Steckbrief Guppy
Guppys (Poecilia reticulata) gehören zu der Familie der Lebendgebärenden Zahnkarpfen (Poeciliidae) und zählen in der Aquaristik trotz ihrer geringen Körpergröße zu den ganz großen Stars. Als Namensgeber des kleinen und quirligen Fisches stand der britische Naturwissenschaftler Robert John Lechmere Guppy Pate. 1866 weilte dieser in Trinidad, wo er einige ihm unbekannte kleine Fische fing, die ihn so sehr faszinierten, dass er sie an den damaligen Leiter der Zoologischen Abteilung des British Museums in London Albert Carl Ludwig Gotthilf Günther zur Untersuchung schickte. Günthers Forschungsschwerpunkt lag auf der Ichtyhyologie (Fischkunde) – nachdem er die kleinen Fische näher untersucht hatte, war er überzeugt, eine neue Art entdeckt zu haben, die er John Robert Lechmere Guppy zu Ehren „Girardinus guppyi“ taufte. Obwohl sich später herausstellte, dass der kleine Fisch bereits im Jahr 1856 von dem deutschen Naturforscher, Zoologen, Anatom und Leiter des Zoologischen Museums sowie Direktor des Zoologischen Gartens in Berlin Wilhelm Peters entdeckt und 1859 erstmals unter dem Namen Poecilia reticulata beschrieben wurde, setzte sich die Bezeichnung Guppy durch.

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Schon früh zog der Guppy alle Blicke und vielfaches Interesse auf sich.

Egal, ob Poecilia reticulata, Giardinus guppyi oder einfach nur Guppy, Fakt ist, dass der kleine und farbenfrohe Zierfisch weltweit zu den beliebtesten Bewohnern von Süßwasser-Aquarien zählt und auch Deine Unterwasserlandschaft bereichern und zu einem echten Blickfang machen kann.

Alles Wissenswerte über Guppys und deren Herkunft, Verhalten, fischgerechte Haltung, Pflege, Ernährung, Fortpflanzung und Zucht kannst Du in unserem Steckbrief nachlesen, in dem wir Dir auch viele Antworten zu häufig gestellten Fragen geben.

Herkunft

Die ursprünglichen Habitate der Guppys liegen im Norden Südamerikas und auf den vorgelagerten Inseln der Karibik. Dort tummeln die kleinen Fische sich in den Randbereichen vieler Gewässer, wie z. B. Flussmündungen, wohingegen sie tieferes Wasser meiden. Guppy-Populationen finden sich u. a. im westlichen Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen und auf Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde, die zu den Kleinen Antillen gehören. Als Neozoon, also nicht einheimische und außerhalb ihres ursprünglichen Verbreitungsgebietes lebende Spezies, finden sich Guppys allerdings weltweit in tropischen und subtropischen Gewässern. Dies liegt zum einen daran, dass sie bewusst zur Bekämpfung von Moskitos und der durch diese übertragbaren Krankheiten ausgewildert wurden, zum andern daran, dass sie einfach ausgesetzt wurden. Selbst in Deutschland finden sich mittlerweile vereinzelt Guppy-Populationen, diese leben allerdings zumeist in der Nähe von Thermalquellen oder den Ausläufen von Kraftwerken und Industrieanlagen, wo sie die ihren Bedürfnissen entsprechenden Wassertemperaturen vorfinden.

Guppy-Unterarten und Endlers Guppy

Die Guppy-Männchen sind mit einer Köperlänge von circa 3 cm etwas kleiner als die fülligeren Weibchen, die bis zu 5 cm groß werden können. In Sachen Farbenpracht übertreffen die Herren die Damen jedoch zumeist, die ein wenig schlichter daherkommen.
Durch Züchtungen findet der Guppy sich inzwischen in vielen unterschiedlichen Farben, Formen und Musterungen, die anhand ihrer Flossenform sowie Grund- und Deckfarben in unterschiedliche Gruppen bzw. Stämme eingeteilt werden. Ziele professioneller Zucht sind dabei das Erreichen spezieller Formen der Rücken- und Schwanzflosse sowie einer ansprechenden Färbung. Generell differenziert man bei Guppys Groß- und Kleinflossler.

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Guppys bestechen durch ihre vielen unterschiedlichen prachtvollen Farben und setzen so optische Highlights in Deiner Unterwasserwelt!

Grundsätzlich vom Guppy zu unterscheiden ist der sogenannte Endlers Guppy, der zwar eng mit dem „richtigen“ Guppy verwandt ist, aber eine eigene Gruppe darstellt, die wildlebend z. B. in Süßwasserlagunen vor Venezuela anzutreffen ist. Er wurde erst im Jahr 1975 entdeckt und 2005 als eigenständige Art anerkannt. Endlers sind kleiner als Guppys, aber genauso farbenfroh – eine grüne Färbung an der Schwanzwurzel mit einem davor liegenden orangefarbigen Band ist das spezielle Kennzeichen des Endlers Guppy.

Verhalten

Guppys sind schwimmfreudige Gruppenfische, die sich gerne in Gesellschaft ihrer Artgenossen wähnen. Sie zählen zu den Lebendgebärenden Zahnkarpfen und gelten als äußerst vermehrungsfreudig, sodass Du immer einen Blick darauf haben solltest, dass die Guppy-Population in Deiner Unterwasserlandschaft nicht zu groß wird und es zu einem Überbesatz kommt. Als friedliebende Gesellen lassen sich Guppys auch gut mit anderen Fischarten vergesellschaften, wobei Du einen Blick darauf haben solltest, dass keine zu hektischen Fische in Dein Becken einziehen, die Deine Guppys unter Stress setzen würden. Auch Garnelen dürfen in Dein Guppy-Aquarium einziehen, allerdings laufen sehr junge und kleine Garnelen Gefahr, als Nahrungsangebot für Deine recht gefräßigen Guppys zu enden.
Guppys sind tagaktiv und benötigen neben ausreichend Platz zum Schwimmen auch eine angemessen dichte Bepflanzung, um sich verstecken zu können.

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Guppys sind schwimmfreudige Fische und benötigen ausreichend Freiraum, um ihren Bewegungsdrang ausleben zu können.

Fischgerechte Unterbringung und Pflege

Guppys sind zwar kleine, aber sehr schwimmfreudige und tagaktive Gruppenfische, die sich neben ausreichend Raum zum Schwimmen und üppiger Bepflanzung zum Verstecken auch die Gesellschaft von Artgenossen wünschen, um sich rundum wohlfühlen zu können. Guppys sollten daher immer in einer Gruppe von zumindest fünf Tieren in Deine Unterwasserwelt einziehen. Pflegst Du ein Art-Aquarium und möchtest dementsprechend nur Guppys halten, sollte Dein Aquarium eine Kantenlänge von 60 cm und ein Volumen von zumindest 54 Litern keinesfalls unterschreiten. Ein größeres Becken bietet Deinen schwimmaktiven Guppys natürlich mehr Komfort und steigert deren Lebensqualität, zudem sind die Wasserwerte in einem größeren Aquarium einfacher stabil zu halten, da sie weniger anfällig für Schwankungen sind. Leben Deine Guppys in einem Gesellschaftsbecken, muss dieses natürlich auch deutlich größer und dem Besatz angepasst sein. Als Mitbewohner schätzen Deine Guppys z. B. Antennenwelse, Platys oder andre Salmlerarten. Diese sollten allerdings nicht zu hektisch sein, da Deine Guppys sich dann gestresst fühlen könnten. Auch Garnelen und Schnecken dürfen in das Gemeinschaftsbecken einziehen, hier sollte man jedoch beachten, dass kleine bzw. ganz junge Garnelen, solange sie in ein Guppy-Maul hineinpassen, gefressen werden könnten.

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Guppys sind keine Einzelgänger und bevorzugen die Gesellschaft von Artgenossen.

Als tropische bzw. subtropische Fische mögen Deine Guppys es natürlich schön warm, das heißt, die Wassertemperatur sollte zwischen 22 und 28 °C liegen und möglich konstant sein. Zudem sind ein pH-Wert von 7,5 bis 8 und eine Gesamthärte von 15 – 30 dGh erforderlich, um Deinen Guppys die bestmöglichen Lebensbedingungen zu schaffen.
Dein Aquarium sollte natürlich über eine ausreichende Filterung verfügen und reichlich bepflanzt sein, denn gerade Jungfische benötigen Pflanzen, um sich verstecken zu können, damit sie nicht gefressen werden. Außerdem sorgen Pflanzen natürlich auch für den Abbau von Schadstoffen und unterstützen die Stabilität des Ökosystems in Deinem Aquarium. Zusätzlich solltest Du beachten, dass Guppys keine allzu starke Strömung mögen.

Ernährung

In freier Wildbahn ernähren Guppys sich zwar bevorzugt von pflanzlicher Nahrung, aber auch Mückenlarven und kleinere Insekten bestücken ihren Speiseplan zusätzlich, sodass sie als Omnivoren, also Allesfresser, gelten. Die Ernährung in Deinem Aquarium sollte diesen Ansprüchen daher genügen, was relativ einfach gewährleistet werden kann, da der Guppy sich in dieser Hinsicht als recht genügsam erweist. Mit einer Mischung aus Flocken- bzw. Granulatfutter sowie Frost- und Lebendfutter wie z. B. Wasserflöhen, Mückenlarven und Salinerkrebsen versorgst Du Deine Guppys mit allen nötigen Nährstoffen.
Guppys gelten im Übrigen als recht gefräßig und verfügen über eine ziemlich aktive Verdauung, sodass es sinnvoll sein kann, mehrmals am Tag in kleinen Dosierungen zu füttern und immer nur so viel, wie Deine Guppy-Gruppe innerhalb weniger Minuten verzehren kann. Auf diese Weise schließt Du eine Überfütterung und eine zusätzliche Belastung der Wasserqualität durch zu Boden sinkende Futterreste aus.

Fortpflanzung und Zucht

Guppys zählen zu den Lebendgebärenden Zahnkarpfen und vermehren sich in der Regel auch in Deinem heimischen Aquarium recht gut – zuweilen sogar mehr als gut, denn nicht umsonst tragen sie auch den Spitznamen „Millionenfisch“. Sehr schnell kann es aufgrund ihrer Vermehrungsfreudigkeit zu einem Überbesatz im Becken kommen. Passiert dies, wird es nicht nur eng, sondern die Lebensqualität Deiner Guppys sowie weiterer eventuell vorhandener Fische und die Wasserqualität beginnen zu sinken.

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Nicht umsonst wird der Guppy auch als Millionenfisch bezeichnet, denn er zeigt sich als äußerst vermehrungsfreudig!

Ein Weg, eine Überpopulation zu vermeiden, liegt darin, Guppys nur in getrenntgeschlechtlichen Gruppen zu halten. Das ist natürlich nicht ganz einfach, da man einen sehr guten Blick für die Geschlechtsunterschiede haben muss, und es stellt sich dabei natürlich die Frage, inwiefern diese Haltungsart als fischgerecht angesehen werden kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Jungfische nach deren Geburt nicht in ein spezielles Aufzuchtbecken zu geben, sondern im Aquarium zu belassen, sodass sie dann von den Guppys selbst als Lebendfutter angenommen und gefressen werden. In einem Gesellschaftsbecken können diese Aufgabe auch andere Fische übernehmen, die als Fressfeinde des Guppy-Nachwuchses gelten, zu ihnen zählt neben vielen anderen z. B. der Kakadu-Zwergbuntbarsch. Ob man diese Lösung als moralisch vertretbar empfindet, liegt natürlich im eigenen Ermessen.
Es gibt einige Anhaltspunkte, die Dir helfen können, Guppy-Männchen und Guppy-Weibchen voneinander zu unterscheiden: Die Männchen sind in der Regel deutlich kleiner als ihr weibliches Pendant; während sie, ohne Schwanzflosse gerechnet, eine Länge von circa 3 cm erreichen, können die Weibchen bis zu 5 cm lang werden.

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Geschlechterdifferenzierung erfordert bei Guppys einen geschulten Blick und erweist sich oft als schwierig.

Oft sind die Männchen prächtiger gefärbt, wohingegen die Weibchen ein schlichteres Auftreten pflegen. Deutlichste Merkmale der Unterscheidung sind jedoch das Gonopodium und der Trächtigkeitsfleck. Bei den Männchen lässt sich das Gonopodium, eine zum Begattungsorgan umgeformte Afterflosse, bei genauem Hinsehen oft schon ab der vierten Lebenswoche erkennen. Eine Ausnahme bilden hier die sogenannten Spätmännchen, bei denen sich das Gonopodium erst später entwickelt und die größer werden können als ihre männlichen Artgenossen, sodass hier die Gefahr besteht, sie mit einem Weibchen zu verwechseln. Dies könnte insbesondere bei einer getrenntgeschlechtlichen Haltung zu Problemen führen, sodass hier eine genaue Beobachtungsgabe erforderlich ist. Die Weibchen lassen sich gut an dem über der Afterflosse positionierten dunklen Trächtigkeitsfleck erkennen. Sie werden bereits nach circa drei Monaten geschlechtsreif, können aber schon vorher begattet werden, da sie das Sperma quasi in Vorratshaltung bis zur ersten Trächtigkeit speichern können.
Die Fortpflanzung von Guppys ist übrigens stark von einem Nachahmungseffekt geprägt. So lässt sich beobachten, dass Weibchen bei der Partnerwahl bevorzugt auf Männchen zurückgreifen, die bereits von anderen Weibchen akzeptiert wurden. Im Gegenzug lehnen sie Männchen ab, die bereits bei anderen Weibchen abgeblitzt sind. Die Männchen stellen auch Weibchen anderer Fischarten nach, die Guppys rein optisch ähneln, und verhindern so, dass diese sich paaren. In freier Wildbahn schalten Guppys auf diese Art und Weise ihre Konkurrenten aus und sichern sich zusätzlich einen verlässlichen Zugang zu verfügbaren Nahrungsquellen.

Fragen und Antworten zum Guppy

1. Wie viele Guppys sollen in einem Aquarium gehalten werden?

Guppys sind keine Einzelgänger und bevorzugen die Gesellschaft von Artgenossen, daher sollte immer ein kleiner Trupp von zumindest fünf Fischen oder mehr in Deine Unterwasserwelt einziehen. Generell ist es möglich, Guppys in gleichgeschlechtlichen oder gemischtgeschlechtlichen Gruppen zu halten, wobei eine gemischtgeschlechtliche Gruppe den natürlichen Lebensbedingungen Deiner Pfleglinge natürlich näher kommt. Bei einer gemischtgeschlechtlichen Haltung sollte immer ein Überschuss an Weibchen bestehen (Haremshaltung), um die Guppy-Damen vor den zuweilen recht aufdringlichen Männchen zu schützen und den sogenannten Paarungsdruck zu reduzieren – geschlechtsreife Weibchen erkennst Du übrigens an dem Trächtigkeitsfleck, einem dunklen Fleck am Unterbauch. Allerdings solltest Du auch im Hinterkopf behalten, dass Guppys recht vermehrungsfreudig sind und Dein kleiner Schwarm sich schnell vergrößern kann. Als friedliebende Fische lassen Guppys sich übrigens gut mit Antennenwelsen, Platys oder anderen Salmlerarten sowie Schnecken und Zwerg- oder Fächergarnelen vergesellschaften. Achte in einem Gesellschaftsbecken mit Guppys allerdings darauf, dass keine zu hektischen Fischarten einziehen.

2. Was mögen Guppys nicht?

Guppys sind im Allgemeinen recht genügsame Fische, die keine allzu hohen Ansprüche stellen, solange die Unterbringung in Deinem Aquarium ihren Bedürfnissen entspricht. Allerdings mögen sie es gerne ruhig und gemütlich – hektische und allzu schwimmfreudige Beckengenossen stressen sie daher und sollten nicht mit ihnen vergesellschaftet werden. Auch eine zu starke Strömung mögen Guppys nicht.

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Guppys sind in der Regel genügsam und mögen es ruhig, allzu hektische Mitbewohner können sie stressen!

3. Wie sollte man Guppys halten?

Guppys sind Gruppentiere und sollten daher in der Gesellschaft von zumindest fünf Artgenossen gehalten werden. Ihr Aquarium sollte eine Kantenläge von 60 cm bzw. ein Volumen von 54 Litern nicht unterschreiten, wobei größer natürlich immer besser ist. Aufgrund ihrer ursprünglichen Herkunft mögen Guppys es warm, das heißt, die Wassertemperatur sollte zwischen 22 und 28 °C liegen.

4. Wie alt werden Guppys?

Bei guter Haltung können Guppys drei, manchmal sogar vier oder fünf Jahre alt werden, denn sie gelten als recht robuste Fische, die gegenüber Krankheiten wenig anfällig sind. Die konkrete Lebensspanne Deiner Guppys hängt aber natürlich maßgeblich von ihren Haltungsbedingungen ab. Aber auch die individuelle Zuchtform bildet einen wichtigen Faktor, so werden Guppys mit kleineren Flossen, wie z. B. Rundflossler und Schwerttypen, älter als ihre Artgenossen mit großen Flossen wie z. B. Fächer- und Triangelschwanz. Generell haben Weibchen oft eine geringere Lebenserwartung, da sie als Lebendgebärende lebensfähige Jungtiere zur Welt bringen und dieser kräftezehrende Prozess sich oft negativ auf die Lebensspanne auswirkt.

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