Hunde für die Stadt
Hupende Autos, heulende Sirenen, überfüllte Straßen, hektisch umhereilende Menschen, die Bushaltestelle direkt vor der Tür, eine lebhafte Nachbarschaft, eine Wohnung im vierten Stockwerk und die lauschige Pizzeria mit Außengastro im Haus gegenüber bieten nicht jedem Hund die ideale Wohnumgebung, sodass sich vielleicht (vor)schnell die Frage stellt, ob es überhaupt möglich ist, einen Hund in einer (Groß-)Stadt tiergerecht halten zu können.
Natürlich eignet sich nicht jede Fellnase gleichermaßen für eine hektische und städtische Umgebung und die damit einhergehenden Anforderungen – doch so wie Großstadt nicht gleich Großstadt ist, so ist auch Hund nicht gleich Hund, sodass sich sicherlich auch für den Hundefreund in der Stadt ein passender Gefährte finden lässt. Wie das gelingt, haben wir Dir und Deinem zukünftigen Begleiter auf vier Pfoten in unserem Artikel zusammengestellt.

Ein Hund in der Stadt – Vorüberlegungen

Bevor eine Fellnase bei Dir einziehen kann, bedarf es einiger wichtiger Vorüberlegungen, damit die gemeinsame Zukunft harmonisch und glücklich sein wird – das gilt natürlich nicht nur in der Stadt, sondern auch auf dem Land, dennoch gibt es einige Spezifika für den städtischen Kontext, und diese ergeben sich zu einem großen Teil aufgrund der jeweiligen Rechtsvorgaben.

Mietvertrag

Viele, wenn nicht sogar die meisten Menschen in der Großstadt leben zur Miete in einer mehr oder weniger geräumigen Wohnung – soll ein Hund oder auch eine Katze einziehen, sollte vorher unbedingt der Mietvertrag überprüft werden, ob dies so ohne Weiteres erlaubt ist. Denn auch wenn ein generelles Verbot zur Haltung von Haustieren nicht zulässig ist, enthalten viele Mietverträge eine Klausel zu einem sogenannten Erlaubnisvorbehalt. Das bedeutet, dass die Haltung z. B. von Hunden und Katzen nur mit einer ausdrücklichen Genehmigung des Vermieters möglich ist. Zieht eine Fellnase bei Dir ein, ohne dass der Vermieter dies vorher erlaubt hat, kann es dann passieren, dass Du eine Abmahnung und in der Folge sogar die Kündigung erhältst, wenn sich z. B. einer Deiner Nachbarn über Hundegebell beschwert. Auch wenn Dein Mietvertrag grundsätzlich die Haltung von Haustieren erlaubt, ist es natürlich immer besser, vorher mit Deinem Vermieter zu sprechen, um eventuell auftretende Probleme oder gar Konflikte von Beginn an zu vermeiden.

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Bevor ein Hund bei Dir einziehen darf, solltest Du Deinen Mietvertrag prüfen und gegebenenfalls Rücksprache mit Deinem Vermieter halten.

Auch bei einem Umzug solltest Du immer daran denken, dass es gerade in Ballungszentren, in denen es sowieso schon schwierig ist, eine neue Wohnung zu finden, mit Hund unter Umständen noch schwieriger werden kann, eine neue Bleibe zu ergattern.

Hundesteuer und Haftpflichtversicherung

Unabhängig von Deinem Wohnort ist ein Hund natürlich immer auch steuerpflichtig – Du musst also jährlich eine Hundesteuer für Deine Fellnase entrichten. Diese ist in einer großen Stadt in der Regel (sehr viel) teurer als in kleineren und ländlichen Gemeinden. So zahlt man in einigen Dörfern Unterfrankens für jeden Hund lediglich einen Steuersatz von 50 € im Jahr, wohingegen man z. B. in Bochum in NRW für einen Hund 168 € und für zwei Hunde sogar 384 € jährlich bezahlen muss. Aus dieser Perspektive kann die Haltung eines Hundes in der Stadt also teurer sein als auf dem Land. Zivilrechtlich ist ein Hundehalter zudem schadensersatzpflichtig, wenn das eigene Tier einen Personen- oder Sachschaden verursacht. Eine Haftpflichtversicherung ist also in jedem Fall empfehlenswert, und das vollkommen unabhängig vom individuellen Wohnort – in einigen Städten ist das Abschließen einer Haftpflichtversicherung für Hunde sogar verpflichtend.

Hundegesetz

Auch die in den einzelnen Bundesländern geltenden Hundegesetze festgelegte rechtliche Grundlage zum Halten und Führen von Hunden kann nicht nur zwischen Stadt und ländlicher Gegend, sondern auch von Stadt zu Stadt variieren – so sind z. B. alle Hundehalter im Stadtgebiet Hamburg verpflichtet, ihre Fellnase fälschungssicher mit einem Mikrochip zu kennzeichnen, eine Haftpflichtversicherung für ihren Hund abzuschließen und ihn im Hunderegister anzumelden. Zudem gilt im gesamten Stadtgebiet außer in speziell gekennzeichneten Hundeauslaufzonen eine allgemeine Anleinpflicht. In Bayern hingegen gilt im Interesse einer tierschutzgerechten Haltung weder eine allgemeine Maulkorb- oder Anleinpflicht – diese kann durch die einzelnen Gemeinden und Städte für große Hunde ab einer Schulterhöhe von mindestens 50 cm und sogenannte Kampfhunde sowie für verhaltensauffällige Hunde unabhängig von ihrer Größe und Rassezugehörigkeit dennoch erlassen werden. Solltest Du also zufällig in Hamburg leben, solltest Du Dir vielleicht Zeit nehmen, nach einer passenden Haftpflichtversicherung und in der Näher Deiner Wohnung gelegenen Hundeauslaufzonen zu suchen. Wohnst Du in einer bayerischen Stadt, wäre es eventuell eine Überlegung wert, bei der Wahl Deines zukünftigen pelzigen Gefährten auf dessen Körpergröße zu achten.

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Die in den jeweiligen Bundesländern geltenden Gesetze regeln z. B. einzelnen Verordnungen zu Maulkorb- und Leinenpflicht.

Sind all diese Aspekte geklärt, ist es nun wichtig, eine Fellnase zu finden, die gut mit den Bedingungen in Deiner Stadt zurechtkommt. Auch dafür haben wir Dir im Folgenden ein paar wichtige Tipps zusammengestellt.

Hunde für eine Stadtwohnung

Bei der Auswahl einer Hunderasse für eine Stadtwohnung ist es wichtig, eine ganze Reihe von Faktoren zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass Dein zukünftiger Wegbegleiter auf vier Pfoten und seine Bedürfnisse gut zu Deiner urbanen Umgebung passen. Zwar gibt es keine „Wohnungshunde“ im eigentlichen Sinne, aber durchaus Rassen, die sich besser für die Haltung in einer (Stadt-)Wohnung eignen als andere, zum Beispiel weil sie aufgrund ihrer Größe einen geringeren Platzbedarf haben, nicht allzu wachsam sind und bei jedem Geräusch bellen oder nicht so viel Auslauf benötigen. Hier gilt es jedoch, direkt einen wichtigen Hinweis vorwegzunehmen: Unsere Hunde sind allesamt kleine und natürlich sehr liebenswerte Individualisten, weshalb alle im Folgenden genannten Auswahlkriterien für den „perfekten Stadtwohnungshund“ mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind. Denn wir können hier nur Tendenzen wiedergeben, um Dir Deine Entscheidung zu erleichtern. Selbst dann, wenn Du einen Hund auswählst, der laut Rassebeschreibung wenig bellt, nicht zur Wachsamkeit neigt und nicht allzu viel Auslauf braucht, kann trotzdem genau das Individuum, für das Du Dich entscheidest, die gegenteiligen Verhaltensweisen an den Tag legen. Hier gilt es also, sorgsam auszuwählen und insbesondere bestimmte Aspekte der Erziehung möglichst früh auf das Leben in einer Stadt auszurichten.

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Ob ein Hund lieber in der Stadt oder doch eher im Grünen leben möchte, ist häufig keine Frage der Rasse, sondern des Charakters und der Erziehung.

Welche Hunde eignen sich für ein Leben in der Stadt(-Wohnung)?

Es gibt durchaus einige Aspekte, die einen Hund eher dafür geeignet machen, in einer Wohnung ohne Garten zu leben und zudem noch in einem urbanen Umfeld, als andere. Manche Eigenschaften wie übermäßige Wachsamkeit, eine Neigung zu Ängstlichkeit und Nervosität oder ein sehr hohes Energielevel sowie körperliche Merkmale wie ein hohes Gewicht können in einer städtischen Umgebung durchaus ein Problem darstellen. Andere wiederum, etwa hohe Verträglichkeit, ein nicht oder kaum vorhandener Schutztrieb oder ein ruhiges Gemüt, das nichts aus der Ruhe bringt, sind dagegen eher besser kompatibel mit einem Leben in der Stadt und in einer Wohnung. Die Beschreibung von typischen Charaktermerkmalen einer bestimmten Hunderasse findest Du in den sog. Rassestandards des Hundezuchtvereins, in dem der Züchter Mitglied ist. Auch unsere Steckbriefe bieten Dir unter dem Punkt „Charakter & Wesen“ entsprechende Einblicke. Bei Mischlingen gestaltet sich eine Einschätzung des Charakters schon schwieriger, insbesondere, wenn die Eltern unbekannt sind, wie es oftmals bei Hunden aus dem Tierheim oder Tierschutz der Fall ist. Hier hilft ein ehrliches Gespräch mit den dort Beschäftigten, um möglichst viel über die individuelle Fellnase zu erfahren und somit besser abschätzen zu können, ob ein gemeinsames Leben in der Stadt gelingen kann.

Im Folgenden haben wir einige Punkte zusammengefasst, die Dich bei der Überlegung, welcher Vierbeiner sich wohl als Mitbewohner in der Stadtwohnung eignen könnte, unterstützen sollen.

Energielevel

Es ist natürlich nicht unmöglich, hochenergetische Vierbeiner mit hohen Anforderungen an Bewegung und Beschäftigung, wie einen Border Collie, Australian Shepherd oder Schäferhund, in einer Stadtwohnung zu halten. Allerdings kann man dann womöglich nicht mal eben eine Runde Dummytraining im Garten einbauen, um überschüssige Energie zu kanalisieren. Die einfachere Variante für Stadtbewohner ist es sicherlich, sich von Vornherein für einen Hund mit moderatem Energielevel zu entscheiden – hier sind zum Beispiel der Cavalier King Charles Spaniel, der Shi Tzu und andere, eher entspanntere Vierbeiner zu nennen. Auch eine bereits ältere Fellnase aus dem Tierheim oder Tierschutz braucht oftmals nicht mehr so viel körperliche Betätigung wie ein aktiver Jungspund. Selbstverständlich brauchen alle Hunde täglich Bewegung und Beschäftigung, doch es gibt eben Rassen, die diesbezüglich deutlich höhere Anforderungen stellen als andere, die womöglich in einer Stadtwohnung nicht immer so leicht zu erfüllen sind. Dazu gehören generell alle Hunde, die ursprünglich als sog. „Arbeitshunde“ gezüchtet wurden.
Zusätzlich muss hier erwähnt werden, dass die Lage Deiner Wohnung eine entscheidende Rolle spielt: Liegt diese in der Innenstadt ohne weitläufige Naherholungsgebiete wie Parks, Wälder, Flüsse, Wiesen & Co., könnte es schwierig werden, z. B. einem Border Collie täglich das Ausmaß an Beschäftigung und Bewegung zu bieten, das er braucht, um sich wohlzufühlen. Eine Wohnung am Stadtrand mit Anschluss an ebensolche Flächen bietet da schon mehr Möglichkeiten und erweitert die Auswahl.

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Sehr aktive Hunde eignen sich nur für eine Stadtwohnung, wenn sie trotzdem ausreichend Möglichkeiten zur Bewegung im Grünen erhalten.

Daher solltest Du Dich im Vorfeld ehrlich fragen und einschätzen, welche Möglichkeiten der Bewegung und Beschäftigung Dein Wohnumfeld bietet, und ausgehend davon die Rasse wählen – nicht umgekehrt.


Verträglichkeit

Die Verträglichkeit des Vierbeiners ist ein weiterer entscheidender Faktor. Ruhige und geduldige Hunderassen wie der Malteser, der Bichon Frise oder der Cavalier King Charles Spaniel passen oft gut in Stadtwohnungen. Hingegen können Hunderassen mit starkem Wachtrieb oder territorialem Verhalten wie der Deutsche Schäferhund, der Rottweiler oder der Dobermann Schwierigkeiten in innerstädtischen Lebensräumen verursachen.

Wachsamkeit

Die Wachsamkeit eines Hundes kann ebenfalls von Bedeutung sein. Ein gewisses Maß kann zwar hilfreich sein, um ungebetene Besucher abzuschrecken, es sollte jedoch nicht Überhand nehmen. Ein Vierbeiner mit einer angemessenen Wachsamkeit ist zum Beispiel der West Highland White Terrier. Zu viel Wachsamkeit dagegen oder übermäßiges Bellen können hingegen den Frieden in einem Mehrfamilienhaus empfindlich stören, was zum Beispiel auf Rassen wie den Jack Russel Terrier oder den Chihuahua zutreffen kann.


Trainierbarkeit

Die Trainierbarkeit ist ein weiterer wichtiger Aspekt für das Leben in einer Stadtwohnung. Leicht trainierbare Hunderassen wie der Golden Retriever, der Papillon oder der Bologneser passen gut in städtische Umgebungen, wohingegen ein vielleicht etwas störrischer Terrier-Mischling sich in Sachen Erziehung zuweilen als etwas widerborstig präsentieren mag. Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen, die diese Regel bestätigen.

Eine Frage der Größe?

Oft geht man automatisch davon aus, dass sich ein kleiner Hund in einer Stadt und in einer entsprechenden Stadtwohnung besser zurechtfindet und sich dort daher wohlerfühlt als ein großer Hund. Das stimmt allerdings nur bedingt.

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Eine Deutsche Dogge ist zwar alles andere als klein, kann aber dennoch das Zeug zu einem gemütlichen Stadt- und Wohnungshund haben.

Natürlich sollten Deine heimischen vier Wände einem großen Hund ausreichend Platz bieten, sich umdrehen zu können, ohne dass er dabei die Einrichtung verwüstet. Ebenso wichtig ist natürlich ein angemessenes Platzangebot zum Rückzug, Entspannen und Kuscheln entsprechend den persönlichen Vorlieben Deines Vierbeiners. Sind diese Bedingungen erfüllt, so kann auch ein großer Hund in Deine Stadtwohnung einziehen, solange er entsprechend seinem Energielevel ausreichend Bewegung außerhalb Deiner vier Wände findet. So kann es durchaus möglich sein, eine Deutsche Dogge in einer ebenerdigen Stadtwohnung zu halten, die mit einem Gewicht von bis zu 80 kg und einer Größe bis zu 70 cm wirklich zu den eher großen Hunderassen zählt, aber als eher ruhiger Gefährte mit einer Tendenz zum Faulenzen gilt. Kleine Hunde werden im Trubel einer großen Stadt zudem vor vielfältige Herausforderungen gestellt, da sie in der urbanen Hektik auch gerne einmal übersehen werden und Leinen sich zusätzlich als Stolperfallen erweisen können.

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Gerade kleine Hunde oder Welpen werden in der Hektik und im Trubel einer Großstadt schon einmal übersehen.

Auch die Lage Deiner Wohnung spielt eine wichtige Rolle, wohnst Du vielleicht im vierten Stockwerk, so gilt es sowohl für Dich als auch für Deinen Vierbeiner viele Stufen zu überwinden, um die Wohnung für gemeinsame Freizeitaktivitäten zu verlassen. Nicht jede Hunde-Statur ist für das Treppensteigen gleichgut geeignet, da hier schwerwiegende gesundheitliche Folgen, wie z. B. Gelenkschäden und Rückenprobleme, zu befürchten sind. Es kann also durchaus möglich sein, dass Du Deine Fellnase die Treppe hinauf- und hinuntertragen musst, um deren Gesundheit zu schützen, sodass sich dann die Deutsche Dogge als Stadthund doch als eher ungeeignet erweist und vielleicht ein gemütlicher(!) Dackel oder kleinerer Mischling in die engere Wahl rückt.

Fazit

Einen Hund in einer Stadtwohnung zu halten, stellt sowohl den Vierbeiner selbst als auch den Zweibeiner vor spezielle Herausforderungen, erweist sich aber dennoch als durchaus möglich, insofern die individuellen Rahmenbedingungen im Vorhinein geklärt werden und die Bedürfnisse der zukünftigen Fellnase im städtischen Kontext ausreichend erfüllt werden können.

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In der Stadt und in Mietshäusern gilt es oft, viele Treppen zu überwinden.

Nicht jeder Hund ist anatomisch dafür gemacht. Zuerst gilt es zu klären, ob Dein Mietvertrag die Haltung eines Hundes erlaubt bzw. ob Dein Vermieter diese gestattet. Gibt er grünes Licht, solltest Du Dich erkundigen, welche Haltungsvorgaben an Deinem Wohnort gegebenenfalls bedacht werden müssen und welche Auslaufmöglichkeiten für Deinen zukünftigen Hund in Deiner Nähe bestehen.

Entsprechend diesen Rahmenbedingungen kannst Du Dich dann auf die Suche nach einem Weggefährten auf vier Pfoten machen, dessen Energielevel, Größe, Wesen und Verhalten zu Dir und Deinem Leben passen! Dabei sollten natürlich immer das Glück und das Wohlergehen Deiner zukünftigen Fellnase im Vordergrund stehen, auch wenn dies bedeutet, dass Deine Suche vielleicht ein wenig länger dauert, denn am Ende wird sie ganz gewiss von Erfolg gekrönt sein.


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