Sauerstoffmangel im Teich
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Sauerstoff ist das Elixier allen Lebens in Deinem Teich! Ist genug davon vorhanden, kannst Du Dich an Deiner Wasseroase entspannen und Dich am Wohlergehen Deiner Teichbewohner erfreuen! Ist der Sauerstoffgehalt in Deinem Teich allerdings zu niedrig, kann das für das ökologische Gleichgewicht Deines Gewässers schnell zu einer kritischen Situation führen. Denn ein Sauerstoffmangel gilt als die häufigste Todesursache bei Teichbewohnern und bleibt zudem oft lange Zeit unbemerkt. Gerade im Sommer, wenn die Tage sehr heiß werden und über eine längere Periode keine Abkühlung in Sicht ist, heizt sich natürlich auch das Wasser in Deinem Teich auf. Warmes Wasser kann weniger Sauerstoff binden, das ist schlecht für Deine Teichbewohner und begünstigt das Entstehen von Krankheiten oder kann zu einer Schwächung des Allgemeinzustandes führen.

Zum Wohl Deiner Teichfische zeigen wir Dir hier, wie Du einen Sauerstoffmangel schnell erkennen und beheben kannst und welche Maßnahmen sich als sinnvoll erweisen können, um einen Sauerstoffmangel erst gar nicht entstehen zu lassen.

Sauerstoffmangel im Gartenteich erkennen

Von einem Sauerstoffmangel in Deinem Teich bzw. einer Unterversorgung mit Sauerstoff Deiner Teichbewohner spricht man, wenn der Sauerstoffgehalt bei 8 mg/l oder weniger liegt. Anzeichen eines Sauerstoffmangels lassen sich sowohl an einer Abnahme der Wasserqualität als auch an einem veränderten Verhalten Deiner Teichbewohner erkennen.

Anzeichen eines Sauerstoffmangels im Teich – Wasserqualität

Durch einen Sauerstoffmangel wird auch die Qualität Deines Teichwassers in Mitleidenschaft gezogen. Eine Eintrübung des Wassers kann hier als erstes Indiz gedeutet werden. Zusätzlich wird nun das Wachstum von Algen angeregt, sodass das Wasser eine grünliche Färbung annehmen kann. Hält der Sauerstoffmangel an, setzen sich grüne Partikel ab, z. B. an Steinen.
Zudem benötigt ein biologisch arbeitender Teichfilter ebenfalls Sauerstoff, wird dieser allerdings weniger oder knapp, lässt dessen Effizienz nach und der Schadstoffabbau verlangsamt sich.

Anzeichen eines Sauerstoffmangels im Teich – Fische

Sinkt der Sauerstoffgehalt in Deinem Gartenteich, beschleunigt sich zuerst die Atmung Deiner Fische. Durch Heben und Senken ihres Mundbodens vergrößern sie das Volumen ihrer Mundhöhle, um mehr Sauerstoff aufnehmen zu können. Dies lässt sich allerdings nicht oder nur bei sehr genauer Beobachtung erkennen. Hält der Sauerstoffmangel an, werden Deine Fische zunehmend unruhig und stellen gegebenenfalls sogar die Futteraufnahme ein.
Wird der Sauerstoff wirklich knapp, steigen die Fische an die Wasseroberfläche oder versammeln sich am Filterauslauf oder an etwaigen Wasserspielen und schnappen dort nach Luft.

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Steigen Deine Fische an die Wasseroberfläche und schnappen nach Luft, ist das oft ein Zeichen für einen akuten Sauerstoffmangel.

Denn dort ist der Sauerstoffgehalt durch die Oberflächenbewegung des Wassers noch höher als in den tieferen Wasserschichten. Spätestens jetzt herrscht akuter Handlungsbedarf, denn letztlich werden die Fische apathisch und sterben an Sauerstoffmangel, d. h., sie ersticken.


Ursachen für einen Sauerstoffmangel im Teich

Um die Ursachen für einen Sauerstoffmangel im eigenen Gartenteich besser finden zu können, kann es hilfreich sein, zu verstehen, wie Sauerstoff ins Wasser gelangt. Ein natürlicher Weg, diesen ins Wasser einzubringen, ist Diffusion: So gerät die Oberfläche des Wassers z. B. durch Wind und Regen in Bewegung und Sauerstoff gelangt ins Wasser.

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Regen und Wind sorgen durch Diffusion dafür, dass das Teichwasser mit Sauerstoff angereichert wird.

Neben der Diffusion spielen Unterwasserpflanzen eine wichtige Rolle: Sie betreiben tagsüber Photosynthese, durch die Sauerstoff erzeugt wird, der das Wasser anreichert und so Deinen Teichbewohnern zur Verfügung steht. Bei einer allzu üppigen Bepflanzung gilt es jedoch zu bedenken, dass Pflanzen in der Nacht keine Photosynthese betreiben können und dann sogar selbst Sauerstoff benötigen, sodass der CO2-Gehalt im Wasser steigt und es dann in den frühen Morgenstunden zu einem Sauerstoffmangel kommen kann. Um einen Sauerstoffmangel im Gartenteich auch ohne Wassertest oder Messgerät erkennen zu können, solltest Du daher das Verhalten Deiner Fische morgens zwischen 5 – 6 Uhr beobachten, wenn der Sauerstoffgehalt sowieso am niedrigsten ist.

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Einen akuten Sauerstoffmangel kann man oft auch ohne Wassertest durch genaues Beobachten erkennen.

Ganz generell kann kaltes Wasser Sauerstoff besser binden als warmes Wasser, daher steigt gerade an heißen Sommertagen bzw. während länger andauernder Hitzeperioden die Gefahr eines Sauerstoffmangels in Deinem Teich enorm. Bei Gewässern mit wenig Wasserbewegung, die über eine nur kleine Oberfläche verfügen, ist das Risiko dabei am höchsten.

Zusätzlich gibt es weitere Faktoren, die einen Sauerstoffmangel in Deinem Teich begünstigen können. Der folgende Überblick zeigt Dir, welche Aspekte eine Rolle spielen können. Allerdings ist die Sauerstoffversorgung natürlich immer von den individuellen Bedingungen bei Dir vor Ort abhängig, sodass eine sorgfältige Abwägung Deinerseits gefragt ist, um die Situation angemessen bewerten zu können.

Besatzdichte und Größe der Fische

Eine der häufigsten Ursachen für einen Sauerstoffmangel im Gartenteich liegt darin begründet, dass dort zu viele oder zu große Fische leben. Sprich: Es schwimmen zu viele Fische im Teich.

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Auch die Besatzdichte spielt bei der Sauerstoffversorgung eine wichtige Rolle: Tummeln sich zu viele oder zu große Fische in Deinem Teich, kann der Sauerstoff schnell knapp werden.

Um dies zu verhindern, sollte man sich bereits bei der Planung eines Teichprojektes umfassend über die Bedürfnisse der zukünftigen Teichbewohner erkundigen, um eine jeweils fischgerechte Umgebung bieten zu können. So benötigt ein einzelner Koi bereits 5.000 Liter Wasser, damit eine fischgerechte Haltung in einem Teich möglich ist. Da Kois aber keine Einzelgänger sind, braucht er Gesellschaft, sodass für jeden weiteren Koi zumindest weitere 1.000 Liter einberechnet werden sollten, wobei mehr natürlich immer besser ist. Bezieht man kleinere Wasserschwankungen mit ein, sollten in einem durchschnittlich großen Gartenteich mit einem Volumen von 10.000 Litern Wasser daher nicht mehr als neun größere Fische, wie z. B. Koi oder Goldorfen, oder maximal 25 kleinere Fische, wie z. B. Moderlieschen oder Stichlinge, gehalten werden.

Bepflanzung

Auch zu wenige Pflanzen bzw. eine zu spärliche Bepflanzung können mitauslösende Faktoren eines Sauerstoffmangels sein, denn Pflanzen produzieren tagsüber durch Photosynthese Sauerstoff und sind für das ökologische Gleichgewicht in Deinem Gartenteich unerlässlich. Aber auch eine zu üppige Bepflanzung kann gefährlich werden. Denn in beiden Fällen werden die Stunden der Morgendämmerung zu einer besonderen Gefahr, da die Pflanzen während der Dunkelheit der Nacht ihre Photosynthese einstellen und selbst Sauerstoff verbrauchen. Im Gegenzug verbrauchen auch alle weiteren Bewohner Deines Teiches in der Nacht weiter Sauerstoff, und dazu zählen dann neben den Pflanzen nicht nur die Fische, sondern auch Kleinstlebewesen, Bakterien und sogar Algen. Ist Dein Teich also zu spärlich oder zu üppig bepflanzt, besteht insbesondere in den frühen Morgenstunden die Gefahr einer Unterversorgung mit Sauerstoff.

Schlamm

Ein weiterer Grund für einen Sauerstoffmangel ergibt sich, wenn sich im Teich zu viel Schlamm befindet. Im Laufe der Zeit sinken abgestorbene Pflanzenteile, Futterreste und Blätter auf den Grund eines Teiches und beginnen dort durch unterschiedliche Zersetzungsprozesse eine dichter werdende Schlammschicht zu bilden, die dem Teichwasser kontinuierlich massiv Sauerstoff entzieht. Eine regelmäßige Entfernung des Teichschlamms ist damit als präventive Maßnahme gegen einen Sauerstoffmangel äußerst wichtig.

Temperaturen

Langanhaltende und hohe Temperaturen können im Sommer zu einer starken Erhitzung des Teichwassers beitragen. Da warmes Wasser weniger Sauerstoff speichern kann als kaltes Wasser, besteht dann eine größere Gefahr eines Sauerstoffmangels. Hier stehen Dir unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die Temperaturen in Deinem Teich durch eine ausreichende Beschattung zu senken, so z. B. durch ein Sonnensegel oder die Bepflanzung des südlichen Ufers.

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Auch die Bepflanzung des südlichen Ufers kann eine ausreichende Beschattung unterstützen.

Bei Hitze ist die Gefahr eines Sauerstoffmangels übrigens deutlich größer, wenn Dein Teich sehr niedrig ist. Denn je flacher der Wasserstand ist, umso schneller heizt sich das Wasser auf und umso schneller sinkt der Sauerstoffgehalt. Generell gilt natürlich, je größer und tiefer Dein Teich ist, desto länger dauert es, bis sich das Wasser soweit erwärmt hat, dass ein Sauerstoffmangel droht.

Maßnahmen

Beobachtest Du in Deinem Teich einen Sauerstoffmangel, gilt es natürlich, möglichst schnell zu handeln. In einer akuten Situation sind dann selbstverständlich Maßnahmen zur Sofort-Hilfe gefragt, die wir Dir gerne aufzeigen möchten. Allerdings ist es durchaus sinnvoll, auch über mittel- und langfristige Lösungen nachzudenken, die eine ausreichende Versorgung Deines Teiches mit Sauerstoff auf Dauer unterstützen können.

Sofort-Hilfe

Schnappen Deine Fische bereits nach Luft und versammeln sich an der Wasseroberfläche oder an Stellen, an denen durch Wasserbewegung noch Sauerstoff vorhanden ist, gilt es natürlich, sofort zu handeln. Die folgenden Maßnahmen können daher helfen, das Wasser in Deinem Teich möglichst schnell mit Sauerstoff anzureichern. Sie zeigen in der Regel bereits innerhalb weniger Stunden Wirkung und stellen dann eine ausreichende Sauerstoffversorgung sicher bzw. verhindern ein Fischsterben in Deinem Teich.
Zu diesen Maßnahmen zählen u. a. die folgenden, aus denen Du jeweils wählen solltest, welche die für Deinen Teich passendste ist.

  • Besitzt Dein Teich eine oder mehrere Pumpen, sollten diese nun auf jeden Fall alle eingeschaltet werden, um eine möglichst schnelle Sauerstoffanreicherung zu erzielen. Hierbei eignen sich neben speziellen Sauerstoffpumpen auch Umwälz-, Filter- oder Membranpumpen mit Sprudelstein.
  • Aktivsauerstoff in Form von Tabletten oder Granulat kann ebenfalls helfen, schnell und effektiv Sauerstoff ins Teichwasser einzubringen. Für den Fall der Fälle solltest Du immer über einen ausreichenden Vorrat an Sauerstofftabletten oder -granulat verfügen, um bei einem Sauerstoffmangel direkt handeln zu können.
  • Bringst Du mit dem Gartenschlauch schnell frisches Wasser ein, kann dies ebenfalls zu einem Ansteigen des Sauerstoffgehaltes beitragen. Achte nur darauf, ein Überlaufen Deines Teiches zu verhindern.


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Frisches Wasser kann den Sauerstoffgehalt in Deinem Gartenteich schnell steigern!

Mittel- und langfristige Lösungen

Um eine ausreichende Sauerstoffversorgung Deines Teiches und seiner Bewohner auf Dauer zu gewährleisten, bieten sich Dir unterschiedliche Möglichkeiten, die Deinen Gartenteich zu einer noch schöneren Wohlfühloase für Mensch und Fisch machen können.

Oxidatoren

Ein Oxidator bildet eine mittelfristige Lösung, um Deinen Teich mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Oxidatoren arbeiten ohne Strom und Kabel chemisch und wandeln mit Hilfe eines Braunsteins als Katalysator Wasserstoffperoxid (H2O2) in molekularen, also reinen, Sauerstoff (O) um. Einfacher formuliert: Durch die Einbringung von Sauerstoff wird durch den Oxidator also schnell die Menge des im Wasser gelösten Sauerstoffes erhöht, um das Wohlbefinden Deiner Teichbewohner zu unterstützen. Zusätzlich kann ein Oxidator helfen, organische Verbindungen im Wasser abzubauen und den pH-Wert zu stabilisieren. Ein Oxidator hält meist mehrere Wochen, ist die Wasserstoffperoxid-Lösung verbraucht, treibt die Patrone an der Wasseroberfläche und kann ersetzt werden. Idealerweise sollte ein Oxidator an einer möglichst tiefen Stelle im Teich platziert werden.

Bepflanzung

Eine ausreichende, aber nicht zu dichte bzw. zu üppige Bepflanzung ab einer Wassertiefe von 50 cm kann zu einer ausgeglichenen Versorgung mit Sauerstoff beitragen. Hier eignen sich z. B. Hornkraut, Tausendblatt oder Wasserpest, wobei Du unbedingt auf die vorgegebenen Pflanzabstände achten solltest. Auch eine Bepflanzung mit Schwimmpflanzen kann sinnvoll sein, da sie zu einer zusätzlichen Beschattung beiträgt.

Beschattung

Gerade im Sommer solltest Du auf eine ausreichende Beschattung Deiner Gartenoase achten, um einen durch Überhitzung bedingten Sauerstoffmangel auszuschließen. Hier gilt, dass rund ein Drittel der Teichoberfläche dauerhaft im Schatten liegen sollte. Dafür bieten sich u. a. Sonnensegel an. Aber auch eine Bepflanzung des südlichen Ufers kann sich als sehr hilfreich erweisen.

Regelmäßige Teichschlammentfernung

Eine regelmäßige Teichschlammentfernung ist eine effektive präventive Maßnahme, um die Bildung einer Schlammschicht am Teichgrund zu verhindern, deren Zersetzungsprozesse nicht nur viel Sauerstoff benötigen, sondern auch die Wasserqualität mindern.

Sauerstoffpumpen und Teichfilter

Auch Sauerstoffpumpen und Teichfilter erweisen sich oft als nützliche Helfer bei der Versorgung Deines Gartenteiches mit Sauerstoff.
Sauerstoffpumpen reichern das Wasser in Deinem Gartenteich über einen Luftschlauch und einen Sprudelstein mit Sauerstoff an. Ein Filter sorgt für ein gesundes Teichklima, indem der Gasaustausch unterstützt wird, wenn das Wasser durch den Filter läuft. Ist der Sauerstoffgehalt trotz Filter zu gering, kann ein größerer Filter Abhilfe schaffen. Grundlegend eignen sich Druckfilter eher für kleinere und Durchlauffilter eher für größere Gartenteiche.

Wasserspiele und künstliche Bachläufe

Wasserspiele, künstliche Bachläufe oder sogar ein Wasserfall machen Deinen Gartenteich natürlich zu einer ganz besonderen Augenweide, allerdings erweisen sie sich hinsichtlich ihrer Anschaffung natürlich als eher kostenintensiv. Insbesondere im Sommer sind sie jedoch sehr nützlich, da sie für eine Umwälzung des Wasser sorgen und so einen positiven Einfluss auf den Sauerstoffgehalt haben können.

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Wasserspiele, Kaskaden oder Bachläufe sowie Wasserfälle können zusätzlichen Sauerstoff in das Wasser einbringen.

Fazit

Sinkt der Sauerstoffgehalt in Deinem Gartenteich bei einer Wassertemperatur von ungefähr 20 °C unter einen Wert von 8 mg/l, herrscht ein Sauerstoffmangel und es kann sich in der Folge eine gefährliche Situation für das ökologische Gleichgewicht in Deinem Teich ergeben. Da ein Sauerstoffmangel oft unbemerkt bleibt, gilt er als häufigste Ursache eines Fischsterbens.
Eine sorgfältige Beobachtung Deiner Teichbewohner kann jedoch helfen, einen Sauerstoffmangel schnell zu erkennen, um rechtzeitig handeln zu können. Als beste Zeit, einen Sauerstoffmangel diagnostizieren zu können, erweist sich der frühe Morgen vor der Dämmerung, da der Sauerstoffgehalt zu diesem Zeitpunkt immer am niedrigsten ist.
Befindet sich zu wenig Sauerstoff in Deinem Gartenteich und besteht gegebenenfalls schon Gefahr für Deine Teichbewohner, weil diese bereits nach Luft schnappen, gilt es, umgehend zu handeln und Sauerstoff in den Teich einzubringen – z. B. in Form von Aktivsauerstoff oder frischem Wasser. Aber auch mittel- und langfristig stehen Dir unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die Sauerstoffversorgung in Deinem Gartenteich dauerhaft zu gewährleisten, damit dessen Bewohner sich immer rundum wohlfühlen! Eine angepasste Bepflanzung und eine ausreichende Beschattung spielen hier gerade im Sommer, wenn die Wassertemperatur steigt und weniger Sauerstoff gebunden werden kann, eine wichtige Rolle.
Bereits bei der Anlage Deines Teiches solltest Du Dich genau über die Bedürfnisse Deiner zukünftigen Teichbewohner erkundigen, um eine fischgerechte Haltung gewährleisten zu können, da eine zu hohe Besatzdichte ein weiteres Risiko für einen Sauerstoffmangel birgt.

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