenossen und erreichen tendenziell ein höheres Lebensalter. Ernährungsphysiologisch ergibt es daher Sinn, dass sie früher auf Adultfutter umgestellt werden, aber später Seniorfutter erhalten als ihre XL-Freunde. 

Kriterium 3: Berücksichtigt das Futter die individuellen Bedürfnisse Deines Hundes? 

Zwar durchlaufen alle Hunde die genannten Lebensphasen, aber dennoch können sie sich in vielerlei Hinsicht – etwa in ihrer Größe und ihrem Aktivitätslevel – unterscheiden und stellen somit andere Ansprüche an eine bedarfsgerechte Ernährung. Daher gibt es Futter für spezielle Bedürfnisse und sogar für bestimmte Rassen. So ist der eine Vierbeiner etwas übergewichtig und profitiert von einem kalorien- und fettreduzierten Futter (meist als „Light“ bezeichnet). Der andere leistet als Fährtensuchhund oder Ass im Agility starke körperliche und geistige Arbeit und ist daher mit einem Futter für besonders aktive Hunde bestens versorgt („High Energy“, „Active“ etc.). Wieder ein anderer hat einen etwas sensiblen Magen und neigt zu Verdauungsbeschwerden. Eine Variante für ernährungssensible Vierbeiner („Sensible“, „Sensitive“ etc.) ist hier die richtige Wahl. Und auch für kleine und große Fellnasen steht spezielles Futter bereit, das auf ihre Körpergröße abgestimmt ist („Mini“, „Maxi“). Mit der Wahl eines Futters, das möglichst viele individuelle Bedürfnisse erfüllt, kannst Du ganz gezielt zu einer optimalen Versorgung Deiner Fellnase beitragen. 

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Spielen macht müde - und hungrig! Hunde, die besonders aktiv sind, profitieren von einem Futter, das ihnen die dafür notwendige Energie bereitstellt.

Darüber hinaus stehen hochwertige Öle wie Lachs- oder Leinöl sowie Nahrungsergänzungsmittel wie Bierhefe, Grünlippmuschelpulver oder Gelatine zur Verfügung, die bei Bedarf oder prophylaktisch eingesetzt werden können – natürlich immer entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Hundes. Im Krankheitsfall ist das Stichwort „individuelle Bedürfnisse“ ganz besonders wichtig, denn zahlreiche Erkrankungen machen eine Anpassung der Ernährung unabdingbar, etwa eine Niereninsuffizienz, Leishmaniose oder IBD. Ein „normales“ Alleinfuttermittel kann in diesen Fällen nicht nur ungünstig sein, sondern der betroffenen Fellnase sogar erheblich schaden. Besprich daher zunächst genau mit Deinem Tierarzt, was Dein Hund braucht! Für einige Erkrankungen stehen sog. Diätfuttermittel zur Verfügung und können hier – neben einer tierärztlichen Behandlung – eine wesentliche Hilfe darstellen. Der Name „Diätfutter“ leitet sich übrigens vom lateinischen diaeta („geregelte Lebensweise“) ab und hat somit nichts mit einer Diät im Sinne einer Abnehmkur zu tun. 

Kriterium 4: Verträgt Dein Hund das Futter? 

Neben der Berücksichtigung des Alters und spezieller Bedürfnisse Deiner Fellnase ist die Verträglichkeit ein weiterer entscheidender Faktor bei der Futterwahl. Ein Futter kann auf dem Papier noch so hochwertig sein – reagiert Dein Hund mit Bauchschmerzen, Durchfall oder anderen Symptomen, ist es für ihn nicht das richtige. Dies kann übrigens auch auf eine Futterart allgemein zutreffen: Manche Hunde vertragen zum Beispiel die Konsistenz von Nassfutter nicht und bekommen weichen Kot, was infolge dann wiederum zu Problemen mit den Analdrüsen usw. führen kann und natürlich auch das allgemeine Wohlbefinden Deiner Fellnase einschränkt. Die Verdaulichkeit hat außerdem auch Einfluss darauf, inwiefern Dein Hund die zur Verfügung gestellten Nährstoffe aufnehmen und verwerten kann. Unverträglichkeiten oder gar Allergien gegen Getreide sind nicht selten, doch auch bestimmte Fleischsorten bzw. Proteine können entsprechende Symptome auslösen. 

Je besser das Futter deklariert ist, je detaillierter also die Inhaltsstoffe aufgezählt werden, desto besser kannst Du abschätzen, ob es für Deinen allergischen oder auch „nur“ etwas futtersensiblen Vierbeiner geeignet ist. Angaben wie „tierische (oder pflanzliche) Nebenerzeugnisse“ sowie „Getreide“ ohne Spezifizierung lassen dagegen einen großen Interpretationsspielraum, was damit genau gemeint ist. Bei vielen Hunden mag dies irrelevant sein, bei sensiblen Fellnasen dagegen kann sich genau hierin das Problem verbergen. Bei Unsicherheiten in Bezug auf den Allergieauslöser sollte in Absprache mit dem Tierarzt eine Ausschlussdiät durchgeführt werden. Hinweise für eine Unverträglichkeit können zum Beispiel Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden, Juckreiz, Ausschläge/Ekzeme, Verlust oder Mattigkeit des Fells usw. sein. Solltest Du diese Symptome bei Deinem Vierbeiner feststellen, kann das Futter ein Grund hierfür sein, es kommen jedoch auch andere Auslöser bzw. Erkrankungen in Frage, weshalb Dein Weg zeitnah zu einem Tierarzt führen sollte. Bedenke jedoch, dass es in der ersten Zeit nach einem Futterwechsel durchaus normal sein kann, dass Dein Vierbeiner mit Verdauungsbeschwerden reagiert, da sich der Organismus erst daran gewöhnen muss. Daher ist es sinnvoll, einen Futterwechsel nicht abrupt zu vollziehen, sondern in kleineren Schritten. In unserem Artikel „Futterumstellung beim Hund“ haben wir zusammengefasst, worauf Du achten solltest.

Kriterium 5: Schmeckt das Futter Deinem Hund? 

Stell Dir vor, du müsstest tagtäglich etwas essen, das Dir überhaupt nicht schmeckt! Eine schreckliche Vorstellung, oder? Der Großteil der Vierbeiner bekommt ohnehin täglich dasselbe serviert – daher sollte es auch lecker sein! Kann Dein Liebling beispielsweise den Geschmack von Fisch überhaupt nicht ab, so musst Du nicht auf Biegen und Brechen das Premium-Lachs-Menü füttern. Die wichtigen Omega-Fettsäuren lassen sich beispielsweise sehr effektiv über Öle zuführen und er darf ein Futter mit seinem geliebten Hühnchen oder was er eben sonst so mag, fressen. Andererseits sollte man auch nicht zu schnell aufgeben: Bietet man dem (klugen!) Hund jedes Mal eine Alternative an, wenn er über dem Napf die Nase rümpft, so wird er sich sehr schnell daran gewöhnen und fortan womöglich täglich versuchen, das Tagesmenü umzustellen. Das kann dann irgendwann wirklich zum Problem werden. Trotzdem darf und soll der Geschmack Deines Hundes durchaus ebenso als wichtiges Entscheidungskriterium fungieren. In unseren Kölle Zoo Erlebnismärkten gilt übrigens die Geschmacksgarantie: Deinem Hund schmeckt sein Futter nicht? Bring uns einfach die geöffnete Packung zurück und Du bekommst den Einkaufspreis erstattet! 

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Schmeckts nicht? Die persönlichen Vorlieben Deines Vierbeiners dürfen bei der Futterwahl durchaus eine Rolle spielen!

Fazit 

Eine gesunde Ernährung ist ganz entscheidend für die Lebensqualität unserer Vierbeiner. Die Frage nach dem „besten“ oder „idealen“ Futter lässt sich allerdings nur individuell beantworten, denn kein Hund gleicht dem anderen und Bedürfnisse sowie Vorlieben unterscheiden sich und können sich auch im Laufe des Lebens immer wieder verändern. Entscheidest Du Dich für konventionelles „Fertigfutter“, bist Du in Sachen Nährstoffversorgung erstmal auf der sicheren Seite, denn ein Alleinfuttermittel darf sich nur als solches bezeichnen, wenn es eine Rundum-Versorgung gewährleisten kann. Gleichwohl gibt es natürlich erhebliche Qualitätsunterschiede sowohl bei Trocken- als auch Nassfutter. Ein Vergleich der Zusammensetzung und der analytischen Bestandteile ist daher empfehlenswert, um die richtige Variante für Deinen Vierbeiner zu finden. Ein hoher Fleischanteil, eine getreidefreie Rezeptur, der Verzicht auf Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe, die Verarbeitung von Obst und Gemüse und der Zusatz wertvoller Extras sowie erlesener Öle werden häufig als Qualitätsmerkmale herangezogen. Neben einer hochwertigen Zusammensetzung spielen jedoch auch individuelle Bedürfnisse und die Verträglichkeit eine wichtige Rolle: Mit der Wahl eines Welpen-, Adult- oder Seniorfutters und entsprechender Varianten für kleine oder große Hunde, für aktive oder eher gemütliche Fellnasen etc. kannst Du die individuellen Bedürfnisse Deines Lieblings besser erfüllen. Außerdem sollte das gewählte Futter natürlich gut verträglich für Deine Fellnase sein, denn nur so ist eine umfassende Nährstoffversorgung sichergestellt. Und zu guter Letzt darf auch der Geschmack Deines Hundes als Entscheidungskriterium herangezogen werden, schließlich soll er nicht tagein, tagaus ein Futter fressen müssen, das ihm überhaupt nicht schmeckt. Kurz gesagt: Das ideale Hundefutter für Deinen Vierbeiner ist reich an gesunden Inhaltsstoffen, berücksichtigt seine individuellen Bedürfnisse, wird gut von ihm vertragen und schmeckt lecker! Herauszufinden, auf welches Futter diese Kriterien zutrifft, kann ganz schön schwierig sein. Unsere Mitarbeiter in unseren Kölle Zoo Erlebnismärkten helfen Dir gerne weiter!

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