Aggressionen bei Katzen

Katzen können sich in den heimischen vier Wänden zuweilen als richtige Schmusetiger erweisen, die sich gemütlich auf dem Sofa räkeln und sich gerne mit der ein oder anderen Streicheleinheit verwöhnen lassen, während sie dabei unerlässlich schnurren. Dann gibt es aber wiederum Momente, in denen sich Dein sonst so verschmustes Kätzchen plötzlich in ein kleines Raubtier verwandelt und sich vielleicht von einer erhöhten Position aus auf den Zweibeiner wirft und dabei wild fauchend um sich schlägt.

Dieser Gesinnungswechsel lässt den Menschen dann oft etwas ratlos zurück und er fragt sich vielleicht, was wohl im Kopf seines kleinen Vierbeiners vor sich geht und ob dieses Verhalten Grund zur Sorge gibt.

Sind diese aggressiven Episoden die Ausnahme und von kurzer Dauer geben sie keinen Anlass zur Besorgnis, da der Grund für dieses Verhalten ganz einfach in den Genen Deines Stubentigers begründet liegt. Denn auch wenn der Mensch es manchmal vergisst: Hauskatzen sind domestizierte Raubtiere! Bevor die Samtpfoten es sich in unseren Wohnzimmern gemütlich gemacht haben und dem Menschen seine einzig wahre Bestimmung als Dosenöffner bewusst gemacht haben, war aggressives Verhalten für Katzen absolut notwendig, um das eigene Überleben gewährleisten zu können.

Wenn die Instinkte der Hauskatzen-Urahnen und damit auch Aggressionen bei Deinem Stubentiger offen zutage treten, kann das allerdings zum handfesten Problem innerhalb der Mensch-Katze-WG werden. Zeigt Deine Katze ein ernsthaft aggressives Verhalten, besteht Handlungsbedarf, um die Harmonie in den eigenen vier Wänden rasch wiederherstellen zu können. Alle dafür notwendigen Informationen haben wir Dir in unserem Beitrag zusammengefasst.

Die Katze als domestiziertes Raubtier!

Zunächst kommen alle Katzen mit einem angeborenen Aggressionsverhalten auf die Welt. Aus ihnen werden Jäger, die ihr Revier verteidigen. Als Raubtiere brauchen sie eine gewisse Aggressivität zum Überleben. Neben dem Revierverhalten, bei dem es um Machtdemonstration und Verteidigung geht, können besonders auch Mutterkatzen, die ihre Jungen in Gefahr sehen, bis zum Äußersten gehen und dann alle Kraft und Gewalt einsetzen, die sie aufbieten können.

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Auch wenn sie sich oft kuschelig und gemütlich geben, evolutionär sind Katzen höchst effiziente Jägerinnen!

Gerät Deine Katze also in eine Situation, in der sie meint, sich verteidigen oder ihre Macht demonstrieren zu müssen, zeigt sie instinktiv ein aggressives Verhalten. Dies kann in einem Mehrkatzenhaushalt z. B. der Fall sein, wenn sich zwischen Deinen Vierbeinern Futterneid entwickelt. Auch Katzen, die sich in eine Ecke gedrängt fühlen, weil die Architektur Deiner Wohnung ihnen den Fluchtweg abschneidet, können aggressiv reagieren und dann auch dem eigentlich wohlgelittenen Menschen gegenüber ihre Krallen zum Einsatz bringen.
Aggression gehört damit zum normalen Sozialverhalten Deiner Katze, obwohl die kleinen Vierbeiner in der Regel die Flucht dem Kampf vorziehen.

Aggression erkennen

Um das Verhalten Deiner Katze richtig einschätzen zu können, ist es in einem ersten Schritt wichtig, ihre Körpersprache korrekt zu interpretieren. Eine aggressive Katze im Angriffsmodus zeigt oft die folgenden Verhaltensweisen:

  • aufgestellte Ohren
  • erhobener Schwanz
  • aufrechte Körperhaltung mit oder ohne Katzenbuckel
  • Knurren
  • freigelegte Zähne
  • gesträubtes Fell

Bei einem aggressiv-defensiven Verhalten legt Deine Katze die Ohren an, zieht ihren Schwanz unter den Körper, begibt sich in eine eher geduckte Körperhaltung und faucht oder zischt dabei.

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Angelegte Ohren und eine geduckte Körperhaltung sind ein Zeichen für defensiv-aggressives Verhalten!

Zeigt Deine Samtpfote scheinbar grundlos oder gehäuft aggressive Verhaltensweisen ist es an der Zeit, sich an die Ursachenforschung zu begeben, um Deiner Katze zu helfen, wieder zur Ruhe zu kommen.

Ursachen für aggressives Verhalten

Für aggressives Verhalten einer Katze gegenüber dem Menschen gibt es zahlreiche Ursachen. Eine genaue Beobachtung Deiner Fellnase wird Dir allerdings schnell zeigen, welche individuellen Gründe Dein Kätzchen in die Aggression treibt.

Einige der häufigsten Ursachen für Aggressionen bei Katzen haben wir Dir im Folgenden zusammengestellt.

Krankheit oder Verletzungen

Manchmal kann es vorkommen, dass eine sonst eher zurückhaltende Samtpfote scheinbar aus dem Nichts mit einem Tatzenhieb oder einem schnellen Angriff auf den menschlichen Freund reagiert, der die Katze doch nur streicheln wollte. Bei dieser Reaktion ist eine Verletzung oder schmerzhafte Erkrankung als Ursache sehr wahrscheinlich. Die Erklärung ist einfach: Die Katze verspürt Schmerzen bei der Berührung und möchte diesen natürlich vermeiden. Beobachtest Du dieses Verhalten bei Deiner Fellnase, sollte Euer nächster Weg euch zum Tierarzt führen, um den Gesundheitsstatus Deiner Katze abzuklären. Ist die Ursache des Schmerzes behoben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch das aggressive Verhalten verschwinden.

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Reagiert Deine Katze während einer Streicheleinheit aggressiv auf Dich, können Schmerzen die Gründe dafür sein!

Altersbedingte Aggressivität

Ebenfalls mit dem Schmerzempfinden kann Aggressivität bei älteren Katzen zu tun haben. Oft können altersbedingte Erkrankungen wie etwa Arthritis recht schmerzhaft sein. Dann kann es schnell vorkommen, dass ein Katzensenior eine Abneigung gegen Berührungen jeder Art entwickelt, einfach um Schmerzen zu vermeiden. Gib Deiner schon ein wenig in die Jahre gekommene Samtpfote dann viel Ruhe und lass sie Deine Zuneigung durch Deine besondere Zuwendung spüren. Eine altersgerechte Beschäftigung und ab und an ein schmackhaftes Leckerchen sind dann die Mittel der Wahl.

Grenzüberschreitungen

Ein plötzlicher Tatzenhieb während des Streichelns kann jedoch auch andere Ursachen als Verletzungen oder schmerzhafte Erkrankungen haben. Wahrscheinlich hat Deine Katze Dir bereits signalisiert, dass es mit Streicheln jetzt genug ist, doch Du hast das Signal ignoriert bzw. gar nicht mitbekommen. Hier ist es wichtig, die eigene Aufmerksamkeit und Beobachtung zu schulen, denn schon eine kleine Geste Deines Stubentigers kann dessen Wünsche ausdrücken. Ein kurzes Zucken mit dem Ohr, eine Bewegung mit dem Schwanz oder eine geringfügige Veränderung der Körperposition können zeigen, dass Deine Katzen-Diva nun wünscht, in Ruhe gelassen zu werden. Kommst Du diesem Wunsch nicht umgehend nach, erfolgt oft ein nur kurzer Warnschuss, bevor Dein kleiner Tiger die Krallen ausfährt und zum Raubtier mutiert. Hier musst Du lernen, die Körpersprache Deiner Katze genau deuten zu können. Akzeptierst Du ihre Grenzen, wird sie ihre Aggressionen einstellen.

Langeweile

Oft ist auch Langeweile die Ursache für das aggressive Verhalten einer Katze gegenüber dem Menschen. Wenn die Katze nicht gefordert ist und zu wenig Bewegung bekommt, brechen je nach Charakter Deiner Samtpfote früher oder später die Urinstinkte durch. Und klar: Diese Aggressionen bauen Katzen in freier Wildbahn bei der Jagd und Kämpfen untereinander ab. Ist aber keine Beute und kein Artgenosse weit und breit in Sicht, richtet sich die Aggressivität eben gegen den menschlichen Mitbewohner. Es ist ja sonst niemand da! Hier bist Du natürlich in Deiner Rolle als Entertainer gefragt, damit bloß keine Langeweile aufkommt. Katzenspielzeug kann hier ebenfalls Abhilfe schaffen und Eure Kreativität entfachen.

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Wenn nichts passiert: Auch Langeweile kann ein Grund für aggressives Verhalten bei Katzen sein.

Ist Deine kleine Schnurrmaschine häufig allein, weil Du momentan oder dauerhaft beruflich stark eingebunden bist, könnte auch eine Erweiterung der WG um einen zweiten Stubentiger eine Möglichkeit sein, der Langeweile vorzubeugen. Hier gilt es jedoch sorgfältig abzuwägen, da sich nicht jede Katze gleich gut mit einem Artgenossen verpartnern lässt.

Angst und Stress

Fühlt sich Dein Samtpfote bedrängt oder angegriffen, wird sie sich verteidigen. Das gehört zu ihrer Natur, denn in freier Wildbahn müssen Katzen eine gewisse Grundaggressivität haben, um ihr Überleben gewährleisten zu können. Eine übermäßige Aggressivität kann durch bestimmte, für eine Katze bedrohliche Situationen und schlechte Erfahrungen mit gewalttätigen Menschen entstehen. Auch deshalb sollte ein respektvolles und gewaltfreies Auftreten selbstverständlich sein. Hast Du eine Katze adoptiert, die leider schlechte Erfahrungen mit Menschen hat sammeln müssen, hilft nur reichlich Geduld und wohl dosierte Zuneigung, das entstandene Trauma zu überwinden. Auch wenn Deine Katze vielleicht nie ein richtiger Schmusetiger wird, stehen die Chancen, dass sie ihr aggressives Verhalten nach und nach ablegen wird, in einer liebevollen und sicheren Umgebung gut.
Auch Stress kann bei einer Katze aggressives Verhalten auslösen. Faktoren für Stress variieren natürlich von Tier zu Tier und stehen in Abhängigkeit zur Stärke des Nervenkostüms Deines kleinen Tigers, aber Besuche beim Tierarzt, (längere) Fahrten mit dem Auto oder ein Umzug können für Katzen in aller Regel sehr stressbehaftet sein. Um eine gestresste Samtpfote zu entspannen, können mitunter Pheromonsprays eine nützliche Hilfe sein, die bei längerer Anwendung einen beruhigenden Einfluss entwickeln können, sodass in der Folge auch aggressive Tendenzen abnehmen. Zudem ist es natürlich wichtig, einer gestressten Katze entsprechende Rückzugsmöglichkeiten zu bieten und ihr mit viel Geduld und maßvoller Zuneigung zu begegnen.

Was tun mit einer aggressiven Katze?

Hast Du die Ursache einer übersteigerten Aggression bei Deiner Katze gefunden, habt ihr die Hälfte des Weges bereits zurückgelegt, und ihr könnt nun beginnen, die auslösenden Faktoren zu bekämpfen. Welche Maßnahmen euch dabei unterstützen können und wie Du Deiner Katze in einer Phase akuter Aggression gegenübertreten solltest, erfährst Du im Folgenden.

Soforthilfe

Ist Deine Katze extrem aufgeregt und steht Dir knurrend mit gesträubtem Fell und peitschenden Schwanz gegenüber, ist es empfehlenswert den geordneten Rückzug anzutreten, um Deiner Fellnase ausreichend Freiraum zum Abkühlen zu geben. Verlasse den Raum langsam, ohne Deiner Katze den Rücken zuzuwenden. Manchmal kann es in dieser Situation helfen, ihr nicht direkt in die Augen zu schauen, aber leicht zu blinzeln, denn dies entspricht im Rahmen der Mensch-Katze-Kommunikation einem Lächeln und signalisiert Deiner Samtpfote Deine freundliche Gesinnung. Gib Deiner Katze ausreichend Zeit, bevor Du mit einem Leckerchen oder einer Einladung zum Spiel wieder Kontakt zu ihr aufnimmst. Begegnet sie Dir erneut mit einem Knurren, benötigt sie mehr Zeit für sich und Du musst es später noch einmal versuchen. Je nachdem wie sensibel Deine Katze ist, kann es mitunter sogar einige Tage dauern, bis sie bereit ist, sich erneut auf Dich einzulassen und Dir zu vertrauen. In diesen Situationen hilft nur Geduld und Ausdauer, versuche nicht, Deine Katze zur Kontaktaufnahme zu zwingen, sondern gib ihr die Zeit, die sie benötigt!

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Ist Deine Katze extrem aggressiv, ist ein geordneter Rückzug empfehlenswert.

Konsequenz

Auch wenn jeder Katzenfreund weiß, dass Katzen sich nicht im engeren Sinne erziehen lassen, handelt es sich bei den manchmal etwas exzentrischen Samtpfoten doch um lernfähige Systeme, die sich mit viel Geduld und Konsequenz doch dazu bringen lassen, sich an einige Regeln zu halten. Diese grundsätzliche Lernfähigkeit kann helfen, aggressive Verhaltensweisen zu vermeiden oder abzubauen. Dies gilt insbesondere für Katzen, die im gemeinsamen Spiel zu einem sehr wilden Verhalten tendieren. Wird Deine Katze beim Spielen aber immer aggressiver, musst Du ihr Grenzen setzen, sonst wird Deine Samtpfote ihr Verhalten beibehalten. Breche das Spiel konsequent ab, wenn Deine Katze Aggressionen zeigt. Nach einer Weile wird sie das verstehen und sich in ihrem Verhalten mäßigen.

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Aggressive Tendenzen beim Spiel solltest Du liebevoll, aber konsequent unterbinden!

Verwirrung stiften

Langfristig wird es nur helfen, die Ursachen für das aggressive Verhalten Deiner Katze zu finden und diese zu beseitigen. Manchmal kann aber auch ein einfacher Trick helfen, die Aggressionsspirale zu durchbrechen und Deine Samtpfote milde zu stimmen. Setzt Deine Fellnase unvermutet zu einer plötzlichen Attacke an, gilt es Verwirrung zu stiften! Schnapp Dir einen Ball oder ein anderes Stoffspielzeug und wirf es entgegen der Bewegungsrichtung Deiner Katze in eine Ecke des Raumes. Das wird Deinen kleinen Tiger nicht nur verwirren, sondern kann auch dessen angeborene Neugier wecken und die Aggression vergessen machen. In vielen Fällen ist Dein Stubentiger dann ausreichend abgelenkt und lässt von seinem Verhalten ab.

Freiheit und Rückzugsräume geben

Katzen brauchen auch ihre Freiheit. Wenn sich Deine Samtpfote zu sehr bedrängt fühlt, wird sie mit Zurückweisung und Aggression reagieren. Auch deshalb ist es so wichtig, Deiner Samtpfote ausreichend Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Je mehr Freiraum Deine Katze hat, desto sicherer wird sie sich fühlen. Mit diesem Grundgefühl kann sie auch viel besser Vertrauen zum Menschen finden, sodass aggressive Verhaltensweisen nach und nach abgebaut werden können oder gar nicht erst entstehen.

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Insbesondere eine aggressive Katze braucht ausreichend Rückzugsmöglichkeiten, um sich möglichst sicher fühlen zu können.

Fazit

Aggressives Verhalten ist in den Instinkten jeder Katze verankert und ist ein Bestandteil ihres normalen Sozialverhaltens, denn in freier Wildbahn, in Situationen von Angst oder Gefahr und zum Schutz des Nachwuchses, brauchen die kleinen Vierbeiner eine gewisse Portion Aggressivität, um das eigene Überleben und das der nachfolgenden Generationen gewährleisten zu können.

Die Gefahren, denen ein Stubentiger in unseren heimischen vier Wänden begegnet, sind in der Regel als relativ harmlos einzustufen, sodass aggressive Verhaltensweisen überflüssig erscheinen.

Allerdings kann es unterschiedliche Faktoren geben, die Aggression triggern und ein dementsprechendes Verhalten gegenüber dem Menschen oder auch tierischen Mitbewohnern forcieren können. Zu diesen Ursachen können physische Erkrankungen gehören, die Schmerzen mit sich bringen und Deine Katze zur Schmerzvermeidung in eine dauerhafte Verteidigungsposition bringen. Aber auch äußere Faktoren, wie z. B. ein Umzug, Futterneid, schlechte Erfahrungen mit dem Menschen oder ein Besuch beim Tierarzt können Deine Katze unter Stress setzen und aggressives Verhalten verursachen.

In allen Fällen ist es wichtig, die Ursache für aggressives Verhalten zu finden und diese möglichst zu beseitigen. Daneben sind Maßnahmen notwendig, die die Lebensqualität Deiner Samtpfote steigern und ihr die Möglichkeit zum Entspannen geben, dazu zählt u. a. ausreichender Freiraum und genügend Rückzugsmöglichkeiten. Zuletzt ist es unerlässlich, dass Du Deiner Samtpfote immer mit Geduld und einer wohldosierten nicht erdrückenden Zuneigung begegnest, damit sie in Dir stets einen verlässlichen Begleiter an ihrer Seite weiß.

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