Übergewicht bei Kaninchen erkennen und behandeln
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Übergewicht oder gar Adipositas (Fettleibigkeit) ist bei Hauskaninchen leider weitverbreitet, sollte jedoch keinesfalls als rein optischer „Schönheitsmakel“ abgetan oder auf die leichte Schulter genommen werden. Für die betroffenen Tiere ist Übergewicht mit einer Einschränkung ihrer Lebensqualität und nicht selten mit Schmerzen verbunden. Darüber hinaus ist es ein erheblicher Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen. Wie beim Menschen resultiert Übergewicht bei Kaninchen in erster Linie aus Bewegungsmangel und einer ungesunden bzw. falschen Ernährung. Können die Fellnasen sich nicht täglich nach Herzenslust austoben, hoppeln und rennen und werden dazu noch ausschließlich oder überwiegend mit energiereichem (Trocken-)Futter versorgt, können sich schnell die einen oder anderen überschüssigen Fettpölsterchen bilden. 
In diesem Artikel haben wir für Dich zusammengefasst, wie du Übergewicht bei Kaninchen erkennst, welche gesundheitlichen Folgen es haben kann, wie Du ihm den Kampf ansagst und warum eine Reduzierung der Futtermenge keinesfalls die Lösung sein darf. 

Ist mein Kaninchen zu dick? 

Kaninchen ist nicht gleich Kaninchen – je nach Rasse unterscheiden sie sich in ihrer Größe und ihrem Körperbau, weshalb auch das (Ideal-)Gewicht entsprechend variiert. Ausgewachsene Zwergkaninchen wie Farbenzwerge wiegen im Durchschnitt etwas über ein Kilogramm, während Deutsche Riesen locker das Achtfache auf die Waage bringen können. Die Rassezugehörigkeit ist jedoch nur ein Richtwert, denn auch innerhalb derselben Rasse können teilweise deutliche Gewichtsunterschiede festgestellt werden. Aus diesem Grund sollte man sich immer das individuelle Kaninchen genau ansehen, um beurteilen zu können, ob es zu dick, zu dünn oder „genau richtig“ ist. 

Bei einem normalgewichtigen Kaninchen sind Rippen, Wirbelsäule und Hüftknochen leicht zu ertasten, ohne jedoch sichtbar zu sein oder gar spitz hervorzutreten. Das Hinterteil ist leicht gerundet, und mit Ausnahme der Wumme (das ist das „Doppelkinn“ am Hals), die bei vielen Kaninchen normal ist, sind keine Fettschichten sichtbar. Der Bauch hängt nicht und quillt beim Liegen nicht an den Seiten hervor. 
Bei übergewichtigen Kaninchen dagegen sind Rippen, Wirbelsäule und Hüfte nur mit Druck ertastbar, bei adipösen Tieren gar nicht mehr. Am Körper bilden sich Fettansammlungen, das Hinterteil wird immer runder. Im Laufe der Zeit kann es außerdem zu wunden Pfoten (Pododermatitis) aufgrund des Übergewichts und zu einer unsauberen Afterregion kommen, da das Kaninchen zu dick ist, um sich zu putzen. Beides sind somit ebenfalls Anzeichen (bzw. eher Warnsignale!) für eine ernstzunehmende Adipositas (Fettleibigkeit). Und diese gilt es unbedingt zu vermeiden, denn sie schränkt nicht nur die Lebensqualität Deiner Tiere massiv ein, sondern kann auch zu teils lebensbedrohlichen Erkrankungen führen.

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Übergewicht bei Kaninchen schränkt die Lebensqualität ein und kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. 

Wichtig: Im Herbst futtern sich Kaninchen instinktiv eine kleine Fettschicht an, um gut durch den Winter zu kommen. Dies kommt auch bei der reinen Wohnungshaltung vor. Die entsprechende „Winterfigur“ sollte sich jedoch im Frühjahr wieder verlieren! 

Gefahren durch Übergewicht bei Kaninchen 

Ganz abgesehen davon, dass es einfach unheimlich anstrengend ist, ein dickes Kaninchen zu sein – man kann nicht mehr schnell hoppeln und verliert den Anschluss an die anderen, vielleicht tun die Füße und Gelenke weh –, kann Adipositas zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, welche die Lebenserwartung Deiner Tiere erheblich einschränken können. Drohende Folgeerkrankungen sind unter anderem Diabetes mellitus Typ 2, eine Verfettung von Organen wie der Leber (Fettleber), Arthrose sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die durch das Übergewicht bedingte Einschränkung der Beweglichkeit hat außerdem zur Folge, dass das Kaninchen nicht mehr in der Lage ist, den Blinddarmkot direkt vom After aufzunehmen, wie es gesunde Kaninchen tun. Auch können sie sich dadurch nicht richtig putzen, was zu einer verschmutzten Afterregion und infolgedessen zu einem höheren Risiko eines Fliegenmadenbefalls führen kann. Das hohe Gewicht belastet die Gelenke und Pfoten. Folgen sind Arthritis und Hautentzündungen an den Fußballen. Auch die Verdauung wird in Mitleidenschaft gezogen und die Gefahr für Verstopfungen, Blähungen und Magendilatationen ist erhöht. Atembeschwerden vervollständigen das traurige Symptombild. 

Gründe für Übergewicht bei Kaninchen 

Bewegungsmangel & falsche Ernährung 

Es gibt zwei Hauptursachen für Übergewicht bzw. Adipositas bei Kaninchen: Bewegungsmangel und falsche Ernährung. Beides lässt sich durch eine tiergerechte Haltung leicht vermeiden: Kaninchen sind aktiv und bewegungsfreudig, neugierig und gesellig. In einem Zuhause, das diese Bedürfnisse erfüllt, können sie sich nach Herzenslust austoben, mit ihren Artgenossen kuscheln, immer wieder Neues entdecken und sich in Sicherheit fühlen. Eine gesunde Ernährung mit viel Frischfutter komplettiert die kaninchenfreundliche Haltung. Natürlich ließen sich alle diese Aspekte noch weiter auffächern, klar ist jedoch, dass derart gehaltene Kaninchen so gut wie nie an Übergewicht leiden werden. Betroffen sind dagegen Langohren, die die meiste Zeit in ihrem Gehege verbringen, in dem nicht genug Platz zum Toben und keine Abwechslung, die zur Bewegung motivieren würde, vorhanden ist. Bewegungsmangel ist die Folge. Bekommen sie darüber hinaus tagein, tagaus nur energiereiches (Trocken-)Futter serviert, ist Übergewicht vorprogrammiert. 
Daher gilt: Um Übergewicht vorzubeugen, solltest Du von Anfang an auf eine gesundheitsfördernde und tiergerechte Kaninchenhaltung mit viel Freilauf und Platz, Abwechslung und Schutz sowie eine gesunde Ernährung mit viel Frischfutter achten. In unserem Blog findest Du Artikel zu den einzelnen Aspekten.   

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Eine kaninchenfreundliche Haltung mit viel Bewegung, äußeren Anreizen und Artgenossen ist der beste Weg, um Übergewicht vorzubeugen. 

Erkrankungen

Auch einige Erkrankungen können Übergewicht, aber auch andere Symptome und Einschränkungen zur Folge haben und sollten daher frühestmöglich erkannt und behandelt werden. So führen beispielsweise Stoffwechselerkrankungen wie ESS (Euthyroid-Sick-Syndrom) zu Übergewicht. Auch andere Krankheiten wie Gelenkprobleme können mit Übergewicht einhergehen – nämlich dann, wenn sie zu Schmerzen bei Bewegungen führen und die Kaninchen diese deshalb meiden. Dies gilt für Schmerzen generell, sodass zum Beispiel auch Ohren- oder Blasenentzündungen dazu führen können, dass die Kaninchen sich weniger bewegen, um Schmerzen zu vermeiden. Bevor Du also mit dem Abnehmprogramm startest, solltest Du Deine Langohren einem Tierarzt vorstellen, um Erkrankungen als Auslöser des Übergewichts auszuschließen oder zu behandeln. 
Zu guter Letzt muss noch erwähnt werden, dass es auch eine erbliche Komponente bei der Entwicklung von Übergewicht gibt, die natürlich nicht zu ändern ist. Dies trifft insbesondere auf Kaninchenrassen zu, die ursprünglich zum Schlachten gezüchtet werden. 

Hilfe bei Übergewicht 

Das ist ja alles schön und gut, sagst Du Dir und blickst etwas mitleidig auf Dein übergewichtiges Kaninchen. Doch was tun, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und Deine Lieblinge unter Übergewicht leiden? Wichtig ist es, nun nicht vorschnell zu handeln und einfach die Futtermenge zu reduzieren – dies kann fatale Folgen für Deine Langohren haben! Ein guter Plan muss her, und der lautet: Ernährungsumstellung und mehr Bewegung! 
Zuvor solltest Du, wie angesprochen, einen Tierarzt konsultieren, um Erkrankungen als Ursache auszuschließen. 

Ernährungsumstellung 

Wie beim Menschen auch liegt eine Hauptursache für Übergewicht bei Kaninchen in der Ernährung: Zu viel oder ausschließlich Trockenfutter, zu wenig oder kein Frischfutter, ungeeignete Lebensmittel wie hartes Brot oder gar Essensreste, ein Übermaß an Obst, zu viele Leckerli und Snacks sowie allgemein ein zu hoher Energiegehalt im Futter können dazu führen, dass Deine Tiere an Gewicht zulegen und schließlich an Übergewicht oder gar Adipositas leiden. Nun jedoch einfach die Futtermenge zu reduzieren oder gar ganze Mahlzeiten zu streichen, kann für Dein Kaninchen fatal und sogar lebensbedrohlich sein – das solltest Du daher auf keinen Fall tun. Kaninchen sind nämlich „Dauerfresser“ – um ihren Stoffwechsel am Laufen zu halten, futtern sie quasi den ganzen Tag und nehmen kontinuierlich kleine Futtermengen zu sich – und das muss und soll so sein! Fütterungspausen oder zu wenig Futter können zu lebensbedrohlichen Aufgasungen führen. Aus diesem Grund besteht das Abnehmprogramm nicht in einer Reduzierung der Futtermenge, sondern in der Umstellung auf eine Ernährung mit geringerer Energiedichte. Das bedeutet konkret, dass Trockenfutter vom Speiseplan gestrichen oder erheblich (!) reduziert werden sollte und der Hauptteil der Nahrung aus rohfaserreichem Frischfutter bestehen sollte. 
Geeignet sind zum Beispiel Wiesenkräuter, Bittersalate, Karottengrün, Kohlrabi-Blätter, Zucchini usw. Hier haben wir für Dich zusammengefasst, welches Grün- und Frischfutter sich für Deine Tiere eignet. Auf Obst, Knollengemüse, Haferflocken sowie Knabberstangen und andere Leckerli sollte während der Abnehmphase verzichtet werden. Frisches Heu und Wasser sollte Deinen Tieren selbstverständlich jeder Zeit zur Verfügung stehen.

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Frischfutter sollte auf dem Speiseplan von Kaninchen ganz oben stehen - dies gilt insbesondere für übergewichtige Fellnasen. 

Tipp: Als besonderer Leckerbissen während des Abnehmens eignen sich Küchenkräuter wie Dill. 

Ist Dein Kaninchen Frischfutter noch nicht gewöhnt, solltest Du langsam damit beginnen und die Menge kontinuierlich steigern, sodass Deine Kaninchen auf das eigentlich gesunde, aber ungewohnte Futter nicht mit Verdauungsbeschwerden reagieren. Sie müssen sich langsam daran gewöhnen. Ist dies geschafft, sollte Frischfutter den Tieren dauerhaft zur Verfügung stehen. Insbesondere die Gewöhnung an Kohl sollte langsam erfolgen. Möchtest Du das bisher gefütterte Trockenfutter komplett durch Frischfutter ersetzen, solltest Du mit einer Umgewöhnungszeit von 4 - 6 Wochen rechnen. Bekommen die Kaninchen während dieser Zeit Durchfall, gehe einen Schritt zurück und verlangsame die Umstellung. Bei älteren Tieren dauert die Umstellung auf Frischfutter länger als bei Jungtieren. 

Ausreichend Bewegung und Abwechslung 

Kaninchen sind aktive, bewegungsfreudige und neugierige Tiere. Daher brauchen sie unbedingt ausreichend Bewegung, Artgenossen sowie eine abwechslungsreiche Umgebung, um sich wohlzufühlen. Ob freie Wohnungshaltung, Außenhaltung oder täglicher mehrstündiger Freilauf bei der Gehegehaltung – Hauptsache, Deine Tiere können sich täglich und nach Herzenslust austoben. Dies ist von zentraler Bedeutung, um ihr Normal- bzw. Idealgewicht zu halten und somit gesund und fit zu bleiben. 

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Toben, rennen, erkunden: Kaninchen sind sehr aktive Tiere und müssen sich viel bewegen können, um sich wohlzufühlen und gesund zu bleiben.

Nicht nur zu wenig Platz und Freilauf führen dazu, dass Deine Kaninchen an Gewicht zulegen, sondern auch mangelnde Abwechslung und Beschäftigung. Gibt es nichts zu entdecken, ist Deinen Tieren schlicht langweilig und sie werden wenig motiviert sein, sich zu bewegen. Biete Deinen Langohren daher immer wieder neue Anreize: Futter kann beispielsweise verteilt, aufgehangen oder versteckt werden, sodass die Kaninchen es sich „erarbeiten“ müssen, statt sich einfach am Napf satt zu futtern. Ein Futterbaum erfüllt denselben Zweck. Frische Naturzweige, etwa von Apfel- oder Birnenbaum, Haselnuss, Heidelbeere oder Johannisbeere, sorgen ebenfalls für Beschäftigung und fördern zudem den wichtigen Zahnabrieb
Neben dem obligatorischen Auslauf und dem Herumtollen mit Artgenossen kannst Du Deine Kaninchen auch mit Clickertraining, Intelligenz- oder Geschicklichkeitsspielzeug zur Bewegung animieren. Auch eine ansprechende Gehegegestaltung mit Röhren, Brücken und Tunneln, die gerne regelmäßig umgestaltet werden darf, führt dazu, dass die Tiere auf Entdeckungsreise gehen und dadurch ganz automatisch aktiver werden. 

Zu schnelles Abnehmen vermeiden 

Wenngleich es natürlich wichtig ist, dass Dein übergewichtiges Kaninchen abnimmt, sollte das verlorene Gewicht nicht mehr als 1 % des Körpergewichts pro Woche betragen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass Dein Tier eine Fettleber entwickelt. Eine geringe, aber kontinuierliche Gewichtsreduktion wird angestrebt. Um den Überblick zu behalten, solltest Du Deine Kaninchen wöchentlich wiegen – dies ist ohnehin empfehlenswert, um Veränderungen des Gesundheitszustands rechtzeitig zu bemerken. Dazu kannst Du Dich entweder zuerst mit und danach ohne Kaninchen auf die Waage stellen und die Differenz berechnen oder eine Küchenwaage verwenden, wobei Dein Tier in einem sicheren Behältnis untergebracht sein sollte. 

Fazit 

Übergewicht oder Adipositas bei Kaninchen lässt sich insbesondere auf eine falsche Ernährung (zu viel Trockenfutter, kein Frischfutter, zu viel Obst usw.), zu wenig Bewegung und Abwechslung (reizarme Umgebung, Gehegehaltung, wenig Auslauf) sowie in einigen Fällen auf andere Erkrankungen zurückführen. Der erfolgversprechendste Weg, das Übergewicht schnell zu besiegen und das Normalgewicht auf Dauer zu halten, besteht also darin, die Ursachen zu vermeiden. Das bedeutet, dass Deine Kaninchen tiergerecht ernährt werden sollten – insbesondere mit viel für Kaninchen geeignetem Frischfutter – und sich viel bewegen. Eine Reduzierung der Futtermenge oder gar das Ausfallen-Lassen von Mahlzeiten sind unbedingt zu vermeiden, um weitere gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden. Lasse es außerdem langsam angehen und plane für die Ernährungsumstellung mehrere Wochen ein. Bald schon wirst Du bemerken, dass Deine Tiere Dir Deine Bemühungen mit einem Plus an Lebensfreude und Aktivität danken werden, denn als normalgewichtiges Kaninchen lebt und hoppelt es sich einfach leichter!

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