Feline Hyperästhesie
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In dem einen Moment sitzt Deine Samtpfote völlig entspannt auf dem Fensterbrett und lässt sich gemütlich die Sonne auf den Pelz scheinen und im nächsten Augenblick ist die Ruhe dahin – wie ein fehlgeleiteter Blitz jagt Dein Tiger im Miniatur-Format plötzlich durch das Wohnzimmer, versucht, den eigenen Schwanz zu fangen, greift Gardinen sowie Teppiche an und miaut dabei laut. Das kann, insbesondere bei jungen Katzen, vollkommen normal sein und einfach nur als ein Ausdruck jugendlichen Ungestüms und Übermuts gedeutet werden. Dieses Verhalten kann allerdings auch, gerade wenn es häufiger auftritt und die Attacken zunehmend heftiger werden, das Symptom einer ernstzunehmenden Erkrankung sein, die als Feline Hyperästhesie oder auch als Rolling Skin Syndrom bezeichnet wird.

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In einem Moment wirkt Deine Samtpfote vollkommen entspannt und plötzlich wirkt sie wie ausgetauscht.

Alle Informationen, wie Du diese Krankheit erkennen kannst, was ihre Auslöser und Symptome sind und was zu tun ist, wenn Deine Samtpfote an Feliner Hyperästhesie leidet, haben wir Dir hier zusammengestellt.

Was ist Feline Hyperästhesie bzw. das Rolling Skin Syndrom?

Bei der Felinen Hyperästhesie bzw. dem Rolling Skin Syndrom handelt es sich um eine bisher wenig erforschte Erkrankung, über die bis jetzt kaum gesichertes Wissen vorliegt. Man geht davon aus, dass es sich bei der Felinen Hyperästhesie um eine neurologische Erkrankung handelt – oft wird sie als Sonderform der Epilepsie interpretiert. Ähnlich wie die Epilepsie äußert sich die Feline Hyperästhesie in einem Anfallsgeschehen, das sich vermutlich auf eine Überempfindlichkeitsreaktion auf verschiedene Reize zurückführen lässt. Man geht dabei davon aus, dass diese Reize sowohl durch die Umgebung als auch aus der inneren Gemütslage der Katze selbst gesendet werden und dann zu einer anfallsartigen Überreaktion führen können. In der Folge können also z. B. sowohl Kälte oder Regen als auch Stress einen Anfall provozieren. Wissenschaftlich formuliert, handelt es sich bei der Felinen Hyperästhesie um eine sogenannte Faktorenkrankheit, die durch eine Kombination von Stress und Umweltreizen verursacht wird, die eine Katze als negativ empfindet. Da hier mehrere Faktoren zusammenkommen, ist die Feline Hyperästhesie nicht als eigenständige Krankheit im engeren Sinne, sondern als Symptomkomplex zu verstehen. Dies spielt auch im Bereich der Therapie eine bedeutende Rolle, die auf verschiedenen Bausteinen basiert, deren Zusammenspiel zu einer Linderung der Symptome beitragen kann.

Symptome 

Da es sich bei der Felinen Hyperästhesie bzw. dem Rolling Skin Syndrom nicht um eine Erkrankung im engeren Sinne handelt, sondern vielmehr um einen Komplex unterschiedlicher Symptome, können ganz unterschiedliche Krankheitszeichen auftreten, die auch hinsichtlich ihrer Intensität zum Teil erheblich variieren können. Zudem können einzelne Symptome auch auf andere gesundheitliche Probleme, wie z. B. einen Parasitenbefall oder Futtermittelunverträglichkeiten, hinweisen. Ein Überblick soll Dir zeigen, welche Symptome im Fall einer Felinen Hyperästhesie auftreten können. Zeigt Dein Stubentiger wiederholt eines oder sogar mehrere dieser Zeichen, sollte eine Abklärung durch einen Tierarzt erfolgen, denn auch wenn sich im Rahmen der Diagnose eine Feline Hyperästhesie ausschließen lässt, können gesundheitliche Probleme anderer Art zugrunde liegen, die dann einer Behandlung bedürfen.

Folgende Symptome können auf eine Feline Hyperästhesie hindeuten:

  • Besonders oft lässt sich ein wellenartig verlaufendes Zucken der Rücken- und Brustmuskulatur beobachten – so erklärt sich auch der Name Rolling Skin Syndrom, der manchmal Verwendung findet und den gleichen Symptomkomplex wie die Feline Hyperästhesie bezeichnet.
  • Auch peitschende Schwanzbewegungen können ein typisches Kennzeichen einer Felinen Hyperästhesie sein. Häufig werden diese scheinbar unkontrollierten Bewegungen durch ein Attackieren des eigenen Schwanzes begleitet, in dessen Verlauf es zu einem selbstverletzenden Verhalten kommen kann. Der Schwanz wird zuerst angeknurrt oder angefaucht und dann mit den Pfoten angegriffen oder gebissen. Dabei kann es unter Umständen zu blutigen Wunden kommen.

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Das Fixieren und Jagen des eigenen Schwanzes treten als häufige Symptome auf.
  • Einige Katzen weisen während einer anfallartigen Episode geweitete Pupillen oder einen starren bzw. glasigen Blick auf, wirken abwesend und reagieren nicht auf äußere Ansprache. Andere Katzen hingegen zeigen keine Eintrübung des Bewusstseins, sodass die in Gang gesetzte Reaktionskette sich durch Ansprache beenden lässt.
  • Hektisches Wegrennen bzw. aufgeregtes Hin- und Herlaufen können ebenfalls typische Merkmale einer Felinen Hyperästhesie sein.
  • Lautes Knurren und Vokalisieren sind weitere Kennzeichen – es wirkt, als könnte die Katze nicht zur Ruhe kommen oder als würde sie in Panik Zuflucht suchen.
  • Während eines Anfalls kann es zudem zum unkontrollierten Absetzen von Urin und Kot kommen.

Zu Beginn zeigen die Symptome oft eine nur leichte Ausprägung, wie z. B. das Lecken an der Schwanzwurzel und der Lendenregion.

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Auch übermäßiges Putzen kann auf eine Feline Hyperästhesie hindeuten.

Dann tritt vielleicht ein leichtes Zucken der Rückenmuskulatur auf. Begleitet wird dieses Verhalten zumeist mit einer extremen Überempfindlichkeit bei Berührungen. Deine Katze möchte nicht gestreichelt werden und wirkt aggressiv oder abwesend. Im Laufe der Zeit nehmen die Symptome dann meist an Intensität und Dauer zu und können dabei schließlich auch Zustände wahrer Raserei auslösen. Diese Anfälle können dann nur wenige Sekunden oder auch mehrere Minuten andauern. Hier ist auch für Dich Vorsicht geboten, denn die Autoaggression Deiner Katze kann sich auch sehr schnell auf Dich fokussieren, insbesondere, wenn Du versuchst, zu intervenieren, um die anfallsartige Episode durch äußere Ansprache zu unterbrechen bzw. zu beenden.

Ursachen

Feline Hyperästhesie wird bis jetzt als Überreizung des Nervensystems interpretiert, bei der sich auf körperlicher Ebene eine gesteigerte Sensibilität und anfallsartige Nervenschmerzen (Neuropathien) zeigen, die gepaart mit seelischen Veränderungen einhergehen: Die Reizschwelle betroffener Katzen sinkt merklich, während es zu einer erhöhten Reaktionsbereitschaft kommt, die dann zu einer gesteigerten (Auto-)Aggression führen kann.

Über die genauen Ursachen der Felinen Hyperästhesie ist bisher wenig bekannt, was sowohl die sichere Diagnose als auch eine erfolgreiche Therapie erschwert. Als eine nicht unerhebliche Ursache wird Stress gedeutet, für den unterschiedliche Gründe vorliegen können. Bei Wohnungskatzen kann Stress durch Langeweile entstehen, aber auch ernstzunehmende gesundheitliche Probleme wie z. B. Verletzungen, Parasitenbefall oder Allergien können Stress auslösen. Dazu können äußere Faktoren treten – wie z. B. ein Umzug oder die Erweiterung der Wohngemeinschaft um einen Zwei- oder Vierbeiner.

Letztlich kann bis jetzt keine valide Aussage darüber getroffen werden, ob es sich bei der Felinen Hyperästhesie um eine reine Verhaltensstörung, eine idiopathische Form der Epilepsie, eine dermatologische Erkrankung oder eine Kombination verschiedener Krankheitsbilder handelt. Versuche der Therapie orientieren sich dabei an diesen Überlegungen und zeigen mitunter Erfolg.

Feline Hyperästhesie kann übrigens jede Katze treffen. Auch bislang vollkommen gesunde Samtpfoten können plötzlich erkranken. Typischerweise treten die ersten leichten Anfälle vor dem Erreichen des vierten Lebensjahres auf, wobei Kater und Katzen gleichermaßen betroffen sind. Allerdings scheint es eine rassespezifische Häufung bei orientalischen Katzen zu geben – so sind z. B. Burma- oder Siamkatzen sowie Abessinier häufiger betroffen als andere Katzen.

Diagnose

Die Diagnose einer Felinen Hyperästhesie kann bisher nur im Rahmen eines Ausschlussverfahrens vorgenommen werden, da es kein verlässliches Testverfahren gibt. Nach der Anamnese, in deren Verlauf die verschiedenen Symptome gebündelt werden, schließt der Tierarzt nach und nach alle anderen möglichen Ursachen der Erkrankung aus, bis er Feline Hyperästhesie als Ausschlussdiagnose sichern kann.

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Die Diagnose kann nur im Rahmen eines Ausschlussverfahrens gestellt werden.

Im Rahmen dieser Diagnose wird Dein Kätzchen genaustens untersucht werden, um z. B. Epilepsie, Allergien, Parasitenbefall, Rückenschmerzen, Arthritis, Infektionskrankheiten oder einen Bandscheibenvorfall als Ursache der Beschwerden auszuschließen. Auch eine Blutuntersuchung zur Überprüfung der Schilddrüsen-, Leber- und Nierenwerte wird Teil der Diagnose sein. Dieser Prozess kann sich durchaus als langwierig und frustrierend erweisen und am Ende muss die Diagnose der Felinen Hyperästhesie immer eine Verdachtsdiagnose bei typischem Erscheinungsbild bleiben.

Therapie

Steht die Diagnose einer Felinen Hyperästhesie einigermaßen fest bzw. wurden alle anderen Ursachen als Auslöser der vorliegenden Symptomatik erfolgreich ausgeschlossen, stellt sich die Frage nach einer erfolgversprechenden Therapie. Eine Feline Hyperästhesie ist zwar nicht lebensgefährlich oder gar tödlich, allerdings äußerst schmerzhaft, sodass betroffene Katzen unter einer starken Einschränkung ihrer Lebensqualität leiden – zudem ist die Krankheit nach heutigem medizinischen Stand nicht heilbar. Da bisher unklar ist, ob eine Feline Hyperästhesie eher eine neurologische Erkrankung oder doch eher eine Verhaltens- bzw. Zwangsstörung ist, setzen die meisten konventionellen Therapien auf eine Kombination unterschiedlicher Bausteine und empfehlen sowohl eine Verhaltenstherapie als auch die Gabe von Medikamenten. Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes scheint es zudem sinnvoll, die Fütterung als weiteren Therapiebaustein in die Behandlung miteinzubeziehen.

Eine Verhaltenstherapie scheint sinnvoll, um den Stresspegel Deiner Katze dauerhaft senken zu können. Hierbei geht es z. B. darum, feste Strukturen in euren Alltag zu implementieren, um Deiner Samtpfote ein höheres Maß an Sicherheit zu geben und die Gefahr unerwünschter Überraschungen für sie zu minimieren. Hier können sich regelmäßige Fütterungszeiten, viel Ruhe und ausreichende Rückzugsmöglichkeiten sowie feste Zeitfenster zum Kuscheln und Spielen als hilfreich erweisen – auch Musik kann einen entspannenden Einfluss auf Deinen kleinen Vierbeiner haben und ihm beim Stressabbau helfen.

Im Bereich der medikamentösen Therapie gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Gabe einzelner Medikamente bzw. deren Kombination. Dabei ist es sehr individuell, wie eine Katze auf die einzelnen Medikamente reagiert und wie gut sie sich medikamentös einstellen lässt – auch hier kann jede Menge Geduld gefragt sein, die individuell richtige Kombination und Dosierung zu finden.

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Ein Baustein der Therapie ist zumeist eine (lebenslange) medikamentöse Behandlung.

Zu den bei Feliner Hyperästhesie verordneten Medikamenten zählen z. B. Antidepressiva oder Antiepileptika sowie Immunsuppressiva. Gelingt es, Deine Katze gut einzustellen, können die Medikamente helfen, die Häufigkeit und Intensität der anfallsartigen Episoden erheblich zu reduzieren. Eine solche Linderung kann allerdings nicht immer erreicht werden. Pflanzliche Wohlfühlprodukte für Katzen können die medikamentöse Behandlung dabei erfolgreich flankieren, so können z. B. Baldrian, Katzenminze oder Pheromonstecker einen beruhigenden Einfluss auf Deine Samtpfote haben und stressreduzierend wirken.

Da die Feline Hyperästhesie eine multifaktorielle Erkrankung ist, sollte ein ganzheitlicher Therapie-Ansatz gewählt werden, der auch die Ernährung Deiner Katze miteinbezieht – leichte Veränderungen oder Futterumstellungen scheinen in einigen Fällen nämlich langfristig zu einer Besserung der Symptome beitragen zu können und schaden Deiner Katze bei durchdachter Planung und Durchführung auf keinen Fall. Hier ist insbesondere auf eine ausgewogene, gesunde und tiergerecht Ernährung zu achten. Als kleiner Carnivore bevorzugt Dein Mini-Tiger natürlich Fleisch – Kohlenhydrate stehen in freier Wildbahn kaum auf dem Speiseplan einer Katze und können in zu großen Mengen zu einem Energieüberschuss führen, der zu unruhigem Verhalten und Stress führen kann und so ein Anfallsgeschehen triggern kann. Auch eine Umstellung auf eine Rohfütterung wie z. B. BARF kann sinnvoll sein.

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Auch eine Futterumstellung kann unterstützend Linderung bringen.

In der Praxis hat sich eine Kombination der drei beschriebenen Therapiebausteine bisher als bester Ansatz für eine Behandlung der Felinen Hyperästhesie erwiesen.

Fazit

Die Ursachen der Felinen Hyperästhesie sind bisher leider noch nicht umfassend geklärt, sodass sich sowohl die Diagnose als auch die Therapie dieser so weit als multifaktoriell verstandenen Erkrankung oft als schwierig erweisen. Feline Hyperästhesie äußert sich in einem Anfallsgeschehen, dessen Intensität und Häufigkeit im Verlauf der Krankheit zunehmen zu scheint und Katzen oft zu einem auto-aggressiven Verhalten zwingt. Starke körperliche Schmerzen und der Verlust des seelischen Gleichgewichts können dabei zu einer erheblich eingeschränkten Lebensqualität führen.

Aufgrund der unsicheren Forschungslage gibt es bisher leider keine festgelegte Therapie der Felinen Hyperästhesie, die zuverlässig zu einer erfolgreichen Linderung der Symptome oder gar einer Heilung führt. Ein ganzheitlicher Therapieansatz, der das Verhalten, die Fütterung und eine medikamentöse Behandlung beinhaltet, kann mit viel Geduld jedoch zu einer Besserung und damit verbunden zu einer (deutlichen) Steigerung der Lebensqualität durch eine Reduzierung sowohl der Intensität als auch der Häufigkeit der Anfälle führen.


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